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Beiträge von rockline

  • QSA eBay Endstufe - Reparatur online

    • rockline
    • 25. Januar 2008 um 21:44

    Hatte noch nicht wirklich Zeit gefunden an der QSA weiter zu machen, aber mir ist aufgefallen das der andere Kanal auch eine Macke hat: keine gescheite Leistung mehr!
    Ursache ist wieder dieser Shunt in der Plusversorgung:

    :?

    Viel zu schwach ausgelegt. Hab heute leider keine 0,1Ohm Widerstände hier - aber das wird gegen was ordentliches getauscht.
    Stefan

  • QSA eBay Endstufe - Reparatur online

    • rockline
    • 23. Januar 2008 um 16:19

    Kollege Faxe......klar hast Du recht wenn ich die Zeit rechne. Es geht auch nicht darum gute Endstufen zu kaufen. Wer mich kennt weiß, dass im Bestand bei Rockline um die 50 Endstufen existieren - bis hin zu dicken Yorkville 6040 und Chevin A6000.

    Darum gehts nicht - des Pudels Kern ist entscheidend. Ich zerpflücke das Ding bis ins letzte technische Detail. Ich mag es nicht, wenn eBay Inserate die Leute veralbern - daher gehe ich gerne mancher Sache gründlich auf den Grund!
    Stefan

  • QSA eBay Endstufe - Reparatur online

    • rockline
    • 22. Januar 2008 um 22:07

    So ein Mist - jetzt ist die gute QSA schon wieder im Eimer. Diesmal der andere Kanal.
    Also mach ich schon mal den Lötkolben warm und gehe an die Arbeit :?

    Nach ersten Schilderungen hat es intern geknallt, und der Kanal hat sich Krank gemeldet. Also - Deckel runter und mal messen: ein Oszi mit Komponententester ist jetzt angesagt, ich vergleiche die Schirmbilder der Messungen an den Endtransistoren - und schon haben wir den Palaver:

    So soll die Source/Gate Strecke am Endtransistor aussehen

    Und das ist das Messbild von dem Fehler

    Hmmm....sollten die dazugehörigen Endtransistoren platt sein?
    Das ist der Blick auf die Platine mit bereits demontierten MosFets:

    Bei der Gelegenheit ein Blick auf die andere Seite der Platine

    Eine ganze Menge Aufwand, und vor allem achte man auf die abgeschliffenen Bezeichnungen der ICs :P

    So baut man Lastwiderstände zur Strommessung

    Auf der Transistorseite war son Ding verbrannt. Da fackeln wir nicht lange und bauen uns einen neuen, der schon mal viel stabiler ist

    Da liegen die Lumpen


    Leider habe ich heut Abend keine Ersatzdinger hier - liegen in der Werkstatt im Lager. Morgen gehts weiter, nochmal schnell ein Blick neben die Werkbank

    Muß reichen für heute. Fortsetzung die Tage, und dann messen wir mal die genauen Taktfrequenzen im Netzteil, und schauen mal wo denn das fiepen herkommt :wink:
    Stefan

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • rockline
    • 22. Januar 2008 um 20:00

    Dicke Bertas haben inzwischen alle Chinacompanys im Programm. Und ich bin echt erstaunt was die so zusammenbauen. Gewicht ist bei denen noch nicht Thema Nummer1 - dafür gibts eben schwere Trafos und viele Endtransistoren!
    Ich hatte kürzlich eine Menge Chinastufen überprüft. Dabei habe ich auch etliche Audiofiles angefertigt, wo ich die Teile unter Vollast aufgenommen habe. Beim abschließenden Hörtest in meiner Abhörkabine war ich überrascht wie gleich die klingen, und enttäuscht nichts dramatisches festgestellt zu haben. Nicht mal einer hat den Geist aufgegeben und ist mir chinagerecht als Feuerwerk um die Ohren geflogen.
    Das einzige was Streß gemacht hatte waren meine 2kW Belastungswiderstände. Teilweise waren die Ausgangsleistungen schon extrem, und das ohne großartige Crestfaktorverrenkungen!
    Abhilfe naht:

    Das ist nicht die Heizung vom Dönerspieß aus Murats Grillstübchen, sondern mein neuer 8 x 2Ohm Testwiderstand

