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  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 8. September 2005 um 18:22

    Hi,

    danke für das Feedback!

    Zitat


    Runde Taster?...also ich find eckige schöner


    Find ich auch, nur sind die eckigen leider deutlich teurer. :cry: Die runden die ich ausgesucht habe sind aber mit dem Finger gut zu treffen wenns mal hektisch zugeht und auch mechanisch stabil und zuverlässig.
    Die Buttons die oft und kräftig genutzt werden (Strobo, Generator-Source, Blinder) sind größer als die anderen und haben eine 1x1cm Tastfläche.

    Wenn allerdings jemand einen Tipp hat wo man die eckigen für Printmontage günstig herkriegt... Immer her damit :)

    Zitat


    - eine Beleuchtung (Schwanenhals) ist auch im DJ Bereich schön


    Oh ja, die hab ich glatt vergessen :oops: , wird nachgerüstet. Ist ja auf dem PC so schön einfach... :)

    Das ganze Pult soll dann so Anfang 2.Quartal 2006 fertig sein. Hab mir soviel Zeit genommen damit es zumindest mechanisch und elektrisch ausgereift wird. Software kann man immer mal ändern, die Anordnung irgendwelcher Tasten nicht... Außerdem bin ich im Moment noch mit SMPS-Amps bauen beschäftigt.

  • China-Dimmerpacks anständig drosseln

    • DJ Jerolm
    • 6. September 2005 um 10:04

    Jo, hab das mit Fade-Time verwechsel, ist aber nicht falsch was ich da geschrieben hab.

    Zitat

    ...im Prinzip die Anstiegszeit von null auf den Endwert... da die ja (eben wegen Induktion) theoretisch endlos lange ist...

    Ja die Anstiegszeit des Stromes wird von der Drossel bestimmt, endlos lange dauert das aber auch nur theoretisch...
    Stichwort: Sättigungseffekte, Induktivitätsverlust usw.

  • China-Dimmerpacks anständig drosseln

    • DJ Jerolm
    • 5. September 2005 um 22:34

    Es gibt mehrere Koppelmechanismen die Tonstörungen verursachen können. Um das ganze anschaulich darzustellen nehmen wir mal folgendes Szenario an: Die Lampe hängt auf L (also Phase), der andere Anschluss der Lampe geht zum Triac und der Triac schaltet nach N. Der N-Leiter habe ca. 0V gegen Erde. Außerdem haben wir jetzt mal keine Drossel drin.

    Der Triac schaltet jetzt bei 90°, also beim höchsten Punkt der sinusförmigen Spannung ein.

    Der Strom schnellt plötzlich von 0 auf z.B. 10A hoch. Das dI/dt, also die Anstiegsgeschwindigkeit des Stromes ist extrem hoch.

    1. Störungsmechanismus: Galvanische Kopplung
    Da das speisende Netz selbst einen ohmsch-induktiven Widerstand hat bricht die Spannung leicht ein, ist ja ganz normal. Da das dI/dt aber sehr groß ist bricht auch die Spannung mit einen sehr großen dU/dt ein, was besonders durch die induktiven Anteile der Netzimpedanz begünstigt wird. Andere angeschlossene Geräte kriegen diesen Spannungsabfall an der Innenimpedanz des Netzes mit. Das nennt man galvanische Kopplung. Wäre ja nicht schlimm, würden sich diese kleinen Spannungseinbrüche mit ihrem großen dU/dt nicht besonders leicht in Geräten über Netztrafo und dessen Anschlusskabel kapazitiv auf Leiterbahnen in empfindliche Schaltungen einkoppeln oder besser: „Übersprechen“. Abhilfe schafft da ein kleines Netzfilter das in vielen Geräten schon drin ist.

