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I-live IDR16 R72

  • maarten deboes
  • 9. Januar 2010 um 13:27
  • timotimo
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    • 10. Januar 2010 um 13:33
    • #21
    Zitat von "Kracky"

    Also wenn ich das große Bild davon angucke sehe ich acht kanalfader und 6 Layer, wären bei mir mögliche 48 Kanäle In. und 4 Kanäle auf 6 Layer also 24 Out. ...

    Wie kommst du auf 64/32? Geht doch garnicht?

    Schau dir das Konzept der iLive nochmal genau an. Es handelt sich hier um 8 + 4, also 12 Fader, die frei belegbar sind. Sie können also Ein- oder Ausgänge sein. Das auf 6 Layern, macht zusammen 72. Daher auch die Bezeichnung R72 :)
    Möglich wären also z.B. 48 Eingänge und 24 Ausgänge zugleich. Oder 64 Eingänge und 8 Ausgänge. Wohlgemerkt auf der Oberfläche. Wenn ich jetzt von Stereo-Paaren den 2. Kanal nicht auf die Oberfläche lege geht noch mehr.

  • Kracky
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    • 10. Januar 2010 um 13:40
    • #22
    Zitat von "timotimo"

    Schau dir das Konzept der iLive nochmal genau an. Es handelt sich hier um 8 + 4, also 12 Fader, die frei belegbar sind. Sie können also Ein- oder Ausgänge sein. Das auf 6 Layern, macht zusammen 72. Daher auch die Bezeichnung R72 :)
    Möglich wären also z.B. 48 Eingänge und 24 Ausgänge zugleich. Oder 64 Eingänge und 8 Ausgänge. Wohlgemerkt auf der Oberfläche. Wenn ich jetzt von Stereo-Paaren den 2. Kanal nicht auf die Oberfläche lege geht noch mehr.

    Dieses offene denken bei den Digitalkisten macht mich irgendwann noch gaga.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • guma
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    • 10. Januar 2010 um 15:56
    • #23
    Zitat von "timotimo"

    Habe ich ja beschrieben: zurück zu Digitalpulten, bei denen man den Kanal selektieren muss, den EQ ins Display holen muss, den Parameter selektieren muss, und dann erst den Parameter beeinflussen kann. Da liefert ein 01v durch seine mehrere Encoder für den EQ noch mehr analoges Feeling.
    Ein Schritt zurück vom iLive-T mit seinem kompletten Channelstrip zu einer der üblichen Digitalkisten, die ich oben schon erwähnte.

    Für uns höchstens sinnvoll für Konferenzjobs (wo ich aber kein digitales Muslticore benötige), Kneipen-Jobs, oder mit vielen Abstrichen als Monitorpult, jeweils ergänzend zu unserer T-112/iDr-48-Kombination.

    Irgendwie kann ich immer noch nicht verstehen, warum man touch screen Grafiken und darum herum angeordnete encoder nicht so machen kann, dass die Encoderzuordnung zur Grafik selbsterklärend ist. Für mich wäre Phase 3 der Digitalpulte dann eingeläutet, wenn aus den touchscreen/encoder Einheiten a la digico und M7CL die sicher noch verbesserungsfähig sind, Funktionseinheiten entstehen, die diese in meinen Augen eh nicht besonders übersichtliche ilive "Leuchtknöppe + LED-Flimmerkiste" überflüssig machen. X-encoder waagerecht und Y-encoder senkrecht am Schirmrand würden das Pültchen auch nicht größer machen.
    Der einsame Encoder am Schirm ist irgendwie auch nicht erleuchteter wie die LS9 Bedienung. Bleibt Das supernette OLED und der supernette zweite Auswahlschalter ( MIX ). Das wir dann die 'Preis'frage. :wink:

  • rockline
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    • 10. Januar 2010 um 17:42
    • #24

    Ist mir zu unübersichtlich!
    So viele Layer in einem 19" Rahmen möchte ich nicht bedienen. Für eine 16 Kanal Applikation (wegen der "kleinen" Stagebox) ist das preislich zu weit oben. Man kann zwar die größeren Boxen anschließen, aber das wird dann a) zu frickelig zu bedienen, und b) zu teuer.

    Warum möchte ich externe EQ's am FoH haben?
    Weil es immer noch Anwendungen dafür gibt, und weil ein schneller (externer) Zugriff auf alle Ausspielwege immer noch ein tolles Feature ist!

