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Beiträge von rockline

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • rockline
    • 26. Januar 2010 um 19:04
    Zitat von "wora"


    das war übrigens nicht so schön.

    Och...das macht nix, da bin ich schon ganz andere Kommentare gewohnt :!:

    Natürlich frage ich gezielt nach, und suche auch ordentliche Antworten. Wenn hier Leute von hörbarem Rauschen bei rund 35dB Gain im Vorverstärker schreiben, dann nützt mir ein Vergleich zum Datenblatt einer mit 0dB gepegelten Heritage überhaupt nichts. Jetzt hat "A&H Service" mit einem Neutrik Pocketanalyzer bei 36dB Gain einen Noisefloor von irgendwas über -80dB gemessen, dass steht nun hier zu lesen, und so ein Wert rauscht nicht. Sofern das denn so ist.
    Könnte sein das ich bei einer Messung mit einem Neutrik A2 oder AP Portable1 ganz andere Werte feststelle - aber gelinde gesagt interessiert es mich überhaupt nicht. Das wäre höchstens im Interesse der Forumsleser. Ich vermiete weder so ein Pult, und trage mich auch nicht mit dem Gedanken es anzuschaffen.
    Tja Männer, dann müsst Ihr euer Rauschen mal alleine suchen. Oliver Derks hat derzeit auch keine Zeit kurz die Kiste anzuwerfen - von daher "C'est la vie"...... macht das Beste draus!

  • Infraschallbox - Membranantrieb ohne Schwingspule und Magnet

    • rockline
    • 25. Januar 2010 um 19:46

    Ja, die kenne ich noch. Hießen doch irgendwie "Servodrive" oder so ähnlich.
    Die Idee mit dem Kurzhubzylinder entstand lediglich aus der Funktion der Dinger als solches. Man könnte daraus auch Stemmhammer, Vibrationsplatten, Pulverklopfer usw. machen. Es ist ein Produkt für einen ganz speziellen Anwendungsfall, der aber weder mit dem einen noch dem anderen zu tun hat. Ist Industriehightec im Prototypenstadium. Mir kam halt der Einfall da mal eine Pappe mit Holzkiste anzuflanschen! Ich bin ja immer schon sehr neugierig gewesen :lol:

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • rockline
    • 25. Januar 2010 um 18:55

    Wenn Du schon beim Service arbeitest sollten genaue Angaben zu Messmitteln, einer Messung bei einem Gain von 35dB und ohne Mikrofon, doch wohl kein Problem sein. Damit es nicht surrt kannste ja 2+3 kurzschliessen.

    10 - 15dB Gain, dann auch noch ein dazugeschalteter Pad sind doch ein Treppenwitz, dann kannst Du dir die Antwort gleich sparen.
    Ich kenne weder euer Pult, noch kommentiere ich bislang (mangels eigener Messung) die Werte. Aber es macht mich neugierig wenn von praxisbezogenem Rauschen im Anwendungsbereich geschrieben wird.

  • Infraschallbox - Membranantrieb ohne Schwingspule und Magnet

    • rockline
    • 25. Januar 2010 um 18:08
    Zitat von "test"

    und wie wäre es mit gegenschall? z. b. bei den windkraftanlagen ist es ja auch oft so, das es da tiefrequenten schall gibt der sich weiter als das geräusch der flügel ausbreitet. da müßte dann auch nur eine festes frequenzfenster eliminiert werden.


    Das wäre ebenfalls eine denkbare Anwendung! Guter Tip :wink:

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • rockline
    • 25. Januar 2010 um 17:59
    Zitat von "holger schüller"


    Kann doch jeder der eine ilive hat schnell probieren. Da es bei mehreren aufgefallen ist, wird es schon eine grundlegende Sache sein.
    Probiert mal einen Kanal ohne Quelle aus. Ratet mal was da passiert, wenn man den Gain etwas weiter aufzieht.......und jetzt noch den Kompressor dazu.....

    Der Satz "Probiert mal einen Kanal ohne Quelle aus" widerspricht dem Gedanken an eine rauschende Mikrofonvorstufe (im Mikro!), wie es zb bei einem Kondensatormikrofon der Fall sein könnte. Dynamische Mikrofone (sogar aus der Billigliga) rauschen von alleine überhaupt nicht.

    Warum manche Anwender unter Verwendung eines SM58 bei ca. 36dB Gain ein Rauschen hören, ist mit der Antwort vom A&H Service nicht gut geklärt.