    2. Störungsmechanismus: Induktive Kopplung (ähnlich Trafo)
    Eine Leiterschleife durch die ein Strom fließt erzeugt ein Magnetfeld. Man kann auch den Hin- und Rückleiter vom Dimmer zur Lampe oder vom Stromverteiler zum Dimmer als Leiterschleife betrachten. Ebenso stellen Tonsignalkabel Leiterschleifen dar. Ein Magnetfeld dass sich in seiner Stärke verändert kann in einer Leiterschleife eine Spannung induzieren. Je schneller sich das Magnetfeld ändert, desto höher wird die induzierte Spannung. Da wir auf unseren Leitern zum Dimmer ein riesen dI/dt haben ändert sich auch das Magnetfeld sehr schnell, wodurch die Induktion großer Spannungen möglich wird. Induktive Kopplung ist besonders unangenehm, da sich Magnetfelder nur mit sehr großen Aufwand wirkungsvoll abschirmen lassen. Selbst der Schirm des Tonsignalkabels bringt nicht wirklich was.

    3. Störungsmechanismus: Kapazitive Kopplung (ähnlich Kondensator)
    Wenn der Triac zündet liegt plötzlich der Leiter vom Dimmer zur Lampe auf N. Sein Potential hat in extrem kurzer Zeit einen Spannungssprung von mehreren hundert Volt erfahren. Das koppelt sich wieder kapazitiv in Leiter in der Umgebung ein. Deshalb ist es wichtig die Drossel möglichst dicht am Triac zu platzieren, so dass sich dieser Spannungssprung nur auf einem kurzen Stück Leiterbahn abspielt.

    Mit „Risetime des Dimmers“ meinst du wohl so eine Art Funktion für sanftes aufblenden wenn man am Lichtpult plötzlich 100% gibt, aber das hat nix mit den Drosseln zu tun. Durch die Drossel wird das dI/dt beim Schalten des Triacs abgemildert. Dadurch können die drei Koppelmechanismen die ich oben beschrieben habe sich aufgrund der geringeren Geschwindigkeit mit der sich die Spannungen und Ströme verändern nicht mehr so stark auswirken.

    Außerdem leben die Triacs mit Drosseln länger und können Kurzschlüsse besser überstehen. Selbst auf einem riesengroßen „Die“ (der Siliziumchip im Triac) fließt der Strom nach der Zündung zunächst nur in einem hauchdünnen feinen „Zündkanal“. Erst nach einiger Zeit (je nach Typ in der Grössenordnung ns bis us) wird der ganze Chip leitend und der Strom ist gleichmäßig über die Fläche des Chips verteilt. Die Drossel sorgt dann dafür das der Strom im ersten Moment sehr klein ist und der Zündkanal genügend Zeit hat sich auf den ganzen Chip auszubreiten.

  • China-Dimmerpacks anständig drosseln

    • DJ Jerolm
    • 5. September 2005 um 12:32

    Eigentlich sollte die Drossel möglichst nah an dem Triac sitzen, du kannst es aber probieren. Dabei bitte unbedingt Drosseln mit geschlossenem Kern (z.B. Ringkern) verwenden. Drosseln mit offenem Kern gibt's gelegendlich auch, die bilden aber den Rückschluss des Magnetfeldes über die Luft und mutieren dann zum 1a Störstahler...

    Und Vorsicht, 230V Lebensgefahr!

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 5. September 2005 um 11:38

    So, der Foren-FTP-Server geht wieder, dann will ich mal meine Platte hier rein stellen und hoffe auf eine rege kleine Diskussion, bevor ich das Ding bestelle...

    Wie gesagt, das Ding wird ein Lichtpult für den DJ-Bereich. Daher unterscheidet es sich von Pulten für Theator o.ä., auf jedem Fall von dem ganzen Standart-Kram den man sonst so sieht.

    Die Pultfrontplatte ist in mehrere Funktionsgruppen eingeteilt, wobei sich die Bedienung auf wenige Tasten mit den wichtigsten Funktionen konzentriert. Jede Funktionsgruppe hat noch eine oder mehrere Tasten "Konfig.", mit denen der jeweiligen Funktionsgruppe das 240x128Pixel Grafikdisplay zugeteilt wird. Dann kann man über die 12 Tasten am Display (mit Piktogrammen für die jeweils zugeordnete Funktion) auch umfangreichere Einstellungen vornehmen. Ziel ist eine hocheffektive sehr schnelle Bedienung. Dazu gehört auch der Drehgeber rechts oben.

