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  1. PA-Forum
  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Verschaltung von amps in Aktiv-Anlagen

    • rockline
    • 10. Dezember 2007 um 18:39

    Auch hierzu noch mal mein Kommentar:
    Bei Rockline gibt es nur 3 Weg Aktiv Systeme mit Ampracks an den Stacks. Das erklärt schon mal Mike Severlohs Vorschlag mit den "kurzen Kabeln"!
    Ist vollkommen üblich.

    Die Endstufen in den Höhen und Mitten "klein" zu wählen ist ein großer Irrtum. Gerade in den Mitten ist Headroom unersetzlich, und auch die HF Treiber benötigen unbedingt nicht clippende Signalverläufe! Daher auch hier: nie unter 2 x 700W/4Ohm an die HF Treiber!

    Das Thema Impedanz ist vollkommen zweitrangig, mit Ausnahme der Belastbarkeit der vorgeschalteten Endstufen. Ich kann keine 4 Ohm Endstufe mit 2 Ohm belasten.....
    Die unterschiedlichen Gainfaktoren von Endstufen werden in Abhängigkeit des Wirkungsgrades des jeweiligen PA Bandbereichs durch entsprechenden Outputgain am Controler ausgeglichen! Die Impedanz ist unwichtig - entscheidend ist das Pegelverhältniss der Systeme untereinander. Pegelverhältnisse werden kurz gemessen, die Setups darauf basierend erstellt.

    Grundsätzlich verwende man Bass und Midamps in der gleichen Leistungsklasse, den HF Amp niemals nur auf die reine Treiberbelastung abgestimmt .
    Eigentlich sind das aber grundlegende Bedingungen, die bei ordentlich konzipierten PA Systemen unauffällig im Hintergrund bewerkstelligt sind.

  • Digitale Endstufe 10kw aus 3,6 Stecker

    • rockline
    • 9. Dezember 2007 um 08:24

    Hallo............. :!:

    Bass und Mittenendstufe immer mit der größtmöglichen RMS Leistung wählen(>2kW/4Ohm), HF Amp nie unter 2 x 700W/4Ohm - das erspart sämtliche Überlegungen.

    Bei einigen SMPS Endstufen ist die Releasezeit so lang, dass eine Integration der Ausgangsamplitude auf ein drittel der angegebenen Herstellerdaten praxisnah ist.
    Es gibt bei komprimierten Musiksignalen kaum Crestfaktoren - die zur Verfügung stehende Maximalamplitude ist somit nicht bei allen Endstufen besonders toll!

    mike severloh: das ist ehrlich gesagt alles viel zu umständlich, Du verschenkst viel Zeit mit irgendwelchen Impedanzspielchengedanken. Denk mal an meinen ersten Satz oben, und Du brauchts Dir keine Gedanken mehr zu machen. Verstärkungsfaktor der Amps ist auch kein Problem, wie Du schon erwähnst wird das eh mit der Pegel(Gain)anpassung im Controler abgestimmt.
    manuela: in deinem Musikbeispiel dürfte so wenig Crestfaktor sein, dass die Endstufen überhaupt keine "Erholphasen" haben, und somit nahezu ständig (sofern man volle Lutsche aufdreht) im Limit betrieben werden. Die Aussteuerung mit komprimierter Konservenmusik gleicht schon fast einem bandbegrenztem PinkNoise Signal - genauso leblos.
    Stefan

  • Lichtshow mit Oszilloskop

    • rockline
    • 8. Dezember 2007 um 08:53

    Das einzige was ich mir nicht erklären kann ist die Austastung. Das kann nur über die Triggerschwelle gemacht sein - anders wüßte ich nicht wo der Stahl bleibt? In die "Ecke" ablenken geht nicht - das sieht man.
    Stefan

  • Digitale Endstufe 10kw aus 3,6 Stecker

    • rockline
    • 8. Dezember 2007 um 08:27
    Zitat von "HKL"


    Zum Vergleich:
    Palmer LX3000 (Trafo) in Brücke macht Uss unbelastet rund 400VAC.

