1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Aphex Aural Exciter 204

    • rockline
    • 31. Oktober 2009 um 10:22

    Ein Exciter ist ein Klirrgenerator, genau genommen erzeugt er K2 Anteile, aber auch K3.
    Unsere Ohren empfinden das als angenehmer.

    Der Generator im Beispiel steht auf 5000Hz, der Exciter generiert eine Harmonische bei 10000Hz und mischt diese in den Signalausgang.

    Hier nochmal die selbe Frequenz mit Exciter im Bypass.

    Mehr ist das nicht.

  • "Elektroschein" nebenbei

    • rockline
    • 30. Oktober 2009 um 23:30
    Zitat von "Clark"


    Ja, ich arbeite immer mal wieder auch als Elektriker. Ich mache sogar Komplettinstallationen für Haushalte und Industrie.

    Das machst Du gewerblich? Oder bist Du irgendwo angestellt, und dein Chef ist Inhaber einer Konzession?
    Solltest Du das eigenständig als Gewerbetreibender deinen Kunden in Rechnung stellen ohne eine entsprechende Zulassung vorweisen zu können, riskierst Du eine Strafanzeige. Das hat noch nicht mal etwas mit Schwarzarbeit zu tun, sondern ausschließlich mit der Gewerbeordnung. Ohne Konzession darfst Du nämlich genau das wovon Du schreibst nicht ausführen.

    Edit: oh ich sehe grad - Clark kann nicht mehr antworten, ist gesperrt :o

  • "Elektroschein" nebenbei

    • rockline
    • 30. Oktober 2009 um 23:08

    Grundsätzlich kann jeder zusammenbasteln und aufbauen was er meint zu können.
    Im Fehlerfall mit Personenschaden wird der zuständige Staatsanwalt ermitteln wer für dafür zuständig ist? Der Haftpflichtversicherer wird seinerseits prüfen, ob der Verursacher berechtigt war die schadhaft gewordenen Elektrokomponenten in Betrieb zu nehmen. Ein Facharbeiterbrief allein kann zur Haftpflichterfüllung unzureichend sein.
    In Deutschland gilt als geltende Vorraussetzung zur Errichtung von Elektroinstallationen der Eintrag in die Handwerksrolle. Gleiches gilt für Reparaturen an Elektrogeräten. Ob jemand Ahnung von Elektrik hat, einen Gesellenbrief besitzt oder nicht spielt keine Rolle. Der Haftpflichtversicherer wird mit Sicherheit ganz genau prüfen, ob geltendes Recht eingehalten wurde. Bei geringsten Zweifeln an der Ausübungsberechtigung des Verursachers, wird der Versicherer alles erdenkliche unternehmen nicht in die Haftung zu geraten!
    Wer meint Schadensansprüche in unkalkulierbarer Höhe selber regulieren zu können, kann nach wie vor munter weiter basteln. Es hat überhaupt keinen Sinn darüber zu diskutieren, ob das Gesetz nötig ist oder nicht. In Deutschland ist das einfach so geregelt, und wer sich darüber hinweg setzt riskiert neben Verlust der Haftpflicht auch eine Anzeige wegen Missachtung geltender Konzessionsregelungen.
    Eine IHK Mitgliedschaft im Zuge einer Gewerbeanmeldung ist nebenbei bemerkt nicht mit einem Eintrag in der Handwerksrolle zu vergleichen! Ein IHK Betrieb darf im Grunde genommen "nichts".

  • tools4music Endstufen-Nostalgie Frage zu BSM Amps

    • rockline
    • 25. Oktober 2009 um 14:26

    Freut mich zu hören das Du den Vintage Beitrag gelesen hast!
    Das tools4music Forum ist am 1.10.2009 geschlossen worden, leider war dort nicht sehr viel los.

    Zu den BSM Endstufen gibt es kaum noch Daten. Soweit ich mich erinnern kann hatten die 4HE oder 5HE, mindestens 4Ohm (2Ohm war damals noch ein Ding der Unmöglichkeit). Anschlüsse für Eingang und Ausgang war XLR. Eingang unsymmetrisch mit 1 Masse und 3 heiß, Pin 2 dürfte nach 1 gebrückt sein. Beim Ausgang ist Pin 1 Minus und Pin 2 Plus. Gain weiß ich nicht, Leistung auch nicht genau - dürfte so um die 250Watt an 4Ohm sein. Gewicht war so typische 20 - 30Kg Klasse. Kann sein das ich irgendwo noch etwas Werbung aus der damaligen Zeit zu den BSM Endstufen habe. Falls ich was finde setze ich das hier rein!