    Wesentlicher Bestandteil sind zwei Generatoren mit denen man Lauflichter und geblinke (auch im Takt der Musik) erzeugen kann. Ein Fader für die Geschwindigkeit, eine Tasten für Ein/Aus, Sound-To-Light (Triggerung auf Bass) und "Quelle".

    Links unten ist dann der Bereich mit den Dimmer Subgruppen. Das Pult soll 24 untereinander unabhängige Dimmerkanäle steuern können, also für den DJ-Bereich mehr als genug. Jeder der 9 Subgruppenfader stellt quasi ein Szenenbild mit eben diesen 24 Kanälen dar. Drückt man die "Konfig-Taste" an einem der Fader kann man über das Display die Levels für die 24 Kanäle der jeweiligen Gruppe einstellen. Pro Kanal gibt es zusätzlich die Möglichkeit den Kanal an einen der 8 Ausgänge der beiden Generatoren zu koppeln, oder an einen Ausgäng des über die Taste "Source" gewählten Generators.
    Fader 9 hat zusätzlich eine Flashbutton für Blinder usw.

    Oben links dann eine Sektion mit 8 Känalen zum ansteuern von irgendwelchem Grinsgrams, Nebel, Spiegelkugelmotor usw. Die 8 Kanäle können auf beliebige DMX-Kanäle gelegt werden. Jeder Kanal hat einen Taster für Ein/Aus, sowie ein weiteres Bedienelement. Bei den Kanälen 1 und 3 je ein Poti zum Einstellen irgendwelcher Parameter die auch auf DMX ausgegeben werden können, 2 und 5 mit einem Taster, die übrigen mit einem Kippschalter. Mit der Taste "übrige Kanäle" hat man Zugriff auf die übrigen ca. 470 DMX-Kanäle die dann im Display tabellarisch angezeigt werden.

    Unten rechts findet sich dann noch die Strobo-Sektion. Hier lässt sie wieder Geschwindigkeit, Sound-To-Light, Multiple-Pulse-Per-Trigger, sowie Dauer Ein/Aus, Einzelblitz und Handbetrieb einstellen. Über die Taste "Konfig." bekommt man auf dem Display wieder den vollen Zugriff, z.B. Funktionen wie Gewittersimulation usw.

    Das Stroboskop wird jedoch wider erwarten nicht über DMX betrieben :shock: , da DMX für "Echtzeitblitzen" je nach Anzahl der ausgegebenen Kanäle zu langsam ist. Das Pult ist nämlich in der Lage das Strobo auf einen Trommelwirbel :!: zu Triggern. Der Effekt ist unglaublich geil wenn der Blitz immer exakt dann kommt wenn der Schlagstock (Sorry nennt man das so :?: ) des Schlagzeugers die Trommel berührt...


    Wo ist die Scanner-Sektion :?:
    Tja, das Pult ist natürlich erweiterbar, es gibt einen Anschluss für I2C-Bus, an dem weitere Pulteinheiten mit individuellen Bedienelementen problemlos angeschlossen werden können. Weiter Pulteinheiten könnten heissen: Scanner, Laser, Lichtshowsteuerung über Zeitsignal des CD-Players usw.

    Als Schnittstellen zur Aussenwelt:
    -Stereo-Eingang für Musiksignal
    -RS232 (vielleicht auch USB) für die Datenübertragung mit dem PC
    -DMX Ausgang (galvanisch vom Rest getrennt)
    -I2C-Bus

    Bevor ich die Platte bestelle wollte ich aber noch ein bissl Feedback haben, könnte ja sein das man da noch was verbessern kann.

    MFG
    Daniel

  • verstärker bei ebay gesehen, mich interessiert eure meinung

    • DJ Jerolm
    • 24. August 2005 um 20:43

    Öh mit dem Selektieren soll manns aber nicht übertreiben.