    Das wäre eine Effektivspannung von 141V, was über 4Ohm berechnet 4970W im Idealfall wären.
    Stefan

  • Lichtshow mit Oszilloskop

    • rockline
    • 7. Dezember 2007 um 15:19

    Man darf ja nicht vergessen das ein Oszi mit externem H-Eingang angesteuert im Grunde genommen ein "TV Gerät" ist. Der Strahl kann das locker anzeigen.....
    Mit einer Lasershow hat das aber nur sehr indirekt zu tun, die Osziröhre ist zigmal schneller als jede Spiegelablenkung einer Laserscanbank!

    Nichtsdestotrotz eine schöne Spielerei auf die man erst mal kommen muß, irgendwie lustig anzusehen.
    Stefan

  • Digitale Endstufe 10kw aus 3,6 Stecker

    • rockline
    • 7. Dezember 2007 um 15:05

    Ich habe das Gerät im Auftrag gemessen, kann und möchte derzeit nicht viel dazu sagen.
    Die RAM S4044 habe ich hier, werde die nächste Woche einmal checken und die Ergebnisse posten. Diese Endstufen sind erstaunlich gut, klingen super und haben klasse Headroom!
    Stefan

  • Digitale Endstufe 10kw aus 3,6 Stecker

    • rockline
    • 6. Dezember 2007 um 22:16

    Vorsicht..........nicht PWM und Class H mit der Netzteiltechnik verwechseln.

    Ob der Klang einer PWM gegenüber einer analogen Stufe unterlegen ist oder nicht, soll hier nicht diskutiert werden.
    Es geht hier einzig um die Betrachtung der Netzteile.

    Ein Schaltnetzteil hält seine Ausgangsspannung konstant, regelt durch Impulstastverhältnis nach bei Bedarf. Die Strombelastbarkeit ist abhängig von der Primärladung und der Dimensionierung/Anzahl der Transistoren! Die Grenzwerte eines SMPS sind ganz klar festgelegt - hier gibt es keine Reserven.

    Das alte Trafonetzteil hat ein weiches Verhalten mit Faktor 1,414. Hier wird der maximale Strom einzig durch die Belastbarkeit des Trafos und Gleichrichters bestimmt!

    Den nachgeschalteten Endstufen ist es egal woher sie ihre Spannungsversorgung beziehen, dass vorgeschaltete Netzteil hat keine Auswirkungen auf den "Klang"!
    Einzig die Stromreserven im Tieffrequenzbereich wirken sich positiv beim Trafonetzteil aus, vorausgesetzt es ist genügend Elkokapazität vorhanden.

    Die Ausgangsspannung des Netzteils ist alleinbestimmend für die maximalen Ampitudenhöhen der Endstufen.

    Die Powersoft K4 hat zb. ein Schaltnetzteil mit +-190V! Durch interne Limitierung hat dieses Modell dennoch nicht mehr als 1600W an 4 Ohm - obwohl die Höhe der Betriebsspannung eine weitaus höhere Leistung zugestehen würde.
    Stefan

  • Digitale Endstufe 10kw aus 3,6 Stecker

    • rockline
    • 6. Dezember 2007 um 19:22

    Ich finde dieses Thema an einem oseligen Winterabend wichtig genug einiges dazu zu erklären.

    Grundsätzlich werden die zeitgenössischen Leistungsangaben gerne schöngerechnet. Aus einigen aktuellen Messungen heraus (nicht nur QSA) beschäftige ich mich derzeit intensiver damit.

    Der Einwand mit "10kW aus 3,6kW Netzleistung" ist garnicht mal so dumm wie er zuerst erscheint.
    Davon ausgehend, dass heutige Leistungsangaben nicht mehr mittels der klassischen Sinusmessung ermittelt werden, kommt eine neue Definition namens "Crestfaktor" hinzu. Dieser Wert ist verschieden definiert, es gibt den Crestfaktor 1 oder 0dB für Rechtecksignale, den Faktor 1,414 (Wurzel aus 2) bzw. 3dB für einen Sinus, oder sogar den Faktor 4 bzw. 12dB für Musiksignale.

    Gehen wir davon aus, dass Musik einen Crestfaktor von 12dB hat, und steuern eine Endstufe damit voll aus - dann haben wir eine um 9dB niedrigere RMS Leistung gegenüber einem reinen Sinus! Somit wären etwa 10kW Ausgangsleistung aus einem RMS Wert von rund 3kW zu erlangen.

