Gestern, Bonn, 20.00 Uhr. Freunde geben ein Benefiz Konzert (1 akust., 1 semiakust Git., Kontrabass und Sängerin). Es ist für eine guten Zweck. Also geht man auch hin. Ort des Geschehens war die "Harmonie" in Bonn Endenich. Erster Schreck beim Betreten, rappelvolle Kneipe und hier soll der "Act performen"? Nach Durchwühlen der Kneipengängerfront Durchgang zum hinteren Teil, Zugang zum Veranstaltungssaal. Schlimmste Befürchtungen hinsichtlich muffigen Bierkeller mit Fluterbeleuchtung und Kofferverstärker. Weit gefehlt. Ein richtig schöner Saal, großer Nebenteil mit langer Theke. Der Oberhammer war aber die licht-und vor allem tontechnische Ausstattung: Geschätzte Grundbeleuchtung 25 kw. Tonausstattung: Komplett Meyer UPA und USW in aktiver Version. Auch der Nebenteil wurde mit Meyer beglückt. Hausconsole Crest eight, Drawmer gates. dbx Kompr., auch zweimal welche von der Ohrfirma (aber alte, bessere Baureihe) 2x spx 990, noch'n Yami Hall, das Two von TC etc.. Der Sound war klasse; lebendig, der Musik angemessen druchvoll, prima Voc.
Fazit: Meine Vorurteile - olle Kneipe, nur zum Einlagern von Altpapier zu gebrauchen -lag wohl etwas daneben. Es wäre schön, wenn mehr Clubbetreiber soviel Wert auf die technische Ausstattung ihrer Einrichtung legen würden. Der Begriff Hausanlage wäre dann wohl nicht länger als Warnung zu verstehen.
Beiträge von lautundgut
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Meine ersten Mischerfahrungen (Anfang 80er) durfte ich auf einem Mitec 1202 sammeln. Und damals dachte ich, das könnte nur so klingen. Na ja, es war wirklich nicht so toll das Teil und von der (Nicht-) Übersteuerungsfestigkeit der Eingangsverstärker sollten wir auch nicht reden. Aber es hatte schöne, große VU-Meter mit Peak Led, die alle beeindruckten, und das ist doch auch schon was.
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Hallo Caseman,
ich glaube mich zu erinnern, dass der Georg zu Atlantic Audio in Düsseldorf (Martin Audio etc) gewechselt ist. Sicher bin ich aber nicht.
Gruß
Arndt -
Die Ähnlichkeit mit Markenprodukten ist z.T. schon auffällig. Die Hoffnung den einen oder anderen Euro zu sparen, kann dem Wunsch eines Käufers, dass auch der "Inhalt" sich auf dem Niveau des Markenprodukts befindet, Flügel verleihen.
Im übrigen: Nichts halte ich nach einer Begegnung von DAP.
Gruß
Arndt -
Die Ähnlichkeit mit Markenprodukten ist z.T. schon auffällig. Die Hoffnung den einen oder anderen Euro zu sparen, kann dem Wunsch eines Käufers, dass auch der "Inhalt" sich auf dem Niveau des Markenprodukts befindet, Flügel verleihen.
Im übrigen: Nichts halte ich nach einer Begegnung von DAP.
Gruß
Arndt -
Nein JF,
gerade mit einem großen Amp wirst Du keine Speaker killen, da er ein sauberes Signal liefert und eben nicht clippt. Ein Limiter in einem Amp, der im Regelfall auch nicht extern einzustellen ist, begrenzt eben nicht die Leistung, sondern sorgt dafür, dass der Amp nicht ins Clipping rutscht und somit auch nicht kurzfristig sich für den Speaker wie ein Kurzschluß verhält (was dann jeden Speaker killt). Daher immer einen größeren = stärkeren Amp wählen, der sauber läuft. Denn mit sauberer Überlast macht man nur wirlich selten eien Lautsprecher kaputt. Nichts für ungut.
Gruß
Arndt -
Absolut zutreffend. Wenn jemand über Personen meckern möchte, sollte er doch so viel Mut haben, dies auch mit Anmeldung zu tun. Blöde Kommentare ohne jegliche Substanz aus der dunklen Ecke disqualifizieren sich von selbst. Ich habe mit Klaus Koppenhöfer nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Gute Preise und ehrliche Antworten.