    Geht immer:
    Jedem End-Transi (unselektiert) 0,22Ohm Emitterwiderstand verpassen.

    Da bei großen Leistungen die Verluste aber doch ein bissl groß werden können:
    Jedem End-Transi (unselektiert) 0,1Ohm Emitterwiderstand und 1Ohm Basiswiderstand verpassen.

    Wer dann die 1Ohm Basis-R sparen will und die 0,1Ohm auch noch kleiner haben will kann sollte nach hfe selektieren.

    (MOSFETS müssen bei Parallelschaltung immer nach ihrer GS-Schwellspannung sortiert werden, außer sie dienen als reine Schalter)

    Die Emitterwiderstände sind bei der Parallelschaltung zwingend erforderlich, selbst wenn alle Transis wirklich völlig identisch sein sollten. Man kriegt es nämlich nie hin, dass Transis die gleiche Temperatur haben. Wo der Lüfter in einen Kühltunnel bläst ists halt ein wenig kühler als am anderen Ende.
    Und desto wärmer der Transistor, desto geringer wird der Spannungsabfall an der BE-Strecke. Das führt dazu dass der Transi bereits bei geringen Temperaturunterschieden gegenüber seinen Kollegen viel mehr Strom ziehen wird, wenn kein Emitterwiderstand als Gegenkopplung wirkt.

  • Ice Fog umbauen ??

    • DJ Jerolm
    • 24. August 2005 um 20:10

    Hab auch mal eine Frage: Kann man Peltier-Elemente eigentlich thermisch in Reihe schalten? Ev. könnte man so die erreichbare Temperaturdifferenz erhöhen.

    Wenn jedes Element einen CPU-Kühler (natürlich kein Teletubbi-Modding-Gedöns :D ) bekäme würde man auf kleinem Raum einiges an Wärme loswerden können... :roll:

  • Bye bye

    • DJ Jerolm
    • 12. August 2005 um 14:43

    Tja, ich bin wirklich geschockt und traurig.

    Gelegendlich hat der TBF sich ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt so dass auch mir beim Lesen kurz der Atem stockte (z.B. Camco Vortex) obwohl ich diesem Thema eher neutral gegenüberstehe.
    Aber das es nun so weit kommen muss..? Gibt’s eventuell die Möglichkeit das vom Mod Entfernte zu lesen? Sozusagen als „Anklageschrift/Urteilsbegründung“?

    Ich habe den größten Teil seiner Posts gern gelesen und fand die fehlenden Satzzeichen recht unterhaltsam. Aber vor allem habe ich aus seinen Posts und den vielen PNs- und eMails zusätzlich zu meinem Studium zum Dipl.Ing. ETech eine geballte Ladung Wissen über Amps und SNT’s extrahiert, wie man sie nirgendwo sonst bekommt.

    Das Ergebnis: Neben meinen Eigenbau-Amps mit schwerem Trafo hab ich hier jetzt nach mehreren Protos einen Eigenbau-Amp mit Schaltnetzteil. Noch nicht völlig ausgereift, aber brauchbar und bereits jetzt vielen käuflichen Geräten im unteren Bereich der Preisskala überlegen...
    DANKE für das Wissen und den Support!

    Ich bin selbst auch schon (unabsichtlich) mit dem Cyberlight ein bissl zusammengeknartscht, als ich mal eine spontane Idee zum Schutz vor N-Leiter-Bruch in die Runde geworfen hab. Ist doch nicht schlimm. Ganz im Gegenteil. Man denkt noch mal drüber nach und sieht Dinge aus anderen Blickwinkeln. Das ist doch irgendwo dann auch wieder konstruktiv.