    Also, Impulse bestimmen hier die Peakleistung.

    Als Messignale werden (wie mir gestern Abend am Telefon noch einmal sehr kompetent der Kollege MK aus dem Forum erklärte) bandbegrenzte PinkNoise Signale verwendet, die mit entsprechenden Impulsen zur Crestfaktormessung abgewandelt sind.

    Hier muß ich allerdings mal etwas aus eigener Erfahrung bzw. Betrachtung sagen:
    Keine Endstufe, und sei sie mit noch so tollen Crestfaktorwerten vermessen worden, kann eine höhere Leistung als die ihrer maximalen Betriebsspannungsmöglichkeiten abgeben.
    Und da liegt das Problem: moderne Leichtbaunetzteile haben zwar hohe Railspannungen, aber im Verhältnis zu der damit maximal möglichen Leistungsgewinnung bringen die einfach zu wenig Strom!

    Auch wenn es aktuell keiner mehr hören mag, die Betrachtung der alten Sinusleistung ist dennoch kein alter Hut: aktuell habe ich gestern einen Digitalverstärker durchgemessen. Das Verhalten war zu erwarten: kurzzeitige maximale Amplitude mit umgerechnet 1700W an 4 Ohm, welche nach ca. 3 - 4 Sekunden systematisch von der Schutzschaltung auf 690W reduziert wurde. Eine erneute Vollaussteuerung nach kurzem runterregeln ergab einen Release von ca. 6 - 7 Sekunden bis zur erneuten Erreichung des Höchstwertes!
    Um jetzt die Strombegrenzung einmal außen vor zu lassen wiederholte ich den gleichen Versuch im Leerlauf: auch hier erkannte ich das reduzieren der Amplitude auf die gleichen Werte nach 3 - 4 Sekunden!
    Ergo haben wir in diesem Gerät eine eingebaute Tresholdschwelle mit Amplitudenbegrenzung in Bezug auf die Zeit!
    Mit einem derartigem Verstärker kann eigentlich kein Blumentopf mehr gewonnen werden. Seine Releaseparameter zum Schutz des Netzteils lassen kaum noch hohe Impulsspitzen möglich werden!
    Wie anders ist es sonst zu erklären, dass nicht einmal unbelastet die zur Erreichung der Herstellerangaben erforderlichen Amplituden erreicht werden?

    Ein anderes Beispiel ist eine meiner geliebten Yorkville 6040 oder Chevin A6000: diese Geräte geben Effektivspannungen ohne Begrenzung über viel längere Zeitdauern ab. Damit stehen mir auch unter dauerhaft, hohen Aussteuerungen stabile Leistungen zur Verfügung.
    Derartige Endstufen haben trotz gleich aussehender Leistungsangaben einen höheren Heizwert als diese Peakmonster!

    Ein sehr gutes Beispiel ist aktuell auch die LAB FP10000q, die an 4 Ohm vom Hersteller (wie auch immer gemessen) 4 x 2100W bereithalten soll. Messungen ergaben für dieses Modell eine maximale RMS Leistung von grade mal 900W pro Kanal! Das wiederum zeigt deutlich das mehr als knapp 4kW Leistungsaufnahme nicht möglich/nötig sind.
    Speziell die LAB FP10000q wird gerne als 4 x 2500W/2Ohm beworben - eine Leistungsangabe über die man mal genauer nachdenken sollte.

    Und dann frage sich jeder einmal, wie der Vergleich zu einer Chevin A6000 mit rund 2000W RMS ausfallen dürfte? Letztgenannte Endstufe hat allerdings auch 5,3kVA Leistungsaufnahme pro Kanal!

    Versteht jemand worauf ich hinaus will?
    Zum Nachdenken -
    Stefan

  • Crown CE 2000 > Problem im Preamp-Teil

    • rockline
    • 4. Dezember 2007 um 22:36

    Was hat Q233 denn da für einen Klumpen um sich herum... :wink:
    Hat die jemals richtig funktioniert?
    Gruß

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • rockline
    • 4. Dezember 2007 um 17:57
    Zitat von "sparbrötchen"


    Der QSA Service ist ausgezeichnet, leider sind viele Firmen heute nicht mehr in der Lage einen vergleichbar ordentlich Kundenservice anzubieten.............