    Edit: schon gefunden, einmal die Zeitmaschine ins Jahr 1980 aktiviert und wir finden das hier:

    So wie es ausschaut gab es wohl die Endstufe S1010, eine S1020 und eine S1030. Die Leistungsangaben beziehen sich wohl eher auf die Boxen als auf die Endstufen.
    Gruss - Stefan

    PS: man beachte die altdeutsche Schrift auf den Endstufenfrontplatten :D

  • vier ohm und acht ohm LS parallel anschliesen?

    • rockline
    • 24. Oktober 2009 um 11:11

    Deine 1100 Watt an 4 Ohm leistende Endstufe hat ca. 66V~ Ausgangsspannung.
    Für 8 Ohm bedeutet das theoretisch 544 Watt. Es bleibt die Frage ob die Endstufe die parallel geschaltete Box vertragen kann, da die Impedanz auf 2,66 Ohm sinkt. Das wären dann theoretische 1640 Watt die das Gerät liefern müsste.

    In der Praxis wird es aber so aussehen, dass die errechneten 66V~ nicht zu halten sind, da das Netzteil durch den ansteigenden Strom bei 2,66 Ohm Belastung einbricht und am Ende weniger Ausgangsspannung ermöglicht.
    Angenommen die Endstufe kann an 2,66 Ohm noch 55V~ liefern, sähe es bei Dir so aus:
    756 Watt genehmigt sich die 212 Box, und 378 Watt würde sich die 350 Watt Box einschenken. In Summe wäre das dann die Gesamtleistung von 1134 Watt (Kommastellen abgerundet). Das ganze ist aber alles sehr statisch betrachtet und gilt nur für konstante Signale.
    Grundsätzlich sollte man sich mal folgendes vor Augen halten:
    Eine Endstufe ist in erster Linie eine Spannungsquelle mit einer maximalen Ausgangsspannung XY.
    Eine Box ist eine Widerstand der an eine Spannungsquelle angeschlossen einen Strom fließen lässt. Die Stromhöhe ist abhängig vom Widerstand der Box und der Spannungshöhe. Erst jetzt entsteht das Produkt Leistung, also der Wärmewert, Heizwert was auch immer, der mit "Watt" bezeichnet ist. Wieviel Watt an einer einzelnen Box entstehen kann man eigentlich nur über die Grundrechenarten der Elektromathematik ausrechnen, oder mit guter Messtechnik nachmessen.

    In deinem Fall kommt es auf die Zulassung der Endstufe für 2 Ohm an, und die Qualität deiner 350W-Box gegenüber hohen Spannungsamplituden. Wäre das zb. eine Box mit einem bekannt guten Markenchassis hätte ich da keine Bedenken.

