Sofern das klanglich etwas zu bedeuten hat, könnte ich mir eventuell die Einbeziehung von FIR Filtern im EQ vorstellen.
Der Hauptvorteil des FPGA ist ja die vollständig offene Struktur, die ein endgültiges Design der Software völlig frei gestaltet. Man darf aber nicht die Vorteile der ebenfalls häufig anzutreffenden ASICS übersehen: diese sind oftmals schneller in der Bearbeitung von Daten (durch feste Hardwarezuordnungen) und weisen einen vergleichsweise geringeren Stromverbrauch auf. Auch die Anfälligkeit gegenüber Störungen ist bei ASICS geringer.
Unterm Strich wäre es mir als Anwender letztlich eher egal wie das gemacht ist. Es ist sicherlich auch eine Frage der Entwicklungskosten, ob der Hersteller eigene Asics fertigen lässt, oder auf frei verfügbare Fpgas setzt. Aufgrund der letzten Tatsache wird es wohl mehr und mehr Fpga basierende Geräte geben.
Leider bin ich nur ein Hardwarebastler, und kann kaum sinnvolles zur Programmierung beitragen. Bei meinen Tätigkeiten für die Industrie habe ich aber des öfteren FPGA Programmierern über die Schulter schauen müssen/dürfen - die vewenden oft LabView als Software für sowas. Die Möglichkeiten sind schier unendlich - wenn man es denn mal kapiert hat :roll:
Neues Digico Pult "Red Snapper"!?
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schallmeister marcus -
24. Februar 2010 um 13:48 -
Geschlossen
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Wora hat wunderschön auf den Punkt gebracht, um was es auch mir ging.
Das im D5 ebenfalls FPGA verbaut sind habe ich nicht mal von Euch bisher erfahren, das höre auch ich das Erste Mal :wink:
Aber man lernt nie aus.Ich habe auch nie bestritten, das DIGICo sehr gute Pulte sind.
Für mich kamen diverse Posts einfach so rüber, als wäre es nun das einzig Ware und die einzige Alternative zu den DSP Schüsseln.
Dagegen möchte ich mich als User wehren, denn ich habe auch mit diesen sogenannten DSP Schüsseln schon sehr gute Erfahrungen machen können.
Ich esse, was auf den Tisch kommt ( oder so ahnlich )

, bin ja nur User.
Mir sind auch natürlich andere Pulte eingefallen, die ohne Racks auskommen und ebenso zuverlässig funktionieren.
Von daher auch hier mein Widerspruch.
Wirkte einfach so, als ob es das Einzige wäre, was das kann.Und da habe ich subjektiv die Objektivität vermisst.


Naja, haben wir uns alle wieder lieb und warten, was es so alles neue auf der Messe gibt.
Und unabhängig davon kommt neben den technischen daten noch ein weiterer Aspekt ins Spiel:
Viele Tontechniker haben sich eine gewisse Arbeitsweise angewöhnt.
Und da entstehen ganz natürlich gewisse Präferenzen, was die Bedienung angeht.
Bei manchen fühlt man sich einfach schnell wohl.Von daher werden Positive oder negative Erinnerungen an Pulte sehr schnell über die Arbeitsweise entsthen, so wie man sich eben wohl fühlt.
Und es gibt heute in Wahrheit kaum mehr schlechte Digitalpulte.
Alle haben Ihre Berechtigungen und auch die Pulte von Mitbewerbern werden oft aus ganz bestimmten Gründen für Jobs ausgewählt.
Meist begrenzen uns in unserer Arbeit andere Probleme als die Pulte selbst.
( vorausgesetzt natürlich die richtige Menge an In und Outputs ist vorhanden )Und so wird sich die Diskussion über die Beliebtheit vieler Pulte weiter fortsetzen und nie ein Ende haben...
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Manchmal habe ich so das Gefühl das man doch immer wieder probieren das Rad neu zu erfinden. Ein Mischpult ist ein Mischpult ist ein Mischpult!
Früher war es doch schon so, wir hatten wie Wora das auch schon erklärte eine ehr feste Struktur die bei jedem Pult sehr ähnlich war und jeder hat sich damit arrangiert. Ich selbst habe mir ja letztes Jahr auf der PLS die SD8 von Herrn Eberlein zeigen lassen. Sicher dieses absolut offene System hat was und es ist auch wirklich hervorragend das gerade mal 1/4 der Rechenpower wenn überhaupt belastet ist, aber welche Mark erschütternde Neuheit soll den noch kommen die es nötig macht ein Pult komplett umzustricken? Man hat doch schon alles in diese Digitalpulte gepackt was bisher Outboard war, man hat das Thema Multicore ins Pult gepackt, was soll den noch kommen was so wichtig ist das man Pulte mit DSP unbedingt mit neuem Prozessing bestücken muss weil man so garnimmer mit arbeiten kann oder das man bei Pulten mit FPGA alles über Board wirft um komplett von vorne anzufangen?