  • Kracky
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    • 10. Januar 2010 um 18:17
    • #25
    Zitat von "rockline"

    Ist mir zu unübersichtlich!
    So viele Layer in einem 19" Rahmen möchte ich nicht bedienen. Für eine 16 Kanal Applikation (wegen der "kleinen" Stagebox) ist das preislich zu weit oben. Man kann zwar die größeren Boxen anschließen, aber das wird dann a) zu frickelig zu bedienen, und b) zu teuer.

    Warum möchte ich externe EQ's am FoH haben?
    Weil es immer noch Anwendungen dafür gibt, und weil ein schneller (externer) Zugriff auf alle Ausspielwege immer noch ein tolles Feature ist!

    Da hast du recht, es gibt immernoch Anwendungen für sowas aber genau dieses Pult fällt meiner ansich nach eben nicht in diesen Bereich. Es geht ja hier um den Fakt in einem Rahmen von 48,26cm (Zoll ist abmahnfähig!!!), also Standartrackmaß ein möglichst flexiebles Gerät mit möglichst guter Bedienung hin zu bekommen. Durch den beschränkten Platz ist ja wohl klar das man kein kompromissloses arbeiten erwarten kann. Sicher ist es mir auch lieber ich habe alles direkt griffbereit vor mir aber das geht eben nur im entsprechenden Umfeld und da ist Platz keine Frage und da darf auch ein Digitales Pult so groß sein wie ne Analogkiste und da ist Outboard auch kein Thema, aber das ist eben nicht die Welt in der man das R72 wohl antreffen wird. Ich sehe es ehr im Bereich der kleinen Kneipenjobs usw. wo einfach der Aufbau so kompakt als möglich sein sollte, wo ich aber trotzdem auf nichts wirklich verzichten mag. Sicher habe ich es schwerer damit zu arbeiten aber für mich ist es einfach der bestmögliche Kompromiss. Auch bei einem 01V oder LS9 habe ich nicht alles direkt im Griff, damit muß man einfach leben wenn man ein möglichst kompaktes Pult haben möchte. Aber so ist die Zukunft, daran werden wir uns alle gewöhnen müssen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • rockline
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    • 10. Januar 2010 um 18:29
    • #26

    Platzproblem, dass ist schon richtig.
    Für die kleine Spelunke bietet sich aber auch diese Lösung an: 28 Mic-Kanäle, 4 Line-In, 8 Returns auf XLR und 2 Fx (oder 6 Returns und 4 Fx) mit einem 01V96 + 2 x ADA8000 für nicht mal 3K! Sowas ist dann aber auch die Grenze des Spaßfaktors.

  • Oliver Derks
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    • 10. Januar 2010 um 19:48
    • #27

    Ach Leute - macht ihr das eigentlich zum erten Mal?

    Kein Mensch möchte 48 Kanäle auf einer zwölf Fader Oberfläche verwalten.
    Dafür ist das kleine Surface doch auch gar nicht gebaut. Es ist aber möglich.

    Für dieses Surface ist das 16 in 8 out Mixrack gedacht. Wir erinnern uns: Jop - damit kann man fast alle kleinen Jobs machen. Sogar ein kleines Konzert. Das ich auch mal eine Band mit 24 Kanälen mit der Kiste machen kann indem ich ein 32iger Mixrack mitbringe (das ich vielleicht eh im Lager stehen habe) ist doch nett.

    Unglaublich auch, dass im zweiten Beitrag der Karel schon dies zum Besten gegeben hat:

    Zitat von "mediennutte"

    obwohl bestimmt jetzt das Geschreie losgeht das man doch 64 kanäle nicht über 6 layer bedienen kann usw. :roll:

    Lest ihr eigentlich auch mal Beitrage oder technische Daten, schaut euch das Konzept an?
    Oder werden nur Fotos angeschaut und dann gemeckert?

  • timotimo
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    • 10. Januar 2010 um 19:56
    • #28

    Was brauche ich im direkten Zugriff: FoH: ich habe gerne die Klangregelung und die Kanalfader im Zugriff. T-112 oder T80 sind schon ok. Ob einem das Design nun gefällt oder nicht. 01V ist da schon anstrengend, das R72 ist daher....naja. Dynamics sind schön im direkten Zugriff, brauche ich aber nicht so oft (siehe T-80). Wenigstens könnte ich die Standard-5-Mann-Rockband auf einem R72 leichter unterbringen als auf einem 01V.