  • Informationen zur Endstufe Qha LX-2950

    • rockline
    • 21. Oktober 2009 um 23:08

    Grundsätzlich ist deine Methode mit dem Generator und Oszi schon ganz übersichtlich.
    Der Anteil an induktiver Komponente bei Belastungstests ist nicht so hoch wie allgemein angenommen. Ich habe hier auch noch Dummys stehen, die bestehen aus passiven Weichen mit angeschlossenen Lastwiderständen. Das soll dann kapazitiv/Induktive Probleme darstellen und die Endstufen "ärgern". Man erkennt manchmal geringe Veränderungen im Klirrverhalten, aber keinerlei nennenswerte Veränderungen der Ausgangsspannung.
    Experimente mit GegenEMK habe ich vor einiger Zeit gemacht, da bediente ich mich einer abenteuerlichen Konstruktion aus AC-Motor, Schwungrad und Bremse. Der Motor war aus einer CNC Fräse und wurde original aus einem Frequenzumrichter gespeist. Auch diese Experimente zeigten, dass es eigentlich ziemlich viel Zeitverschwendung war den Kram zusammenzubauen.
    Jetzt messe ich grundsätzlich mit dem 8 x 2500 Watt Brett.
    Wichtig ist die Auswertung der Ergebnisse. Reiner Sinus lässt die Endstufen schnell in die Begrenzung gehen - die Werte entsprechen dann allenfalls noch der alten DIN Norm aus den 60er Jahren. Heute wird mit Burst gemessen, und die Erfassung der Spitzen ist das Problem. Die Impulse liegen nur im Millisekundenbereich an, und normale Messausstattung ist zu langsam um die Peaks zu erfassen. Hier ist weitergehendes Messwerkzeug erforderlich. Auch verwende ich seit geraumer Zeit ein Scope mit hinterlegten Referenzwerten für die Leistungen an 2/4/8/16/32Ohm, dass einen direkten Readout bietet. Zur Zeit probiere ich mit dem Hameg Leistungsmessgerät HM8115-2 Endstufenleistungen zu erfassen. Den habe ich schon recht lange im Labor. Der kann bis 1000Hz direkt Spannung/Strom und Phasenwinkel messen und zeigt das Produkt in Watt, Var und VA an. Sogar Power Factor kann der messen. Kein billiges Teil, aber ich prüfe derzeit dennoch wie genau das funktioniert. Der 8115 ist eigentlich zur Messung der Leistungsaufnahme netzseitig gedacht, kann also bis 500V bei 8kW, und differenziert Blind, Schein und Wirkleistung. Die Leistungsmessung an Audioendstufen ist eigentlich nicht seine Aufgabe, aber wie gesagt - ich teste das zur Zeit. Ähnliche Versuche hatte ich mit Stromzangen gemacht, die gibt es auch bis zu mehreren tausend Herz. Da hatte ich Strom und Spannung als Istwert gemessen, und nicht nur den Strom aus der Spannung zum Widerstand abgeleitet. Exakte Kenntniss des wirklich genauen Messwiderstandswertes erspart das aber auch, und die bewährte Methode mit der Formel klappt problemlos.
    Bei allen Peakbewertungen ist der Klirr zu beachten - jedoch ist die Einschwingzeit der Klirranalyzer das nächste Problem bei Messungen mir Bursts. Alles in allem recht einfach - und dennoch komplex.
    Zur soliden Übersicht reicht aber die Spannung x Strom Berechnung unter Beachtung der Clipabflachung auf dem Oszi.

  • Informationen zur Endstufe Qha LX-2950

    • rockline
    • 21. Oktober 2009 um 19:15

    Ja, aus Ulli's Grillstübchen vom Eck.... :lol: Gut beobachtet Ralle14!

    Ulli's Grillstübchen gibt es tatsächlich bei uns am Betrieb, keine 80 Meter weit an der Ecke. Die Bude ist auch für den Kollegen WurstWerner ein Highlight in unserem Dorf. Ulli's Dönergrill hinterm Tresen sieht tatsächlich fast so aus wie mein 8fach-Widerstand, und irgendwann kann mir so beim dumm rumstehen während des warten auffe Pommes der Gedanke "das sieht ja so aus wie mein Messwiderstand"!

  • Informationen zur Endstufe Qha LX-2950

    • rockline
    • 21. Oktober 2009 um 15:27

    Ich habe hier im Labor auch so einen Widerstand. Der kann 8 x 2500 Watt mit jeweils 2 Ohm. Der Wert ist exakt per Abgriff direkt am Widerstand einstellbar, und wird dann zwecks Strombelastbarkeit geklemmt.
    Am Steckfeld können die Einzelwiderstände abgegriffen werden, und auch in Reihe usw. geschaltet werden. Somit sind folgende Optionen möglich:
    8 x 2 Ohm 2500 Watt
    4 x 4 Ohm 5000 Watt
    2 x 8 Ohm 10 000 Watt.

    100% Einschaltdauer bei Vollgas ist ohne Zwangskühlung nicht denkbar, in der Laborpraxis reicht aber die passive Kühlung durch Abwärme für muckelig warme Zimmertemperatur bei 40% Einschaltdauer.
    Ich habe die Teile seinerzeit über Helmut Singer Messtechnik in Aachen gekauft.
    Hier noch ein Bild:

  • Der Nachwuchs schläft nicht...zieht euch warm an

    • rockline
    • 19. Oktober 2009 um 22:26

    Ich finde diesen jungen Mann irgendwie kultig. Er stellt mit einer ihm eigenen Überzeugung grundsätzlich einfaches Material so in Szene, als verkaufe er ganz spezielles High-End Equipment. Das muss man überhaupt erst mal so bringen, dazu gehört auch eine erhebliche Portion sendungsbewußtsein!

    Wenn sich heutzutage jemand traut seine beiden Canton HiFi Boxen als Bestandteil seiner DJ-Anlage zu nennen, dann finde ich das ebenfalls als eine völlig einmalige Mischung aus "kein Geld für was größeres" aber dennoch voller Motivation mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.
    Ich hätte mit 15 so einen Auftritt nicht zustande gebracht, daher muss ich dem DJ Ralex schon meine gewisse Bewunderung attestieren :wink:
    Man sollte halt die Zielgruppe im Auge halten, und die ist eben so wie DJ Ralex: der braucht jetzt etwas Kohle für den Laptop, und da müssen die beiden Flackelichter weichen. Dazu ist ihm kein Aufwand zu hoch, und das Mittel Youtube genau richtig!