    :D

    Wenn das fertig ist, habe ich durch Reihen und Pararlellschaltung alle möglichen Belastungswiderstände am Start! Jeder Hochlastwiderstand hat 2Ohm, die ich durch Abgriff und genaue Messung festlege. Die Belastung pro Stück schätze ich mal auf 2kW! Zwangskühlung kommt obendrauf. Vorne kommt noch ein Panel mit 16 dicken Polklemmen, wo ich die Widerstandskombinationen mittels Brücken wähle. Durch die 2Ohm Widerstände kann ich zukünftig ohne Bastelei auch 4 Kanal Endstufen mit zb. 4 x 4Ohm abschließen. Bisher habe ich dazu immer meinen Standard 2 x 2kW 4Ohm Widerstand genommen, und habe für die zusätzlich benötigten Kanäle dicke Einzelwiderstände verwendet.

    Der neue Achtkanal Heizberger erleichtert das gründliche checken dicker Amps wesentlich!
    Stefan

  • LevelCheck 2008

    • rockline
    • 22. Januar 2008 um 16:50

    Ja, ist klasse. Schönes, kleines Programm. Selbsterklärend und schnell eingerichtet.
    :D
    Stefan

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • rockline
    • 20. Januar 2008 um 22:01

    Weil ich grad so schön dabei bin:

    Ich war ja nicht untätig, und habe auch mal einen richtigen Chinaböller vermessen! Das Ding ist die dicke Berta:

    Ein wahrer Kanonenschlag - gefühlte 40kg schwer. Dafür mir enormer Leistung aus 18 Toshibas und 3stufigem ClassH Aufbau. Die höchste Spannungsstufe bietet 2 x 180V an!
    Das Ergebniss kann sich sehen lassen:

    Na bitte - geht doch :D !

    Nun fragt mich bitte nicht was das ist, wo der herkommt, und was das Monster kostet.
    Ich weiß auch nur das der aus China kommt.
    Stefan

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • rockline
    • 20. Januar 2008 um 21:37
    Zitat von "Spaceguy"

    Das verstehe ich als positiv... ist das richtig interpretiert? :)

    CU
    Chris

    Nee, nicht so wirklich.
    Hatte heute mal Zeit, und wieder so eine 1HE PWM auf der Werkbank gehabt:

    Soweit, sogut. Das was man dort sieht ist die gleiche Technik wie QSA und Thomann D-Serie.
    Zur Ausgangsleistung möchte ich mich nicht äußern, aber ich habe wieder dieses fiepen festgestellt. Da isses:

    Warum das außer mir niemand hört ist mir echt schleierhaft. Egal....weiter gehts - Klirrfaktor bei ziemlich hoher Ausgangsleistung:

    Auweia.....

    Das Modell auf dem Tisch hat 130V Betriebsspannung - die QSA hat 150V, nur zur Info.

    Heute hat WW mir was schönes gezeigt:
    http://cgi.ebay.de/QSA-PA-4-Kanal…1QQcmdZViewItem

    Ich sehe die gleichen PWM Module diesmal hochkant stehen. Schöne Idee, nett aufgemacht. Aber da ist es wieder: 4 x 3000W an 2Ohm


    :?
    Und dann lese ich was von 2HE - und ich vermute mal ganz, aber ganzganz schwer das es ein 3HE Gerät sein muß. Schließlich sind ja schon die Kühlkörper der PWM Module 100mm hoch.
    Kann natürlich sein, dass hier andere (schmalere) PWM Module verbaut wurden - aber die Möglichkeit eines Inseratfehlers erscheint mir wahrscheinlicher.
    Preis? Ganz schön heftig......aber man darf ja "vorschlagen"!

    Die abgebildete Endstufe ist klanglich ok, habe mir wieder ein nettes Audiofile gemacht - am Sound kann man nicht mäkeln. Eher noch an der iirren HF-Energie am Lautsprecherausgang, die meinen Philips 8940 Isolationvorverstärker ausflippen lassen. An eine ordentliche Oszilloskopdarstellung war heute nicht zu denken, daher auch keine weiteren Messungen mit Burst Pegel.
    Stefan

  • LD122 Hilfe!

