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  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • Stromaggregatbetrieb - Erfahrungen ???

    • DJ Jerolm
    • 3. Juli 2004 um 11:01
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... um nochmal zu einem konkreteren Fall zurückzukommen:
    ...
    Problematisch war immer, wenn die Kühlung der Bierzapfanlage anging. Es wurde dann ein zweites Aggregat für die Zapfe besorgt ...

    Wenn das Knacken von irgendwelchem nicht ordentlich entstörten Kühlgerätesachen das Hauptproblem ist:

    Schon mal die Zapfanlage/Kühltruhe usw. über einen Netzfilter laufen lassen? Etwa sowas hier:
    http://www.farnell.com/datasheets/8023.pdf
    Farnell Best.-Nr. 503-046

    Könnte helfen! Der Link verweißt auf einen Zweileiter-Filter von Epcos, Serie SIFI A-E. "E" sind die Teile mit der extra starken Dämpfung auch bei Störfrequenzen unter 100kHz.

    MFG
    Daniel

  • Mini STeuergerät

    • DJ Jerolm
    • 1. Juli 2004 um 14:45
    Zitat von "root"

    8x Relais

    Steig mal ruhig auf Halbleiterrelays um. Die mechanischen verschleißen schnell wenn sie viel geschaltet werden. Die Halbleiterrelays schalten verschleißfrei und es gibt extra Nullspannungsschaltende -> kein Knacken/o.ä. Störungen

    Die galvanische Trennung ist auch schon drin und es gibt welche mit weitgehend Digitalpegelfreundlichen Eingängen. Guck mal nach z.B. CRYDOM oder OPTO22, von denen gibt es sowas. Kann ich nur dringend empfehlen, habe mit den richtig dicken Teilen im "Zigarettenschachtelformat" auch schon einige "Switchpacks" gebaut.

    Und unbedingt auf der Platine auf die nötigen Sicherheitsabstände (Krichstrecken usw.) achten! Netzspannung ist absolut kein Spielkram :!:

    MFG
    Daniel

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • DJ Jerolm
    • 25. Juni 2004 um 09:28
    Zitat von "cyberlight"


    Das sind extra dafür zugelassene Kondensatoren-Typen.
    "Normale" Typen wären verboten.
    Meine Aussage stimmt wortwörtlich.

    Naja, du findest ganz normale zweibeinige Folienkondensatoren MIT der entsprechend hohen Spannungsfestigkeit zwischen PE-N und PE-L in jedem Netzentstörfilter eines Schaltnetzteils oder sonstiger Geräte wo Netzfilter verbaut werden.

    Die mehrbeinigen Kondensatoren sind nur ein dickes Gehäuse wo mehrere einzelne Kondensatoren drin zusammengeschaltet sind, ist für so einen Waschmaschinenmotor halt praktischer einzubauen, als so ein Netzwerk zwischen N,L und PE aus Einzelteilen zusammenzubauen.

  • mindestleistung für optimalen klang?

    • DJ Jerolm
    • 21. Juni 2004 um 12:14

    Danke!

    Das nächste Problem liegt dann genau bei der Definition des Innenwiderstandes des Verstärkers.

    Klar, der Widerstrand des Kabels von der Verstärkerschaltung zur Speakonbuchse geht eindeutig in die Rechnung ein. Aber was ist mit den Widerständen der ganzen Transistoren inclusive der Emitterwiderstände und Netzteilinnenwiderstand?

    Solange der Amp nicht übersteuert sorgt doch der Differenzverstärker am Eingang des Amps dafür, das der Leistungsteil des Amps genau so angesteuert wird, das am Lautsprecherausgang eine Spannung entsteht die das x-fache des Eingangssignals beträgt und die völlig unabhängig von der momentanen Belastung ist.
    Damit hätte der Amp an dem Punkt, wo das LS-Signal abgegriffen wird und dem Differenzverstärker zugeführt wird doch scheinbar Null Ohm (aber nur solange nicht übersteuert wird), da eine Stromänderung keine Spannungsänderung bewirkt, weil der Differenzverstärker die Spannung konstant regelt. Der Innenwiderstand wäre dann also nur noch von diesem „Punkt“ aus zur Buchse?