    Ich habe noch was nettes gefunden: DJRalex im berühmten Stift Melk in Action: http://www.youtube.com/user/DJRalex#p/u/15/-9lYKElJYVE

    Ich finde das einfach nur Kult. Der Typ ist so klasse, dass kann man überhaupt nicht anders sagen :)

  • Yorkville AP 1200 Defekt?

    • rockline
    • 16. Oktober 2009 um 21:35

    Ach ja - Deine war auch dabei :wink:
    Ist sie wieder heile mit DPD angekommen? Transport ist immer so ein Thema für sich. Hatte vor einigen Wochen einen Kompaktpowermixer mit der Post verschickt - da haben die es glatt geschafft beim Paketwerfen den kleinen Printrafo für die Vorstufen von der Platine zu reißen!

    Bei deiner 6040 ging es aber noch. Ich hatte schon mal eine auseinander, da hatte ein "Experte" die Leiterbahnen der Einschaltstromelektronik mit Draht geflickt, und dabei zwei vollkommen nichts miteinander zu tun habende Bahnen verbunden. Nach den Einschalten hatte er eine kleine Zimmerexplosion verursacht - und der Schaden war wesentlich größer als zu Beginn der "Reparatur".
    Gruss

  • Yorkville AP 1200 Defekt?

    • rockline
    • 16. Oktober 2009 um 17:20

    Da brennt nichts bis zum Ende. Es gibt in den 6040 Netzteilen zwei Schwachstellen die nach vielen Jahren in der Reparatur behoben werden müssen. Die Powerboards "brennen" nie - das habe ich bei einer Yorkville noch nicht gesehen. Es gibt dort vereinzelt Fehler, die führen aber zu keinen Brandschäden wie in manche anderem Gerät des Marktes.
    Das die Yorkville keine Einzelsicherungen in den Versorgungsspannungen hat ist kein Nachteil, da der erhöhte Primärstrom den Automaten im Gerät auslöst. Die Stufe ist dann aus, und die ausgelöste Sicherung hat eine Ursache.

    Yorkville sind komplex aufgebaute Verstärker, mit kurz Deckel hoch und mal gucken ist da nix zu machen. Ich habe in den letzten Wochen drei 6040 hier gehabt, die anderswo schon Reparaturversuche hinter sich hatten. Es ist immer wieder unfassbar zu beobachten, was manche Kollegen da basteln. Im Zweifelsfalls empfehle ich immer die Yorkville nicht aufzumachen. Es lohnt sich ohne Fachwissen kaum die vielen Schrauben der Deckel loszudrehen. Besser zur Fachwerkstatt damit, anders wäre zu schade für diese hochwertigen Geräte!

  • Class-D PA-amp leicht zweckentfremdet

    • rockline
    • 15. Oktober 2009 um 18:16

    Bryston 3B ist sowas wie Kult. Vor einigen Wochen hatte ich eine 4B auf dem Service liegen. Die Dinger sind schon etwas speziell, und vor vielen Jahren hatte ich selber mal 2 Stück davon in meine historischen Ampracks getüdelt. Gerne erinnere ich mich noch an die Spiralkabel für die Netzversorgung :lol:

    Die NAD Endstufen sind da schon etwas spezieller, ebenfalls sehr hochwertig aufgebaut, aber doch deutliche HiFi Handschrift. Die kanadischen Bryston gehen ja mehr in Richtung PA Bollermann.
    Ob die 20 Jahre Bryston Garantie funktioniert würde mich auch mal interessieren, ich weiß nicht ob das auf 3. und 4. Besitzer übertragbar ist. Aber ich erinnere mich an eine derartige Aktion mit dem damaligen Deutschlandvertrieb "Sun", der bei meinen ehemaligen 4B Dingern kostenlos alle Elkos und Endtransistoren im Rahmen eines Updates ausgetauscht hatte. Fand ich schon ziemlich lässig!

