Platzproblem, dass ist schon richtig.
Für die kleine Spelunke bietet sich aber auch diese Lösung an: 28 Mic-Kanäle, 4 Line-In, 8 Returns auf XLR und 2 Fx (oder 6 Returns und 4 Fx) mit einem 01V96 + 2 x ADA8000 für nicht mal 3K! Sowas ist dann aber auch die Grenze des Spaßfaktors.
Beiträge von rockline
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Ich bin ein Freund der XLR Eingangsverstärker im Pult! Daher 1:0 für die SI Serie.
Der betriebene Aufwand bei der Konstruktion und Fertigung rechtfertigt sicherlich irgendwie die Preisgestaltung, aber das Dilemma beginnt leider in den Köpfen der Kunden: wer noch ein 32er Multicore verlegt, gilt doch heute schon als "rückständig, kann ja überhaupt nicht mehr gehen"! Und wer im Umkehrschluss ein Pult ala M7 oder LS9 kauft, hat ebenfalls ein Imageproblem bei der Fraktion der "IT-Techs" mit ihren CAT5 Trömmelchen.
Daher wird es das SI schwer haben.
Soundcraft würde aber einen Renner im Programm haben, falls die Serie deutlich um die 10K - 12K dümpeln würde. Aufgrund der gebotenen Qualität und Haptik könnte ich mir diese Pulte durchaus als ernstzunehmende Mischpultplätze vorstellen. Der hohe Preis schreckt einfach ab, und die wahrscheinlich geringenen Verkaufszahlen müssen durch hohe Margen die Gewinnerwartung befriedigen. Umgekehrt würde ein dem Kundenprofil angepasster Preis enorme Stückzahlen nach sich ziehen, und in Summe - bei kleineren Margen - deutlich höhere Gewinne einfahren.
Kann natürlich sein, dass die Baureihe sehr scharf kalkuliert ist, und preislich am Limit gefertigt und verkauft wird. Dann sehe ich aber keine weite Verbreitung, und keine Alternative zu Mitbewerbern. -
Ist mir zu unübersichtlich!
So viele Layer in einem 19" Rahmen möchte ich nicht bedienen. Für eine 16 Kanal Applikation (wegen der "kleinen" Stagebox) ist das preislich zu weit oben. Man kann zwar die größeren Boxen anschließen, aber das wird dann a) zu frickelig zu bedienen, und b) zu teuer.Warum möchte ich externe EQ's am FoH haben?
Weil es immer noch Anwendungen dafür gibt, und weil ein schneller (externer) Zugriff auf alle Ausspielwege immer noch ein tolles Feature ist! -
Die Si Serie würde auf ein Rieseninteresse stoßen, wenn es denn preislich attraktiver wäre.
Ein Pult ohne digitales Multicore gilt grundsätzlich nicht als "chick" - da kann es so gut sein wie es will. Kostet es dann auch noch bedeutend mehr als die japanische (Multicore)Konkurrenz, ist die Sache fast vom Tisch.
Besonders vor dem Hintergrund das diverse Gerätschaften digitaler Mischtechnik ohne Multicore bereits für <10K zu haben sind, wird es für SC ungleich schwieriger die durchweg klasse gemachte SI Serie zu vermarkten.
Wirklich schade
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Was ist das?
Ein 16 Kanal Pult auf 2 Layer mit 8 Ausgängen, dazu eine 16/8er Stagebox für ein Cat5 Core?Gehen damit auch irgendwie mehr als 16 Eingänge von der Bühne, und wie könnte man am FoH ein EQ Rack mit 8 Wegen einschleifen? Bis jetzt sehe ich noch nicht den Vorteil gegenüber einem Yamaha LS9 bzw. 01V.
Was kostet das.................9000 Euro??? -
db baut durchweg sehr ordentliche Sachen, da gibt es wenig zu meckern.
Vor einigen Monaten hatten wir einen Test in der tools4music dazu gemacht, da wurden ein paar Veranstaltungen mit durchgezogen. Preis/Leistungsverhältnis stimmt ebenfalls! -
Zitat von "stepu"
- digitales Patchen noch nicht möglichGanz ehrlich: stört mich nicht!