  • Kühlung im 1HE

    • DJ Jerolm
    • 29. Juli 2005 um 11:46

    TBF:
    Lad dir doch bei QSC mal die Pläne der PL9 runter. Kostet ja nix. Das Ding ist im Prinzip genauso aufgebaut wie das SMPS der Yorkville A44. Gibt's auch kostenlos zum Download. (Nur die kleine Steckplatine mit der Steuerung fehlt :cry: )

  • Bleifreies Lötzinn

    • DJ Jerolm
    • 27. Juli 2005 um 12:59

    Nee, dass haben sich die Typen in Brüssel ausgedacht :?

    Außerdem ist ein EU-weites kostenloses Altgeräterücknahmesystem in Planung/Diskussion. Jeder Hersteller der Elektrogeräte verkaufen will muss sich dann eine Kennnummer bei der zuständigen Behörde besorgen.

    Ein paar Prozente des Verkaufspreises (d.h. alles wird mal wieder etwas teurer) wandern in einen Fond wo es "Konkurs-Sicher" angelegt wird und dann, sobald Gerät X mit Hersteller-Kennung Y vom Besitzer weggeworfen -also bei einer Sammelstelle abgegeben- wird zur Finanzierung der umweltgerechten Entsorgung abgerufen wird.

    Kein Wunder beim Trend zum irreparablen Einweg-Wegwerftech-Müll :evil:

  • Bleifreies Lötzinn

    • DJ Jerolm
    • 27. Juli 2005 um 11:36
    Zitat von "Bassti"

    Ich werd mir noch ein paar Kilo von dem verbleiten wegbunkern :twisted:

    Keine Angst, das normale wird's noch seeeehr lange geben, allein schon um ältere Geräte aller Art reparieren zu können.

    (Sagt jedenfalls der Besitzer des Elektronikkleinteileladens meines Vertrauens, und ich glaub der hat's drauf :) )

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 23. Juli 2005 um 13:53

    Die haben da ein eigenes kleines Forum wo auch die Herren von Schaeffer schreiben.
    Ergebnis:

    0,5mm Restmaterial reicht. Bei 4mm Alufrontplatte also 3,5mm Loch mit 3mm M3-Gewinde. :)

    Sobald der Forums-FTP-Server läuft poste ich mal den Zwischenstand meiner Frontplatte.

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 20. Juli 2005 um 17:45

    So stelle ich mir das auch vor...

    Aber wie präzise geht das? Wieviel Luft muss ich denn jetzt zur Vorderseit lassen, damit man nichts von dem rückseitigen Sackloch mit M3-Gewinde sieht?

    Hab nochmal die Hilfe von dem CAD-Programm von Schaeffer durchgeguckt, aber da stehen keine Limits drin...

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 20. Juli 2005 um 16:56

    Aber die Firma Schaeffer macht das mit ner CNC-Fräse. Ich bin zwar kein Metall-Mensch aber ich glaub nicht das da ein "gewöhnlicher" Bohrer und Gewindeschneider zum Einsatz kommt.
    Man kann nämlich beliebige Lochgrößen und sogar beliebige Gewindesteigungen in dem Programm von Schaeffer eingeben.

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 20. Juli 2005 um 14:05

    Bin gerade dabei meine Frontplatte zu entwerfen, und da hab ich ne kleine Frage:

    Wenn ich auf die Rückseite Sacklöcher mache mit M3-Gewinde, wie tief dürfen die maximal bei einer 4mm-Alu-Platte sein, damit Vorn nix zu sehen ist? 3,5mm oder 3mm?

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 18. Juli 2005 um 22:50

    Wow! Das ist ja der NACKTE ÜBERWAHNSINN!!! :shock:

    tobib: 1000 Dank, das ist ein ganz heißer Tipp! :D

    Meine Platte ist zwar von der Rohbearbeitung schon fertig, aber ich werd mir trotzdem eine von Schaeffer machen lassen!