    Ich beschäftige mich bald mit was ganz witzigem: alte und nicht mehr rentabel zu reparierende HiFi Endstufen statte ich mit "neuem Herz" aus! Dazu habe ich mir PWM Module besorgt, mit separatem Netzteil. Klitzeklein, und Gas genug. Eine damit ausgestattete HiFi Endstufe wiegt zwar nix mehr, ist dafür aber technisch "up to date"! Klanglich geht das natürlich nicht so ganz HighEnd über die Bühne - aber 10 x besser als Schrottkübel. Das Interesse ist groß, und ein erster Transplantationspatient liegt schon im OP: wieder mal eine bildschöne Technics SE-A3 mit VU-Meter Glasfront.
    Ergebnisse kann ich bei Zeiten ja mal posten.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • rockline
    • 15. Oktober 2009 um 15:15

    Jemand hat's geschrieben - und ich habe genau auf diese Antwort gewartet: der "Gute" und der "Schlechte"!

    Da ist selbstverständlich genau der Punkt. Es geht nämlich nicht um die Gehhilfe buntes Pult, sondern um das Talent des Benutzers. Demnach kann es ja eigentlich egal sein ob oldschool analog, oder neuzeitlich bunt und schrill.
    Nur - die Kunden sehen das nicht immer. Vielmehr wird massiv mit der jüngsten Technik geworben wenn es um die Jobs geht, und wer die bunteste, teurste und mit den meisten TFT's ausgestattete Kiste hat, hinterläßt den meisten Eindruck.
    So auch Murat, wenn er in einigen Jahren eine prall ausgesattete PM5 für 1200.- bei ebay besorgt, und damit King vom Block wird! Durch ein vollausgestattetes Pult in Verbindung mit ein paar billig geschossenen Hornstacks von EAW wird auch ihm die Möglichkeit leicht gemacht eine PA zu erstellen.

    Mit einem analogen Platz war das nahezu undenkbar. Außer es hat nix gekostet, und war dementsprechend "unamtlich".
    Aber welche Jugendheimclique aus der Bronx konnte sich schon eine XL200 oder PM3500 nebst adäquaten Siderack leisten? Mit den Digitalpulten kann sich jeder junge Cubasejunkee seinen funktionierenden PA Laden aufmachen - und bekommt in absehbarer Zeit heutige Hightech zum Schrottpreis.
    Ob er guten Ton schraubt oder nicht ist egal - die Möglichkeiten sind inzwischen da, und jeder Milchmann bekommt sein Versuchsfeld. Und warum sollte nicht auch der "Schlechte" lernen einmal "Gut" zu werden. In den Geenen ist das nicht verankert.

    Digital schafft Möglichkeiten für lau....und der einst hohe Sockel der Maßstäbe ist zerbröselt. Wie wollen sich die Digitalfreaks noch differenzieren? Das wird nur noch über "ich habe grad wieder das neuste Pult xyz geleast, und das von vor drei Jahren bin ich bei ebay noch für 1600.- losgeworden"

  • Yorkville AP 1200 Defekt?

    • rockline
    • 14. Oktober 2009 um 20:55
    Zitat von "Christian Bauer"


    hab grad ne AP 1200 zur reperatur rein bekommen, hab mal rein geschaut...........

    Na - Du bist ja mal lustig. Hast das doch zur "Reparatur rein bekommen", dann solltest Du doch auch wissen wie man einem Fehler auf die Schliche kommt?!

    Protect heißt: DC, und im Falle Yorkville auch schon mal Offsetverschiebung. Das muss nicht grundsätzlich eine zerschossene Ausgangsstufe sein. Mit dem Messegerät mal zwischen LS Ausgang und DC Rails messen hast Du noch nicht als erste Übersichtsmaßnahme in Erwägung gezogen?

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • rockline
    • 14. Oktober 2009 um 20:35