    • rockline
    • 20. Januar 2008 um 14:16

    Umso besser!
    Stimmt, hab es grade mal nachgeschaut......... :wink:
    Stefan

  • LD122 Hilfe!

    • rockline
    • 20. Januar 2008 um 10:52

    Ich glaube das der Dirk Hahn was verwechselt hat. Von LD-Systems gibt es auch eine Menge Plastikboxen, die tatsächlich ohne Filter vor dem Tieftöner betrieben werden.
    Die LDE 122 ist schon etwas "besser", ist aus MDF Holz mit nettem Strukturlack und Schaumfront. Treiberbestückung ist zu 100% Eminence - und wer diese HF Treiber kennt weiß auch das da nicht viel Höhen zu holen sind. Eine Veränderung der Weiche bringt keine zusätzliche Hochtonleistung.

    Zu den Postings von Dirk Hahn: ich finde seine Berichte jedesmal interessant. Dieser Kollege weiß mehr über Lautsprecher als viele hier annehmen. Das er als Vertriebler für 18sound ein natürliches Interesse an Verkaufschancen für Chassis von 18sound hat ist nachvollziehbar. Ich persönlich filtere mir die Verkaufsstrategie heraus - wenngleich ich oftmals seine Empfehlungen für sehr wertvoll halte.
    Das Dirk kein großer Freund von der Produkt und Vertriebsschiene Adam Halls ist, kann sich jeder mit ein wenig Vertriebsahnung wohl denken. Mir ist das egal - für mich zählen nur die Informationen die er rüberbringt. Und dazu zähle ich auch die lapidare Herausgabe der Weichendaten für eine verbesserte LD Plastikkübel Box! Und wenn er Vorschläge für eine gepimpte Alto Box hat - warum nicht? Niemand muß das kaufen - aber es ist doch schön zu wissen, dass es Wege gibt so ein Gehäuse zu verbessern.

    Im übrigen gehe ich die Tage auch an ein Tuningprojekt: ich habe aus Spaß Omnitronic Nexo Kopien besorgt. Und ich checke die beiden 12" Versionen die Tage mal richtig durch, bevor ich das ganze mit einem Electro Voice 12L und BMS 4550 neu aufbaue. Natürlich mit anderer Weiche - denn soviel sei vorweg gesagt: viel primitiver als in der Omnitronic gehts auch kaum. Die Qualität der Weiche ist zwar bauteilemäßig betrachtet gut - aber Entzerrung usw = null!
    Stefan

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • rockline
    • 13. Januar 2008 um 10:01

    :D

  • Chinaamps und die Protections

    • rockline
    • 6. Januar 2008 um 17:26

    Das habe ich bereits direkt im Anschluß an meine Erkenntniss gemacht. Die LD hätte einen schlechten Ruf nicht verdient.

    Das Problem kam aufgrund der "falschen" Schaltpläne zustande. In dem Plan für das große Modell PA1000 ist der Crowbar auf dem Ampmodul zu sehen - bei der PA400 hingegen ist er auf der Platine nicht vorhanden.
    Ansonsten schön aufwändig gemachte Kiste mit Optolimiter, 3fachen Temperaturschutz usw.
    Stefan

  • Defekte ASA PVA 2700E Endstufe

    • rockline
    • 6. Januar 2008 um 16:58
    Zitat von "Powerpuetz"

    Hat irgendjemand von euch ne Idee wonach ich suchen muss, was defekt sein kann, respektabel nen Schaltplan des guten Gerätes.

    Gruß Tobias

    DC ist am Ausgang. Ursache wahrscheinlich Endtransistor. Schaltplan habe ich nicht. Gibts die Produkte von ASA überhaupt noch? Keine Ahnung wer dafür zuständig ist.
    Stefan

  • Analyser für Notebook welche Software?

