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  1. PA-Forum
  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 5. Mai 2004 um 14:13

    Oh sorry, :oops:
    ich meinte natürlich den ETD59N67, den verwende ich auch. ETD49N67 wurde im pdf vom Stami verwendet. Der ETD49N67 soll laut Datenblatt bei 100kHz 1,8kW bringen, mit dem größeren ETD59N67 wird also locker mehr möglich sein, habe leider von dem Ding nur ein Datenblatt ohne Leistungsangaben. :(

    Henne: N27 Kerne haben laut Datenblatt etwas weniger Leistung und arbeiten mit kleineren Frequenzen, kann sein dass du so einen erwischt hast. Der ETD49N27 z.B ist mit 1,25kW bei 100kHz angegeben, der ETD49N67 mit 1,8kW

    (aber keine 100%-Gewähr für die Angaben :| )

    stone
    Ich meine die Überstromerkennung mit den Shuntwiderständen. Das IC bei mir und im pdf vom stami geht dabei nicht auf softstart, sondern schaltet den gerade aktiven Mosfet vorzeitig aus, bevor der PWM-Generator das tun würde. Es wird also nur die Pulsbreite verkürzt. Softstart auf keinen Fall dabei auslösen lassen :!: .

    Die Windungen:
    Ich habe für 80kHz eine primäre Windungszahl von 15 Windungen errechnet, bekomme dann so ca. 105mT. Hab mich da am pdf vom Stami orientiert.
    Passt sogar mechanisch bestens, 15 Windungen 245x0,1 HF-Litze passen da exakt ganz sauber in einer Lage drauf :) . Heiß wird da (bis jetzt) auch nicht wirklich was.

    Zur endgültigen Leistung kann ich aber erst was sagen wenn meins fertig ist, ich erwarte mindestens 1kW aber 2kW sind nicht unrealistisch.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 5. Mai 2004 um 14:13

    Oh sorry, :oops:
    ich meinte natürlich den ETD59N67, den verwende ich auch. ETD49N67 wurde im pdf vom Stami verwendet. Der ETD49N67 soll laut Datenblatt bei 100kHz 1,8kW bringen, mit dem größeren ETD59N67 wird also locker mehr möglich sein, habe leider von dem Ding nur ein Datenblatt ohne Leistungsangaben. :(

    Henne: N27 Kerne haben laut Datenblatt etwas weniger Leistung und arbeiten mit kleineren Frequenzen, kann sein dass du so einen erwischt hast. Der ETD49N27 z.B ist mit 1,25kW bei 100kHz angegeben, der ETD49N67 mit 1,8kW

    (aber keine 100%-Gewähr für die Angaben :| )

    stone
    Ich meine die Überstromerkennung mit den Shuntwiderständen. Das IC bei mir und im pdf vom stami geht dabei nicht auf softstart, sondern schaltet den gerade aktiven Mosfet vorzeitig aus, bevor der PWM-Generator das tun würde. Es wird also nur die Pulsbreite verkürzt. Softstart auf keinen Fall dabei auslösen lassen :!: .

    Die Windungen:
    Ich habe für 80kHz eine primäre Windungszahl von 15 Windungen errechnet, bekomme dann so ca. 105mT. Hab mich da am pdf vom Stami orientiert.
    Passt sogar mechanisch bestens, 15 Windungen 245x0,1 HF-Litze passen da exakt ganz sauber in einer Lage drauf :) . Heiß wird da (bis jetzt) auch nicht wirklich was.

    Zur endgültigen Leistung kann ich aber erst was sagen wenn meins fertig ist, ich erwarte mindestens 1kW aber 2kW sind nicht unrealistisch.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 4. Mai 2004 um 20:26

    Wenn es sich etwa so wie das jetzige konventionelle Netzteil verhalten soll würde ich an Elkos erst mal die nehmen, die du jetzt am Ringkerntrafo hast. (Spart auch Kohle :) )
    Dann das SNT (Leistungsteil und Trafo) ruhig überdimensionieren und ungeregelt aufbauen, das Tastverhältnis über einen Trimmer einstellbar machen. Du musst auch eine primärseitig einstellbare Strombegrenzung vorsehen. Der Schaltplan den ich dir mal geschickt hab und das pdf vom „stami“, da ist so was drin. (Info: Der Plan den du von mir hast ist aber alt. Die Regelung ist rausgeschmissen, steht jetzt einfach auf volles Tastverhältnis).