    Monitorplatz: ich brauche meist die Auxsends der einzelnen Kanäle im Zugriff, weniger oft die Aux-Master, oder die Kanalklangregelung und Dynamics. Daher könnte ich mir die R72 hier schon vorstellen. Was Größeres ist natürlich immer schöner.

    Konferenz: auch hier ist ein direkter Zugriff auf die EQs schön, alles anderes geht natürlich auch, wenn auch weniger schön. Ob man jetzt die Funkempfänger an die Bühne stellt...? Manche wollen sie am FoH im Blick haben, um zu sehen, ob die Taschensender eingeschaltet sind, die Batterien noch voll sind, usw. Alles Geschmackssache.

    Interessant finde ich: wie habe ich denn mit 12 Kanalfadern Zugriff auf die 27-Band-EQs? Wie ist das denn bei der T-80 gelöst?

    Einmal editiert, zuletzt von timotimo (10. Januar 2010 um 19:58)

  • rockline
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    • 10. Januar 2010 um 19:57
    • #29

    Man muss bedenken: 9 Mille - wenn der Preis so stimmt, für'n 16 Kanal!
    Da darf man ja wohl mal genauer nachdenken :)

  • timotimo
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    • 10. Januar 2010 um 20:02
    • #30
    Zitat von "rockline"

    Man muss bedenken: 9 Mille - wenn der Preis so stimmt, für'n 16 Kanal!
    Da darf man ja wohl mal genauer nachdenken :)

    Den Preis sehe ich entspannt (Zumal wir ja nur das Surface bräuchten). Vermutlich wird das Surface mit Mixrack beim großen T irgendwann 7 Mille kosten, wo es dann die Russen kaufen, und exportieren :D Vielleicht ist der Preis auch nur ein geratener "Mond"-Preis, da ja auch sonst noch niemand einen hat.

    Durch den Kopf geht mir auch das iDr-16 als "kleinen" Monitorsplit zu verwenden. Wenn mal wieder nur die Gesänge, die Kick, Gitarren und Keyboard gesplittet werden müssen :)

  • Andy2006
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    • 10. Januar 2010 um 20:32
    • #31
    Zitat von "rockline"

    Man muss bedenken: 9 Mille - wenn der Preis so stimmt, für'n 16 Kanal!
    Da darf man ja wohl mal genauer nachdenken :)


    Ich weiss echt nicht wie ihr auf diese Zahlen kommt?

    Zitat

    http://www.moinf.info/equip/allen-heath-ilive-r72

    Zitat

    Цена: 5688 EUR

    Ausserdem ist das ja kein Preis der hier in DE veröffentlicht wurde, also wartet erst mal ab bis das soweit ist und diskutiert dann über den Preis.

    Und mann sollte bei dem R72 nochmals Bedenken - Es ist eine Erweiterung der Palette, für Anwendungen wo man es genau so braucht.

    Wer weiss was die Engländer noch so im Schilde führen, vielleicht ein R72 V2 mit Channelstrip und externem Bildschirm. :?:
    Gebt Eure Vorschläge und Gedanken beim Vertrieb ab und die Engländer werden sicher darüber nachdenken was man daraus noch zauber kann.

  • timotimo
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    • 10. Januar 2010 um 21:40
    • #32

    Hier steht ein ähnlicher Preis: http://www.ukslc.org/news/sound_new…1001083915.html

    Aber ich sehe das auch entspannt.

  • mathias k.
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    • 10. Januar 2010 um 21:53
    • #33
    Zitat von "timotimo"


    Durch den Kopf geht mir auch das iDr-16 als "kleinen" Monitorsplit zu verwenden. Wenn mal wieder nur die Gesänge, die Kick, Gitarren und Keyboard gesplittet werden müssen :)

    Das müsste doch noch viel besser gehen:

    Alle Mixracks können offensichtlich volle 64 Kanäle bearbeiten, haben also genügend Rechenleistung dafür. Also das IDR48 auf die Bühne für den Monitormix und alle Eingangskanäle da dran, ein IDR16 daneben und beide per ACE gekoppelt. Für kleinere FOH-Geschichten könnte man ja auch mit 8 Outputs auskommen... wo man dann ein T112, T80 oder R72 aufstellt, bleibt ja jedem selbst überlassen.