    Gegen ne CNC-Fräse und noch dazu bei den Preisen haben meine Laubsäge und Standbohrmaschine nicht den Hauch einer Chance :D

    Und ich hab mich nichts ahnend Sägeblatt für Sägeblatt, Schlitz für Schlitz durchs Alu gequält... :D

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • DJ Jerolm
    • 18. Juli 2005 um 14:41

    Problem ist auch an die C-Compiler ran zu kommen. Bei den meisten kann man ein "Development-Kit" bekommen, aber der Compiler macht meist nur 2-4kB Maschinencode :evil: um Appetit auf die teure Vollversion zu machen...

    Gibt's nicht irgendwelche legale Freeware, z.B. für C166 oder so? Bin schonmal im Internet über sowas für PIC-Controller gestolpert wo ein Informatikstudent einen eigenen funktionstüchtigen C-Compiler programmiert und kostenlos ins Netz gestellt hat...

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 17. Juli 2005 um 11:49
    Zitat von "Manuela"

    ...gravierfräsen...

    Das sieht dann zwar oberamtlich aus, aber selbst kann ich dass nicht machen... Und wenn ich das gravieren lasse wird es bei einem "Einzelstück" wohl den Kostenrahmen sprengen...

    Ich schwanke zwischen Baumarkt und nem Kollegen von meinem Vater der den ganzen Tag Schaltschränke und Maschinenteile lackiert... Aber die haben nur Industrie-Hellgrau :? und Gefahren-Knallgelb :D

    Zu Beschriften ist aber auch nicht allzu viel. Die 14 wichtigsten Tasten sitzen direkt an einem großen Grafikdisplay und haben wechselnde Funktionen die im Display direkt neben der Taste als Logo oder Text erscheinen.

    Die übrigen Bedienelemente und LED's sind relativ selbsterklärend. Unter die Fader kommt eh meist schnell mal ein Streifen Tesa-Krepp wo mit Edding mal eben hingeschmiert wird was da gerade dranhängt... :D

    Dann gibt's noch einige Tasten mit speziellen Funktionen, die haben aber einen 1x1cm Kopf, da kann man auf Folie Symbole ausdrucken und draufkleben. Reibt nicht mal ab wenn das Symbol auf die Klebeseite gedruckt wird...

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • DJ Jerolm
    • 16. Juli 2005 um 10:09

    Kommt auf den Einsatzbereich an. Bei rein schaltenden Steuerungen oder nicht allzu schnell regelnden Steuerungen erhält bei mir ganz klar der uC den Vorzug. A/D's und PWM's meist schon an Board, ebenso Kommunikation nach außen: RS232, I2C usw. Software kann man halt ganz leicht ändern, ne Platine nicht.

    Wo ich von uC's abrate sind schnelle Regelungen, z.B. eine PFC. Die sorgt in Schaltnetzteilen dafür, dass das Teil sich nahezu wie ein ohmscher Widerstand verhält und über die gesamten 180° eine Halbwelle Strom lutscht anstatt nur in der Nähe des Spannungsscheitels.
    Für sowas braucht man Minimum zwei Regelkreise, einen Multiplizierer, sowie eine PWM-Stufe.
    In der Fachzeitschrift "Elektronik" (http://www.elektroniknet.de) war mal eine 500W-PFC vorgestellt die auf einem recht schnellen Fixkomma-DSP von Texas Instruments basierte (wenn ich mich richtig erinnere). Es waren verschiedene Oszillogramme abgedruckt und das Teil tat auch was es sollte, jedoch ist es meiner selbstgebauten vollanalogen PFC bei geringen Stromaufnahmen deutlich unterlegen. Meine macht noch einen einigermaßen sinusförmigen Strom, während die digitale schon ziemlich übel am verzerren war. Und daß obwohl meine für eine 3x größere Leistung ausgelegt ist, also bei kleinen Leistungen eher noch pingeliger sein müsste.

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • DJ Jerolm
    • 16. Juli 2005 um 09:54

    Besten Dank!
    Damit hab ich jetzt erstmal die grundlegenden Möglichkeiten und werde mal weiter sehen.
    Hier in der Gegend gibt's glaubich ne Fima für Oberflächenbearbeitung, schaun wird mal :)
    Sonst halt Baumarkt 8)

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