    Wenn du dann STROMBEGRENZUNG und TASTVERHÄLTNIS variierst und mit diesen beiden Parametern ein bisschen „rumspielst“ müsstest du das Verhalten des alten Netzteils ganz gut nachbilden können.

    Wenn du einen ETD49 N67 benutzt und alles an Elektronik etwas überdimensionierst brauchst du dir auch um die Leistung keine Sorgen machen. Anhand meiner Erfahrungeb mit meinem kleinen Prototypen schätze ich die Leistung von dem endgültigen Layout das demnächst an meinen Platinenhersteller geht mindestens auf locker 2kW. Nimm einfach den gleichen Kern und du hast genug Reserven. Wie du es am Ende brauchst stelltst du über die Strombegrenzung und das Tastverhältnis ein.

    Kannst beim Hersteller ja auch mal anfragen, was passiert wenn man ein härteres Netzteil einbaut, aber ich denke das das den Endstufen selbst nicht viel ausmachen sollte.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 4. Mai 2004 um 20:26

    Wenn es sich etwa so wie das jetzige konventionelle Netzteil verhalten soll würde ich an Elkos erst mal die nehmen, die du jetzt am Ringkerntrafo hast. (Spart auch Kohle :) )
    Dann das SNT (Leistungsteil und Trafo) ruhig überdimensionieren und ungeregelt aufbauen, das Tastverhältnis über einen Trimmer einstellbar machen. Du musst auch eine primärseitig einstellbare Strombegrenzung vorsehen. Der Schaltplan den ich dir mal geschickt hab und das pdf vom „stami“, da ist so was drin. (Info: Der Plan den du von mir hast ist aber alt. Die Regelung ist rausgeschmissen, steht jetzt einfach auf volles Tastverhältnis).

    Wenn du dann STROMBEGRENZUNG und TASTVERHÄLTNIS variierst und mit diesen beiden Parametern ein bisschen „rumspielst“ müsstest du das Verhalten des alten Netzteils ganz gut nachbilden können.

    Wenn du einen ETD49 N67 benutzt und alles an Elektronik etwas überdimensionierst brauchst du dir auch um die Leistung keine Sorgen machen. Anhand meiner Erfahrungeb mit meinem kleinen Prototypen schätze ich die Leistung von dem endgültigen Layout das demnächst an meinen Platinenhersteller geht mindestens auf locker 2kW. Nimm einfach den gleichen Kern und du hast genug Reserven. Wie du es am Ende brauchst stelltst du über die Strombegrenzung und das Tastverhältnis ein.

    Kannst beim Hersteller ja auch mal anfragen, was passiert wenn man ein härteres Netzteil einbaut, aber ich denke das das den Endstufen selbst nicht viel ausmachen sollte.

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • DJ Jerolm
    • 4. Mai 2004 um 18:47

    Naja, ich kann dir versichern, dass nichts um die Ohren fliegt, aber um wieder auf den grünen Ast zurückzukommen: Von ABB gibt's da ein paar Netzüberwachungsmodule für Hutschienenmontage, funktioniert auch, ist zwar etwas teuerer, dafür aber vorschriftsmäßig :D
    Kann man eigentlich ganz easy in einer Stromverteilung nachrüsten
    MFG
    Daniel

  • Hilfe BGV A2 Prüfung

    • DJ Jerolm
    • 4. Mai 2004 um 18:42

    Hallo,

    bei http://www.ce-zeichen.de habe ich was gefunden, und es ist identisch mit dem was ich bei meinem Studium "gehört" habe:
    "Mit dem CE-Zeichen versichert der Hersteller, dass er sich an alle zur Reit gültigen Richtlinien des VDE oder sonstwas gehalten hat."

    Außerdem ist es "nur" eine "Konformitätserklärung", wobei die Betonung auf "Erklärung" liegt, wie Punkt 3 und 4 sagt.

    (Ich denkt Punkt 5 im folgenden Zitat sagt alles :mrgreen:)

    Zeig deinem Auftraggeber einfach den Text der Internetseite oder gib es mündlich wieder und zeig ihm den bestandenen BGV A2 und dann müsste alles gehen. Geräte ohne CE dürfen glaubich gar nicht vertrieben werden und wenn man deinen Player in Deutschland nicht verkaufen darf hättest du bestimmt keinen.