  • rockline
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    • 10. Januar 2010 um 21:57
    • #34
    Zitat von "timotimo"

    Hier steht ein ähnlicher Preis: http://www.ukslc.org/news/sound_new…1001083915.html

    Zur Info:
    8097 Britisches Pfund = 9013.49 Euro zzgl. 19% = 10725.- Brutto VK

  • timotimo
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    • 10. Januar 2010 um 21:58
    • #35

    Ja, so hatte ich das gemeint :) (bezieht sich auf die Monitorlösung im vorletzten Post)

    rockline: Die MwSt. kannst du rauslassen, entweder als Vorsteuer abziehen, oder gleich weglassen, beim Import aus England. Dann ist das ca. der gleiche Preis wie in Russland.

  • nojunk
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    • 10. Januar 2010 um 22:05
    • #36
    Zitat von "rockline"

    8097 Britisches Pfund = 9013.49 Euro zzgl. 19% = 10725.- Brutto VK

    leute, seit wann zahlt ihr denn listenpreise? :D

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • timotimo
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    • 10. Januar 2010 um 22:18
    • #37

    Nur die sind ja zunächst für alle zugänglich und vergleichbar. Den Rest kann sich jeder mehr oder weniger im Kopf ausrechnen.

  • simonstpauli
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    • 10. Januar 2010 um 22:50
    • #38
    Zitat von "timotimo"

    Was brauche ich im direkten Zugriff: FoH: ich habe gerne die Klangregelung und die Kanalfader im Zugriff. T-112 oder T80 sind schon ok. Ob einem das Design nun gefällt oder nicht. 01V ist da schon anstrengend, das R72 ist daher....naja. Dynamics sind schön im direkten Zugriff, brauche ich aber nicht so oft (siehe T-80). Wenigstens könnte ich die Standard-5-Mann-Rockband auf einem R72 leichter unterbringen als auf einem 01V.

    Monitorplatz: ich brauche meist die Auxsends der einzelnen Kanäle im Zugriff, weniger oft die Aux-Master, oder die Kanalklangregelung und Dynamics. Daher könnte ich mir die R72 hier schon vorstellen. Was Größeres ist natürlich immer schöner.

    Konferenz: auch hier ist ein direkter Zugriff auf die EQs schön, alles anderes geht natürlich auch, wenn auch weniger schön. Ob man jetzt die Funkempfänger an die Bühne stellt...? Manche wollen sie am FoH im Blick haben, um zu sehen, ob die Taschensender eingeschaltet sind, die Batterien noch voll sind, usw. Alles Geschmackssache.

    Interessant finde ich: wie habe ich denn mit 12 Kanalfadern Zugriff auf die 27-Band-EQs? Wie ist das denn bei der T-80 gelöst?


    Das R72 hat immerhin einen Touchscreen. So kann ich den EQ relativ schnell mit einem Patschefinger bearbeiten (antippen und ziehen = Frequenz und Gain gleichzeitig bearbeiten).
    Nur 12 Fader sind für einen Band-Mix schon arg eng. Das kann ich mir gut für ein Jazz-Trio vorstellen, für eine Rock-Band nur mit kleinem Setup auf Tour, also eine Situation, die beherrschbar ist.

    Zum Monitor: hier brauche ich z.B. ein größeres Surface als am FOH, weil die Anfragen schnell abgearbeitet werden müssen.
    Am FOH weiß ich was ich machen will und wann.

    Zu den Drahtlosempfängern an der Bühne: das mache ich grundsätzlich gerne, weil dadurch viele Probleme wesentlich beherrschbarer werden. Den Batteriestand überprüfe ich z.B. bei Sennheiser per Wireless Systems Manager. Schlechtes Foto aber ich denke es wird klar was ich meine:
    http://klanggestaltung.wordpress.com/2009/08/04/all…sennheiser-wsm/

    Zum Grafik-EQ auf den Fadern bei der T80: es wird in zwei Etappen gelöst, beim ersten Klick die unteren Frequenzen, beim zweiten die oberen. Das Ganze überlappend. Nicht so elegant wie bei der 112 aber brauchbar.

    Zitat von "Oliver Derks"

    Ach Leute - macht ihr das eigentlich zum erten Mal?

    Kein Mensch möchte 48 Kanäle auf einer zwölf Fader Oberfläche verwalten.
    Dafür ist das kleine Surface doch auch gar nicht gebaut. Es ist aber möglich.

