Och Mensch Sky, das war ein geschickter Trick um davon abzulenken dass ich am vorgeschlagenen Datum nicht kann.... Spielverderber!
Beiträge von unknown_artist
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Armin, das ist mitten in der Karnevalszeit. Wer soll den da können?

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Wo würdest du das Gerät denn kaufen?
Xilica ist die Firma, die die Kisten entwickelt hat...
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Nutzt du die aktuelle TSM15?
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Wie wäre es mit einer Testreihe die übliche konkurrierende Pa's für einen Anwendungsbereich von 500-800 Leuten vergleicht. Die Brot und Butter-Holz Reihe also. Die aktuelle Horn Pa von AZ, das T24 von TW-Audio, ein bisschen Föön, ein System von Ritterbusch (falls dort was passendes System im Angebot ist), vielleicht noch das G3 von Acoustic Line…
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Leute die mit eigenem Interface anreisen (2PortNode) oder Pult (Grandma Ultralight) sind draussen? Sonst könnte ich dir da wen anbieten.
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Bielefeld ist nicht zentral. Da bin ich definitiv draussen.
Der Dunstkreis Köln, Hagen, Siegen wäre ok. Dortumund geht eventuell auch noch. -
Ich könnte nur noch diese Woche bis nächste Woche Dienstag. Danach erst wieder ab der zweiten Februarwoche...
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Zitat von "marce"
Ansonsten: HP, Dell, Toshiba, Lenovo / IBM - und Apple. Bauen alle ordentliche Notebooks. Asus, Samsung - auch ok. Acer - kommt drauf an.
Dabei wenn immer möglich die Serien für Business-User wählen. Ich würde das weniger am Hersteller festmachen (Die mir bekannten Apfel Geräte befinden sich für meinen Geschmack in der mechanischen Robustheit zwischen Business und Consumer-Geräten - so ein Mittelding.) -
Och, ich finds immer wieder erheiternd wenn Apple User den Vergleich von Windows 98 zu der aktuellen Leopard Version ziehen.
Mein letzer Bluescreen liegt 4 Jahre zurück. Treiberprobleme gibts auch nicht. Leopard ist aber, und da muss ich dich entäuschen ein Free BSD Kern mit aufgestöpseltem Bling Bling Interface - Free BSD wiederrum lässt sich auf jedem üblichen Rechner installieren. Und wer Bling Bling haben möchte kann es ebenfalls dazu installieren.Ein freundlicher Blick über den Tellerrand kann schon mal nicht schaden!
Die Hardware von den Apfel-Kisten ist zudem zu instabil, die Garantieleistung zu schlecht und der Preis zu hoch. Fashioned ists halt.
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Ebenfalls T-Serien von Lenovo. Robustheit und Service sind einfach top. Ein Apfel hat nur den Vorteil das er schöner aussieht, ist also eher was für Lichttechniker...
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Kaum kann man nicht schlafen, schon passiert hier was...
Wenn wir die Prämisse machen das der Kolben 5mm Hub macht (lass es elektronisch geregelt sein oder Urpsbetrieb) spielt eine Resonanz für die Wirkleistung keine Rolle. In der obengemachten Rechnung resoniert einfach nichts. Ich habe das Gefühl du bist schon einen Schritt weiter in deiner Betrachtung
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Zitat von "SRAM"
a) die Näherungen gelten eigentlich für k*a << 1 und k*a >> 1, also nicht in der Nähe der Eigenresonanz (will man dies beschreiben, muß auch die Dämpfung berücksichtigt werden)
Darf ich fragen warum? Ich habs grade noch mal überprüft und bin meine: die Näherung passt recht gut. Je nach Mathe-Tool mit dem du arbeitest kannst du das gerne überprüfen(wobei man das eigentlich im Schaubild schon recht gut sieht wie ich finde):Z_kolbenmembran=Z_0*(1-2*[I1(2ka)]/2ka+j*[H1(2ka)]/2ka)
mit
I1=Besselfunktion erster Ordnung
H1=Struve'sche Funktion erster OrdnungRelevant ist für Pak ja nur der Realteil, also warum sollte eine Resonanz einen Einfluss darauf haben? (Mag sein das meine Frage dumm ist, aber der Einwand erschließt sich mir nicht...)
Zitatnächster Schritt: beim URPS sollen die von Dir angenommenen 50 Hz ja UNTER der Resonanzfrequenz des Systems liegen. Typische Werte werden ja genannt von 100 Hz für die Resonanzfrequenz. Da dir ja die Membranmasse der 64 Chassis bekannt ist, kannst du die Federsteife, die zur Erzielung dieser Resonanzfrequenz notwendig ist bestimmen. Hast du diese, ist es einfach die Kraft zu bestimmen, die für eine Auslenkung der Membran um den von dir postulierten Wert notwendig ist. Wenn du jetzt noch das BL der Chassis kennst, kannst du wiederum ausrechnnen, welcher Strom fließen muß um diese Kraft zu erreichen. Mit der Impedanz der Chassis kannst du dann die dafür aufzuwendende Leistung bestimmen.
