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Beiträge von rockline

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • rockline
    • 23. März 2009 um 20:00

    Die etablierten Sendeanstalten haben eigene Frequenzbereiche für ihre Funkstrecken. Die liegen irgendwo unten bei ~ 700MHZ.

    Sollte die "digitale Dividende" flächendeckend Einzug halten, dann ist eine heimliche Nutzung der jetzt genutzten UHF Strecken nicht mehr machbar. Die Sendeleistungen jedes Handysenders/Mastes sind bedeutend höher als die kläglichen 5mW - 20mW unserer "Funksenderleinchen". Da wo zufällig der gleiche Träger (dank der digitalen Dividende) auf gleicher Frequenz sendet, ist an eine Nutzung des Funkmikros nicht mehr zu denken. Gestört wird hier das altbekannte Funkmikrofon - nicht der Handysender! Den wird es dank digitaler Modulation kaum jucken.

    UHF Mikros kann man dann vergessen, dass funktioniert vielleicht noch im Proberaum eines Weltkrieg II Bunkers (wo auch kein Netz für Handy ist) - aber sonst nirgendwo.
    Stellt euch die Frage doch mal selber: wo findet man denn noch Gebiete mit "kein Netz"? Wie weit die Zuteilungsbandbreite für die neuen Dienste im UHF Band verteilt werden wissen wir alle noch nicht. Es mag sein, dass dort anfangs viele Lücken frei sind, in denen die ein oder andere UHF Funkmikroanlage noch störungsfrei läuft. 2015 wird der Kuchen gegessen sein - dann wird der Bereich 700MHz bis 1GHz komplett in der Hand der UMTS Dienste sein.

    Warum UHF?
    Weil es hervorragende Sende und Empfangsbedingungen bietet. Nicht umsonst ist das erstklassig aufgebaute D2 Netz (890-915/935-960MHz) so leicht zu empfangen. Die Wellenlänge durchdringt leicht Wände, hat eine sehr gute Funkausbreitung und überbrückt mühelos größere Distanzen.
    Der wirklich beste Beweis für dieses Frequenzband ist das Handy!

    Wir werden sehen wo demnächst wieder auf Bühnen gesendet werden darf. Bis dahin heißt es nur noch: wundern über die Politik!

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • rockline
    • 22. März 2009 um 18:42

    Ich kann nur empfehlen die alten VHF Anlagen (wie zb Shure EC4) in Ehren aufzubewahren! Die surften noch am besten, und dazu in einem Bereich in dem heute völlige Funkstille herrscht. Die alten Fernsehkanäle 5/6/7 sind weg vom Fenster - da heißt es: Feuer (Funk) frei :lol:

    Anbei mal eine Tabelle mit Übersicht wer wo was funkt. Wie man unschwer sieht, ist es überwiegend ohnehin überflüssiger Unsinn. Es werden sich neue Frequenzzuteilungen finden.
    http://www.bis0uhr.de/frequenzen/frequenzen.html#bis174

    Den aktuellen UHF Bereich können wir jedoch getrost abhaken - das ist bald Geschichte. Aber der komplette Bereich 166MHz bis 200MHz ist brauchbar - und funktionierte nachweislich gut!

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • rockline
    • 22. März 2009 um 16:08
    Zitat von "simonstpauli"


    DAS würde ich dringend ändern. veröffentlichen: UST-ID ja, Steuernummer nein.

    Richtig - die UST-ID meine ich auch :wink:

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • rockline
    • 22. März 2009 um 13:55

    Sagt mal - was diskutiert ihr denn hier noch?
    Das die Frequenzen neu vergeben wurden/werden ist fest beschlossene Sache. Die Interessen der Breitbandnetzanbieter sind weitaus höher (und finanzkräftiger im Sinne der Einnahmen für den Staat) als die Funkmikrofone von Veranstaltungen.
    Das die Hersteller der Funkmikrofone sich ebenfalls eifrig Gedanken über Millionenumsätze (wegen neuer Anlagen) machen ist doch ebenfalls kein Geheimnis - oder? Auch hier wieder Mehrwertsteuer und Einkommenssteuergewinne in die Staatskasse.........