    Zitat von http://www.ce-zeichen.de:

    Zitat


    Fünf Aussagen zur CE-Kennzeichnung:
    1. Ein Produkt darf nur dann mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet werden, wenn es in den Anwendungsbereich einer oder mehrerer dieser Richtlinien fällt. (Sonst: Bußgeld, oft mehrere tausend EUR)

    2. Mit dem CE-Zeichen wird angezeigt, daß grundlegende Sicherheitsforderungen, wie diese in den Richtlinien genannt sind (dort wird zumeist zur Konkretisierung auf das Normenwerk verwiesen), eingehalten werden.

    3. Mit dem CE-Zeichen wird angezeigt, daß alle anzuwendenden Richtlinien beachtet werden. Bei Übergangsfristen etc. ist deshalb die Konformitätserklärung das wirklich aussagefähige Papier dazu - welches (nur) in der Maschinenrichtlinie als zu jedem Produkt mitzuliefern genannt wird.

    4. Die Konformitätserklärung (siehe Punkt vorher) kann rechtlich nur von Behörden angefordert werden - dennoch ist es guter und sinnvoller Stil, diese an nachfragende Kunden zu übermitteln!

    5. Achtung: das CE-Zeichen ist kein Prüfzeichen, es ist meist nur eine Aussage des Herstellers (im vorgenannten Sinne!).

    6. Achtung: CE-Aussagen von Firmen, die nicht in der EU oder in EFTA-Ländern ihren (genannten) Firmensitz haben, sind wertlos!
    Das betrifft auch die Konformitätserklärungen von Prüfinstituten, die fast alles Mögliche und Unmögliche bescheinigen!
    Eine mißbräuchliche Verwendung des CE-Zeichens, z.B. bei ungenügender Sicherheit des Produktes, kann behördlich mit einigen tausend Euro bestraft werden, viel höher sind aber die Kosten, die die Kunden auf dem Wege der Produkthaftung bzw. mit dem normalen Handelsrecht ("fehlerfreie Lieferung") einfordern. Übrigens ist das Sicherheitsniveau in der EU durch diese Regelungen anders, oft höher, als bei vergleichbaren Produkten für den nordamerikanischen Markt!

    Alles anzeigen
  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • DJ Jerolm
    • 4. Mai 2004 um 17:18
    Zitat

    Wieso gibst du hier solche Vorschläge ab?


    Weil es eine wirkungsvolle Maßnahme ist bei einer plötzlichen Unterbrechnung des N-Leiters den Saft abzustellen. Ein Wackelkontakt fällt beim Testen mit PAR-Scheinwerfern o.ä. nämlich nicht unbedingt gleich auf.

    Zitat

    Bist du gelernter Elektriker?


    Nein, Bastler seit über 14Jahren und in ein paar Jahren Dipl. Ing E-Tech

    Zitat

    Hast du das etwa schon ausprobiert?


    Nein, werde mir aber vielleicht mal so ein Kästchen bauen

    Zitat

    Das zähle ich dann auch mal zu den "schlimmen Installationen"


    Meinetwegen, ich weiß dass sich so was eigentlich nicht gehört, aber was soll den passieren? Das Diodennetzwerk tut ja nichts, solange der Nullleiter sich nicht weiter als ca. 10V (oder noch mehr wenn man mehr Dioden oder einen größeren Varistor nimmt) von der Erde entfernt. Die sind hochohmig. Erst wenn N im Fehlerfall (und zwar nur dann) eine unnormal hohe Spannung gegenüber PE erreicht leiten die Dioden. Vorher ist es so als seien sie gar nicht da. Du kriegts auch keine Brummprobleme. OK man sollte noch einen Widerstand in Reihe schalten, dann wird die Nullpunktverschiebung zwar nicht mehr begrenzt, FI fliegt aber trotzdem. Es ist ja nur so eine Art Notbremse. Die üblichen N-Leiter Prüfungen sollte man trotzdem machen. Ist aber besser als ein dutzend Netzteile kaputt zu machen. Und wenn die Dioden hopps gehen? Dein Equipment ist noch heile
    Aber wie gesagt: FI und Erde vorher unbedingt überprüfen (hab da z.B. für Hausinstallationen einen Satz Teststecker die geradeso den Strom des jeweils verbauten FI’s fließen lassen)

    Zitat

    Wenns schon anfängt irgenwo zu flackern oder man sieht, dass die Spannung irgendwo nicht passt, wird die Anlage sofort abgeschaltet und der Fehler gesucht, bevor einem das Ganze Zeug in Rauch aufgeht.


