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  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 18. Januar 2005 um 09:31
    Zitat


    Ich habs gestern im Institut ausprobiert. Mit 100KHz und nem 47K Widerstand bekommt man die Amplitude fast auf Null wenn man fest dranpackt.

    Ich habs bei mir auch mal ausprobiert, aber statt fest dran packen nur ein bissl berührt und das Ergebnis war bis auf eine Abrundung der Flanken nicht wirklich toll. (Vielleicht war mein Finger auch nur zu trocken :D )

    Zitat


    Du siehst -> selbes Prinzip wie oben. Auch wir wollten den Spannungsabfall an dem Widerstand messen

    Ich habe euer System so verstanden, dass ihr zwischen Masse und Faderkopf die Amplitude messt. Ich würde aber die Spannung zwischen Faderkopf und Taktgeneratorausgang messen. Das ist ein Unterschied.

    Wollte das nur erwähnen, nicht das es im Worst-Case bei Personen mit frisch gewaschenen und knochentrockenen Händen (nach Waschen keine Salze mehr drauf usw.) nicht mehr so richtig funzen will.

    Für die Wiederholungen: Sorry :oops:

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 18. Januar 2005 um 09:31
    Zitat


    Ich habs gestern im Institut ausprobiert. Mit 100KHz und nem 47K Widerstand bekommt man die Amplitude fast auf Null wenn man fest dranpackt.

    Ich habs bei mir auch mal ausprobiert, aber statt fest dran packen nur ein bissl berührt und das Ergebnis war bis auf eine Abrundung der Flanken nicht wirklich toll. (Vielleicht war mein Finger auch nur zu trocken :D )

    Zitat


    Du siehst -> selbes Prinzip wie oben. Auch wir wollten den Spannungsabfall an dem Widerstand messen

    Ich habe euer System so verstanden, dass ihr zwischen Masse und Faderkopf die Amplitude messt. Ich würde aber die Spannung zwischen Faderkopf und Taktgeneratorausgang messen. Das ist ein Unterschied.

    Wollte das nur erwähnen, nicht das es im Worst-Case bei Personen mit frisch gewaschenen und knochentrockenen Händen (nach Waschen keine Salze mehr drauf usw.) nicht mehr so richtig funzen will.

    Für die Wiederholungen: Sorry :oops:

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 17. Januar 2005 um 19:32

    Ich würde ein Rechteck draufgeben und dann DEN STROM :!: messen, der auf die Faderkappe fließt und nicht irgendwelche Amplituden. :wink:

    Denn wenn man z.B. bei einem Ohmmeter die Messspitzen richtig fest umfasst kann man auf 100k-Ohm kommen. Bei einer Berührung mit der Fingerspitze wie beim Fader später auch liegt man weit im Megaohm-Bereich, so dass es sinnlos ist die Amplitude zu messen um ein zuverlässiges Ergebnis zu bekommen.

    Ich würde ein 50kHz-Rechtecksignal auf die Fader speisen. Jeden Fader über 10M-Ohm am Takt und an jedem Fader je eine Dioden nach Masse und zur Betriebsspannung, damit man durch statische Aufladung die Auswertungselektronik nicht erledigt.

    An der Amplitude des Rechtecksignal am Fader wird sich bei einer Berührung auch über die 10M-Ohm nicht viel tun. Wohl aber werden die Flanken SIGNIFIKANT abgerundet, da ja immer just bei den Flanken der Kondensator "Mensch" umgeladen wird. :idea:

    Diesen Strom kann man mit einer OP-Schaltung leicht als Spannungsabfall über den 10M an jedem Fader messen. Bei einer Berührung hat dieser messbare Spannungsabfall dann die Form von Nadelimpulsen.

    Vor allem hat man bei dieser Lösung nicht die Probleme wie bei dem Beispiel mit dem Fernseher. Denn die elektrischen Felder in der Nähe des Faderkopfes sind bei dieser Lösung nahezu egal, es zählt nur der STROM, und der fließt nur bei einer Berührung.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 17. Januar 2005 um 19:32

    Ich würde ein Rechteck draufgeben und dann DEN STROM :!: messen, der auf die Faderkappe fließt und nicht irgendwelche Amplituden. :wink:

    Denn wenn man z.B. bei einem Ohmmeter die Messspitzen richtig fest umfasst kann man auf 100k-Ohm kommen. Bei einer Berührung mit der Fingerspitze wie beim Fader später auch liegt man weit im Megaohm-Bereich, so dass es sinnlos ist die Amplitude zu messen um ein zuverlässiges Ergebnis zu bekommen.

