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Beiträge von rockline

  • QSC RMX 5050

    • rockline
    • 28. August 2009 um 00:15

    Was die Reparaturen betrifft kann ich schon weiterhelfen. Ich hab das Ding im Griff - könnte da im Fall der Fälle schon was machen. Solange da aber Garantie seitens M-Pro in Belgien drauf ist, würde ich erst mal immer diesen Weg empfehlen.
    Plan B wäre dann eine Reparatur im Auftrag.

    Der Verstärker ist echt nicht schlecht. Sofern jemand keine Freude an der Solution² APS8000 hat, könnte ich noch diesen einmaligen Sonderdeal anbieten:
    Ich tausche eine Chevin A6000 (2 x 3kW mit zwei Netzsteckern!) gegen zwei APS 8000!

    Wer zuerst kommt.....eins, zwei, drei.......

  • QSC RMX 5050

    • rockline
    • 24. August 2009 um 22:38

    Die APS8000 ist eigentlich aus schaltungstechnischer Sicht betrachtet ein Nachbau der RMX5050, bzw. XL5000.
    RMX und XL sehen innen identisch aus, die Phonic XP5000 ist der Dritte im Bunde - die drei sind ziemlich baugleich.
    APS8000 hat zwar die Schaltung im wesentlichen übernommen, basiert aber auf einem vollkommen abweichenden mechanischen Aufbau. Zudem kommt sie mit einem dicken, statt zwei kleineren Trafos aus.

    Grundsätzlich wird das Rad nicht mehr neu erfunden, und kaum eine Endstufe aus China hat es nicht irgendwo in einer anderen Form gegeben. Früher war das auch nicht anders, da hat Bose bei BGW geschaut, Camco bei Daub, Craaft bei Chevin usw. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Geändert wird im Detail, im Aufbau, und manchmal in der Menge der Endtransistoren und Betriebsspannungshöhe. Gespart wird bei den goßen China OEM's manchmal bei der Bauteilequalität und der Verarbeitung bzw. Endkontrolle. Da sind die großen Label (auch wenn sie bei einem Lohnfertiger in China bauen lassen) doch deutlich im Vorteil. Eigene und schärfere Endkontrollen, sowie erste Wahl Bauteile sind mitunter unterm Strich Preis- und Qualitätsentscheidend.

  • Endstufe für JBL 2445J???

    • rockline
    • 22. August 2009 um 13:10

    Die Endstufe muss mindestens 700W an 4 Ohm können - dann passt das. Ein Modell mit effektivem Cliplimiter verwenden.

  • Schaltplan zu LDPA1600-X gesucht

    • rockline
    • 16. August 2009 um 21:33

    Ich gebe Dir einen gut gemeinten Rat: Alteisenkübel!

  • Solution² APS8000 - Servicemodifikation

    • rockline
    • 16. August 2009 um 13:38

    Hallo,

    da inzwischen ja doch eine recht beachtliche Anzahl an APS8000 im Umlauf ist, und es vereinzelt zu schwerwiegenden Ausfällen gekommen ist, möchte ich kurz etwas im Interesse der Anwender mitteilen.
    Eine Schwachstelle der APS8000 ist der Ruhestromkreis. Hier wird über eine Reihenschaltung aus Z-Dioden und zwei weiteren Temperaturkompensationsdioden die Aufspreizung der Biasvorspannung erzeugt. Natürlich ist auch noch ein Trimmer nebst NTC dabei.
    Diese Schaltung hat bisher bei zwei Modellen zu vorzeitigem Kollaps geführt, und sollte meiner Ansicht nach präventiv erneuert werden. Benötigt werden zwei Z-Dioden 4,7V und zwei Dioden FR107, bzw das Modell 1N4007.
    Ich stelle im Lauf der Woche ein paar Bilder ein, die zeigen wo die Dinger sitzen. Austausch ist einfach.