    Muss ich die ganzen Transis, Emitterwiderstände und Netzteil also mit einrechnen?

  • mindestleistung für optimalen klang?

    • DJ Jerolm
    • 21. Juni 2004 um 09:42

    ... und wie kann ich den messen/ bzw. aus dem Schaltplan berechnen?

  • mindestleistung für optimalen klang?

    • DJ Jerolm
    • 20. Juni 2004 um 19:57

    Zitat von Sound-Klinik:

    Zitat


    Werden schwere Membranen mit größeren Leistungen angesteuert, dann haben "kleinere" Verstärker das Problem, die bewegte Masse über den Antrieb angemessen zu kontrollieren (elektrische Bedämpfung ...) - die Membranen fangen dann irgendwann an zu "schwabbeln" (d.h. bei gleicher Leistung an einer größeren Endstufe ist die Membranbewegung kontrollierter, ggf. sogar mit weniger Hub !). Der gleiche Effekt tritt übrigens auch bei zu geringen Leitungsquerschnitten der LS-Leitungen auf.

    Genau dieses Phänomen habe ich schon einmal mit eigenen Augen erlebt.

    Ich hatte vor ca. 4 Jahren eine meiner ersten selbstgebauten Endstufen mit ca 1kW Spitzenleistung (leider nur 8Ohm-fähig) an einer ganz normalen Bassreflexbox dran.

    Vor einem Jahr habe ich mir neue Amps gebaut, die vom Design her völlig neu und völlig anders sind. Leistung: 1,4kW spitze in 4 Ohm und ca. 850W spitze in 8Ohm, also weniger als die alte Endstufe. Dennoch war der Bass an der gleichen Box deutlich präziser und härter. Was mich am meisten verwundert hat:
    Wo mit dem alten Gerät ca. 2mm Membranbewegung entstanden rührt sich beim neuen Amp bei gleicher „subjektiv“ empfundener Lautstärke so gut wie nichts. Also das Phänomen, welches du beschreibst.

    Was ich nicht verstehe ist, das ich zwischen beiden Amps messtechnisch keine Unterschiede feststellen konnte.

    Beide Frequenzgänge sind fast identisch, beide Phasengänge sind fast identisch und das plötzliche einschalten einer Last bei allen erdenklichen Phasenwinkeln führte bei beiden Amps zu keiner sichtbaren Verzerrung und zu keinem Einbruch des Ausgangssignals auf einem guten Speicheroszilloskop. Elektrisch würde ich also sagen die Amps sind nahezu identisch (bis auf die Leistung), aber dennoch konnte ich dieses Phänomen beobachten. Auch eine Messung des Innenwiderstandes durch das Einspeisen eines Gleichstromes in den Ausgang der Endstufen zeigt nichts seltsames, die Amps halten nahezu 0V. => Geringer Innenwiderstand

    Wie kommt das?

    Hab den alten Amp zwar nicht mehr, aber das interressiert mich jetzt doch.

  • Lastteile dür Dimmerpack

    • DJ Jerolm
    • 10. Juni 2004 um 17:26

    Hmmm...

    Stromversorgung über den Kühlkörper... Hab ich noch nie gesehen, ist das überhaupt zulässig? Mir wäre das zu gefährlich, auch wenn es in ein Gehäuse gebaut ist. Was ist mit Übergangswiderständen, die da mit der Zeit entstehen könnten? (Wärmeleitpaste leitet NICHT)

  • Lastteile dür Dimmerpack

    • DJ Jerolm
    • 10. Juni 2004 um 17:26

    Hmmm...

    Stromversorgung über den Kühlkörper... Hab ich noch nie gesehen, ist das überhaupt zulässig? Mir wäre das zu gefährlich, auch wenn es in ein Gehäuse gebaut ist. Was ist mit Übergangswiderständen, die da mit der Zeit entstehen könnten? (Wärmeleitpaste leitet NICHT)

  • 19"-Ersatz für Steckernetzteile?