    Ich würde ein 50kHz-Rechtecksignal auf die Fader speisen. Jeden Fader über 10M-Ohm am Takt und an jedem Fader je eine Dioden nach Masse und zur Betriebsspannung, damit man durch statische Aufladung die Auswertungselektronik nicht erledigt.

    An der Amplitude des Rechtecksignal am Fader wird sich bei einer Berührung auch über die 10M-Ohm nicht viel tun. Wohl aber werden die Flanken SIGNIFIKANT abgerundet, da ja immer just bei den Flanken der Kondensator "Mensch" umgeladen wird. :idea:

    Diesen Strom kann man mit einer OP-Schaltung leicht als Spannungsabfall über den 10M an jedem Fader messen. Bei einer Berührung hat dieser messbare Spannungsabfall dann die Form von Nadelimpulsen.

    Vor allem hat man bei dieser Lösung nicht die Probleme wie bei dem Beispiel mit dem Fernseher. Denn die elektrischen Felder in der Nähe des Faderkopfes sind bei dieser Lösung nahezu egal, es zählt nur der STROM, und der fließt nur bei einer Berührung.

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • DJ Jerolm
    • 13. Januar 2005 um 13:02

    Bassti

    " :roll: " = grübel bzw. "Gäh?"

    Ein Millerkondensator macht den Amp langsamer, er setzt die Differenzverstärkung bei hohen Frequenzen herab. Da man ihn zwischen C und B eines Transistors (in Emitterschaltung !) schaltet wird ein kleiner Kondensator plötzlich zu einem gaaaaanz großen, weil es bei einer kleinen Änderung des Basisstromes gleich zu einer großen Änderung der Spannung am Kollektor kommt. Dadurch wirkt der kleine Kondensator sich viel stärker aus als hätte man ihn "nur" von Basis nach Masse gelegt...

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • DJ Jerolm
    • 13. Januar 2005 um 13:02

    Bassti

    " :roll: " = grübel bzw. "Gäh?"

    Ein Millerkondensator macht den Amp langsamer, er setzt die Differenzverstärkung bei hohen Frequenzen herab. Da man ihn zwischen C und B eines Transistors (in Emitterschaltung !) schaltet wird ein kleiner Kondensator plötzlich zu einem gaaaaanz großen, weil es bei einer kleinen Änderung des Basisstromes gleich zu einer großen Änderung der Spannung am Kollektor kommt. Dadurch wirkt der kleine Kondensator sich viel stärker aus als hätte man ihn "nur" von Basis nach Masse gelegt...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 11. Januar 2005 um 09:37

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Fader eine Rutschkupplung drin haben, so dass dem Motor nix passiert. Dann per Software überwachen wie's hier schon beschrieben wurde. IMHO die beste Lösung.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • DJ Jerolm
    • 11. Januar 2005 um 09:37

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Fader eine Rutschkupplung drin haben, so dass dem Motor nix passiert. Dann per Software überwachen wie's hier schon beschrieben wurde. IMHO die beste Lösung.

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • DJ Jerolm
    • 10. Januar 2005 um 21:33

    Für die 12,5Mhz Schwingung bei den Mosfets:

    Kenn ich, mach mal auf die Gate-Beinchen je zwei Ferritperlen drauf, das hilft ziemlich gut. :)

    Zur Kompensation:
    Nein den Kondensator im Spannungsteiler meinte ich nicht...

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • DJ Jerolm
    • 10. Januar 2005 um 21:33

    Für die 12,5Mhz Schwingung bei den Mosfets:

    Kenn ich, mach mal auf die Gate-Beinchen je zwei Ferritperlen drauf, das hilft ziemlich gut. :)

    Zur Kompensation:
    Nein den Kondensator im Spannungsteiler meinte ich nicht...