    Das interessiert mich. Wer macht die QSA Geräte im Bedarfsfall fertig? Mich wundert das hier im Thread noch kein Servicemensch von QSA eingestiegen ist!?
    Ich bin auch sehr sicher, dass es - wenn überhaupt - nur einen Modulblocktausch gibt. Demnach würden mich die entsprechenden Ersatzteilpreise interessieren.
    Um jetzt nochmals Rückschlüsse auf die Qualität des QSA Service zu machen, gehe ich einfach mal davon aus, dass es weder Ersatzteilpreise noch einen Reparaturdienst auf Bauteilelevel gibt.

    Meine Frage an Herrn Weber nach einem Schaltplan zu dem Gerät, wurde mit der Ansage "man befürchte Nachbau" abgewiesen :shock:
    Diese Aussage war ziemlich unqualifiziert, und attestierte eher Ohmacht wegen nicht vorhandener Unterlagen.

    Daher nochmal die Frage: wer macht hier den Service?
    Stefan

  • Banale Frage : Y-Adapter

    • rockline
    • 2. Dezember 2007 um 18:21

    Y Adapter funktioniert wie eine 1!
    Wird sehr oft verwendet und ist durchaus üblich.
    Stefan

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • rockline
    • 1. Dezember 2007 um 12:26
    Zitat von "sparbrötchen"

    Hallo Rockline,....

    Kannst mir mal einen gefallen Tun ....?

    Folgendes: gehen wir mal davon aus dass diese Messwerte


    4 x 3800 Watt (rms) an 2.7 Ohm

    4 x 2600 Watt (rms) an 4 Ohm

    AC: 180 V - 250 V / 16 A


    mit einem Burst 8ms an und 24ms aus bzw. 8ms an und 150ms ermittelt wurden, was würde dann der Amp so in etwa tatsächlich an Leistung haben so wie Du die Geräte testest ?

    Alles anzeigen

    Seit wann werden bei Dir denn RMS Werte mit Bursttests ermittelt?

    Weißt Du was RMS bedeutet?
    Root Mean Square heißt das, und bedeutet Wurzel aus dem Mittelwert des Quadrats! Die zur Messung erforderlichen Meßgeräte werden zur Verdeutlichung Echteffektivwert-Messgeräte (true RMS meter) genannt und mit der Bezeichnung True RMS bzw. TRMS ausgewiesen!
    RMS wird mit Pinknoise ermittelt, mit Burstsignalen hat das nichts zu tun.

    Von deinem Beispiel ausgehend sage ich nur soviel: 3800 Watt an 2,7 Ohm bedeuten 101,3VAC Effektivwert der Signalamplitude, und ca. 143V Us Scheitelwert! Die Amplitude Uss ist sogar 286Vss.

    Würde ich den angegebenen Effektivwert von 101,3V (entspräche in deinem Beispiel 3800W/2,7Ohm) zugrundelegen, und darüberhinaus eine Berechnung mit dem Scheitelwert 143Vs erstellen, erhalten wir 7573W/2,7Ohm!
    Noch toller wäre der Wert Uss: sagenhafte 30294 Watt würden wir an 2,7 Ohm errechnen - die jedoch 0,0 Bezug zur realen Welt hätten.

    Die QSA hat nicht einmal im unbelastetetn Zustand Signalamplituden die zur Erreichung der angegebenen Leistungen passen würden. Warum sollte sie bei Burstsignalen plötzlich besser dastehen?