    • DJ Jerolm
    • 27. Mai 2004 um 10:06

    Tobias P.:

    CE-Zeichen:

    Damit zeigt der Hersteller an, dass er sich an alle zur Zeit gültigen Vorschriften und Richtlinien (z.B. des VDE) gehalten hat. Da gibt's nicht mal eine Prüfung für.

    Siehe auch: http://www.ce-zeichen.de, da auf das dicke Logo obenb links klicken.

    Zitat von der Seite:

    Zitat


    Achtung: das CE-Zeichen ist kein Prüfzeichen, es ist meist nur eine Aussage des Herstellers (im vorgenannten Sinne!).

    Wenn alles OK ist und ein Fachmann dein Gerät geprüft hat und für i.O. befunden hat kannstes draufkleben wenn man will. Aufkleber gibt's bei Conrad.
    Solange der Bastler/Erbauer aber nur SELBST mit dem Gerät arbeitet braucht man imho keine Prüfungen, erst wenn fremde Personen ins Spiel kommen.

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • DJ Jerolm
    • 24. Mai 2004 um 13:30

    Tja, ich hab aber auch schon dumme Typen erlebt, die eine Art Wettbewerb machen wer es am längsten aushält seine Lauschlappen vor/in ein Hochtonhorn zu halten. Je länger desto cooler :mrgreen: Völlig krank. Nur selbst schuld wollen sie nachher nicht sein...

    Anfang dieses Jahres hab ich mich als Gast auf einer Zeltfete selbst sehr geärgert, da der DJ alles gegeben hat was technisch drin war. Draußen in 200m Entfernung verrutsche mein Bier auf dem Thresen der Pizzabude noch im Rhythmus des Basses. Im Zelt, so ca. 20m Entfernung von der Bühne war bei meinem Gehör bereits die Schmerzgrenze überschritten. Was die Gäste direkt an der Bühne aushalten mussten will ich gar nicht wissen.

    Warum kann der Verleiher nicht einfach einen (verblombten) Limiter mit ins Amprack einbauen, besonders wenn offensichtlich ist das die Anlage für die Fete mehr als ausreichend ist??? Bei dem umfangreichen Equipment das da aufgefahren wurde würd das nicht ins Gewicht fallen. Wahrscheinlich hatte der (sicherlich vorhandene) Controller sogar eine Limiterfunktion die aber auch unbenutzt blieb. Ich finde das unverantwortlich. Es ist doch allgemein bekannt, das viele DJ's sich nur an den LED-Bändern auf ihrem Mixer orientieren anstatt dem was hinten raus kommt.
    Das skurille war, das dieses Zelt sogar DIREKT vor der Polizeidienststelle des Städtchens stand... :mrgreen:

  • An alle Profies da draußen!!!

    • DJ Jerolm
    • 21. Mai 2004 um 22:09

    Alles ist bombensicher verschraubt und geleimt. Nur die gesamte obere Platte ist nicht angeleimt. Auch die beiden Platten die das „Dreieck“ in der Mitte bilden sind nicht verleimt, nur verschraubt. Man kommt also problemlos an den Speaker ran.

    Auch ohne Leim knarrt absolut nichts und das Gehäuse ist selbst bei sehr hoher Belastung zu 99% frei von Vibrationen und Schwingungen, das hat mich sehr überrascht.

  • An alle Profies da draußen!!!

    • DJ Jerolm
    • 21. Mai 2004 um 22:09

    Alles ist bombensicher verschraubt und geleimt. Nur die gesamte obere Platte ist nicht angeleimt. Auch die beiden Platten die das „Dreieck“ in der Mitte bilden sind nicht verleimt, nur verschraubt. Man kommt also problemlos an den Speaker ran.

    Auch ohne Leim knarrt absolut nichts und das Gehäuse ist selbst bei sehr hoher Belastung zu 99% frei von Vibrationen und Schwingungen, das hat mich sehr überrascht.

  • An alle Profies da draußen!!!