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • DJ Jerolm
    • 10. Januar 2005 um 12:06
    Zitat


    Hattet ihr (der schon einmahl eine Enstufe entworfen hatte) auch ähnliche Probleme?


    Logo :D

    Ein Amp nach standart VFA-Topologie hat vorn einen Differenzverstärker, der den ist-Wert (LS-Ausgang üebr Spannungsteiler) vom Soll-Wert (Tonsignal) subtrahiert um es mal einfach auszudrücken. Das ganze Zeug was danach kommt hat ein Tiefpassverhalten (Modell: Reihenschaltung mehrerer Tiefpässe). Mit steigender Frequenz sind Phasenverschiebungen von über 180° möglich.

    Wenn jetzt über die Rückkopplung ein 180° phasengedrehtes Signal zurückgespeist wird, dann wird aus der Subtraktion im Differenzverstärker eine Addition und damit aus der Gegenkopplung eine Mitkopplung. Wenn dann die Kreisverstärkung grösser 1 ist schaukelt sich eine Schwingung auf.

    Wenn du dass alles genau wissen willst dann guck mal im Internet nach ein bissl Literatur über Kompensation / Kompensationsverfahren / Kompensationskondensator o.ä. bei Operationsverstärkern. Da gibt's nämlich das gleiche Problem.

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • DJ Jerolm
    • 10. Januar 2005 um 12:06
    Zitat


    Hattet ihr (der schon einmahl eine Enstufe entworfen hatte) auch ähnliche Probleme?


    Logo :D

    Ein Amp nach standart VFA-Topologie hat vorn einen Differenzverstärker, der den ist-Wert (LS-Ausgang üebr Spannungsteiler) vom Soll-Wert (Tonsignal) subtrahiert um es mal einfach auszudrücken. Das ganze Zeug was danach kommt hat ein Tiefpassverhalten (Modell: Reihenschaltung mehrerer Tiefpässe). Mit steigender Frequenz sind Phasenverschiebungen von über 180° möglich.

    Wenn jetzt über die Rückkopplung ein 180° phasengedrehtes Signal zurückgespeist wird, dann wird aus der Subtraktion im Differenzverstärker eine Addition und damit aus der Gegenkopplung eine Mitkopplung. Wenn dann die Kreisverstärkung grösser 1 ist schaukelt sich eine Schwingung auf.

    Wenn du dass alles genau wissen willst dann guck mal im Internet nach ein bissl Literatur über Kompensation / Kompensationsverfahren / Kompensationskondensator o.ä. bei Operationsverstärkern. Da gibt's nämlich das gleiche Problem.

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • DJ Jerolm
    • 4. Januar 2005 um 21:12
    Zitat


    Durch die wesentlich höhere Spannung die anliegt und die Überbelastung im Gerät kann der Strom sehr stark ansteigen und die Sicherung zum Durchbrennen bringen.


    Nein, nicht unbedingt:

    Deine Sicherung hatte 1A. Bei 230V also 230W.
    Wenn der Trafo Sekundärseitig z.B. 2x12V macht kann man da theoretisch fast 2x9A (!!) rausziehen, bis primär 1A fließen. Zudem wird der Strom durch den ohmschen Widerstand der Trafowicklungen (die sind ja nur für 500mA oder so ausgelegt) auf einen geringeren Wert begrenzt. Das reicht um einen Elko ganz schnell zu toasten, ohne das die Primärsicherung was merkt.

    Wenn im Netzteil der ein oder andere Varistor spendiert worden wäre, dann wäre die Sicherung bei Überspannung durchgebrannt. Leider habe ich bisher sehr wenige Geräte gesehen wo dies der Fall ist, obwohl so ein Varistor gar nicht so teuer ist.

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • DJ Jerolm
    • 28. Dezember 2004 um 14:45

    Ein Halbleiterschütz das auf Triacs basiert kann man auch nur im nächsten Nulldurchgang abschalten.