    Nochmal: die Schaltung der QSA, die Bauteilequalität usw. sind vollkommen ok. Ich würde nie (außer in Bezug auf die mangelhaften Eigenschaften der Halbrücken in Bezug auf 1/2 Ub am Lautsprecherterminal) dem Hersteller einen Vorwurf machen ein schlechtes Produkt entwickelt zu haben.
    Was hier bei eBay ganz übel abgeht ist der offene Beschi... am Kunden, und vor allem - und das ist der Oberwitz - das es keine Rechnung MIT AUSGEWIESENER MEHRWERTSTEUER gibt. Letztgenanntes ist schlichtweg untragbar für ein gewerblich verkauftes Gerät!
    Dennoch läuft meine QSA als Abschreibung über 5 Jahre. Fein sauber als Ausgabe mit Ausdruck der eBay Transaktion, Name und Bankverbindungen des Verkäufers. Ob im Umkehrschluß der Verkäufer auch alle verkauften Geräte beim Fiskus als Gewinneinnahme angemeldet hat wäre sicher noch zu klären. Aber das ist nicht meine Aufgabe, mir reicht es zu wissen, dass ich zumindest in Bezug auf die Leistungsangaben ganz schön reingelegt worden bin!
    Dennoch sage ich zum wiederholten Male: für 500.- ein recht gutes Gerät, und es wäre noch besser, wenn die Angaben bei eBay wahrheitsgemäß das wiedergeben, was Tatsache ist.
    Stefan

    @Sparbrötchen:Du hast meine Frage aber noch nicht beantwortet:
    Was ist an meinen Aussagen falsch, und warum hat die QSA höhere Ausgangsleistungen( das sind deine Aussagen) als die K4 trotz geringerer Signalhöhe??

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • rockline
    • 1. Dezember 2007 um 09:11

    Ganz kurz noch, soviel Zeit muß sein:

    http://www.tassoaudio.com/product.asp?classid=55&depth=1&rootid=7

    Modell DA 3.0

    Man beachte den Innenaufbau auf dem Bild ganz unten.
    Stefan

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • rockline
    • 1. Dezember 2007 um 09:08
    Zitat von "sparbrötchen"


    ...............aber Du solltest dich vielleicht mal mit einem Entwicklungsingenieur unterhalten der von Class D Amps was versteht, ebenso sind einige deiner gemachten Aussagen im Testbericht nicht richtig und das man mit einem unautorisiert selbst reparierten Class D Modul keine Tests macht sollte man eigentlich wissen.

    Welche Angaben sind nicht richtig?

    Und was ist an dem Modul "unautorisiert, selbst repariert"?
    Traust Du mir nicht zu das Teil fachgerecht instandzusetzen?

    Kennst Du jemanden der diese Module überhaupt reparieren kann? Ich glaube kaum das eBay QSA dazu imstande ist.

    Und weißt Du auch das der QSA Verstärker 2 Kanäle hat?
    Wo steht denn geschrieben das der reparierte Kanal gemessen wurde? Und warum haben sowohl der reparierte, als auch der nicht reparierte die gleichen Leistungen?
    Damit kommst Du nicht weit, aber wir können uns ja gerne einmal etwas mehr zum Thema Schaltungsdesign der Module unterhalten - oder ist das nicht so deine Stärke? Hab da noch so eine unbeantwortete pn von Dir......

    Melde mich erst morgen zurück, Samstag muß der Stefan arbeiten -

  • T.Amp Digitalendstufen

    • rockline
    • 1. Dezember 2007 um 08:57

    Ich antworte zzt. nur im PA Forum.
    Sparbrötchen: ich weiß nicht was Du da von 4 Kanal Endstufen auf meine Aussagen beziehst - aber ich habe nie etwas davon geschrieben, bzw. gesagt.

    Weiterhin hat die Reparatur keinerlei Einfluß auf die Ausgangsleistung. Zum anderen verbiete ich mir die Bemerkung mit "unauthorisiert selbst repariertem Modul....."

    Das was Du als "selbst repariert" bezeichnest wäre eine Sache, die dem nicht vorhandenen QSA Service sehr gut zu Gesicht stehen würde. Ich bin fest davon überzeugt, dass niemand bei dem eBay Händler imstande ist überhaupt nur irgendetwas an dem Gerät auszutauschen!

    Ich verweise zudem nochmals darauf, dass die Reparatur nur EINEN Kanal betraf, und das beide Kanäle identische Leistungen bringen!
    Stefan

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • rockline
    • 1. Dezember 2007 um 08:43

    Sparbrötchen, deine Zitate meiner vermeintlichen Aussagen bezüglich irgendwelcher 4 Kanal Verstärker verstehe ich nicht - ich habe nie etwas dazu geschrieben.