    A&H Service: "Rauschen ohne Eingangssignal beträgt lediglich -94dB" - wie hoch steht denn dabei die Vorstufe im Gain, wo stehen Kanal und Masterfader? Wenn Du damit "64 channels routed with faders down - 93,2 dBu" meinst, lassen wir das mal unkommentiert stehen.
    BTW - mit welchem Messgerät habt ihr denn gemessen?

    Dann eine Frage hierzu:
    Gain @ 10dB
    64 channels routed with faders down - 93,2 dBu
    64 channels routed at 0dB with pan center - 77,2 dBu
    Gleiche Werte mit Pad und Gain 15dB

    10dB bis 15dB Gain sind ja noch nicht die Kunst - hier würden die Angaben bei 35dB Gain mehr Aufschluss bieten. Wie sieht es denn damit aus?
    Sofern ich dazu Lust habe, messe ich das bei Zeit und Gelegenheit selber aus. Ich gehe da mit einem Neutrik A2 und einem Audio-Precision Portable One dran, bei 35dB Gain mit Kanal und Master 0dB!

    Oli Derks; hast Du nicht so ein Pult? Da könnte man das fix messen. Ist von mir zuhause aus ja quasi um die Ecke.

  • Infraschallbox - Membranantrieb ohne Schwingspule und Magnet

    • rockline
    • 25. Januar 2010 um 16:18

    Fabian: der ist aber übel gefallen - oder hat die Flex daran geübt? Wie auch immer, zum testen der Grundlagen sollte der erst mal reichen :D
    Vielen Dank schon mal dafür!

    Matthias: die Spule ist Bestandteil eines internen Vorsteuerventlis im Kurzhubzylinder. Das ist eine Gleichspannungsspule, die kann aber Frequenzen bis zu knapp 50Hz (An/Aus) folgen. Das Ventil als solches ist ebenfalls von ganz spezieller Sorte, und schaltet bis etwa 47Hz zuverlässig den Kolben hin und her. Je höher die Frequenz, desto niedriger ist (leider, aber zwangsläufig) die Amplitude (ca. 70% bei Fmax) aufgrund der Massenträgheit.
    Kraft hat das "ohne Ende"! Über eine anzutreibende Membran im geschlossenen Gehäuse "lacht" das Ding, echt! Daher ist das ja auch so interessant.
    Ich denke aber wirklich nicht an Musik, oder Subwoofer bzw. Infraschallbässe. Das dient einzig und allein industriellen Schwingungs und Vibrationstests, obwohl das als Antrieb gedachte Produkt (der Kurzhubzylinder) für einen völlig anderen Zweck entwickelt wurde. Sofern das funktioniert könnte aus dem "Infraschallerzeuger" aber ebenfalls ein industrielles Produkt entstehen. Wobei das erst mal reine Illusion ist.

  • Infraschallbox - Membranantrieb ohne Schwingspule und Magnet

    • rockline
    • 25. Januar 2010 um 15:38

    Das sind ja schon mal gute Ideen.
    In der Tat ist das ein Kurzhubzylinder, jedoch ziemlich speziell ausgeführt, mit interner Luftumschaltung usw.
    Es gibt den auch in 15mm, 10mm und 5mm Hub. Wegen der Hubverstellung machen wir uns Gedanken, wenn der Dröhnapparat überhaupt funktioniert.

    Fabian: das wäre natürlich ein hervorragender Einstieg zum experimentieren. Der 10er sollte es zur Grundlagenforschung wohl tun. Kennst Du meine Adresse? Und wenn der Magnet schon ab ist: umso besser!

  • Infraschallbox - Membranantrieb ohne Schwingspule und Magnet

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 21:38

    Ich arbeite zur Zeit an einem elektropneumatischen Modul für die Industrie. Die Konstruktion ist fertig, und es werden derzeit Lebensdauertests gemacht. Das Teil hat eine 10mm dicke Stange, die einen Hub von 25mm bei Frequenzen bis zu 47Hz machen kann. Dazu benötigt man lediglich 24V bei 1,5 Watt.
    Die Kraft des Antriebs ist enorm, da dieses Teil mit 6 Bar Luftdruck betrieben wird. Der Hub der Stange kann derzeit nicht moduliert werden. Das Teil ist übrigens sehr klein.