    Wer wie der Wora ein eigenes Pult benutzen möchte bekommt dies in aller Regel auch so realisiert. Ich finde das sogar sehr bequem, da ich in so einem Fall gerne auf 50.- oder 100.- FoH Pultmiete verzichte, und somit auch keine Multicore und ähnliches verlegen müsste. Das geht locker bei einer "Eine Band Show".
    Bei einem Festival, Stadtfest und ähnlichen Gegebenheiten betrachte ich die Verwendung bandeigenen Materials ebenfalls immer sehr wohlwollend - sofern ich damit außer "hier sind deine beiden XLR" nichts am Hut habe. Zusätzliche Organisation von Regenschutz (Stichwort FoH Bude), Versorgung mit Gummimatten wegen irgendwelcher Bühnencores, Tisch fürs Pult herbeischleppen usw. sehe ich persönlich eher unter dem Aspekt "muss das jetzt sein", und in Verbindung mit der Frage "was habe ich von dem Aufwand, bekomme ich das zusätzlich vergütet?"
    Gehen tut's immer irgendwie, wenn es toll klingt umso besser - aber manche Sachen die dort angeschleppt werden sind oftmals auch ein Schritt in die andere Richtung.
    Vor einem Jahr hatte ich zb so etwas mit einer extrem bekannten deutschen Band, und einer stundenlang aufgebauten Backline nebst Monitorpult und separatem M7 für vorne gehört. Zwei völlig unbedeutende Vorbands klangen über die gestellte Festivalkonsole gemixt 3x besser als der Topact :shock:
    Auch erinnere ich mich gerne an den Kollegen, der mit 6 vorhandenen BSS DPR402 nicht arbeiten wollte, weil er seine ganze Kiste voller dbx 166 mitgeschleppt hatte. Ich hätte es ja verstanden wenn der Sound wenigstens annehmbar gewesen wäre - aber außer PA-Controller im Dauerrot hatte das nix auf sich! Für mich war das einfach nur sinnloses umstöpseln der Inserts, inklusive Adaptersuche weil seine Stereoinsertkabel nicht auf die getrennten Send und Returns passten. So was ist für mich einfach nur Blödsinn. Noch besser finde ich die PlugIn Könige mit ihren mitgebrachten Macbooks inkl. Pro Tools Interface und 8-fach Insertauflöung. Was ich anfangs noch sehr interessant fand sehe ich mittlerweile eher befremdlich an....bringt außer viel Gemurkse keinerlei Vorteile.
    Was ich in letzter Zeit oft beobachte, und auch für sinnvoll betrachte sind die kleinen M400, DM1000, 01V usw. für eigene InEar Mischungen. Das kann man bequem an die Stagebox verstrippen - und schon spielt der Monitor ohne das der Foh Mann ein gucken danach hat. Und vorne haben bis jetzt alle routinierten Knöppedreher bei guten Bands gegenüber immer innerhalb kurzer Zeit gute Sound abgeliefert. Auch in Festivalsituationen mit 30 Minuten changeover. Nach 2, 3 Lieder haut das doch immer hin!

    Zu Woras Effektsounds: das kenne ich auch, die berühmten Karten fürs 990 oder PCM. Doch sehr oft habe ich mich bemüht festzustellen was denn nun tolles zu hören ist, und wurde immer wieder belehrt das es nur irgendwie ein anderer Hall, eine andere Feedbackrate beim Delay, oder eine heitere Mischung aus Delay und Reverb ist. Ob der gemeine Konzertbesucher überhaupt merkt was da gezaubert wurde? Ich weiß es nicht, glaube aber das es oftmals nur die 7% Musikerpolizei im Publikum ist, die überhaupt bewußt wahrnimmt das da irgendwas passiert. Der Rest beschäftigt sich mit Frauen anbaggern, oder Verstand benebeln. Bei allen Effektgeschichten muss aber auch noch bedacht werden: löst die gestellte PA überhaupt so sauber auf das man was gescheites hört? Klingt die Halle, der Raum? Und immer wieder erlebe ich das gleiche Szenario: Concert Hall 3.2 beim PCM! Der übliche Standard, immer wieder gerne genommen.
    Um auf den Titel zurück zu kommen: analoge Pulte verschwinden zunehmend von der Bildfläche. Es ist vor allem nicht mehr schick ohne Bildschirm(e) und wichtig zuckenden Fadern den ahnungslosen Konzertbesuchern (neben dem grundlegenden Anspruch ans Musik hören) zu beeindrucken. Platz sparen die modernen Pulte ohne Ende, rauschen und brummen sind ebenfalls Fremdwörter, Kontakt und Kabelprobleme gehen auch gegen Null.
    Tatsache ist aber auch, dass die Industrie bereits jetzt Oberwasser hat. Die Intervalle mit Neuerscheinungen werden immer kürzer, die Bedienkonzepte immer einfacher, und der Investor zunehmend unsicherer. Was man heute kauft ist vielleicht schon Morgen eine Fehlentscheidung gewesen. Wirkliche Säulen wie einst Midas XL, Soundcraft Serie5, Yamahas PM usw. wird es langfristig im Digitalpultmarkt kaum noch geben. Die integrierte PC Technologie wird zukünftig im 10 Monatszyklus ersetzt (man schaue sich die rasend schnelle Entwicklung im PC Bereich mal an - kaum ist ein Mainboard neu am Markt steht schon die nächste Generation in den Regalen), und die einfache Herstellung im Vergleich zu sehr aufwändigen Analogkonsolen rechtfertigt die ständige Neuplatzierung von Modellen. Der Markt wird in einigen Jahren überschwemmt von Digitalpulten, und nahezu jeder Popanz wird mit seinem Hardwarecubaseplatz auf die Straßen ziehen. Die einstige Differenzierung zwischen Musikermaterial und den sogenannten "amtlichen" wird schleichend untergehen, und der Preisverfall in der Beschallungsszene wird zusehends vereinfacht. Die Gewinner stehen jetzt schon fest: die Hersteller von digitaler Hightechware, die nicht mehr zu reparieren ist. Die Verlierer sind wir, da wir bereits vollends dem Glamour des schnellen Scheins erlegen sind und kräftig investieren - auch wenn kaum einer wirklich ein teures Digitalpult braucht!
    Auch wenn das jetzt vielleicht ein wenig überspitzte Zukunftsvision ist - warten wir mal ab. Vielleicht holt in 10 Jahren jemand diesen Beitrag wieder nach oben und sagt " damals hat der olle Rockline das schon gesagt...und heute zieht Murat aus dem HipHopkellerstudio mit seinem Digitalpult was vor 10 Jahren mal 35k gekostet hat los, um beim Stadtfest für 150.- den FoH Mann zu mimen"!
    Männer - wir sind nicht mehr weit davon weg. Die neue Kompakttechnik sägt euch euren eigenen Ast ab.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • rockline
    • 13. Oktober 2009 um 21:14