    • DJ Jerolm
    • 21. Mai 2004 um 12:41
    Zitat

    Díeses Horn ist aber schwerer zu bauen wie ein ARLS oder?


    Naja, man braucht Geometriekenntnisse um alle Winkel und Längen zu berechnen, es sind nämlich nur alle notwendigen Maße angegeben, aber daraus kann man ALLE Abmessungen berechnen. Ich hab dann die Zeichnung von SK mit meinen berechneten Maßen auf die Grundplatte übertragen, dann sieht man auch gleich ob alles passt, besonders die Gehrungsschnitte kann man dann leicht und schnell überprüfen. Holz kriegste im Baumarkt und zumindest die großen Platten da auch gleich zuschneiden lassen. Zuhaus brauchst du eine Kreissäge um die kleinen Platten zuzuschneiden und die Kreissäge muss Gehrungsschnitte können :!: , sonst kriegt man die vielen winkeligen Kanten nicht schön passend hin. Da muss man auch sehr genau arbeiten, sonst passt es nachher nicht. Das ist eigentlich das schwierigste.

    Zitat

    Was haste den da für einen LS


    Emi Delta 15 (400W Stand auf dem Karton, haben die nicht sonst 300Wrms :?: )
    Wenn ich da mit 600-700W Musik draufgehe reicht mir das
    Ein kleiner Leistungsvergleich:
    Ich habe den Eindruck, dass 2 der Hörner bereits bei nur 400W Musik pro Horn eine HK-Actor (4xSub+2xTop; Ein Bekannter von mir hat so ein Ding) bassmäßig platt machen.

    Zitat

    Wieviel haste den von den dingern gebaut


    Erstmal 1, ich war etwas skeptisch, aber die Skepsis ist bereits beim ersten Test ganz schnell verflogen. Werde mir in den Semesterferien (in 3-4Wochen) ein zweites bauen (hab nämlich in der Woche nicht so viel Zeit). 2 reichen für mich :) , du scheinst da aber einen etwas größeren Leistungsbedarf zu haben.

    Zitat

    und wieviel kann man maximal Stacken pro Seite??


    Keine Ahnung :| , hatte selbst bedenken ob die Speaker ev. kaputtgehen können, aber Sound-Klinik meinte das das kein Problem ist wenn man nicht gerade ganze Wände von den Dingern hinstellt. Hab das Horn mal einen Nachmittag im freien getestet und mit viel Power laufen lassen, hat aber alles gehalten.
    Einzeln kommt es ab knapp unter 50Hz bei mehreren zusammen geht die unterste Frequenz noch weiter runter.

    Zitat

    Hast du auch Bilder von deinen Bauten?


    Hab leider keine Digicam und mein alter Scanner tut nicht mehr :(

  • An alle Profies da draußen!!!

    • DJ Jerolm
    • 21. Mai 2004 um 12:41
    Zitat

    Díeses Horn ist aber schwerer zu bauen wie ein ARLS oder?


    Naja, man braucht Geometriekenntnisse um alle Winkel und Längen zu berechnen, es sind nämlich nur alle notwendigen Maße angegeben, aber daraus kann man ALLE Abmessungen berechnen. Ich hab dann die Zeichnung von SK mit meinen berechneten Maßen auf die Grundplatte übertragen, dann sieht man auch gleich ob alles passt, besonders die Gehrungsschnitte kann man dann leicht und schnell überprüfen. Holz kriegste im Baumarkt und zumindest die großen Platten da auch gleich zuschneiden lassen. Zuhaus brauchst du eine Kreissäge um die kleinen Platten zuzuschneiden und die Kreissäge muss Gehrungsschnitte können :!: , sonst kriegt man die vielen winkeligen Kanten nicht schön passend hin. Da muss man auch sehr genau arbeiten, sonst passt es nachher nicht. Das ist eigentlich das schwierigste.

    Zitat

    Was haste den da für einen LS


    Emi Delta 15 (400W Stand auf dem Karton, haben die nicht sonst 300Wrms :?: )
    Wenn ich da mit 600-700W Musik draufgehe reicht mir das
    Ein kleiner Leistungsvergleich:
    Ich habe den Eindruck, dass 2 der Hörner bereits bei nur 400W Musik pro Horn eine HK-Actor (4xSub+2xTop; Ein Bekannter von mir hat so ein Ding) bassmäßig platt machen.