    Klar sofort ausschalten, aber manchmal geht’s schneller als man denkt und bevor du an deinem Stromverteiler am Hauptschalter bist, der wahrscheinlich sowieso irgendwo hinter der Bühne oder sonst wo steht kann es zu spät sein. Dann bist du froh wenn du einen kleinen Aufpasser hast.
    Bei uns in der Gegend war mal an einer Trafostation die Null irgendwie unterbrochen worden. Das ist nicht witzig, überall in der Dorfhälfte ist ne ganz Menge teure Sachen kaputt gegangen...

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • DJ Jerolm
    • 4. Mai 2004 um 13:31

    ...

    Edit: zu gefährlich

  • Erlaubt? 6-fach Blitzer

    • DJ Jerolm
    • 2. Mai 2004 um 21:20

    Hallo,

    wo ich das hier gerade mit dem UV-Schutz lese...
    Ich hab mir vor einigen Jahren mal ein Stroboskop gebaut, maximale Blitzenergie 500Joule, benutze es aber nur mit einem Bruchteil der Leistung, das reicht bei kleineren Partys eigentlich immer. Dazu richte ich es selten direkt ins Publikum sondern meist an die Decke, dann verteilt sich das Licht besser und man wird nicht geblendet. Lief noch nie mit mehr, nur bei Funktionstest mit volle Power, ist nämlich für meinen Geschmack recht heftig. Als Reflektor hab ich den Alu-Schirm aus nem dicken Halogen-Baumarkt-Fluter genommen und bei der Gelegenheit auch gleich das GLAS von dem Strahler als Berührungs-, Splitter- und UV-Schutz verbaut...

    Reicht das?

  • Erlaubt? 6-fach Blitzer

    • DJ Jerolm
    • 2. Mai 2004 um 21:20

    Hallo,

    wo ich das hier gerade mit dem UV-Schutz lese...
    Ich hab mir vor einigen Jahren mal ein Stroboskop gebaut, maximale Blitzenergie 500Joule, benutze es aber nur mit einem Bruchteil der Leistung, das reicht bei kleineren Partys eigentlich immer. Dazu richte ich es selten direkt ins Publikum sondern meist an die Decke, dann verteilt sich das Licht besser und man wird nicht geblendet. Lief noch nie mit mehr, nur bei Funktionstest mit volle Power, ist nämlich für meinen Geschmack recht heftig. Als Reflektor hab ich den Alu-Schirm aus nem dicken Halogen-Baumarkt-Fluter genommen und bei der Gelegenheit auch gleich das GLAS von dem Strahler als Berührungs-, Splitter- und UV-Schutz verbaut...

    Reicht das?

  • Digitale Endstufe

    • DJ Jerolm
    • 1. Mai 2004 um 10:01

    Oh sorry, :oops:
    öhhm :oops:

    mit „Tripath Class“ kriegst du bei google viel bessere Treffer hab ich gerade festgestellt. http://www.tripath.com ist die Page von denen. Den dicken Chip gibt’s aber anscheinend nicht mehr, der ging bis fast 800W und in dem AppNotes stand ne Menge Hintergrundinfo... Aber google findet ja noch mehr...

  • Digitale Endstufe

    • DJ Jerolm
    • 1. Mai 2004 um 10:01

    Oh sorry, :oops:
    öhhm :oops:

    mit „Tripath Class“ kriegst du bei google viel bessere Treffer hab ich gerade festgestellt. http://www.tripath.com ist die Page von denen. Den dicken Chip gibt’s aber anscheinend nicht mehr, der ging bis fast 800W und in dem AppNotes stand ne Menge Hintergrundinfo... Aber google findet ja noch mehr...