    Beim hantieren mit diesen Teilen ist mir der Gedanke gekommen, eine schwere Membran an die Stange zu tüdeln. Das hat keinen Sinn für Musik, sondern soll ein Experiment für eine evetuelle Sonderkonstruktion im Bereich der Infraschallerzeugung für industrielle Schwingungstests sein.
    Die Frage ist, wie groß müsste ein Gehäuse sein?
    Wie groß der Membrandurchmesser?
    Geschlossene Kiste, oder Reflex, oder Horn?

    Die Eckdaten des Antriebs sind ja klar umschrieben (und funktionieren): Fg - 0 bis 47Hz, Hub immer 25mm bei 24V/1,5W.
    Die Membrane würde ich von einem billigen Car-HiFi Sub der Marke "Fahrradschlauchreifensicke" besorgen. Magnet abtrennen, gedrehten Kunststoffring in den Spulenträger schrauben, und Stange des elektropneumatischen Antriebs anflanschen.
    Sofern so eine Monsterbox gut donnern würde, denke ich über die Modulation des Hubs nach...........

  • Soundcraft und DDA Mischpultkopien? Wer baute das orginal..?

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 21:13

    Du musst natürlich bedenken das ein DDA Interface schon eine recht betagte Kiste ist. Deswegen ist das kein schlechtes Pult, sondern mitunter einfach nur "verbraucht".
    Eine neuere, aber gebrauchte A&H GL oder ML kann bei gleichem Wunschpreis besser im Zustand sein.
    Wobei ich beim Interface nicht mal weiß wann die auf dem Markt war?!

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 19:20
    Zitat von "4Art"


    Was mir aber (auch bei anderen Pulten schon aufgefallen ist): Es gibt Kondenser-Mics, welche bei gewissen Pulten einfach mehr rauschen als bei anderen. Wieso das so ist? Keine Ahnung...


    Überleg doch mal.....das Kondensatormikro hat ja auch einen aktiven Vorverstärker. Wenn der nicht soo toll ist rauscht es eben. Die Vorstufe im Pult verstärkt ja nicht nur das Nutzsignal.

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 19:11

    Ich kann beide Standpunkte nachvollziehen.
    Wora bemüht sich um umfassende Beratung in Bezug auf die ILive Baureihe, und Holger hat mehrfach Dinge an dem Pult entdeckt, die er für das investierte Geld lieber nicht entdeckt hätte. Klar bemüht sich der Service um Klärung, aber es ist schon lästig wenn man sich hier und da ärgert, oder gar erneut irgendwas zur Kontrolle verschicken muss.
    Mitunter sind auch die Ansprüche und Erwartungen höher als die Möglichkeiten des Produkts!?
    Woras Flagge mit dem A&H Logo weht bei ihm deutlich oben, während andere Leute gleiche Flagge bereits auf Halbmast hängen haben. Jeder feiert sein favorisiertes Produkt, und die Meinungen gehen machmal getrennte Wege.
    Grundsätzlich sollte man bei der Beurteilung solcher Konsolen nicht die Liga aus den Augen verlieren, und vielleicht manche Erwartungen einfach eine Stufe tiefer ansiedeln.

    4Art: Nun, was ist an so einem Mikrofonvorverstärker besonderes? Es gibt hunderte von Schaltbildern, die Palette reicht vom 80.- Mixer bis zum 150.000.- Studiobock. Ob Digitalpult oder nicht - die Vorstufe ist immer noch so analog wie der Wechselstrom nun mal ist. Der nachfolgende A/D Wandler macht nur noch 0 und 1 - gerauscht wird in der analogen Gainstufe. Hier wird wohl auch der Hund begraben sein, letztlich ist das eine VCA ähnliche Regelschaltung mit ferngesteuertem Gain.
    A&H baut ja nun seit Jahren recht ordentliche Preamps. Wenn da nun ein paar Ideen von Digico eingeflossen sind, mangelte es vielleicht an Interesse und Möglichkeit eine entsprechende Wandlerstagebox zu basteln. Ich weiß es nicht, aber eine Vorstufe zu bauen sollte keine Kunst mehr sein.

  • DAP Palladium P-900 defekt

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 18:51

    Kann sein das ich noch einen kompletten Kanal als Ersatzteil rumliegen habe. Bei Bedarf: klingeling!

  • Soundcraft und DDA Mischpultkopien? Wer baute das orginal..?