Im IT Bereich gibt es den schönen Spruch:"Never Change a runnig System". Ich arbeite ja auch in dieser Sparte und ich sehe es doch mal so, zuersteinmal muß man nicht jedes Update mitmachen bloß weil es dieses gibt. Natürlich, wenn damit ein Bug behoben wird oder eine wirklich gute neue Funktion zu meinem Pult dazu kommt überlege ich mir das. Aber eigentlich ist doch alles wie immer. Ich kaufe mir ein Werkzeug von dem ich weiß was es kann. Im Bereich von Digitalpulten evtl. auch mit der Faktor das ich weiß was es in absehbarer Zeit evtl. noch können soll. Aber damit ist doch die Entscheidung und Investition getätigt, es folgt der Alltag in dem man dann eben nur noch mit dem Gerät arbeitet.
Sicher, fällt mir dabei ein Fehlerchen auf könnte ich dieses mit dem neuen Update korregieren. Früher war da halt der Service mit dem Lötkolben gefragt, aber ansonsten? Ist doch kein Gameboy wo immer mal wieder ein neues Game auftaucht das ich nun unbedingt haben und spielen muss.
Die Aufgabe des Mischers ist doch seit Jahren ansich die gleiche geblieben. Digital hat nur den Vorteil das es einem meißt die Aufgaben leichter macht. Was sich das Pult merkt, brauch ich mir nicht merken oder aufschreiben und wenn ich alles im Pult habe vergesse ich auch nichts, das ist doch schonmal praktisch. Ich habe gewisse Vorteile weil es Virtuell weitaus einfacher ist Masse zu generieren, z.B. Gate/Kompressor/Limiter/ entsprechendes EQing in jedem Kanal. Und trotzdem ist ein Mischpult doch ein Mischpult und wird auch immer eines bleiben.
Ich selbst finde es garnicht so verkehrt das auch in der digitalen Welt so einige Geräte eine gewisse Struktur haben, das ist etwas, was man greifen kann, an das ich mich gewöhnen kann was mir das arbeiten erleichtert. Wenn ich ehrlich bin, habe ich das z.B. an der SD8 letztes Jahr irgendwie vermisst. Gerade dadurch das man eben probiert diese Pulte so extrem offen zu halten, da hat ja kein Knopf wirklich eine feste Aufgabe und wirklich vieles wird darum auch ins Display gestopft. Dieses ist ja so gesehen nicht klein aber trotzdem macht es auf mich als Anwender eben die Wirkung als ob es zu klein wäre. Ein Pult wie das SD8 ist aus dem Grund für mich eigentlich weit aus mehr vordernd als fördernd, ich selbst möchte ein Pult das mir das arbeiten einfacher macht, nicht eines das mich beim arbeiten auch noch entsprechend belastet. Ich bin mir da im klaren wenn ich Tag täglich damit arbeite habe ich auch irgendwann meine Struktur und kann blind damit umgehen wie aber ist es für den nächsten der da dran kommt und eine ganz andere Struktur favorisiert. Der kann sich diese Struktur mit dem USB Stick evtl. schaffen wenn ich ihn den lasse aber irgendwie ist es doch immer befremdlich wenn ich auf ein Pult treffe das immer das gleiche ist und trotzdem ist es jedesmal anderst. Wenn nicht direkt auf den ersten Blick dann spätestens in den Tiefen.
Bin echt gespannt auf dieses neue Digico aber ich bin mir jetzt schon sicher, es wird auch nur ein kleinen Mischpulten sein und ob es dadurch einfacher wird es zu bedienen kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Aber, ich werd es mir ansehen, wenn ich dran komme.
Vor vielen Jahren hatte man die Rechenleistung von ein paar Commodore C64 und man ist damit bis zum Mond geflogen, heute brauche ich nen Rechner mit Dualcore und mindestens 1GB Arbeitsspeicher nur um Windows 7 vernünftig ins laufen zu bekommen. Und wenn ich so schaue, Windows wird permanent neuer, Word und Excel werden permanent neuer aber die Briefe und Rechnungen die ich seit Jahren auf all den verschiedenen Systemen geschreiben habe sind doch eigentlich immer die gleichen geblieben. -
Diese Aussage läßt darauf schließen, dass du das Konzept der offenen Struktur nicht ganz verstanden hast. Wie bei jedem Digitalpult steht voran, sich die Bedienphilosophie zu verinnerlichen. Dabei gibt es vorgegebene Strukturen oder - wie beim SD8 - die Möglichkeit, sich diese den eigenen Befindlichkeiten entsprechend einzurichten. Damit ist es nicht nur förderlich sonder unterstützt eine zügige Arbeitsweise.