    Zitat

    Wieviel haste den von den dingern gebaut


    Erstmal 1, ich war etwas skeptisch, aber die Skepsis ist bereits beim ersten Test ganz schnell verflogen. Werde mir in den Semesterferien (in 3-4Wochen) ein zweites bauen (hab nämlich in der Woche nicht so viel Zeit). 2 reichen für mich :) , du scheinst da aber einen etwas größeren Leistungsbedarf zu haben.

    Zitat

    und wieviel kann man maximal Stacken pro Seite??


    Keine Ahnung :| , hatte selbst bedenken ob die Speaker ev. kaputtgehen können, aber Sound-Klinik meinte das das kein Problem ist wenn man nicht gerade ganze Wände von den Dingern hinstellt. Hab das Horn mal einen Nachmittag im freien getestet und mit viel Power laufen lassen, hat aber alles gehalten.
    Einzeln kommt es ab knapp unter 50Hz bei mehreren zusammen geht die unterste Frequenz noch weiter runter.

    Zitat

    Hast du auch Bilder von deinen Bauten?


    Hab leider keine Digicam und mein alter Scanner tut nicht mehr :(

  • An alle Profies da draußen!!!

    • DJ Jerolm
    • 21. Mai 2004 um 10:12
    Zitat

    oder gibt es vll noch andere Baupläne die mir einer raten kann??

    „Sound-Klinik“ hier im Forum hat Pläne für ein gutes kostenloses Basshorn. Habs nachgebaut, ist wirklich Klasse. Wiegt zwar 40-45kg pro Stück, ist aber von den Maßen her kleiner als
    15" MTL,
    15" ARLS und
    15" BpHorn
    ...hat aber trotzdem eine hohe Leistung :!:
    Der Link:
    http://www.sound-klinik.de und da auf „kostenlos“ gehen.

  • An alle Profies da draußen!!!

    • DJ Jerolm
    • 21. Mai 2004 um 10:12
    Zitat

    oder gibt es vll noch andere Baupläne die mir einer raten kann??

    „Sound-Klinik“ hier im Forum hat Pläne für ein gutes kostenloses Basshorn. Habs nachgebaut, ist wirklich Klasse. Wiegt zwar 40-45kg pro Stück, ist aber von den Maßen her kleiner als
    15" MTL,
    15" ARLS und
    15" BpHorn
    ...hat aber trotzdem eine hohe Leistung :!:
    Der Link:
    http://www.sound-klinik.de und da auf „kostenlos“ gehen.

  • suche Schaltung für Low-Cut

    • DJ Jerolm
    • 19. Mai 2004 um 15:46
    Zitat

    Sehe ich das Richtig das ich jetzt den oberen Schaltplan der 2 Wege-weiche nehme.


    Ja, den kompletten oberen Teil und den OP direkt am Signaleingang zusammenlöten, du lässt also nur den unteren Zweig mit den 2OP’s für den Bassbereich weg.

    Zitat


    Was mache ich mit den 2
    Widerständen die gegen Masse liegen (2R)


    Ja, bei 2R den doppelten Widerstandswert also 2 Stück mit dem "einfachen" Widerstand in Reihe

    Noch ein paar Tipps:
    Du willst das Ding ja in einer Endstufe nachrüsten. Dazu solltest du die kleine Platine räumlich gesehen direkt bei der Schaltung platzieren, die aus deinem XLR-Symmetrisch wieder ein normales Signal macht. Je nach Amp ist das im Idealfall eine kleine Platine direkt bei den XLR/Klinke Eingangsbuchsen. Je nachdem wo du es einschleifst solltest du den DC-Entkopplungskondensator in deiner Schaltung weglassen, falls du genau weißt das der XLR-Symmetrisch Eingangsteil deines Amps, von dem aus du dann ja mit dem Signal in deine Schaltung gehst schon einen hat. (doppelt gemoppelt -> unnötige Phasenverschiebung). Sonst unbedingt einbauen. Von deiner Schaltung geht’s dann ja (meistens) weiter zum Poti für den Eingangspegel usw...
    Die Betriebsspannung und die Masse die du auf deiner Platine sternpunktförmig verdrahten musst solltest du dann am besten direkt am „XLR-symmetrisch Eingangsteil“ deines Amps abgreifen. Besonders die Masse ist sehr kritisch :!: , man produziert da schnell eine Brummschleife wenn die nicht korrekt verlegt ist.
    :|