    Der hilflose (und alberne) Ruf nach irgendwelchen politischen Vertretern im Bundestag ist vollkommen sinnfrei. Überlegt doch mal, wie wenig die das interessiert.
    Seht der Sache endlich realistisch ins Auge. Es wird neue Funken geben (VHF wurde "damals auch verboten"), und wo die jetzigen UHF Geräte zukünftig noch funktionieren benutzt man sie einfach weiter, oder läßt es eben bleiben.

    Eigentlich gehört dieser Kommentar in das Warnungsbrett, aber da ich nicht "verifiziert" (heißt das so?) bin, kann ich da nicht schreiben.
    BTW: warum bin ich eigentlich nicht "verifiziert"? Meine komplette Adresse steht auf unserer Homepage, es gibt tausend Beiträge hier, und meine Steuernummer ist ebenfalls öffentlich einsehbar. Einzig die Kopie meines Personalausweis liegt beim Forenbetreiber nicht vor.
    Aber so wichtig ist das auch nicht. Von daher: es grüßt der anonyme Fakerockline!

  • Smaart + Tascam US-144 + Mac

    • rockline
    • 17. März 2009 um 20:18

    Hast Du denn Wiedergabe und Aufnahme auf 24 Bit stehen?
    Manche Interfaces können nicht in beide Richtungen 24 Bit. Stell mal Wiedergabe auf 16 Bit....

  • Demonstration Amptec Thunderbolt, 11.3.2009 St-Halle Viersen

    • rockline
    • 13. März 2009 um 19:22

    Xilica Controller war nicht dabei. Die hatten einen eigenen, mir nicht näher bekannten Controller von "IGT" oder "IBT" dabei. War ein Digitalteil mit RS232 ohne Display. Endstufen waren je Seite drei Amptec.
    Die Stacks waren je Seite 4 Thunderbolt Subs (2 x 18") und zwei Thunderbolt Tops (je 2 x 12" und 4 x 2" auf 20°). Höhe der Tops auf den gestackten Subs sieht man im Bild - ging gut über Kopfhöhe. Verarbeitung der Boxen 1A. Der Sound ging sehr präsent, die Bässe konnten mächtig - aber hier machte die Hallenakustik einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Daher kann ich das nicht gut bewerten.
    Der Mix der Band war typisch für dieses Genre, also kein RnR Brett. Auch hier kann ich sagen, dass der Sound bis zum Ende der Halle glasklar war, aber wir hatten es (leider?) nicht mit einer Vollgasshow zu tun. Daher konnte das Material seine Energie nur ansatzweise zeigen.

    Insgesamt war die Veranstaltung eine dieser art Konzerte, bei denen noch qualitativ sehr hochwertige Musik in Perfektion geboten wurde. Das Thunderbolt passte ohne Zweifel dazu.
    In einer der nächsten tools wird ww mehr darüber berichten können, ich habe nicht so viele Konstruktionsdetails mitbekommen, da ich in erster Linie FoH Betreuer war.

  • Demonstration Amptec Thunderbolt, 11.3.2009 St-Halle Viersen

    • rockline
    • 13. März 2009 um 18:25

    So - dieser Gig ist auch gelaufen.
    Kurzes Fazit: war prima!
    Netter Support und Männerholz von Amptec, hervorragende Kapelle, erfahrener US Soundmann, lecker Deutschlandteller aus der Bude ums Eck, alles in allem eine Vorstellung für Kenner.
    Anbei noch ein Bild von der Veranstaltung:
    http://yfrog.com/27dsc4701j


    Wie sagt man bei eBay? Gerne wieder :)

  • Manowar / Meyersound

    • rockline
    • 10. März 2009 um 20:58

    Na, wenn die das schon öffentlich in die Werbetrommel werfen, dann sollte man das auch gebührend beachten:

    .......................Die technischen Vorgaben der Band geben als Minimum einen ungewichteten SPL von 126dB am FOH an.......................

    und

    ..........zur Verfügung gestellten leistungsstarken MILO-basierten Meyer Sound Systems einen Level von 139dB erreichten.............

    dann noch dieses Zitat hier

    ................betont, dass der umwerfende Sound-Level der Band während beider dreistündigen Sets aufrechterhalten wurde....................