  • Digitale Endstufe

    • DJ Jerolm
    • 30. April 2004 um 10:28

    Vielleicht kennst du „Tripath“, die haben mal einen dicken Chip rausgebracht, mit dem man direkt Mosfets ansteuern kann und der bis glaubich +/-90V läuft. Auf dem Chip ist alles drauf, Differnzverstärker, PWM-Generator, Strombegrenzung usw. Man braucht nur noch Mosfets anschließen und einen Tiefpass-Filter.
    Wenn der aber nicht richtig ausgelegt ist mutiert das Teil zum Störsender... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Den Tripath hab ich aber noch nie in irgendeinem Amp gesehen, die sind nur in ein paar Car-Hifi-Amps gelandet. Schlecht waren die nicht unbedingt, nur halt nicht EMV-verträglich...
    Bei http://www.thel.de haben die mal probiert das zu verbauen, ist aber am Ende an der EMV gescheitert... Also keine Garantie das auf dieser "Piek-Fein-Hifi"-Seite :mrgreen: da noch was von steht, die habens aber mal probiert.

    Ich persönlich halte da aber nicht soviel von, außer man setzt es im Bassbereich ein... :|

    Tipp bei http://www.google.de mal "Tripath" ein und du wirst eine ganze Menge zu dem Thema und dem Chip finden... Auch Application-Notes...

    MFG

    Daniel

  • Digitale Endstufe

    • DJ Jerolm
    • 30. April 2004 um 10:28

    Vielleicht kennst du „Tripath“, die haben mal einen dicken Chip rausgebracht, mit dem man direkt Mosfets ansteuern kann und der bis glaubich +/-90V läuft. Auf dem Chip ist alles drauf, Differnzverstärker, PWM-Generator, Strombegrenzung usw. Man braucht nur noch Mosfets anschließen und einen Tiefpass-Filter.
    Wenn der aber nicht richtig ausgelegt ist mutiert das Teil zum Störsender... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Den Tripath hab ich aber noch nie in irgendeinem Amp gesehen, die sind nur in ein paar Car-Hifi-Amps gelandet. Schlecht waren die nicht unbedingt, nur halt nicht EMV-verträglich...
    Bei http://www.thel.de haben die mal probiert das zu verbauen, ist aber am Ende an der EMV gescheitert... Also keine Garantie das auf dieser "Piek-Fein-Hifi"-Seite :mrgreen: da noch was von steht, die habens aber mal probiert.

    Ich persönlich halte da aber nicht soviel von, außer man setzt es im Bassbereich ein... :|

    Tipp bei http://www.google.de mal "Tripath" ein und du wirst eine ganze Menge zu dem Thema und dem Chip finden... Auch Application-Notes...

    MFG

    Daniel

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 21. April 2004 um 15:00

    Hab den Trafo bis auf 10cm Kabel an die Mosfets gebracht:
    Erfolg auf ganzer Linie :D
    Werde jetzt ein Layout machen und in ca. 3-6Wochen mal posten wie's läuft...
    Danke für alle Tips!

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 21. April 2004 um 15:00

    Hab den Trafo bis auf 10cm Kabel an die Mosfets gebracht:
    Erfolg auf ganzer Linie :D
    Werde jetzt ein Layout machen und in ca. 3-6Wochen mal posten wie's läuft...
    Danke für alle Tips!

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 21. April 2004 um 12:45
    Zitat von "st0ne"


    @jerolm: ich könnte dir anbieten das layout bei uns in der firma fräsen zu lassen... darf halt dann nicht zu groß sein, dann fällts nicht auf :wink:

    Danke für das Angebot, aber ich hab da eine Firma an der Hand, die nicht sooo teuer ist... Mache nämlich auch meine Amps und ähnliches seit einiger Zeit alle nur noch auf "richtigen" Platinen. Ist vieeeel einfacher... :D

    Mein SNT Proto ist aber Lochraster, kein Streifenraster, denn das taugt meiner Meinung nach zu (fast) garnix weils u.a. eine Menge Arbeit macht.