    Mit einen "Lehrbuchkonformen" Trick kann man die teuersten/empfindlichsten Geräte aber auch innerhalb von Millisekunden vom Netz trennen und gleichzeitig den wegdriftenden Nullleiter im Spannungsdreieck symmetrieren... :wink:

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • DJ Jerolm
    • 28. Dezember 2004 um 14:34

    OK: 8)

    1. Ich habe dabeigeschrieben, dass es gefährlich sein kann. Gefährlich ist es wenn man entweder keine Ahnung davon hat oder wenn man nicht genau weiss ob wirklich ein funktionstüchtiger FI vorhanden ist. (Das soll ja leider gelegendlich vorkommen :( ).

    2. Hab ich es rausgelöscht, um niemanden auf dumme Gedanken zu bringen.

    3. Ich hab einen Link zu einem Netzüberwachungsmodul für Hutschienenmontage nachgeschoben, dass auch auf Nullleiter-Bruch überwacht.

    4. Wenn die Abschaltung schnell sein soll (und das muss sie um Schäden an empfindlichen Geräten einigermassen zuverlässig zu vermeiden) taugen alle Kisten die auf Nullleiterbruch kontrollieren sollen und mit mechanischen Relays arbeiten nichts weil sie zu langsam sind. Auch das von mir nachgeschobene Netzüberwachungsmodul ist nicht das Optimum, weil die schnellste Schaltzeit 0,3sec beträgt. (Ok, bei dem gelöschten Vorschlag mit dem FI hätte man dessen Verzögerung auch gehabt, die ist jedoch wesentlich kürzer)

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • DJ Jerolm
    • 21. Dezember 2004 um 15:32

    Hab mal eine kleine Frage, würd mich sehr über eine Antwort freuen:

    Der Inspiron hat vom Dopplereffekt gesprochen und ich hab mir schon vor vielen Jahren als das mal in der Schule in Physik dran kam Gedanken gemacht ob das nicht bei Lautsprechern stört.

    Also z.B. Mitteltöner deckt 150Hz bis 2.5kHz ab. Beispielsweise sollen zwei Töne wiedergegeben werden: 200Hz und z.B. 2.5kHz.
    Für die 2.5kHz wirkt die Membranpappe aufgrund der „12.5 mal langsameren“ 200Hz doch wie ein „bewegter Sender“, was zu einer Frequenzmodulation des Tons mit 2.5kHz führt oder?

    Hier liest man kaum was darüber. Spielt es keine Rolle?
    Viele hier bevorzugen ja 2-Weg Tops. Und viele möchten das so ein Top dann auch Fullrange-tauglich ist, aber mit „richtigen“ Bässen, also noch tieferen Frequenzen würde sich das doch noch stärker auswirken...?
    Würd mich über ein paar Antworten freuen!

    Danke

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • DJ Jerolm
    • 21. Dezember 2004 um 15:32

    Hab mal eine kleine Frage, würd mich sehr über eine Antwort freuen:

    Der Inspiron hat vom Dopplereffekt gesprochen und ich hab mir schon vor vielen Jahren als das mal in der Schule in Physik dran kam Gedanken gemacht ob das nicht bei Lautsprechern stört.

    Also z.B. Mitteltöner deckt 150Hz bis 2.5kHz ab. Beispielsweise sollen zwei Töne wiedergegeben werden: 200Hz und z.B. 2.5kHz.
    Für die 2.5kHz wirkt die Membranpappe aufgrund der „12.5 mal langsameren“ 200Hz doch wie ein „bewegter Sender“, was zu einer Frequenzmodulation des Tons mit 2.5kHz führt oder?

    Hier liest man kaum was darüber. Spielt es keine Rolle?
    Viele hier bevorzugen ja 2-Weg Tops. Und viele möchten das so ein Top dann auch Fullrange-tauglich ist, aber mit „richtigen“ Bässen, also noch tieferen Frequenzen würde sich das doch noch stärker auswirken...?
    Würd mich über ein paar Antworten freuen!

    Danke

  • Alle Sicherungen futsch :(

    • DJ Jerolm
    • 18. Dezember 2004 um 10:41

    Wenn ich es richtig verstanden habe gehen restlos alle Sicherungen kaputt, auch solche wo gar kein Leistungsgedöns dranhängt also "Beleuchtung :?::?: " und z.B. +/-15V-Versorgung für die OP's in der symmetrischen Eingangsschaltung usw.