    Ich finde sowas grundsätzlich gut (auch wenn es in der heutigen Vorschriftenzeit grober Unfug ist, so einen Radau zu machen). Zu meinen (wilden) Zeiten war auf jedem Metalkonzert "Vollgas" Pflicht! Def Leppard, Motörhead, AC/DC usw ging überhaupt nicht anders.
    Aber: wo bleibt denn die selbsternannte Lautstärkebevormundungsbehördenpolizei?

  • Manowar / Meyersound

    • rockline
    • 10. März 2009 um 19:22

    Ja, gut - geht laut. Aber was soll der Unfug?
    Ist doch angeblich eh verboten so laute Musik zu machen.
    Und wenn jemand eine Klage (nach dieser Musikantenvorstellung) mit Inhalt seines völligen (schön vorgetäuschtem) Gehörverlust anstrebt, bekommt er dank dieser öffentlichen Beweisführung für über 125dB und mehr am FoH bei drei Stunden Dauerpower noch amtliches Recht zugesprochen.

  • B-Spears LIVE

    • rockline
    • 8. März 2009 um 09:27
    Zitat von "gemini"

    Mit einem Scanner kann man das sehr sehr einfach aufzeichnen. Da musste niemand seinen Job riskieren, jeder im Publikum könnte das aufgezeichnet haben.

    Damit bekommt man aber die nicht billig nachgemachten, und für das Countryman untypischen, Ploppgeräusche des Headsets auf die Aufnahme.

    Wenn schon Spaß am schief singen (und vor allem echt live) dann bitte hier entlang:
    http://www.youtube.com/watch?v=y1Dgw4iwR_U

  • Frage zum Brückenbetrieb von Amps

    • rockline
    • 7. März 2009 um 11:35

    Phase ist halt die landläufige Bezeichnung dafür. Phasendreher, Phasenverschiebung, Phase vertauscht usw. sind gebräuchliche Begriffe, die auch in dem Zusammenhang für besseren "Durchblick" sorgen könnten.

  • Frage zum Brückenbetrieb von Amps

    • rockline
    • 6. März 2009 um 23:17

    Brückenbetrieb funktioniert nur zwischen den Pluspolen der LS Klemmen. Die Minuspole sind ja identisch wie die Masse bzw. der Schutzleiter des Verstärkers. Das heißt, es besteht überhaupt keinerlei Differenz zwischen den Minuspolen, sie sind miteinander verbunden.

    Normalbetrieb:
    Bei zwei gleichphasig betriebenen Kanälen eines Stereoverstärkers sind die jeweiligen "Wellenberge" und "Wellentäler" der Signalkurven identisch, die Kanäle arbeiten "in Phase".
    Die Differenz zwischen den Pluspolen ist gleich 0, da beide Kanäle ja identisch arbeiten.
    Das die Differenz zwischen den Minuspolen ebenso 0 ist hatte ich bereits erwähnt.

    Brückenbetrieb:
    Hat die Endstufe symmetrische Eingänge, dann kann man einen der beiden Kanäle über einen Phasendreherkabel (Pin 2 > 3, Pin 3 > 2) betreiben, und erhält nun an dem einen Kanal einen "Wellenberg" während der andere ein "Wellental" im gleichen Zeitraum hat. Zwischen den beiden Kanälen ist nun eine große Differenz entstanden! Diese Differenz kann man nutzen, und klemmt den Lautsprecher zwischen die beiden differenzierenden Pluspole! Die Amplitude ist dabei doppelt so hoch wie an den jeweiligen Einzelkanälen.
    Jeder Kanal des Verstärkers funktioniert genau wie immer, nur eben mit dem Unterschied das einer "rückwärts" läuft, oder besser ausgedrückt phaseninvertiert!
    Und da die Differenz nachvollziehbarer Weise nur zwischen den Plusklemmen anliegt, wird der Lautsprecher auch nur an die beiden Plusklemmen angeschlossen.
    Plus ist übrigens der normal betriebene Kanal, Minus ist dann der 180° invertierte Kanal.