    Werde aber erstmal den Trafo direkt zu den Mosfets setzen, der liegt aus "experimentiertechnischen Gründen" :mrgreen: "der Einfachheit halber" :mrgreen: an 30cm Kabel neben der Platine... Bitte nicht hauen :oops:
    MFG

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 21. April 2004 um 12:45
    Zitat von "st0ne"


    @jerolm: ich könnte dir anbieten das layout bei uns in der firma fräsen zu lassen... darf halt dann nicht zu groß sein, dann fällts nicht auf :wink:

    Danke für das Angebot, aber ich hab da eine Firma an der Hand, die nicht sooo teuer ist... Mache nämlich auch meine Amps und ähnliches seit einiger Zeit alle nur noch auf "richtigen" Platinen. Ist vieeeel einfacher... :D

    Mein SNT Proto ist aber Lochraster, kein Streifenraster, denn das taugt meiner Meinung nach zu (fast) garnix weils u.a. eine Menge Arbeit macht.

    Werde aber erstmal den Trafo direkt zu den Mosfets setzen, der liegt aus "experimentiertechnischen Gründen" :mrgreen: "der Einfachheit halber" :mrgreen: an 30cm Kabel neben der Platine... Bitte nicht hauen :oops:
    MFG

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 18. April 2004 um 20:55

    Wellenfront:

    Wenn die Flanken der Mosfetansteuerung nicht steil sind kriege ich doch große Verluste in den Mosfets...

    @ TBF:

    Nein, der Kern hat keinen Luftspalt, es ist ein ja ein Gegentaktwandler, läuft mit 80kHz.
    Es ist zuerst „provisorisch“ gewickelt und die Elektronik auf Lochraster aufgebaut. Habe zwei Primärwicklungen mit je 15 (berechnet, nicht probiert...) Windungen HF-Litze (245x0.1). Übereinander mit Zwischenlagenisolation. Ist mein erster selbstgewickelter Trafo muss ich zugeben :oops: . Vergossen ist noch nichts, so kann ich noch was ändern und leichter optimieren. Erst wenn das ganz ordentlich funktioniert wird der Trafo vergossen, eine Platine geroutet und dann baue ich das ganze dann noch mal richtig ordentlich auf. Ist halt Lochraster weil ich möglichst keine „Kinderkrankheiten“ ins spätere Design reinschleppen will, das Anfertigen der Platinen ist nämlich nicht ganz billig.

    Ich habe auf der Sekundärseite zum Ausprobieren einfach ein paar Windungen HF-Litze um den Mittelsteg gewickelt und einen dicken Lastwiderstand (ohne Gleichrichter und Siebung) angeschlossen, in dem ich ca. 60W verbrate. Funktioniert auch sehr gut, der Wirkungsgrad ist voll OK.

    Die Ansteuerung der Gates ist auch OK, geht rauf auf fast 15V klappt dann nach 2us auf ca. 13V runter und bleibt da bis abgeschaltet wird. Sind nur immer ganz kurzzeitig ca. 50mV an Störung drauf. Habe alle Betriebsspannungen von dem UC3825N neben normalen Elkos auch mit Folienkondensatoren gepuffert und Keramikkondensatoren gepuffert, das IC ist sehr pingelig. An den Ausgängen bringt es 1,5A (sink+source). Die Gates hängen da über 15Ohm Widerstände dran, also Einstreuung muss schon stark sein dass da was draufkommt.

    Habe Zementwiderstände mit hoher Induktivität im Shunt zur Strommessung verbaut, das habe ich auch schon gemerkt, ist aber im Moment nicht schlimm, kann nur passieren, das bei hohen Belastungen die Strombegrenzung früher als gewollt greift. Aber bei so hohen Strömen bin ich noch nicht, das kommt später und dann werden die ausgewechselt.

    Zum versetzten Kern:
    Die beiden Hälften liegen schon voll aneinander an, nur die eine Seite ist etwa einen halben mm versetzt, ich dachte eben dass da eventuell eine hohe Streuinduktivität von kommt. Und bevor ich den Kern ein paar mal zerlege und am Ende die Plastikkante vernabbelt :mrgreen: wo die Metallspangen reingreifen Frage ich erst mal nach...

    Ich glaube auch nicht das es unbedingt an der Elektronik liegt, die Schwingung sieht aus wie ein Paradebeispiel für einen Parallelschwingkreis aus einem Elektrolehrbuch... :mrgreen: Perfekter abklingender Sinus... :mrgreen: Immer nach dem Ausschalten am Drain des gerade abgeschalteten Mosfets...