    Weiterhin möchte ich eine Ergänzung anregen, die das Ausgangsrelais der Stufe betrifft: raus damit, und was gescheites rein! Der Wechsel ist nicht ganz soo einfach, da das Relais an einer Stelle sitzt wo wir mit dem Lötkolben nicht hinkommen. Hier hilft also nur ein guter Seitenschneider oder Multidremel. Auch diese Modifikation werde ich bebildert hier einstellen. Ziel ist ein qualitativ hochwertigeres Relais und der zusätzliche Einbau eines Crowbarschutz für die angeschlossenen Lautsprecher. Den Crowbarschutz müssen wir nachrüsten, den gibt es in der APS8000 nicht - aber ich halte den für ausgesprochen wichtig!
    Wie man den aufbaut werde ich ebenfalls veröffentlichen. Der Hammer wäre natürlich eine kleine Platine mit Relais und Crowbarschutz für beide Kanäle - doch für sowas habe ich keine Zeit.
    Wer sich berufen fühlt eine kleine Platine zu ätzen, könnte hier natürlich gegen kleinen Versandobulus gerne der Comunity helfen :)

    Die Schaltung der APS8000 ist ausgesprochen kompliziert. Reparaturen sind grundsätzlich nichts für Novizen, und die hohe Anzahl an Ausgangstransistoren mit der tierischen Betriebsspannung kann im Fall von nicht sachgerechter Vorgehensweise für mächtig Rauch in der Werkstatt sorgen. Von den gesundheitsschädlichen Folgen mal ganz zu schweigen.
    Über Sinn und Unsinn dieser Hinweise zu diskutieren ist nicht das Ziel des Thread. Es ist nun mal so, und es liegt im Interesse der Anwender seine Bassmaschine fit zu machen.
    Grundsätzlich ist es natürlich so, dass die Geräte funktionieren! In Deutschland müssten ungefähr 50 APS8000 unterwegs sein, und bei zwei hatte ich dieses Problem vorgefunden. Inwiefern durch Eingriffe dieser Art die Garantie bei M-Pro erlischt kann ich nicht beurteilen. Mir persönlich ist es egal, da ich solche Lowbudget Kisten ohnehin bei üblen Schäden in die Rubrik Alteisen gebe.
    Die Endstufe als solches ist nach wie vor ein immenser Brocken an Leistung, und es lohnt sich hier ein wenig Arbeit zu investieren. Bei uns laufen insgesamt 4 Solution vollkommen störungsfrei, aber ich werde alle in einigen Wochen ebenfalls revidieren - ist mir sicherer.

    Ich möchte nicht das hier ein falscher Eindruck zu APS8000 entsteht. das gleiche Dilemma mit den Dioden aus chinesischer Produktion gibt es auch bei den anderen OEM der verschiedensten Handelsnamen. Gleiches gilt für die unterdimensionierten Relais - das unterschätzen die Chinesen grundsätzlich!
    Daher sind diese Hinweise speziell und exklusiv nur für APS8000 Anwender gedacht.

  • Suche VA Dienstleister vom Nature One Campingplatz

    • rockline
    • 15. August 2009 um 12:19

    Nur mal kurz damit ich's auch verstehe:
    das schleppt man alles für umme auf den Zeltplatz? Welchen Sinn macht das?

  • T.Amp TSA4-700 Lüfter/Kühlungsproblem oder auch nicht?

    • rockline
    • 12. August 2009 um 16:58

    Die Lüfter drehen sich gleich schnell. Die Umschaltung auf die höhere Geschwindigkeit ist ab einer gewissen Temperatur.
    Links im Gerät (von vorne gesehen) sitzen zwei Lüfter etwas näher nebeneinander, der "mittlere" ist für das Netzteil, sitzt aber nicht zentral.
    Wenn ich jetzt nur den Luftstrom beurteile, würde ich behaupten das es auf beiden Rückseiten gleich ist.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • rockline
    • 11. August 2009 um 10:37

    Nee, ist ein neuer Stratege, der aber seit längerem schief auffällt.

    Bis jetzt habe ich schon zwei Mal mit Erfolg unterboten und ausgeführt, ist kein Problem aufgrund der speziellen Situation vor Ort. Ich habe einen Vorteil, weil ich das mit 1 Digitalpult machen kann, während der Mitbewerber auf 5 Sideracks nebst 32er Konsole (für max 4 benötigte Inputs) setzt. Wer nix anderes hat..........