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Finde ich grundsätzlich schön und gut gemacht. Mit Si2 hatte ich schon zweimal zu tun, einmal als Vorführung und einmal mit gearbeitet. Die analoge Verbindung zur Bühne stört mich nicht, aber der Tarif in der Preisliste war mächtig. Wäre interessant zu wissen was das kleinere Si1 kosten soll?
Was ich nicht verstehe: warum nicht 2 zusätzliche Adat-In? Dann hätte man (Soundcraft) noch ein drittes Layer eingebaut, und es wäre ein 48 Kanal Pult
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Zitat von "wora"
du bist doch nicht etwa neidisch, das niemand mehr über ne europa diskutiert?

Um Himmels Willen, darüber braucht kein Mensch mehr diskutieren. Ich verwende ja selber nur noch Digitalpulte wenn es um Umsatz ohne Aufwand geht. Wir haben nur noch zwei analoge Kisten - das reicht.
ILive passt allerdings nicht zu uns, damit kann ich aus diversen Gründen nichts gescheites tun. Wäre keine kluge Investition - um es auf unseren Laden zu beziehen.
Holger - hoffe das Du nun eine laufende Stufe hast :roll:
Viel Spaß beim Gas geben! -
Ihr habt beide Recht :wink:
Mir kommt der Thread inzwischen aber wie eine dezente Mischung aus Netzwerkprofichat und "Ein Hoch auf A&H" vor!
Das man mit dem Gerät auch ne Band verarzten kann, oder den wichtigen Kongress der Dolmetscher mit 174 Ausspielwegen verdrahten kann, dürfte inzwischen auch mir bewußt geworden sein. Auch wenn ich - wie Oliver korrekt feststellte - den Blick für den grundsätzlichen Anwendungsfall für derartige Gerätegattungen behalte. -
Boaah Leute....28 Seiten zu einer digitalen Mixerkiste!
Kann man damit auch ne Kapelle mischen, oder ist das eher was für einen IT-Systemoperator? Langsam nährt sich bei mir der Eindruck, dass dieses Modell mehr Tücken und Rätsel als "einschalten und arbeiten" mit sich bringt.
5 Seiten zu einem Mischpult kann ich heutzutage noch nachvollziehen, aber bei 28 Seiten mache ich mir Sorgen. Vielleicht ist das inzwischen auch der falsche Thread, und man sollte eine Forenuntergruppe "Netzwerkadministrator" gründen. -
Ich bin mir nicht sicher welchen Einfluss die Konstruktionsart (in diesem Fall Bändchen) des Mikrofons auf die Soundempfindungen hat?!
Davon ausgehend bin ich überzeugt ähnliche Ergebnisse auch mit Bändchenmikros anderer Hersteller zu erhalten. Stellvertretend seien hier zb Oktava, Beyerdynamic, Samson und Superlux genannt. Diese Mikrofone erfüllen ebenfalls die Vorgabe einer 8er Charakteristik, und kosten nur die Hälfte des hier zitierten AT Produkts.
Unterm Strich halte ich auch noch Spieltechnik des Trommlers, Position des Mikros generell, und Hochtöner der PA für wesentlich entscheidender bei der Abnahme einer HiHat. -
Die Yorkville wird in Kanada gebaut und über Beyerdynamic in Deutschland verkauft. Technologisch ist das erstklassige Ware, das zeigt sich auch beim Service wenn mal was dran ist.
Solution² - das Gerät kann was, ist aber (typisch für das Herkunftsland) ohne Qualitätsvorgaben seitens eines deutschen (oder europäischen) Vertriebs gefertigt. Leider merkt man das in Bezug auf die Zuverlässigkeit innerhalb der ersten Betriebsstunden, bzw. nach dem auspacken.
Crown XLS ist technisch wie die Solution², aber der Aufbau und die Anzahl der Endtransistoren sind anders. Zudem hat die Solution² keine getrennten Netztrafos/Kanal.Im letzten tools4music Test zeigte sich das die Geräte chinesischer Herkunft mit Vertrieben in Holland und Deutschland sehr stark aufgeholt haben, was die Verarbeitungsqualität betrifft. Dennoch waren die weitaus teureren Geräte von Dynacord bzw. RAM Audio in der Gesamtwertung weiter vorne.