Richtig das wäre der nächste Schritt. Aber nicht mehr heute. Trotzdem noch zwei Ideen hierzu. Ich würde den Leistungsbedarf wie folgt auseinandernehmen. Realteil der akustischen Leistung, Realteil der mechanischen Leistung(Verluste), Imaginärteil der akustischen Leistung (Ansatz siehe oben für X_2ka) ->induktiv(und zwar ordentlich!), und Imaginärteil der Leistung an Vas parralel V_Rückkammer -> kapazitiv. Danach kann man immer noch unbedeutende Faktoren (nach der Rechnung!) unter den Tisch fallen lassen... Ideen? Vorschläge?ZitatMit den von Dir gewählten Werten lohnt sich das wirklich, das Ergebnis ist recht instruktiv
:grin:
Sehs mal so, wenn wir am Ende sehen das wir den Hub nicht erreichen können, gibt es ja immer noch einige Schrauben an denen wir drehen können bzw. wir können das Ergebnis mit geringem Rechenaufwand korrigieren, oder? -
Zitat von "SRAM"
a) die Näherungen gelten eigentlich für k*a << 1 und k*a >> 1, also nicht in der Nähe der Eigenresonanz (will man dies beschreiben, muß auch die Dämpfung berücksichtigt werden)
Darf ich fragen warum? Ich habs grade noch mal überprüft und bin meine: die Näherung passt recht gut. Je nach Mathe-Tool mit dem du arbeitest kannst du das gerne überprüfen(wobei man das eigentlich im Schaubild schon recht gut sieht wie ich finde):Z_kolbenmembran=Z_0*(1-2*[I1(2ka)]/2ka+j*[H1(2ka)]/2ka)
mit
I1=Besselfunktion erster Ordnung
H1=Struve'sche Funktion erster OrdnungRelevant ist für Pak ja nur der Realteil, also warum sollte eine Resonanz einen Einfluss darauf haben? (Mag sein das meine Frage dumm ist, aber der Einwand erschließt sich mir nicht...)
Zitatnächster Schritt: beim URPS sollen die von Dir angenommenen 50 Hz ja UNTER der Resonanzfrequenz des Systems liegen. Typische Werte werden ja genannt von 100 Hz für die Resonanzfrequenz. Da dir ja die Membranmasse der 64 Chassis bekannt ist, kannst du die Federsteife, die zur Erzielung dieser Resonanzfrequenz notwendig ist bestimmen. Hast du diese, ist es einfach die Kraft zu bestimmen, die für eine Auslenkung der Membran um den von dir postulierten Wert notwendig ist. Wenn du jetzt noch das BL der Chassis kennst, kannst du wiederum ausrechnnen, welcher Strom fließen muß um diese Kraft zu erreichen. Mit der Impedanz der Chassis kannst du dann die dafür aufzuwendende Leistung bestimmen.
Richtig das wäre der nächste Schritt. Aber nicht mehr heute. Trotzdem noch zwei Ideen hierzu. Ich würde den Leistungsbedarf wie folgt auseinandernehmen. Realteil der akustischen Leistung, Realteil der mechanischen Leistung(Verluste), Imaginärteil der akustischen Leistung (Ansatz siehe oben) ->induktiv, und Imaginärteil der Leistung an Vas parralel V_Rückkammer -> kapazitiv. Danach kann man immer noch unbedeutende Faktoren (nach der Rechnung!) unter den Tisch fallen lassen... Ideen? Vorschläge?ZitatMit den von Dir gewählten Werten lohnt sich das wirklich, das Ergebnis ist recht instruktiv
:grin:
Sehs mal so, wenn wir am Ende sehen das wir den Hub nicht erreichen können, gibt es ja immer noch einige Schrauben an denen wir drehen können bzw. wir können das Ergebnis mit geringem Rechenaufwand korrigieren, oder? -
Ich will das wirklich nicht als "battle" sehen. Denn ich habe eigentlich gar keine Ahnung - ich denke einfach das man zusammen eher eine sinnvolle Lösung erarbeiten kann.
Denn fast jede Analytische Lösung basiert auf Vereinfachungen - d.h. es wird keine hundertprozentige Lösung geben, nur Ergebnisse die näher an der Realität liegen als andere. Wie und warum ein Ansatz besser ist als ein anderer würde ich gerne diskutieren.