    • rockline
    • 6. Januar 2008 um 14:45

    Hi Wora,

    les mal einige Berichte vorher - da erwähnte ich das man mit Smaart ja 2kanalig arbeitet. Micro an geeigneter Stelle im Salon an Kanal 1 geht in die LEQ-Anzeige, und Kanal 2 kann für den zappelnden RTA am FoH benutzt werden.
    Das kann also nicht zum Ausschluß einer sinnvollen LEQ Betrachtung mittels Smaart führen. Eher noch die Aufzeichnungsmöglichkeit, aber ich glaube Smaart legt ein logfile an :roll:
    Stefan

  • Tech Rider Linkin Park

    • rockline
    • 6. Januar 2008 um 14:37

    Ich weiß nicht so recht....gibt es für so eine Kappelle überhaupt noch einen "Rider"?
    Das dürfte in der Größenordnung doch weitesgehenst überflüssig sein. Auf Festivals in der Liga wird höchstens am Lichtkonzept was geändert. Monitormix oft mit eigenem Pult und Crew, und was da im einzelnen an Holz hängt dürfte rundherum alles ok sein.
    FoH Ausstattung ist in dieser Klasse ohnehin analoge Vollausstattung, und falls Digital gefordert ist sind die Verhältnisse eh klar.

    Combos dieser Sorte kommen nicht auf Festivalbaustelle um die Ecke. Schau Dir einfach an einschlägiger Stelle an was bei großen Festivals und Konzerten so hängt - damit kommt auch "Linkin Park" zurecht.
    Stefan

  • Analyser für Notebook welche Software?

    • rockline
    • 6. Januar 2008 um 14:28

    Bitte mal auf "deutsch".
    Ihr seid beide vom Fach, wie kann man erkennen was Smaart im Bezug auf die LEQ Anzeige macht?
    Nicht allgemein was LEQ bedeutet, sondern nur warum man der Aussage von Smaart in Bezug auf Mittelung und Bezugsdauer eventuelle Zweifel anmelden könnte?
    Ich als Programmierlaie sage einfach mal: das was Smaart anzeigt stimmt.

    Gibt es Einwände die gegen eine praktische Nutzung dieser Anzeige sprechen?
    Stefan

  • Chinaamps und die Protections

    • rockline
    • 6. Januar 2008 um 14:11

    Entwarnung!!

    Ich habe vorhin mal das Netzteil zerlegt, und dabei die Protection entdeckt!

    Hier wird also primärseitig der Trafo abgeschaltet, falls was passiert. Das ist gut so, und ich habe da wohl zu vorschnell herumspekuliert.

    Außerdem hat die LD PA400 noch eine Netzschalterentlastung mittels Triac, der ebenfalls unter dem Kühlblech des Gleichrichters sitzt.
    Die Senseanschlüsse für LS Out Überwachung kommen übrigens über die beiden Ub Zuleitungskabel von der Netzteilplatine zu den Endstufenblöcken.

    So, dann bleibt zu sagen, dass die kleine LD für ihr Geld mehr als gut ist. Insbesondere die Audioschaltung ist mit großem Aufwand gemacht. Meßergebnisse waren ebenfalls unauffällig. Insbesondere viel mir auf, dass das Rechteck bei 10k sehr ordentlich aussah.

    Ich mache noch ein Bild vom Netzteil, und vom Rechteck bei 10K unter Last an 4Ohm!

    Man erkennt oben rechts den 24V Regler für die Lüfter, oben in der Mitte die Protection, und unten links die Schaltung um den Einschalttriac. Die Ladeelkos liegen unten, und haben jeweils 10.000uF/80V!

    Rechteckwiedergabe 10kHz und 30Vss an 4Ohm/225W
    Stefan[/u]

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • rockline
    • 6. Januar 2008 um 11:56

    Wartet mal die t4m ab, die D3400 ist zu Testzwecken da. WW und ich hatten schon mal vorgemessen, haben dann aber entschlossen einen bunten Strauß PWM-Amps zum Martin zu schicken 8)

    Ich möchte da nichts vorwegnehmen, aber die Sache wurde in dem Zusammenhang noch richtig spannend. Kann daher nur empfehlen die tools abzuwarten!