Ganz schlimm finde ich die Haltung eines bedeutenden deutschen Handelshauses mit unzähligen Hausmarken. Aktuell hatte ich eine gaaanz dicke Endstufe davon in Reparatur, und die Herren sehen sich außerstande dafür ein Schaltbild rauszurücken! Das "Hinz und Kunz" das nicht bekommen kann ich noch nachvollziehen, aber für angemeldete Reparaturbetriebe geht das überhaupt nicht.
Ganz klar -100 Punkte in der B-Note! Ungenügend, setzen.Zu den Handelshäusern (mit Chinafertigung) Adam Hall, Highlite, Monacor, und Steinigke kann ich nur gutes berichten - hier funktioniert Service und Informationspolitik!
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Es gibt in Deutschland für jedes Fach einen Beruf, es gibt für jedes Berufsfeld eine Berufshaftpflichtversicherung, und es ist nicht nötig das sich Laien mit irgendwelchen Elektroarbeiten auseinandersetzen.
Sofern ein Berufsfremder sich an genehmigungspflichtigen Arbeiten versucht kann dies nicht verhindert werden. Beispiele dafür gibt es massenhaft!
Jeder der auf eigene Faust ohne Zulassung und Berufsausbildung einen Schaden durch elektrische Energie verursacht, steht vollkommen ohne Versicherungsschutz da!
Das ist doch einfach genug zu verstehen. -
Die Chinesen bauen inzwischen nicht nur stumpf nach, sondern auch schon recht gut! Im Jahr 2009 habe ich einiges auf dem Tisch gehabt was 1:1 nachgebaut war, und dabei sogar 100% funktioniert hat. Allerdings keine Lautsprecher.
Mir ist bekannt das die Chinesen für Nachbauten zum Teil Patentanmeldungen im eigenen Land erwirken, da ist eine Klage nicht mehr so einfach. Die einzige Möglichkeit ist eine Unterlassungsklage gegen (zb deutsche) Händler, die mit derartigem Material handeln.
Bezüglich Import (bzw Export) und Zoll sind die Chinesen mindestens so schlau wie der hiesige Einfuhrzoll: oftmals liegt der Ware eine weitere Rechnung bei, die einen fiktiven Preis von beispielsweise nur 25% der offiziell bezahlten (Vorkasse) Summe enthält. Was wirklich gezahlt wurde wissen die beim Zoll doch nicht!
Bezüglich des Martin W8L sehe ich aber keine gelbe Gefahr für hiesige Handelsbemühungen mit originalen Martin Sachen: Transportkosten, Vorkassenrisiko, nicht erreichbare Mindestabnahmemenge usw lassen einen Import ins theoretische abdriften > das haut nicht hin!
Ansonsten glaube ich kaum das die chinesische Kopie nicht spielt - wo sollte das Problem liegen? -
Zitat von "4Art"
Wenn Du genau eben diese Kundschaft hast, dann verstehe ich deine Haltung absolut!
...und 25 dezentralen Beschallungspunkten bis hinaus auf's Klo bin ich ehrlich gesagt froh um ein Pult mit 32-Sends.....Um Himmels Willen, da haben wir uns wohl falsch verstanden. Das ist nur ein Bruchteil unseres Portfolios, ein geringer Teil.
Und wegen der 32 Sends spendiert der Behringer zu den festen 16 Ausgängen noch 2 Adat In/Out - dann haben wir das auch schon erledigt. -
Nur kurz dazu: die ganze Landauf/Landab Musik mit irgendwelchen Bands und 4 Wege Monitor von vorne bedarf keiner Investition in ein Pult oberhalb 5000.-
Die meisten Jungs und Mädels (90%) interessiert noch nicht einmal was für ein Mixer da steht. Hauptsache die PA klingt und der Schrauber hat's drauf! Die Leute wollen Musik machen, und der PA Bursche soll das nur rüberbringen. Wie der das macht ist erst mal egal - wenn es denn funktioniert. Diese Kundschaft zahlt mir keinen Cent mehr weil ich ein schickes Pult gekauft habe!