    Falls du einen Schaltplan haben möchtest einfach ne pn mit deiner eMail, dann schicke ich dir heut oder morgen eine gezippte Bitmap. Oszillogramme: Habe leider keine Digicam um meinen Analogscope abzufotografieren und auch keine Treiber/Verbindungskabel um Daten von meinem alten Speicheroszilloscope auf den PC zu kriegen... Schaltplan kann ich dir aber schicken (und jedem anderen wenn’s jemanden interressiert)

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • DJ Jerolm
    • 18. April 2004 um 20:55

    Wellenfront:

    Wenn die Flanken der Mosfetansteuerung nicht steil sind kriege ich doch große Verluste in den Mosfets...

    @ TBF:

    Nein, der Kern hat keinen Luftspalt, es ist ein ja ein Gegentaktwandler, läuft mit 80kHz.
    Es ist zuerst „provisorisch“ gewickelt und die Elektronik auf Lochraster aufgebaut. Habe zwei Primärwicklungen mit je 15 (berechnet, nicht probiert...) Windungen HF-Litze (245x0.1). Übereinander mit Zwischenlagenisolation. Ist mein erster selbstgewickelter Trafo muss ich zugeben :oops: . Vergossen ist noch nichts, so kann ich noch was ändern und leichter optimieren. Erst wenn das ganz ordentlich funktioniert wird der Trafo vergossen, eine Platine geroutet und dann baue ich das ganze dann noch mal richtig ordentlich auf. Ist halt Lochraster weil ich möglichst keine „Kinderkrankheiten“ ins spätere Design reinschleppen will, das Anfertigen der Platinen ist nämlich nicht ganz billig.

    Ich habe auf der Sekundärseite zum Ausprobieren einfach ein paar Windungen HF-Litze um den Mittelsteg gewickelt und einen dicken Lastwiderstand (ohne Gleichrichter und Siebung) angeschlossen, in dem ich ca. 60W verbrate. Funktioniert auch sehr gut, der Wirkungsgrad ist voll OK.

    Die Ansteuerung der Gates ist auch OK, geht rauf auf fast 15V klappt dann nach 2us auf ca. 13V runter und bleibt da bis abgeschaltet wird. Sind nur immer ganz kurzzeitig ca. 50mV an Störung drauf. Habe alle Betriebsspannungen von dem UC3825N neben normalen Elkos auch mit Folienkondensatoren gepuffert und Keramikkondensatoren gepuffert, das IC ist sehr pingelig. An den Ausgängen bringt es 1,5A (sink+source). Die Gates hängen da über 15Ohm Widerstände dran, also Einstreuung muss schon stark sein dass da was draufkommt.

    Habe Zementwiderstände mit hoher Induktivität im Shunt zur Strommessung verbaut, das habe ich auch schon gemerkt, ist aber im Moment nicht schlimm, kann nur passieren, das bei hohen Belastungen die Strombegrenzung früher als gewollt greift. Aber bei so hohen Strömen bin ich noch nicht, das kommt später und dann werden die ausgewechselt.

    Zum versetzten Kern:
    Die beiden Hälften liegen schon voll aneinander an, nur die eine Seite ist etwa einen halben mm versetzt, ich dachte eben dass da eventuell eine hohe Streuinduktivität von kommt. Und bevor ich den Kern ein paar mal zerlege und am Ende die Plastikkante vernabbelt :mrgreen: wo die Metallspangen reingreifen Frage ich erst mal nach...

    Ich glaube auch nicht das es unbedingt an der Elektronik liegt, die Schwingung sieht aus wie ein Paradebeispiel für einen Parallelschwingkreis aus einem Elektrolehrbuch... :mrgreen: Perfekter abklingender Sinus... :mrgreen: Immer nach dem Ausschalten am Drain des gerade abgeschalteten Mosfets...

    Falls du einen Schaltplan haben möchtest einfach ne pn mit deiner eMail, dann schicke ich dir heut oder morgen eine gezippte Bitmap. Oszillogramme: Habe leider keine Digicam um meinen Analogscope abzufotografieren und auch keine Treiber/Verbindungskabel um Daten von meinem alten Speicheroszilloscope auf den PC zu kriegen... Schaltplan kann ich dir aber schicken (und jedem anderen wenn’s jemanden interressiert)

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    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
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