    Im Detail möchte ich das aber nicht weiter ausführen, könnte ja sein das der Typ lesen kann und weiß wo über ihn gelästert wird :lol:
    Ich könnte noch bessere Geschichten erzählen, zb die Punkrock-Jobs die er in einer bekannten deutschen Großstadt mit unfassbaren Parkproblemen vor der Veranstaltungsgegebenheit ausführt, dabei unter Akkord den Kram buckeln muss damit um 24h alles wieder besenrein ist, und dafür grade mal 300.- aufruft!
    Da halte ich mich selbstredend dezent zurück, denn das Eigentor hat er sich selbst geschossen, und wer A sagt muss dort auch B sagen!

    Im Prinzip ist das alles ja auch nichts neues oder besonderes. Ich schildere hiermit lediglich wie es aussieht in der Republik. Je mehr Ochsen auf den Trichter kommen mit Lichtorgel und Musik ihren Lebensunterhalt bestreiten zu wollen, umso mehr wird die Szene versaut.
    Da wir inzwischen soviel Veranstaltungsfritzen wie PC-Gurus im Land haben, ist dieser Trend auch nicht verwunderlich. Das Überangebot an Veranstaltungstechnikern nebst eigener Lobby wie VPLT & Co tragen im übrigen auch nicht zu mehr Transparenz bei.
    Wo sollen die alle arbeiten, wenn nicht selbstständig in einem schon völlig überlaufenen Angebotswald? Ich rede nicht von den wenigen Großveranstaltungen ab 2000 Besuchern aufwärts, sondern exakt von den ganzen Minijobs die vor 15 Jahren immer noch gut und gerne für 1200.- DM gemacht werden konnten. Diese Szene ist vollkommen ruiniert, und es werden mehr und mehr Phantasten die sich um diese Aufträge bemühen.
    Ich arbeite über 30 Jahren in der Landbeschallerszene, und habe meine ersten Erfahrungen nahezu als einziger weit und breit hinter einem Mitec 1602 erleben dürfen. Lange Zeit ging das gut, aber was ich die letzten 8 Jahre beobachte ist schon albern.
    Ich sagte es schon; 38,6 Boxenaufsteller und 128 Lichtorgelbediener für einen Markt, der grade mal für 3 Firmen ausreichend wäre.
    Zum Glück differenzieren wir uns deutlich durch Masse, Klasse und langer Puste von den ganzen 50 Euro Strategen. Aber sie sind lästig, weil grade der Kleinviehmarkt ziemlich zerbröselt ist.

    Ich würd mal sagen: genug lamentiert. Das Thema ist eigentlich nicht mehr wert zu diskutieren. Ändern kann man nix, es ist einfach so. Finden wir uns damit mal ab, und ab und an gibt es gezielte Speerspitzen die meiner eigenen Belustigung dienen. Mehr ist das nicht.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • rockline
    • 10. August 2009 um 17:01

    Weil derjenige einfach eine jahrelang einwandfrei budgetierte und problemlos laufende Zusammenarbeit zwischen öffentlichem Auftraggeber und uns durch massives unterbieten stört. Seine Tarife sind völlig Banane, aber die öffentliche Hand muss den billigsten nehmen. Bei sowas hört der Spaß dann irgendwann aber auf. Aber warum soll man den ziehen lassen? Der hat jetzt sein Tarifniveau unter unserem erreicht, aber was hindert uns daran ihn noch weiter nach unten zu pushen? Ich möchte für diesen Kurs ja nicht werkeln, sondern nur seine neu gewonnene Position zersägen. Sobald der im Preis unten ist biete ich wieder die gewohnten Hochtarife an - er weiß das ja nicht. Er weiß wohl das er bereits 2 x zu teuer war :lol: , und wird sicher daraus lernen seine Angebote nach unten zu korrigieren.

    Ihr kennt doch das Spielchen mit den ewigen Angebotsanfragen der öffentlichen Stellen, immer das gleiche....da wird verglichen, und der billigste macht es dann. Und je mehr Billigpiepen anbieten, umso schlimmer der Zustand.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • rockline
    • 10. August 2009 um 10:14
    Zitat von "mringhoff"

    Mag sein, daß Dir das Spaß macht, aber das Spielchen setzt ja das ganze Marktgefüge als Ganzes außer Kraft.
    Der Kunde lernt, daß es auch günstiger geht, der Mitbewerber weiß, daß er beim nächsten Mal noch günstiger reingehen muss und mit der Zeit spricht sich das auch bei anderen Kunden und Mitbewerbern rum...