  • Was ist gebraucht von Carver und PSE zu halten ?

    • rockline
    • 6. März 2009 um 09:23

    Du hattest doch auch in einem anderen Thread nach Brückenbetrieb von Endstufen gefragt. Dabei viel mir auf, dass Du technisch nicht so genau weißt was da passiert, oder anders ausgedrückt: wie das funktioniert.

    Die Frage nach der Reparaturfreundlichkeit der Carver oder PSE Endstufen kann man dann ja auch nur dahingehend beantworten, dass Du die Teile im Reparaturfall irgendwo abgibst. Dahingehend kann es Dir doch eigentlich egal sein, ob das freundlich oder unfreundlich aufgebaut ist.

    Zu Carver ein Satz: bei uns liegt eine defekte 1200er auf dem Schrotthaufen. Obwohl ich hier täglich irgendwelche Reparaturen mache, packe ich das Ding nicht an: alle Endtransistoren sind kurz, und der Aufbau sieht aus wie aus dem Amatuerfunkerbastelraum. Seltsame Technik......

    PSE: kenne ich nicht. Sofern das mit Amptec baugleich ist, könnte man drüber reden.

    Reparaturfreundlich sind meiner Meinung nach die Yorkville Endstufen. Zwar nicht in dem Sinne das man die leicht zerlegt bekommt, sondern aufgrund der Fehlerarten! Ohne einschlägige Erfahrung kann ich allerdings nur davon abraten eine Yorkville zu öffnen, oder sich gar auf die Fehlersuche zu begeben. Die Geräte sind sehr komplex konstruiert. Mir fällt jedoch auf, dass bei Yorkville zwar fiese Netzteilfehler bei den 6040 zu finden sind, aber ich hatte noch nicht EINE einzige Endstufe der AP Serie mit defekten Endtransistoren! Letzteres ist bei fast allen anderen Endstufen Fehler Nr.1! Oftmals verbunden mit deftigen Folgefehlern...

    Eins muss man bedenken: Endstufenreparaturen sind so ziemlich das undankbarste was man finden kann. Neben dem vielem Dreck im inneren, kann eine Reparatur auch in einer beachtlichen Anzahl an Bauteilen, Schrauben und Zeit ganz schön ins Geld gehen. Und wenn nach dem finalen Einschalten (im Anschluss an eine "erfolgreiche" Reparatur) die ganze Sache mit einem kleinen Tischfeuerwerk gekrönt wird, dann fragt sich mancher zu Recht, warum er die letzten 3 Stunden so sinnfrei zugebracht hat?
    Also: Reparaturen immer zum Experten. Egal welche Endstufe man kauft, es ist und bleibt "unfreundlich"!

  • T.amp TA1050 - voll in die Falle gelatscht

    • rockline
    • 3. März 2009 um 19:01

    Ich habe nochmal geschaut, dass NT ist doch korrekt. Die Darstellung hatte mich beim schnellen hinsehen irritiert.

    Aber wie gesagt, die Masse des Verstärkers ist identisch zum Minus des LS. Somit darf kein Kurzschluss zum Oszi entstehen. Vielleicht ein Dreher an der BNC Verkabelung.
    Ich empfehle auch nur die Signalleitung des Osz. am Plus anzuklemmen, Masse kommt doch sowieso über PE!
    Dann klappt das ohne Probleme.
    Gruss

  • T.amp TA1050 - voll in die Falle gelatscht

    • rockline
    • 3. März 2009 um 15:02

    Der Schaltplan auf dem Link ist nicht korrekt. Der Mittelabgriff vom Trafo geht nicht zum Lautsprecher, sondern liegt auf dem Groundpotenzial. Der LS Plus kommt aus dem Elkomittelpunkt, der LS Minus ist ebenfalls mit dem Ground identisch.

    Bei dieser Art Ausgangsstufe liegen die Kollektoren der Endtransistoren ebenfalls immer auf Ground - das habt ihr richtig dargestellt.

    In eurem Plan habt ihr ja ein gewöhnliches Netzteil eingezeichnet, dessen Elkosternpunkt am Mittelabgriff vom Trafo hängt.
    Wo entsteht denn da das Differenzsignal? Schau mal in den QSC Plan.......