    Was die Messmethode angeht wiederhole ich noch einmal, auch für Dich:

    Ich belaste einen Verstärker mit der gefragten Impedanz im normalen Stereobetrieb, steuer ihn aus bis zur Erreichung der Clipgrenze und schaue auf dem Scope was er so macht. Nun habe ich bereits einen ersten Eindruck bis zu welcher Amplitudenhöhe er überhaupt kann!
    Anhand dieser überschlägigen Eindrücke werden nun verschiedene andere Signalformen verwendet. Zum einen Burstsignale mit variablen Tastverhältnissen, zum anderen Pinknoise mit dem gesamten Spektrum, und als letztes auch Sinussignale. Letztere eignen sich hervorragend zur Ablesung ruhiger Datenwerte.
    Interesanterweise schaffen alle Endstufen - auch die QSA - einfache Sinussignale in nahezu der gleichen Signalamplitude zu liefern.

    Was nun kommt ist die schlichte Erfassung des EFFEKTIVWERTES mit Einbeziehung der Belastung und Berechnung des Produkts "Watt".

    Was in der aktuellen tools gemacht wurde ist ein VERGLEICH zwischen einer Powersoft K4, und deiner heißumschwärmten QSA.
    Beide Verstärker geben mit den verwendeten Signalansteuerungen UNTERSCHIEDLICHE Amplituden ab! Dabei hat die Powersoft jedesmal MEHR Signalhöhe.
    Und nun erkläre mir erst einmal, warum die QSA eine höhere Ausgangsleistung haben soll als die Powersoft. Komischerweise sind die angegebenen Herstellerdaten der Powersoft auch mit den "falschen" Meßmethoden nachvollziehbar.
    Was hier falsch ist sind die Angaben bei der QSA - fertig.

    Natürlich kann man hergehen und die Uss Werte in der Betrachtung zur Leistungsangabe verwenden. Dann hätten wir zumindest schon mal Werte die um den Faktor 1,414 höher wären - nur, warum sollte man das tun?

    Weißt Du Sparbrötchen - es gibt bei vielen PC Böxchen und Großmarktkofferradios auch Leistungsangaben, die jedem Laien das Wasser im Mund zusammenfließen lassen. Hier bedient man sich des schönen Wertes PMPO!
    Bei Verstärkern ist PMPO in etwa der Quotient aus dem Quadrat der Versorgungsspannung und der minimal zulässigen Lastimpedanz.
    So betrachtet kann man alles schönrechnen, auch die PC Anlage mit 1000 Watt aus dem Steckernetzteil!

    Zu Tasso Endstufen: auf der ProLight&Sound hatte ich mir desöfteren die Chinastände angeschaut. Die Endstufe von QSA gibt es dort zigmal. Zumindest auf den INNEREN Aufbau bezogen.
    Tasso erklärte mir, dass sie diese Geräte selber entwickeln und Herstellen. Entsprechende Hinweise in den Produktkatalogen lassen diese Aussage glaubhaft erscheinen.
    Inwieweit nun Koble, Oboe und wie sie alle heißen mögen zu differenzieren sind, kann ich ohne Recherche (zu der ich keine Lust habe, aber es leicht wäre herauszubekommen) nicht sagen.
    Fakt ist, dass ich einen Tassokatalog habe, in dem die Innereien der QSA vorhanden sind, und das es diese Type in 3 Leistungsklassen gibt. Die größte entspricht dem Testmodell - und diese Angaben sind nahezu exakt so wie ermittelt.

    sparbrötchen: erkläre mir mal deinen Meßaufbau, und zeige mir den Weg zu den Angaben der QSA! Oder redest Du nur nach was auf der eBay Seite steht?
    Und dann erwarte ich noch die Erklärung, warum die Powersoft K4 trotz höherer Signalamplitudenspannung kleinere Herstellerangaben zur Ausgansleistung als deine QSA hat?

    Speziell DIESE letzte Frage beantwortest Du bitte ausführlich.
    Stefan

  • DRINGEND! Midiverb4 Hintergrundbeleuchtung putt...

    • rockline
    • 30. November 2007 um 21:57

    An dem Display sind links und rechts jeweils 4 LEDs die in Reihe geschaltet sind. Leider sind die von miserabler Qualität, mich wundert das dies bei deinem Gerät erst jetzt ausfällt. Die meisten waren nach einem Jahr platt!