    Das mit den mitgebrachten Pulten mag ja hier und da noch gehen. Aber spätestens wenn im FoH Büdchen kein Platz mehr ist, wenn man spezielle Digitalcore durch gefüllte Besucherbereiche verlegen will, und das Zeitfenster wegen ohnehin gemeinsam genutzter Backline bei manchen Lokalfestivals sehr eng ist, relativiert sich der kleine Vorteil gespeicherter Shows auf dem ein oder anderen mitgebrachten Tonplatz.
    Ich habe so etwas auch schon zu Zeiten analoger Frontplätze erlebt und gehört. Die Ergebnisse waren nicht grundsätzlich besser als mit den hiesig gestellten Pulten es lokalen Rentals. Auch der Zirkus mit selber mitgebrachten Sideracks hatte außer eine Menge Strippen ziehen nie was auf dem Nacken! Im Gegenteil, ich habe schon obskure Sachen gehört - obwohl Auftritt und Motivation manches Zeitgenossen mit eigenem Equipment phänomenal zu beobachten war.

    Bei speziell vorzubereitenden Shows mag der Spaß mit bandeigenen, mitgebrachten Pulten vollkommen in Ordnung gehen, ja sogar Sinn machen. Im Festivalbetrieb klappt das bei genügend Vorlaufzeit (und Platz) auch noch ganz gut, aber für alle anderen 08/15 Sachen ist das oftmals übers Ziel hinaus geschossen. Der Vorteil ist leider auch nicht immer zu hören :D

  • Digitalpult aber welches?

    • rockline
    • 13. Oktober 2009 um 21:00

    Das mit dem Klang ist richtig, sehe ich auch so.
    Soweit ich das bisher einschätzen kann mutiert das billige 01V96 mit dem PAN Music Wandlern aber klanglich zum PM1D - sogar mit CAT5 Kabel zur Bühne. Dann kann sich theoretisch niemand mehr über mangelnde Klangqualität (sollte es denn tatsächlich so sein) eines 01V96 beklagen. Und den Freunden digitaler Signalübertragung ist auch Rechnung getragen.
    Und sollte es doch mal möglich sein den einzelnen Kabarettisten mit Headset (vorsicht Ironie) mit einem ordinären 01V96 unter Verwendung der eingebauten MicAmps zu übertragen, freut man sich einfach über den billigen Anschaffungspreis und die kompakten Maße.
    Und dem Kunden, dem man den "unzumutbaren" Sound der 01V96 oder LS9 nicht anbieten möchte, baut man dann die externe Lösung auf. Mit so einer Option sehe ich genauso wenig oder viel Akzeptanzprobleme wie bei allen Digitalpultplätzen < 15000.-

    Ganz ehrlich: ich sehe insgesamt viel mehr Profilneurosen auf Seiten einiger Anbieter als handfeste Probleme mit den weit verbreiteten Yamaha Pulten.

  • Solution² NULL SERVICE

    • rockline
    • 13. Oktober 2009 um 20:39

    Betatester würde ich nicht sagen. Ich habe eher das Gefühl das die chinesischen Fertigungsstätten ohne die Qualitätskontrollen aus Ländern wie zb Deutschland nicht so strenge Maßstäbe haben. Für die Werke in China ohne Qualitätsmanagement nach unseren Richtlinien scheinen Ausfallquoten kalkulierbares Risiko zu sein.