    Für dieses Surface ist das 16 in 8 out Mixrack gedacht. Wir erinnern uns: Jop - damit kann man fast alle kleinen Jobs machen. Sogar ein kleines Konzert. Das ich auch mal eine Band mit 24 Kanälen mit der Kiste machen kann indem ich ein 32iger Mixrack mitbringe (das ich vielleicht eh im Lager stehen habe) ist doch nett.

    Unglaublich auch, dass im zweiten Beitrag der Karel schon dies zum Besten gegeben hat:


    Lest ihr eigentlich auch mal Beitrage oder technische Daten, schaut euch das Konzept an?
    Oder werden nur Fotos angeschaut und dann gemeckert?

    Alles anzeigen


    Wieso sollte man nicht 64 Kanäle mit dem Surface verwalten können? Es kommt ja schon auf die Art der Kanäle an.

    Und eins ist für mich sicher, als reine Insellösung R72/iDR16 würde es kein Verkaufsschlager. Das ergibt nur im Gesamtsystem als Ergänzung einen Sinn.

    Also auch z.B. die iDR16 als System-DSP fest verbauen und mit PL-Remotes für kleine Sprach-Jobs programmieren, bei kleinen Musik-Beschallungen kommt das R72 dazu, welches wiederum auch flexibel im Verleih eingesetzt werden kann.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 11. Januar 2010 um 00:17
    • #39

    also ich denke es macht keinen sinn darüber zu lamentieren, ob man mit dieser fernbedienung nun auf alle in- und outputs des systems gleichzeitig zugreifen kann. denn die frage müsste lauten: macht es live überhaupt sinn, 64 kanäle mit einer 19" bedieneinheit zu verwalten?
    meiner meinung nach jedenfalls nicht.

    diese R72 macht sinn entweder für kleinere anwendungen á la konferenzsituation, für kleine gala-jazztrios oder für (kleine) band-setups, für die die meisten parameter nicht mehr zwingend geändert werden müssen (also festes band-setup). der vorteil des digitalen cores ist auch hier nicht von der hand zu weisen, wenngleich man ihn vielleicht auch nicht zwingend bräuchte... aber das ist halt einfach ein systembestandteil, den ich absolut praktisch finde.

    ich hätte zwei band-konstellationen, für das ich diese oberfläche sofort einsetzen könnte. alles andere mache ich dann doch lieber mit der 112er... ob ich mir für diese beiden anwendungen noch ne kleinere oberfläche zulege, weiss ich jetzt noch nicht.

    wenn man realistisch sieht für was dieses surface sinnvoll ist, dann kommt man zu dem schluss das sie keine konkurrenz zu den grösseren bedienoberflächen sein will, sondern eine sinnvolle erweiterung nach unten, wo die anderen oberflächen dann einfach zu gross sind.
    nicht mehr und nicht weniger.

    natürlich gibt es auch leute die einen 20 kanal-job mit 6 monitorwegen mit einem 01V oder LS9-16 machen (dazu gehörte ich ja auch mal)
    aber ganz ehrlich: für solche jobs ist auch das keine wirklich passende bedienoberfläche...
    aber zur not geht es eben, und genau so wird es hiermit auch hier sein.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Online
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    • 11. Januar 2010 um 08:07
    • #40

    Man sollte auch mal die IDR16 näher im verbund des gesamtsystems betrachten, in der kombination 2x T112 1x IDR48 1xIDR16 habe ich ein 2x 64 Kanal mischpultsystem (mit genügend Outputs) digital gesplittet für FOH und Monitor, wer das nicht als sinnvolles gesamtsystem sieht hat es glaube ich noch nicht ganz verstanden.

    Auch darf man nicht vergessen das immer noch die großen Ilive surfaces genutzt werden können genau so wie die PL serie Controler.
    Man muß eben etwas hirnschmalz investieren um "seine" konfiguration zu finden, und für wirklich jeden wird es natürlich immer noch nicht sein.

    Aber für besitzer von Ilive systemen (ob mit oder ohne T) ist es die oberfläche die gewünschte erweiterung bei Platzproblemen, und daher durchaus sinnvoll.

    DIe diskussion über die Preise hingegen ist alles andere als sinnvoll, da kennen wir doch alle die realität, und da wird es denke ich für ein LS9/16 schon eng.

    eine frage ist aber unbeantwortet geblieben: ob man die Oberfläche auch ohne rack einsetzen kann, ich behaupte mal NEIN, das würde nicht ins konzept passen. das Pult selber ist ja die Rack einheit.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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