Einige Mitdiskutanten machen es sich da zu einfach, wenn Sie sich mit ihren Räucherstäbchen in die Esoterik-Ecke zurückziehen und die Wahrheit für sich beanspruchen, weil Sie zwei oder drei Veröffentlichungen über Psychoakustik ganz gelesen und halb verstanden haben. Da waren mir Trocki und Welle erheblich sympathischer, die wussten zumindest worüber sie reden. -
Ein approximativer Berechnungsansatz für direktstrahlende Bassarrays:
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=68947 -
Aufgrund der Diskussionen zu den Kriterien einer richtigen Basswiedergabe und dem erzielbaren Schalldruck.
Folgende Betrachtungen gelten für eine Kolbenmembran die in einer unendlichen Schallwand eingebaut ist. Vor und hinter ihr ist ein unendlich großes Volumen. Dies alles liegt beim Urps natürlich nicht vor. Es soll hier auch mehr um Größenordnungen gehen. Also los:
Die oben abgebildeten Funktionen bilden die Strahlungsimpedanz eines Kolbenstrahlers ab. X ist wie immer der Imaginäranteil. R der Realanteil.
Links das ganze im linearen Maßstab-rechts im logarithmischen. gestrichtelt sind die Näherungen die wie folgt angenommen werden:R(2ka) =(ka)²/2 für ka<2
R(2ka)=1 für ka>2
X(2ka)= 8ka/(3*pi) für ka<1
X(2ka)=2/(pi*ka) für ka>1dabei
k=Kreiswellenzahl=2*pi/lambda
lambda=Wellenlänge
a=Radius der KolbenmembranDie abgestrahlte Wirkleistung beträgt:
P_w=v_effektiv²*R(2ka)*Z_0*Swobei:
v_effektiv=Effektivwert der Schallschnelle
Z_0=Schallkennimpendanz=414Ns/m³Angenommen:
- 64 Zehnzöller= 31415cm²
- 50Hz
- Auslenkung=5mm
Entspricht
S=3,14m²
k=0.92 m^-1
a ergibt sich aus S -> 1m
ka=0.92damit ist
R(2ka)=(0.92)²/2=0.423
Was uns zum Glück fehlt ist die effektive Geschwindkigkeit - diese ist bekanntermaßen v_max/sqrt(2)
Der Lautsprecher ist ein Feder Masse Schwinger - seine maximale Geschwindigkeit ist im Nulldurchgang. dort ist die Beschleunigung null.
a(t)=-x_max*omega_0²*sin(omega_0*t+phi_0)
phi_0=0
a(t)=0
dh. eine Lösung wäre gegeben für den Zeitpunkt t=0
einsetzen in v(t) ergibt
v_max=-x_max*omega_0*cos(omega_0*0+0)
v_max=-0.005m*2*pi*50Hz*1= 1.57m/s
v_effektiv=1,11 m/sEinsetzen aller Zwischenergebnisse
P_w=P_ak=1.11²*0.423*414*3.14=678Watt
Einheitencheck=m²/s²*Ns/m³*m²=Nm/s->passt.
Weiter gehts morgen oder wann immer ich mich nach der Arbeit noch motivieren kann... -
Zitat von "SRAM"
So ein Quark. Im Gegensatz zu 99% der Diskutanten hier quäle ich nicht (nur :wink: ) irgendwelche Simulationsprogramme von denen der Nutzer nicht im geringsten weis was diese das machen, sondern kann sowas zur Not auch noch per Hand rechnen, weil ich nämlich die Physik, die dahinter steht kenne und in Formeln umsetzen kann. Die Rechnung oben beinhaltet alle Einflüsse.
Und im übrigen hab ichs nicht nötig, mich hinter dumm dahergebrabbeltem Schlagwortwissen ohne den geringsten Schimmer der tatsächlichen Zusammnhänge zu verstecken und bin ferner längst über den Punkt hinaus mit auf der Ebene zu kloppen, dasist mir zu blöd.
Ich kann auch einiges mit der Hand rechnen. trotz allem erscheint mir einige Aussagen von dir gewagt. Lust die Sache mal KONSTRUKTIV in einem neuen Thread zusammen zu berechnen? Ich habe eine Idee wo ein Fehler in deiner Betrachtung auftaucht. Es kann aber auch genauso sein das ich auf dem falschen Dampfer bin. Wie sieht es aus?
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Falls Live Musik zum vergleichen genutzt werden soll bin ich raus. Damit kann man nicht objektiv mehrere Systeme reproduzierbar miteinander vergleichen. Was Sinn machen würde - Eine definierte Titelliste plus Bewertungsbögen. Dabei sollte jeder Titel auch 2mal auf jeder Pa wiedergegeben werden. So lässt sich auch eine Statistik über die Bewertungssicherheit der Zuhörerschaft legen.
Ebenfalls bin ich raus wenn es heißt "Waffenfreiheit" - Obergrenze sollte das sein was man einem Kunden sinnvollerweise in Rechnung stellen kann. Sonst haben wir eine Materialschlacht, einen Gehörschaden aber keinen Erkenntnisgewinn.