Bei den paar Sachen im Jahr wo ich feste Anforderungen erfüllen muss nehme ich was bewährt analoges, spielt super, kostet kein Geld da vorhanden, und ist vollkommen diskussionsfrei.
Ein Pult wie das Ilive ist doch der Einäugige unter den Blinden, kann zwar eine Menge, aber die wirklich großen Produktionen nehmen doch nicht mal Notiz davon. Wir machen hier zwar nichts wichtiges und großes, aber auch für die halbgroßen habe ich wenig Lust jedesmal am Telefon die Freigabe für ein A&H Pult zu bekommen, nachdem ich das 3 Minuten lang erklärt habe. Im Sommer 2009 kannten das Pult zwar eine Menge Leute vom Hörensagen, aber kaum einer hatte schon mal damit zu tun. In der ganzen Saison 2008 und 2009 musste ich einmal eine separate Digitalkiste zumieten, und das sollte unbedingt ein M7 sein. Was hätte ich da mit einem ILive anfangen können? Und für vorne hätte man mich dafür bei einigen Jobs ausgelacht - was also tun?
Weitermachen, und warten ob Behringer was praktisches für die 08/15 Klasse baut!Aber wie ich schon sagte, auch das Ilive macht und tut was es soll, sicherlich auch sehr gut - aber für weit über 10K brauche ich das nicht.
Zurück zu Behringer!
Gruss und frohe Festtage - Stefan -
ww, Christian: das CAT5 Multicore mit der passenden 54/18 Stagebox ist doch schon in den 5900.- enthalten!
Übrigens sind die Vorschläge die AUX und Master EQ's als 27 Band (halbes 54er Layer) auszuführen eine Anlehnung an die alten Klark DN27 Equalizer
Behringer hat doch jetzt alles an Board!wora: ILive ist ganz ok, aber nichts womit man Geld verdienen kann. Anschaffung ist zu teuer, Bedienung und Verbreitung den meisten Technikern nicht bekannt (ich habe echt keine Lust immer wieder am Telefon den Leuten erklären zu müssen ob wir die Sache XY auch mit einem ILive machen können. Yamaha kennen die alle, und entweder sagen die ja oder nein). Ich sehe speziell für die ILive keinen Sinn, für 08/15 zu teuer, für amtlich das verkehrte Pult. Aber ich stimme Dir zu das mit dem A&H Pult sicherlich alles wunderbar funktioniert, aber darüber hinaus nicht interessant.
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Das ist ein 100K, dass dürfte aber nicht so schwer zu erkennen sein!
Braun = 1, Schwarz = 0 macht schon mal 10, dazu Gelb = 4 Nullen macht in Summe 10.0000 Ohm, also 100K.Der Goldring ist die Toleranz.
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Zitat von "Wurst Werner"
http://www.audioprointernational.com/features/181/B…r-touches-Midas
Da ist Kollege Rocklines Produktwunsch wohl auf fruchtbaren Boden gefallen :wink:
Grüße
WWIch weiß auch schon wie das aussehen muss:
56 Eingänge auf 2 Layer, 16 Ausgänge - 14 x Aux und 2 x Master fest definiert. Dazu 4 Effektreturn auf fest zugeordneten Fadern. Die Auxsends dafür sind ebenfalls fest als Effektsend definiert.
Den kompletten Quatsch mit Ein- und Ausgänge hin und her patchen braucht kein Mensch, und sowas soll der Übersicht halber auch nicht möglich sein.
2 TFT, der eine zeigt den angewählten Kanaleditor, der andere übernimmt Meterbridge, Effekteditor und Master-Equalizer und RTA je nach Funktionsanwahl.
Jeder Aux und Masterweg bekommt einen 27Band EQ, die Schieberegler dafür sind die 27 Fader der Kanallayer.
Netzteil gehört extern als 19" Havariekonstruktion mit 2 unabhängigen SMPS.
Auf dem Preisschild steht 5900.-
Fertig ist der Kassenschlager!