    Deine Belustigung fördert also genau das, was Du kritisierst...

    Speziell dieser "neue Freund" hat mit dem Marktgefüge als solches nichts am Hut. Der macht grundsätzlich einen auf ganz billig - weil er mit Technik und Wissen nicht punkten kann.
    Es gibt auch nur einen einzigen Kunden um den es geht. Bei dem Kunden ist ohnehin nichts zu verdienen, da öffentliche Hand. Die nehmen grundsätzlich denjenigen mit dem billigsten Preis. Mir macht es aber nun mal Spaß meinen neuen Freund unter seine ohnehin schon sehr niedrige Grenze zu treiben. Ziel sind 50.- :P , und ich habe da einen ganz langen Hebel!
    Da der gute das Spiel gezielt begonnen hat, spiele ich es nun entspannt zu Ende. Die Weltwirtschaft wird davon nicht zusammenbrechen, und die ordentlichen Aufträge kann der Mitbewerber ohnehin nicht.
    Es gibt hier in der Gegend inzwischen 38,6 Boxenaufsteller und 125 Lichtorgelbediener - wenn man die alle so gewähren lässt verzerrt sich der "Markt" auch ohne gezieltes Plattdumpen.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • rockline
    • 9. August 2009 um 15:53
    Zitat von "mathias81"


    Ich frage mich was in den Köpfen solcher Leute vorgeht. Können die nicht rechnen? Haben die sich irrsinnige Leasingraten aufgehalst und schieben das Zeugs nun um jeden Preis raus weil sie händeringend Arbeit suchen?

    Ja, so ist es. Cashflow wird benötigt.

    Es wird zukünftig noch mehr Preisverfall geben. Immer mehr große Firmen haben weniger Industrieaufträge, und müssen sich um ihre monatlichen Kostendeckungen bemühen.
    Hinzu kommen immer mehr technikbegeisterte Leute, die auch irgendwie "Musik machen" möchten. Für diese Leute ist das als reine Bespaßung zu betrachten, deren Sinn sich nicht im finanziellen Gewinn wiederspiegeln soll.
    Ich kenne auch Veranstaltungstruppen, deren technische Ausstattung in keinem Verhältniss zu deren Auftragslage steht. Das Material ist zu großen Teilen aus den Gehältern in anderen Berufszweigen finanziert. Da wird oftmals Material angeschafft was überhaupt nicht wirklich gebraucht wird. Um dennoch "was zu tun" zu haben geht man eben über die Preisschiene - just for fun!

    Aktuell habe ich wieder einen "neuen Freund" in der Branche, der es letztens schon mit der absoluten Breitseite der privaten Marktwirtschaft zu tun bekam. Seine lachhaften Dumpingkurse werden derzeit gezielt massiv unterboten. Momentan scheint er die Welt nicht zu verstehen, wie es möglich sein kann noch besser und dabei billiger zu sein :lol:
    Ich habe ihn aber bald soweit, dass er für 50.- anbietet - und wette das er das macht.

    Ich mache mir über diese Branche keine großen Gedanken mehr. Meine beruflichen Aktivitäten sind zum Glück breit gefächert, so dass die Summe im Jahr maßgebend ist. Auch mein lieber Freund Herr Steinbrück aus Berlin, scheint im übrigen auch kein großer Liebhaber der selbstständigen Arbeit zu sein. Seine Beteiligungsvorstellungen am Jahresgewinn stehen oftmals in keinem Verhältniss zum Aufwand, den ich selber mit der Anhäufung kleinerer Guthaben auf meinem Konto habe.
    Langfristig sehe ich ohnehin keinen Sinn mehr in "schneller, größer, höher und weiter", bei gleichzeitig steigendem Preisverfall in der Vermietbranche. Übersichtliche Investitionen, immer einen Blick auf den wirtschaftlichen Sinn und Erfolg, und letztlich ein gutes Augenmaß für "schluss mit lustig" lassen mich das ganze Treiben rund um die Dumperei nur noch lächeln. Da wo es mir auffällt und Spaß macht dumpe ich mit ganz langer Ausdauer mit, und wenn ich keinen Bock habe lass ich das auch ganz sein.