    Geerdetes Oszilloskop bedeutet geerdeter Tastkopfmassepunkt. Den kannst Du immer problemlos an jeder Endstufe mit massebezogenem LS Minus anschließen.
    Ground Lift bedeutet übrigens nur, dass der Audio GND (Pin 1 XLR) vom Chassis getrennt wird. Mehr nicht.
    Bei Messungen an potenzialfreien (massefrei) Ausgangsstufen (zb Yorkville AP 6040, oder manche PWM Konstruktionen) kann man sich zwar mit einem Trenntrafo vor dem Oszi behelfen, aber in Folge steht das Gehäuse des Oszi auf hohem Spannungsniveau (mitunter gegen Erde....Gebäude....Boden....Heizung) durch die Signalspannung des Prüflings.
    Bei Messungen an solchen Geräten werden ausnahmslos Differenzvorstufen (am Oszi) verwendet, deren Minus potenzialfrei ist! Die Endstufe UND das Oszilloskop gehören immer geerdet. Ausnahme ist nur ein SK II Oszilloskop.

    Bei deiner Messung hätte nichts passieren dürfen. Sofern die Endstufe nach der klassischen QSC Schaltung (nichts anderes ist dein Layout) aufgebaut ist, kannst Du problemlos Oszilloskopmasse und Endstufenminus verbinden. Ist aber noch nicht einmal nötig, da der Schutzleiter das schon erledigt hat.
    Irgendwas an eurem Versuchsaufbau war schräg.

  • AH GL3 Equalizer nachträglich mit Q- switch ausstatten ??

    • rockline
    • 28. Februar 2009 um 14:14

    Kein Problem - hamwa alles!

    S16 und S17 schalten die Güte um...

    Viel Erfolg

  • LD Systems PA 1600x Defekt???

    • rockline
    • 27. Februar 2009 um 16:41

    Kurzer Zwischenstand: die Endstufe ist heute zur Reparatur hier eingetroffen. Ich mache das Gerät die Tage auf, und poste dann mal was passiert ist!
    Stefan

  • B-Spears LIVE

    • rockline
    • 26. Februar 2009 um 20:19

    Ich denke mal das sich das jemand zusammengebastelt hat. Viele Videoclips gesammelt, und mit neuen, absichtlich schlechten Tonaufnahmen synchronisiert.

    Technisch gesehen wäre es allerdings auch einfach, den Gesangston am Monitormix mitzuschneiden, oder aus dem Saalpult (falls es Playbackshows mit offenem Mikro für "u-a-jäh, .....everybody's feeling fine?" waren) abzuzapfen.
    Aber: es läßt sich leicht rausbekommen welche Firmen diese Auftritte technisch betreut hatten. Und es ist genauso einfach die diensthabenden Techniker dieser Shows zu benennen.
    Ich kann mir keinen Kollegen vorstellen, der seinen Job riskiert, indem er schlechte Vocalspurmitschnitte von B.Spears rausgibt! Das macht keinen Sinn. Auch die Firmen, die dort Videoaufzeichnungen machen (und evetuell eine derartige Solo PFL Spur bekommen haben könnten), würden solches Material unter keinen Umständen freiwillig öffentlich präsentieren.
    Zudem ist auffällig, dass zuviele verschiedene Konzert/Auftrittsclips mit immer der gleichen Machart "schief" klingen.
    Alles in allem denke ich an einen Scherz, der bei genauerer Betrachtung der Quelle jugendlicher Pupertanten entspringt, die viel Zeit für die Produktion von Unfug aufbringen!

  • Einschaltverzögerung t.amp Proline

    • rockline
    • 26. Februar 2009 um 20:05

    Genau so meine ich das :wink:

  • Einschaltverzögerung t.amp Proline

    • rockline
    • 26. Februar 2009 um 14:48

    Einschaltverzögerung auf der Netzteilplatine defekt.
    Ohne 100% Endkontrolle in Deutschland erlebt man schon mal die ein oder andere Überraschung mit "made in China"!
    Gehört dazu - muss man sportlich sehen.

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