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 18:48

    Es gab mal ein Dynacord Pult das dem DDA "Forum" sehr ähnlich war. Kenne leider die Modellbezeichnung dieses großen Dynacord Pultes nicht. Die Musikkapelle "Die Höhner" hatten das viele Jahre bei ihren größeren Konzerten als FoH dabei.
    DDA wurde später bei Midas integriert. Daraus entstand die XL200, die ja eigentlich noch eine DDA werden sollte.
    Es gab hervorragende DDA Pulte, ich erinnere mich sehr gerne an die "Arena" Baureihe, und vor allem an das sensationelle QII (Vorgänger vom späteren Midas XL200).

  • 5" in 16 Ohm gesucht

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 18:34
    Zitat von "matthias falke"

    Vielleicht geht ja noch etwas am Gehäuse zu feilen, und diesen eingepassen.
    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=2064&spr=DE&typ=full
    Ich weiß natürlich nicht ob der von den Daten her gehen würde. Aber für eine Partykellerbox vielleicht brauchbar.
    Aber wie schon gesagt ohne genauere Angaben, ist das nur ein rumraten.

    Das ist es! Dankeschön, perfekt :P

    Klar, Weiche an 16 Ohm spielt anders als an 8 Ohm. Da in der Box aber nur die 08/15 - 6dB Weiche eingebaut ist, liege ich hier im "unterkritischen Bereich" :D
    Das ist ein Partykeller, und der Bekannte möchte einfach nur die Musik in jeder Ecke trällern lassen - auf exakte Frequenzgänge usw. kommt es nicht an.

  • L'ACOUSTICS LA8/ AD SYSTEMS IMPULS D1

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 18:28
    Zitat von "AlphaC"

    Die AD Impuls D1 wurde afaik direkt bei AD-Systems von der Pike an neu entwickelt und wird auch nur für AD-Systems in Deutschland gefertigt...

    So in etwa ist es.
    Die D1 ist Dual Mono aufgebaut, eine durchweg sehr gut gemachte Endstufe mit integriertem Controller für AD Lautsprechersysteme.

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 18:23

    Männer, der PAD Schalter ist doch nebensächlich. Das ist nur ein passiver Spannungsteiler VOR dem Differenzeingang. Was da rauscht ist die Konstruktion der Schaltung, bzw. die Auswahl der Bauteile.
    Leider kenne ich die verwendete Schaltung der neuen ILive Serie nicht. Daher kann ich auch nicht weiter mitraten, warum es denn nun rauschen soll/te?
    Vielleicht machen ja die eingebauten Schaltnetzteilchen in der Preamp-Stagebox hörbaren Ärger - wer weiß :?:

  • 5" in 16 Ohm gesucht

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 08:54

    Das ist kein besonderes Projekt. Der Bekannte hat 7 oder 8 dieser Böxchen im Partykeller hängen, das sind irgendwelche alten "Summit" zwei Wege Kistchen. Klar kann man Paralell- und Reihenschaltung kombinieren, aber dazu müsste ich ja die komplette Verkabelung quer durch die Bar umstricken.
    Wirtschaftlich gesehen wäre irgendein preiswertes Pollin oder Monacorchassis das Mittel der Wahl - aber die haben halt alle nur 8 Ohm.
    Ich denke das es auf den BMS hinauslaufen wird...

  • L'ACOUSTICS LA8/ AD SYSTEMS IMPULS D1

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 08:48

    Ich kenne die AD Impuls D1 von innen, die LA8 aber nicht.
    Baugleich können die aber kaum sein, denn die LA8 ist ein 4 Kanal Verstärker.

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • rockline
    • 24. Januar 2010 um 08:41

    Der Eingangsverstärker wird sich schaltungtechnisch wohl auf dem Niveau der A&H Analogpulte bewegen, jeder mag dazu sein eigenes Urteil fällen. Was hier evtl. rauscht ist also die analoge Vorstufe - und es spielt nur eine untergeordnete Rolle welche Quellimpedanz angeschlossen ist. Vorstufen rauschen immer irgendwie ein wenig, bei hohem Gain umso mehr. Man kann das sehr einfach messen, und die dabei gewonnenen Werte zeigen letztlich im Vergleich mit anderen Pulten die Qualität der Vorstufen.
    Ein Behringer ADA8000 rauscht auch mehr als ein RME Fireface 800.

  • 5" in 16 Ohm gesucht

    • rockline
    • 23. Januar 2010 um 08:00

    Das ist für die Bar eines Bekanten. Der hat dort 8 kleine HiFi Böxchen hängen, und schon alle fast TT geschossen. Auch die Impedanz der vielen paralellen 8 Ohms macht dem Verstärker zu schaffen... :?
    Daher 1:1 Umbau auf gleichen Durchmesser!

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