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wer hätte gedacht, das man mit so etwas ...
Zitatstimmt, FPGA klingt einfach wärmer ... :wink:
so etwas auslösen kann ...
ZitatAlles anzeigenManchmal habe ich so das Gefühl das man doch immer wieder probieren das Rad neu zu erfinden. Ein Mischpult ist ein Mischpult ist ein Mischpult!
Früher war es doch schon so, wir hatten wie Wora das auch schon erklärte eine ehr feste Struktur die bei jedem Pult sehr ähnlich war und jeder hat sich damit arrangiert. Ich selbst habe mir ja letztes Jahr auf der PLS die SD8 von Herrn Eberlein zeigen lassen. Sicher dieses absolut offene System hat was und es ist auch wirklich hervorragend das gerade mal 1/4 der Rechenpower wenn überhaupt belastet ist, aber welche Mark erschütternde Neuheit soll den noch kommen die es nötig macht ein Pult komplett umzustricken? Man hat doch schon alles in diese Digitalpulte gepackt was bisher Outboard war, man hat das Thema Multicore ins Pult gepackt, was soll den noch kommen was so wichtig ist das man Pulte mit DSP unbedingt mit neuem Prozessing bestücken muss weil man so garnimmer mit arbeiten kann oder das man bei Pulten mit FPGA alles über Board wirft um komplett von vorne anzufangen?
Im IT Bereich gibt es den schönen Spruch:"Never Change a runnig System". Ich arbeite ja auch in dieser Sparte und ich sehe es doch mal so, zuersteinmal muß man nicht jedes Update mitmachen bloß weil es dieses gibt. Natürlich, wenn damit ein Bug behoben wird oder eine wirklich gute neue Funktion zu meinem Pult dazu kommt überlege ich mir das. Aber eigentlich ist doch alles wie immer. Ich kaufe mir ein Werkzeug von dem ich weiß was es kann. Im Bereich von Digitalpulten evtl. auch mit der Faktor das ich weiß was es in absehbarer Zeit evtl. noch können soll. Aber damit ist doch die Entscheidung und Investition getätigt, es folgt der Alltag in dem man dann eben nur noch mit dem Gerät arbeitet.
Sicher, fällt mir dabei ein Fehlerchen auf könnte ich dieses mit dem neuen Update korregieren. Früher war da halt der Service mit dem Lötkolben gefragt, aber ansonsten? Ist doch kein Gameboy wo immer mal wieder ein neues Game auftaucht das ich nun unbedingt haben und spielen muss.
Die Aufgabe des Mischers ist doch seit Jahren ansich die gleiche geblieben. Digital hat nur den Vorteil das es einem meißt die Aufgaben leichter macht. Was sich das Pult merkt, brauch ich mir nicht merken oder aufschreiben und wenn ich alles im Pult habe vergesse ich auch nichts, das ist doch schonmal praktisch. Ich habe gewisse Vorteile weil es Virtuell weitaus einfacher ist Masse zu generieren, z.B. Gate/Kompressor/Limiter/ entsprechendes EQing in jedem Kanal. Und trotzdem ist ein Mischpult doch ein Mischpult und wird auch immer eines bleiben.
Ich selbst finde es garnicht so verkehrt das auch in der digitalen Welt so einige Geräte eine gewisse Struktur haben, das ist etwas, was man greifen kann, an das ich mich gewöhnen kann was mir das arbeiten erleichtert. Wenn ich ehrlich bin, habe ich das z.B. an der SD8 letztes Jahr irgendwie vermisst. Gerade dadurch das man eben probiert diese Pulte so extrem offen zu halten, da hat ja kein Knopf wirklich eine feste Aufgabe und wirklich vieles wird darum auch ins Display gestopft. Dieses ist ja so gesehen nicht klein aber trotzdem macht es auf mich als Anwender eben die Wirkung als ob es zu klein wäre. Ein Pult wie das SD8 ist aus dem Grund für mich eigentlich weit aus mehr vordernd als fördernd, ich selbst möchte ein Pult das mir das arbeiten einfacher macht, nicht eines das mich beim arbeiten auch noch entsprechend belastet. Ich bin mir da im klaren wenn ich Tag täglich damit arbeite habe ich auch irgendwann meine Struktur und kann blind damit umgehen wie aber ist es für den nächsten der da dran kommt und eine ganz andere Struktur favorisiert. Der kann sich diese Struktur mit dem USB Stick evtl. schaffen wenn ich ihn den lasse aber irgendwie ist es doch immer befremdlich wenn ich auf ein Pult treffe das immer das gleiche ist und trotzdem ist es jedesmal anderst. Wenn nicht direkt auf den ersten Blick dann spätestens in den Tiefen.