    Im Zusammenhang mit der Ausgangsleistung von PWM Amps dieser Art wiederhole ich nochmal:
    Die Teile bringen kurzzeitig Werte innerhalb der Datenblätter. Danach wird aufgrund mangelnder Stromlieferung in den Netzteilen reduziert. Tests nach IHF (der alte IHF Test hat noch 1kHz 20ms/0dB und 480ms/- 20dB = Crestfaktor 17,3dB) können gute Leistungen vorgaukeln. Eigene Spezifikationen wie zb bei LAB gruppen (33ms/0dB und 66ms/off), oder den PP-Tests mit 20ms/0dB und 100ms/-20dB = Crestfaktor 18dB helfen da auch nicht viel weiter.
    Erst kleinere Crestwerte zeigen was der Amp wirklich kann. Daher sind die Aussagen mit Crestfaktor 6dB viel interessanter!
    Letztlich erkennt man nach wie vor bereits beim kurzzeitigen Aussteuern mit Sinus was hier an Spannung ankommt. Lediglich die Leistungsbeurteilung im Langzeitverhalten wird bei durchgehenden Sinustests verfälscht.

    Bezüglich der zu verwendenden Widerstände muß folgendes bedacht werden: wird mittels Stromzange der absolute Wert des Stroms in einem Widerstand zur Leistungsermittlung herangezogen, so ist der Wert des verwendeten Widerstand peinlich genau auf die vorgegebenen Werte einzuhalten!
    Anders hingegen bei einer Berechnung mittels Spannung und Faktor: hier reicht es den Verstärker mit einer Last, die dem gewünschten Widerstands wert sehr nahe liegt, zu belasten. Hauptaugenmerk ist, dass die Kiste überhaupt unter Last steht! Da mit festem Faktor (2, 4 oder 8 Ohm) gerechnet wird, spielt der exakte Wert R keine übergeordnete Rolle.
    Das Leistungsprodukt ergibt sich dann aus dem errechneten Strom bei gemessener Spannung und festem Widerstandsfaktor!
    Stefan

  • Chinaamps und die Protections

    • rockline
    • 6. Januar 2008 um 11:21

    Relais werden ja seit einigen Jahren nicht mehr oft angewendet. Man geht aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und des Dämpfungsfaktors immer mehr zum Crowbarschutz.
    Die Luxusversion bietet dabei individuell jedem Kanal einen eigenen Crowbar an, die Sparversion machts über die Ladeelkos.

  • Yamaha LS9 Absturz!!! Hilfe!!

    • rockline
    • 6. Januar 2008 um 11:00

    Na, ich tippe mal eher auf ein Hardwareproblem,
    Das LS9 sollte doch in der Lage sein problemlos ohne USV mittels eigenem Netzteil an diversen Netzzuständen zu funktionieren!
    Andernfalls wäre es ja eine schöne Mimose :lol:

    Kannst Du nicht an einem ADAT Out so einen Behringer ADA8000 anschließen, und holst Dir damit sicherheitshalber die Ausgänge? Das würde das Thema "Audioausgänge/Omniouts" ja erst mal ausklammern.
    Stefan

  • Analyser für Notebook welche Software?

    • rockline
    • 5. Januar 2008 um 18:40

    WinMLS und WinAudioMLS hat sich ja schon aufgeklärt - docjordan hat ja bereits korrigiert.

    TomyN: die Demo habe ich mal installiert. Macht ebenfalls einen sehr vernünftigen Eindruck. Nach Ablauf der 30 Tage weiß ich mehr dazu zu sagen. Aber ist klasse gemacht!

    Noch mal zu Smaart und dem LEQ Anzeiger:
    ich habe festgestellt, dass nur die Meßanzeige vom linken Kanal auf die LEQ Werte Einfluß nimmt. Die maximale Zeit ist 99 Minuten - nach Ende der Zeit (habe es natürlich nur mit 4 Minuten probiert) "sammelt" die Anzeige weitere Werte, kommt natürlich nur bis zum maximalen Wert.
    In dem Zeitraum der Messung im Bild war die Anzeige nach 90% der Zeit bei 99,7 angelangt, für die letzten 0,2dB mußte ich fürs Foto noch 10 Sekunden warten.
    Die LEQ Ermittlung funktioniert bei allen Frequenzen - Werterhöhung und auch fallende Werte konnte ich bei allen Frequenzen von 100Hz - 10kHz beobachten.
    Die Frage "welchen LEQ" es denn anzeigt kann ich anders nicht beantworten - gibt es mehrere LEQ's?
    Die Bezugsdauer habe ich erklärt - maximal 99 Minuten.

    Anbei ein Screenshot:

    Stefan

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