    Mit einem Wort: ändern kann man eh nichts!

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • rockline
    • 8. August 2009 um 11:33
    Zitat von "deltamax"

    ...........wenn tools4music und alle anderen das sagen, kann man noch latente skepsis walten lassen...........

    Meinste die checken das nicht so genau?

  • Solution² Vertrieb Belgien

    • rockline
    • 8. August 2009 um 11:29

    Staub, Dreck und Feuchtigkeit sind bei hohen Betriebsspannungen ein grundsätzliches Dilemma. Speziell bei der 8000 Schaltung wird zb die Versorgungsspannung der Eingangsstufe aus den höchsten Rails gezogen.
    Qualm aus der Kiste ist aber auch nicht gut = Elko defekt. Die Elkoplatine ist durchkontaktiert, und ich habe einmal eine 8000 gehabt bei der Ober und Unterseite die Verbindung an einem Elko offen hatte. Dann steigt die anliegende Spannung über die zulässige Gleichspannung des Elkos.
    M-Pro in Belgien macht Service für die Geräte. Mario Clabots kontaktieren und weitere Vorgehensweise klären.

  • Moderner Ersatz für EV DH1A

    • rockline
    • 8. August 2009 um 11:21

    B&C DE750

  • Multitrack für live mitschnitte Gesucht

    • rockline
    • 8. August 2009 um 11:17

    RME Fireface 800, dazu 2 Behringer ADA 8000 = 22 analoge Eingänge auf XLR und weitere 8 Lineeingänge auf Klinke (total 30 Inputs). Ein Laptop mit Firewire, und ein Programm wie zb Cubase SX.
    Fertig.

  • GAE WaveLinePT auf der Rheinkirmes - leck mich fett:-)

    • rockline
    • 27. Juli 2009 um 11:55

    Festival ist vorbei, und alles ist bestens gelaufen!
    Den Kollegen "Audiobo" kenne ich nun auch, und habe nebenbei noch drei, vier weitere Internetgeister leibhaftig kennengelernt.

    Sound war mächtig, und die Etamax Bässe haben ihren ganz besonderen Spassfaktor. Der Lowmid der Direktor Waveline Tops hat unten ziemlich viel Macht, so dass der Übergang sauber klappte. Das Handling der großen Tops ist mit 3 Mann gut zu machen, einzig die Subs mit jeweils rund 150kg haben da so ihre eigenen Gesetze.
    audiobo: die Infills waren AudioPerformance SL2 aus der Schweiz. Das ist eigentlich ein Lizensnachbau/nebenbau der MeyerSound MSL3 mit besseren Treibern! Die sind horngeladen 2 x 12" mit 1,5" HF, und komplett aktiv. Superzeug, spielt oberamtlich und klingt angenehmer als das MeyerSound Pendant. Antrieb war RAM S4044 mit BSS355 und Herstellerpreset.
    GAE Hawkwind war nicht mit.

    Was mir auffiel: die zunehmende Schwerhörigkeit bei den Musikanten, insbesondere Drummer. Ein Drumfill zb, mit 1 x BR218 und 212T mit 3kW Amprack reicht definitiv nicht mehr aus!
    Beim nächsten Festival stelle ich da 2 x BR218 mit Hawkwind Topteil hin, dazu ein 8kW Amprack. Ich bin das Gejammer trotz 127dB SPL endgültig leid.
    Auch zwei komplette Direktor Stacks als Sidefill sind für manchen Zeitgenossen auf der Bühne bereits grenzwertig.
    Und nun ab in die Ferien - :lol:

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • rockline
    • 27. Juli 2009 um 10:56
    Zitat von "jogi"

    Der Test war sehr enttäuschend. Alles was drin steht ist:

    Die Endstufe bringt ungefähr die Leistung, die angegeben ist bei 1kHZ und 12dB Crestfaktor (keine RMS-Messung, keine Messung im Bass zB 50 Hz)