    Ein Austausch der LEDs ist nicht einzeln möglich, es handelt sich um in Plastik eingesetzte SMD LEDs.
    Aber man kann eine Hinergrundbeleuchtung mit einer dieser Leuchtfolien anfertigen! Dazu bei Conrad eine passende Leuchtfolie mit Konverter bestellen. Geht recht gut, man kann dabei auch eine andere Farbe - zb. blau wählen.
    Ich warne aber: das ganze ist ein frickeliger Umbau, der doch etwas Erfahrung erfordert. Auch die Zerlegung des Displays ist mit der Gefahr eines 100% Totalschadens verbunden!
    Genau habe ich das auch nicht mehr im Kopf, ist einige Jahre her das ich derartige Reparaturen an Alesis M4 gemacht habe.
    Stefan

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • rockline
    • 30. November 2007 um 21:35

    Achja, noch ein Nachsatz: selbst im unbelastetem Zustand hat die QSA nicht die Amplitudenhöhe die erforderlich wäre, um die auf die Impendanzlasten umgerechneten Leistungen zu bringen.
    Komisch......und das obwohl das Netzteil und die PWM frei schwingen 8)
    Stefan

  • T.Amp Digitalendstufen

    • rockline
    • 30. November 2007 um 21:31

    Die Messungen zu Ermittlung der Signalamplitude sind simpel:
    Bursttest mit Tast/Pausenverhältnissen und diversen Frequenzen, Pinknoise Betrachtung, Aussteuerung mit Musiksignal, und letztlich einfache Sinusansteuerung. In allen Fällen lassen sich kinderleicht die Amplitudenwerte ablesen, der Rest ist Mathematik 1.Lehrjahr!

    Was Sparbrötchen da zu lachen hat ist nicht nachvollziehbar, insbesondere vor dem Hintergrund einer pn die ich noch von ihm habe. Würde er halbwegs wissen wie die technischen Zusammenhänge sind, hätte er mir nicht so einfache Fragen gestellt.
    sparbrötchen: kurios aber wahr - in den Herstellerangaben von Tasso wird die Endstufe mit den Daten angegeben die in der tools ermittelt wurden. Das sind vollkommen seriöse Angaben, die Du leider nicht kennst.
    Deine Überzeugung von den Phantasieleistungen der QSA sind mehr als peinlich!

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • rockline
    • 30. November 2007 um 21:14

    Ob PWM oder Class H, konventionelles Linear oder Switchmodenetzteil - entscheidend ist die Ausgangsamplitude am Lautsprecher.
    Und vollkommen egal wie die ermittelt wird, ob mit Burst, Sinus, Musiksignal oder Pinknoise: man kann spielend einfach die Signalamplitude erkennen!

    Ein Gerät was unter Burst, Sinus, Musiksignal usw. eine maximale Amplitude nicht überschreiten kann, bringt auch bei noch so schön geredetem Theoriequatsch KEINE höhere Amplitude.
    Irgendwie scheinen manche das nicht verstehen zu wollen.

    Aber selbst der banale Vergleich zweier Geräte mit einem X-beliebigen Testsignal, zeigt bereits welches Gerät zu höheren Signalamplituden bereit ist. Dabei ist es vollkommen wurscht, ob es ein PWM oder Analogverstärker ist - fehlt die Amplitudenhöhe, so ist der mit der niedrigeren Signalamplitude der Verlierer.

    Die QSA ist ein funktionierender PA Verstärker mit Sicherheitstücken. Seine angegebenen Leistungen KANN er nie erreichen - dazu fehlt grundsätzlich die erforderliche Netzteilspannung.
    So einfach ist das....
    Ich möchte den QSA keinesfalls als "Schrott" bezeichnet wissen. Dazu ist das Gerät viel zu aufwändig gemacht.
    Das einzige was hier "Schrott" ist sind die Inhalte der Werbetexte, die den Verstärker mit völlig überzogenem Leistungsbild darstellen.
    Seltsamerweise gibt der Hersteller "Tasso" in den Originalangaben ziemlich genaue, wahrheitsgemäße Daten an. Warum das gleiche Produkt plötzlich mit doppelten Ausgangsleistungen verkauft wird muß das Wunder von Lourdes sein.
    Stefan

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