Bin echt gespannt auf dieses neue Digico aber ich bin mir jetzt schon sicher, es wird auch nur ein kleinen Mischpulten sein und ob es dadurch einfacher wird es zu bedienen kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Aber, ich werd es mir ansehen, wenn ich dran komme.
Vor vielen Jahren hatte man die Rechenleistung von ein paar Commodore C64 und man ist damit bis zum Mond geflogen, heute brauche ich nen Rechner mit Dualcore und mindestens 1GB Arbeitsspeicher nur um Windows 7 vernünftig ins laufen zu bekommen. Und wenn ich so schaue, Windows wird permanent neuer, Word und Excel werden permanent neuer aber die Briefe und Rechnungen die ich seit Jahren auf all den verschiedenen Systemen geschreiben habe sind doch eigentlich immer die gleichen geblieben.unglaublich ... und jetzt kommt alle mal wieder runter. ES WAR NUE EIN SCHERZ !!!! FPGA KLINGT NICHT WÄRMER !!! mann mann mann ...



ich wollte keine Diskussion über den Klang unterschiedlicher Interna von Digitalpulten anstossen, nur den Her Schallmeister mit seiner kleinen billigen schmierigen tapsigen plumpen Werberunde für DIGICO ein wenig auf die Schippe nehmen. Ich wollte keine ernsthafte Diskussion, und ich glaube auch nicht, das er von höheren Mächten oder dem Digico Vertrieb gesteuert ist. Er ist einfach einer dieser einfältigen tiefgläubigen Menschen, der von Allah auf Mischpulte gewechselt hat ... gibt es in jedem Internetforum zuhauf, nur die Glaubensrichtig differiert, Mischpulte, PA Boxen, Apple Computer usw. etc. pp.
Also, bevor es hier noch mehr offizielle Gegendarstellungen und offene Briefe gibt, ruhig bleiben .... es ist nur ein Mischpult. Und ich freue mich auf die Messe, ich suche noch eine Alternative zu VI4/VI2
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Zitat von "cookie"
Diese Aussage läßt darauf schließen, dass du das Konzept der offenen Struktur nicht ganz verstanden hast. Wie bei jedem Digitalpult steht voran, sich die Bedienphilosophie zu verinnerlichen. Dabei gibt es vorgegebene Strukturen oder - wie beim SD8 - die Möglichkeit, sich diese den eigenen Befindlichkeiten entsprechend einzurichten. Damit ist es nicht nur förderlich sonder unterstützt eine zügige Arbeitsweise.
Gut, zum einen kann man sich bei so einer Vorführung sicher kein vollständiges Bild machen. Aber ich habe gesehen welche Möglichkeiten es gibt zu beeinflussen was ich übertragen darf und was nicht. Ganz klar, wenn ich alle Möglichkeiten habe mir das Pult zu gestallten wie ich es gerne möchte ist das für mich sehr wertvoll. Aber wer wird dir jetzt z.B. in einer Festivalsituation eben all diese Möglichkeiten offen lassen? Und selbst wenn es so ist, ist so ein nichtssagender Knopf schnell mal verwechselt. Ich will das bei Gott nicht schlecht machen, könnte ich auch garnicht weil ich noch nie damit arbeiten durfte oder mußte, ich schildere nur den Eindruck den ich eben hatte im Vergleich zu anderen Geräten die ich mir ebenfalls angesehen habe bzw. mit denen ich mich beschäftigt habe und die mich teilweise mehr angesprochen haben ganz ohne Wertung aufgrund der Preisunterschiede.
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Zitat von "oton"Alles anzeigen
wer hätte gedacht, das man mit so etwas ...
so etwas auslösen kann ...
unglaublich ... und jetzt kommt alle mal wieder runter. ES WAR NUE EIN SCHERZ !!!! FPGA KLINGT NICHT WÄRMER !!! mann mann mann ...