    Aber wenn du keine Ahnung davon hast, dann bitte Finger davon lassen und ab in die Werkstatt!

    Wenn du Ahnung hast:

    Was ist denn da für ein Netzteil drin?

    Klingt auf den ersten Blick wie totale Überspannung auf allen Versorgungsspannungen wenn es alle Sicherungen auf einmal raushaut. Mit alle meine ich ausdrücklich auch die wo kein Leistungsgedöns dranhängt, also nur igrendein 12V-15V Zeug...

    Mit "Einspeisung" meinst du wohl die Primärsicherung. Wenn die auch fliegt könnte es sein, das dein Trafo primärseitig einen Windungsschluss hat. Das muss kein kompletter Kurzschluss sein, sondern es können auch mehr oder weniger viele Primärwindungen überbrückt sein.
    Die Anzahl der Primärwindungen wird dann kleiner, und das Übersetzungsverhältnis des Trafos ändert sich. Das hat zur Folge, das sich die Ausgangsspannung extrem erhöhen kann, was viele empfindliche Halbleiterbauelemente zerstört bevor es die Sicherungen raushaut.

    Die Primärsicherung fliegt dann weil der Trafokern schnell in die Sättigung kommt und richtig viel Strom frisst. (Verhält sich nicht mehr induktiv).

    Einfach mal alle Sicherungen raus, nur die Primärsicherung rein und messen. Aber vorsicht, nur Sicherungen gleichen Typs und eventuell kurzgeschlossene Windungen entwickeln sich in kürzester Zeit zur Metallschmelze, schließlich wird da ja auch eine Spannung induziert.

  • Alle Sicherungen futsch :(

    • DJ Jerolm
    • 18. Dezember 2004 um 10:41

    Wenn ich es richtig verstanden habe gehen restlos alle Sicherungen kaputt, auch solche wo gar kein Leistungsgedöns dranhängt also "Beleuchtung :?::?: " und z.B. +/-15V-Versorgung für die OP's in der symmetrischen Eingangsschaltung usw.

    Aber wenn du keine Ahnung davon hast, dann bitte Finger davon lassen und ab in die Werkstatt!

    Wenn du Ahnung hast:

    Was ist denn da für ein Netzteil drin?

    Klingt auf den ersten Blick wie totale Überspannung auf allen Versorgungsspannungen wenn es alle Sicherungen auf einmal raushaut. Mit alle meine ich ausdrücklich auch die wo kein Leistungsgedöns dranhängt, also nur igrendein 12V-15V Zeug...

    Mit "Einspeisung" meinst du wohl die Primärsicherung. Wenn die auch fliegt könnte es sein, das dein Trafo primärseitig einen Windungsschluss hat. Das muss kein kompletter Kurzschluss sein, sondern es können auch mehr oder weniger viele Primärwindungen überbrückt sein.
    Die Anzahl der Primärwindungen wird dann kleiner, und das Übersetzungsverhältnis des Trafos ändert sich. Das hat zur Folge, das sich die Ausgangsspannung extrem erhöhen kann, was viele empfindliche Halbleiterbauelemente zerstört bevor es die Sicherungen raushaut.

    Die Primärsicherung fliegt dann weil der Trafokern schnell in die Sättigung kommt und richtig viel Strom frisst. (Verhält sich nicht mehr induktiv).

    Einfach mal alle Sicherungen raus, nur die Primärsicherung rein und messen. Aber vorsicht, nur Sicherungen gleichen Typs und eventuell kurzgeschlossene Windungen entwickeln sich in kürzester Zeit zur Metallschmelze, schließlich wird da ja auch eine Spannung induziert.

  • neue studie -> zu laute bässe führen zu lungenrissen!

    • DJ Jerolm
    • 16. Dezember 2004 um 16:59

    Och unter der gefährlichen Grenze ist bestimmt auch Gesund:

    Lockert das Gewebe und fördert die Durchblutung :D

    Nee im ernst:

    Meine beiden SK-kostenlos-Hörner spielen zwar nicht so tief, aber bei einem Test tats auf Brust und Kopf übel weh wenn man davor steht...
    -> besser sein lassen

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