  • suche Schaltung für Low-Cut

    • DJ Jerolm
    • 19. Mai 2004 um 15:46
    Zitat

    Sehe ich das Richtig das ich jetzt den oberen Schaltplan der 2 Wege-weiche nehme.


    Ja, den kompletten oberen Teil und den OP direkt am Signaleingang zusammenlöten, du lässt also nur den unteren Zweig mit den 2OP’s für den Bassbereich weg.

    Zitat


    Was mache ich mit den 2
    Widerständen die gegen Masse liegen (2R)


    Ja, bei 2R den doppelten Widerstandswert also 2 Stück mit dem "einfachen" Widerstand in Reihe

    Noch ein paar Tipps:
    Du willst das Ding ja in einer Endstufe nachrüsten. Dazu solltest du die kleine Platine räumlich gesehen direkt bei der Schaltung platzieren, die aus deinem XLR-Symmetrisch wieder ein normales Signal macht. Je nach Amp ist das im Idealfall eine kleine Platine direkt bei den XLR/Klinke Eingangsbuchsen. Je nachdem wo du es einschleifst solltest du den DC-Entkopplungskondensator in deiner Schaltung weglassen, falls du genau weißt das der XLR-Symmetrisch Eingangsteil deines Amps, von dem aus du dann ja mit dem Signal in deine Schaltung gehst schon einen hat. (doppelt gemoppelt -> unnötige Phasenverschiebung). Sonst unbedingt einbauen. Von deiner Schaltung geht’s dann ja (meistens) weiter zum Poti für den Eingangspegel usw...
    Die Betriebsspannung und die Masse die du auf deiner Platine sternpunktförmig verdrahten musst solltest du dann am besten direkt am „XLR-symmetrisch Eingangsteil“ deines Amps abgreifen. Besonders die Masse ist sehr kritisch :!: , man produziert da schnell eine Brummschleife wenn die nicht korrekt verlegt ist.
    :|

  • suche Schaltung für Low-Cut

    • DJ Jerolm
    • 19. Mai 2004 um 12:30

    Hab mal was ausgerechnet:

    C=100nF (Folienkondensator, z.B. Wima: teilweise nur +/-5% Toleranz)

    Mögliche Widerstände (Metallschicht 1% Reihe E24/E96):

    R=31,6k => f=35,6Hz
    R=32,4k => f=34,7Hz
    R=37,4k => f=30,1Hz

    Müsste passen, die Werte gibt es wirklich, der Aufbau sollte also kein Problem sein. Nimm aber Loch- / Punktraster, kein Streifenraster das taugt nix.

    Empfehlung OP: NE5532 DIP, 2Stück in einem 8-pin Gehäuse, rauscharm

  • suche Schaltung für Low-Cut

    • DJ Jerolm
    • 19. Mai 2004 um 12:30

    Hab mal was ausgerechnet:

    C=100nF (Folienkondensator, z.B. Wima: teilweise nur +/-5% Toleranz)

    Mögliche Widerstände (Metallschicht 1% Reihe E24/E96):

    R=31,6k => f=35,6Hz
    R=32,4k => f=34,7Hz
    R=37,4k => f=30,1Hz

    Müsste passen, die Werte gibt es wirklich, der Aufbau sollte also kein Problem sein. Nimm aber Loch- / Punktraster, kein Streifenraster das taugt nix.

    Empfehlung OP: NE5532 DIP, 2Stück in einem 8-pin Gehäuse, rauscharm

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