ich wollte keine Diskussion über den Klang unterschiedlicher Interna von Digitalpulten anstossen, nur den Her Schallmeister mit seiner kleinen billigen schmierigen tapsigen plumpen Werberunde für DIGICO ein wenig auf die Schippe nehmen. Ich wollte keine ernsthafte Diskussion, und ich glaube auch nicht, das er von höheren Mächten oder dem Digico Vertrieb gesteuert ist. Er ist einfach einer dieser einfältigen tiefgläubigen Menschen, der von Allah auf Mischpulte gewechselt hat ... gibt es in jedem Internetforum zuhauf, nur die Glaubensrichtig differiert, Mischpulte, PA Boxen, Apple Computer usw. etc. pp.
Also, bevor es hier noch mehr offizielle Gegendarstellungen und offene Briefe gibt, ruhig bleiben .... es ist nur ein Mischpult. Und ich freue mich auf die Messe, ich suche noch eine Alternative zu VI4/VI2
Ich wüßte nicht das deine Aussage der Auslösre wäre hier meine Sicht der Dinge nieder zu schreiben. Aber in einem sind wir uns ja einig, nur du hast es etwas kürzer geschrieben. Es ist nur ein Mischpult.
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ich möchte nur noch einen beitrag liefern.
seit zwei wochen habe ich ein neues handy, es ist ein iPhone.
davor hatte ich ein HTC Kaiser.
der unterschied:
- das neue handy hat einen schlechteren empfang als das alte
- die sprachverständlichkeit im auto (über das selbe bluetooth headset) ist hörbar schlechter!
- ich kann keine excel-dateien mehr bearbeiten
aber:
- es lässt sich VIEEL besser bedienen!
deshalb werde ich es so schnell nicht mehr hergeben.das geheimnis des erfolgs des iphone liegt nicht in seiner elektrischen funktion, sondern in seiner bedienbarkeit.
das ist der knackpunkt, an dem gearbeitet werden muss! die pulte müssen leichter verständlich werden, nicht immer komplexer.
wenn man mit den programmierbaren prozessoren an der bedienbarkeit arbeiten könnte, dann wäre das für mich wirklich ein argument für die anschaffung eines solchen pultes.
ich hoffe dies kommt jetzt als konstruktive kritik an, nicht als gemotze. -
hi,
ein vollig open system, ist das dan sowas wie ein Soundweb??
Man kan "alles" machen, aber man muss alles selbst programmieren (mic amp/low cut/eq/routing/aux....), ja das ist naturlich nicht so snell gemacht fur eine 48 in 32out losung.
Noch absusehen vom das punkt das villeicht jemand anders auch mit deinen ausgedachten concept arbeiten muss.
Ich denke eine gewissen struktur, hat doch auch vorteilen. :wink:Maarten
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Normalerweise baut man sich ja auch kein Undingens zusammen... Und prinzipiell geht eine 48in Digitalpult-Lösung auch nicht ohne vorherigen Pre-Patch und vorbereitete Config raus. Das ganze hat ja auch riesige Vorteile:
Pulte dieser Größenordnung (ich kenns von den Innovason-Kisten) kann man wunderbar Company-spezifisch einrichten. Du hast 48ins und 24 Outs? Wunderbar, dann gibts nen Input-Patchplot, der sich nach 10 Jobs entwickelt hat und nahezu alles abdeckt, was dir auf 99% der VA's begegnet. Die Crew kennt die Patchlisten, EQ-Setups für nen Kaltstart obendrein... Genial und 2000% Stress weniger
Auch die Sends am Monitor sind immer die gleichen, es gibt ja genug... 10x Wedges, 10x InEar, Ende. Und du bist einfach mal schon vorher drauf vorbereitet. Der FoH-Tech baut sich 32 Ins, 8 VCAs und 2 Master aus den frei konfigurierbaren Fadern, der Mon-Tech legt sich eben seine 16 Sends auf Fader, direkt neben die Inputs. Was geileres als freies Gestalten der Bedienoberfläche gibts doch gar nicht
Die feste Struktur gibt's so oder so. Niemand wird den Aux-Weg neu erfinden 
Beste Grüße, Chris
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Zitat von "guma"
Ich wäre ebenfalls sehr erfreut, wenn statt Hickhacki weiter sachdienliche Informationen zu diesem Pult hier hinein finden können...
.... und ausserdem finde ich dieses Digitalpultallgemeinplatzgepiesele mindestens genauso sinnfrei wie Hickihacki. Schade. Bevor hier irgend etwas Sinnvolles über das o.g. Produkt zu erfahren ist, haben alle schon mal das Beinchen gehoben.
Ich empfehle die Fortführung unter SD9 nach der Messe.
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