    Die Endstufe schaltet bei 2 Ohm Betrieb ab

    Schade um die 3,50 Euro

    Wenn Du das genau gelesen hättest, wüßtest Du jetzt das die Endstufe bei 1kHz Sinus 4 x 625 Watt an 4 Ohm abgeben konnte. Es steht auch zu lesen, dass die Netzteilspannungen dabei noch +-56Volt betragen.
    Die Leistungsangaben des Herstellers spezifieren 4 x 810 Watt an 4 Ohm bei 1kHz mit 1% THD. Es steht aber nicht dabei wie lang die Messung war?
    Die Leistungsangabe mit 12dB Crest ist allgemein üblich. Endstufen dieser Bauart können prinzipiell nicht mit Sinusdauertönen zur Leistungsermittlung getestet werden. Die Ausnahme geht aus dem Text im Test hervor, und besagt das kurzzeitig 4 x 625 Watt vorhanden sind.
    Ein Test bei 50Hz Frequenzen ist grober Unfug, es sei denn ich mache das mit 12dB Crest - dass würde jedoch kaum abweichende Werte ergeben.

    Im Test stand weiterhin geschrieben, dass der 2 Ohm Betrieb möglich ist - aber unter Musikansteuerung bei 4 x 2 Ohm Belastung eine thermische Abschaltung auslöste. Ich möchte darauf hinweisen, dass dabei über 4 x 900 Watt mobilisiert werden, was in Summe mehr als 3600 Watt Leistungsaufnahme erwirkt. Sowohl Netzteil als auch Ausgangsstufen begrenzen dabei, was die Messungen der Netzteilspannungen unmissverständlich zeigen. Die höhere Versorgungsspannung war faktisch bereits "nicht mehr da"!
    Dennoch zeigte der Test mit 12dB Crest das es trotzdem funktioniert hat - 2 Ohm sind möglich, wenn auch eingeschränkt.

    Insgesamt ist die Endstufe prima aufgebaut, macht genau was sie soll und kann, und ist für den Preis mehr als gut.
    Stefan

  • GAE WaveLinePT auf der Rheinkirmes - leck mich fett:-)

    • rockline
    • 26. Juli 2009 um 09:54

    Ich habe da auch noch was im Angebot:
    GAE Waveline (das größere 2 x 10") mit 10 Etamx Bässen beim "Eier mit Speck" (http://www.eiermitspeck.de) in Viersen 24. - 26.Juli 2009!
    System kommt ebenfalls von RSC Neuss, alles andere wie Bühnen, Licht und Ton von Rockline Sound&Light. Kollege WurstWerner und ich machen heute noch FoH Support, und ab Morgen findet man uns in Zoutelande (Nordsee) am Schnitzeltreff.
    Urlaub!!

    Und bevor jemand überlegt wofür die Rocklines Funzeln an die FoH Bude hängen (oberer Bildrand) folgt noch die Erklärung: Die Logos auf der Gaze vor der PA werden damit hell gemacht!


    "Therapy" - gestern Abend.

    Ich muss los......... Tag 3 - Grüsse

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • rockline
    • 22. Juli 2009 um 00:14

    Die Chevin macht beim Test nicht mit, sondern ist nur Querreferenz. Es gibt bei diesem Verstärker einen sehr interessanten Aspekt, der sich bereits beim Vergleich mit den Testkandidaten deutlich zeigt. Mehr dazu demnächst in der tools.
    Studio R: das kann durchaus ein gescheiter Verstärker sein. Leider werden diese Geräte in Deutschland kaum gehandelt, ob ein Test unter diesen Gesichtspunkten interessant erscheint ist offen. Preislich ist das auch außerhalb des Testfeldes. Ob eine Studio R als Querreferenz in meinem Labor dienlich wäre kann ich nicht beurteilen.

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • rockline
    • 21. Juli 2009 um 17:10

    TSA kommt schon im nächsten Heft.
    DAP - gut möglich das eine Vision dabei ist, die Testgeräte purzeln nach und nach hier rein. Habe schon die ganze Bude voll - ist wie Weihnachten im Sommer!
    Als Referenz hält momentan eine schwere Chevin A6000 die Flagge hoch - sozusagen als Testgrundlage zum Vergleichen.

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