    Wer sich zb anschaut wie große Vertriebe hier in Deutschland (zb. Monacor in Bremen) ihre eigenen Qualitätsanforderungen auf ihre Lieferanten übertragen und auch kontrollieren :!: wird feststellen, dass ein derart hoher Aufwand für einen kleinen Importeur wie im Falle der Solution² überhaupt nicht möglich ist. Hier ist man der Fertigungsqualität der chinesischen Hersteller nahezu hilflos ausgeliefert, und wenn die Ware erst mal hier ist gibt es kaum noch Spielraum für große Korrekturen.
    Hohes Qualitätsbewußtsein bedeutet auch hohes Markenimage, und führende Importeure mit eigenen Hausmarken führen uns täglich vor wie man auch in China gefertigte Geräte auf hohes Niveau bringen kann. Dieser hohe Aufwand rechtfertigt sich auch im Preis, und so ist es auch nicht verwunderlich wenn beispielsweise eine IMG Stage Line Endstufe etwas mehr kostet als eine nahezu direkt importierte Chinastufe. Der oftmals geringfüge Mehrpreis belohnt sich natürlich im Service, der Garantie und letztlich auch Produktkontinuität.

    Wer Mut für Exoten hat, eine recht robuste Einstellung zu eventuellen Fehlinvestitionen in überschaubaren Größenordnungen, der kann auch mit den Außenseiterprodukten wie im hier besprochenen Fall umgehen. Natürlich ist es ärgerlich wenn ein Gerät ausfällt - aber man muss auch bedenken das speziell die APS8000 nicht grundsätzlich kaputt geht. Ich nutze selber 4 Stück, und bis jetzt kein Ausfall!
    Die mir selber bekannten Ausfälle, die in meinem Servicebetrieb repariert wurden, hatten alle nachvollziehbare Fehlerursachen. Leider liegen die Fehler in nachlässiger Lötqualität, schlecht tolerierter Dioden, und nicht ganz otimalen Bohrungen bei einer Elkoplatinenserie. Die elektronische Auslegung der Schaltung mit entsprechender Dimensionierung ist ohne Tadel! Das Konzept ist ja ein bekanntes Design, was die Chinesen einfach in eine übersichtliche Form gebracht haben.
    Bei Problemen mit den APS8000 kann ich auf Reparaturbasis helfen. Aufgrund akuter Überbelegung meiner Werkstatt (aber nicht wegen APS8000 ;) habe ich leider etwas schleppende Durchlaufgeschwindigkeiten. Aber ich bemühe mich redlich der Sache Herr zu werden.
    So blöde das klingen mag, aber es kann auch sein das die zuständige (wahrscheinlich externe) Servicewerkstatt für Solution in Belgien zu viel Kundenaufträge in den Regalen stehen hat. Die machen ja nicht nur Reparaturen für Solution, daher kann ich das in etwa nachvollziehen.

  • Digitalpult aber welches?

    • rockline
    • 10. Oktober 2009 um 09:57

    Ich bin mehrfach gefragt worden was die Wandler von Pan Music kosten?
    Das weiß ich im Moment noch nicht, werde das aber im Rahmen der tools Berichterstattung genau ermitteln.

  • Defekt durch Kunde

    • rockline
    • 8. Oktober 2009 um 21:48

    Man muss sich natürlich auch die Frage stellen, warum nur eine Box so verbrannt ist? Was hat der andere Verstärkerkanal denn gemacht?
    Auch steht noch die Frage im Raum, warum die verwendete Endstufe überhaupt die Möglichkeit einer so erheblichen Überlastung bot?
    Zuletzt kommt noch die Frage, warum Mietanlagen für Endkundengebrauch (technische Laien) nicht mit entsprechenden Limitern ausgeliefert werden?

    Alles in allem sicher eine unangenehme Situation auf beiden Seiten, aber rechtlich aufgrund mangelnder Beweislage (im Zweifel für den Angeklagten) nicht durchsetzbar.
    Ich würd's reparieren, und für die Zukunft etwas in Richtung Begrenzer ausdenken. Das Beispiel mit dem Auto im ersten Gang hinkt ja auch ein wenig, da ein ordentlicher Motor mit Drehzahlbegrenzer auch im ersten Gang in der herstellerseitig zugelassenen Höchstdrehzahl laufen kann.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™