Gruß
Arndt -
da sicher schon etwas älter, scheinen 450,- EUR o.k.
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r.h.-Endstufen wurden nach meinem Wissen von Crest für r.H. hergestellt und zwar in der guten "Tour-Qualität" (7001 etc). Sollte kein Problem sein. Gruß
Arndt
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Hallo Jens,
auch ich war bei dem besagten Pro-Sound dabei. Es war übrigens ein Blind-Test, kein Blind-Hörer-Test. Die Turbosound-Anlage schnitt nur deswegen so grottenschlecht (!) ab, weil sie vermurkst verkabelt war. Die Jamo war wirklich recht gut. ABEEEEEEEEER: Der Test lief leider nicht wirklich bei PA_Lautstärke, sondern etwas praxisfern leise. Oder läuft bei Euch das System immer nur auf unterste Stufe? Bei dieser etwas zahmeren Lautstärke war das Jamo Teil "real nice". Insbesondere bei der Wiedergabe von Sprache gab es nichts zu meckern. Insofern könnte ich mir vorstellen, dass bei einem Duo mit Betonung auf Textverständlichkeit das Jamo Zeug in kleineren Räumen nicht schlecht ist. Bewährte Vorurteile sollte man ab und zu überdenken.
GrußArndt
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@ Herbert D.
Es kann sich nur um eine 3851 oder wenn jünger um eine 3852 handeln. Wirlich nett und handlich vom Meister Kalla. Obwohl schon etwas älter, sind dies mit kraftvollem Ampantrieb immer noch druckvolle Teile. Ich mag sie.
Gruß
Arndt -
@ Herbert D.
Es kann sich nur um eine 3851 oder wenn jünger um eine 3852 handeln. Wirlich nett und handlich vom Meister Kalla. Obwohl schon etwas älter, sind dies mit kraftvollem Ampantrieb immer noch druckvolle Teile. Ich mag sie.
Gruß
Arndt -
Hallo Werner,
mit dem Klavier oder auch dem Flügel ist das so eine Sache. Einmal gehen die Geschmäcker, wie das Tastenteil nun klingen soll, weit auseinander. Dann muss ein großer Tonumfang und eine heftige Dynamik angemessen übretragen werden. Diese Anforderungen schreien förmlichnach teuren Mikros. Merkwürdigerweise kann man aber - neben der Vrwendung von Neumann, Schoeps und Co. - auch mit ulkigen Zusammenstellungen preiswerter Mikros ganz gute Ergebnisse erzielen. Probier mal ein günstiges Grenzflächenmikro (vielleicht von Monacor??) in Verbindung mit einem dyn. oder Kondensator-Mikro aus und wähle viele verschiedene Aufstellmöglichkeiten (Grenzfläche an Deckel - mal mal dort). das wird schon klappen. Viel Spaß beim Testen, Arndt
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Hallo Arndt,
auf Deine pauschale Frage kann ich Dir so leider auch nicht antworten.
Aber es freut mich, dass es noch mehr "Arndt"s mit dt gibt.
Schönen Gruß
Auch von Arndt -
Als auch, früher wurden tatsächlich mal Fane Pappen verarbeitet, später dann PD
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Als auch, früher wurden tatsächlich mal Fane Pappen verarbeitet, später dann PD
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Gaaaaaaaaaaaaanz, Gaaaaaaaaaaaaaaanz früher, als noch alles besser war, hatte ich eine HH Stufe; 4HE, sauschwer, wenig Leistung, aber absolut zuverlässig und wirklich guter, sehr impulsfester Klang (ja, man konnte es hören!). Also wenn Alter, Größe und Gewicht nicht schrecken, nice.
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Frontier wurde vor Jahren als Low-Cost Offensive im 24 Ch Bereich auf dem Markt plaziert. Keine Mega Ausstattungund, aber für den Preis soweit o.k..
Wieviel wird denn bei bay gefordert?
Am besten setzt Du einen Link. -
Lieber Dirk Hahn,
natürlich freut es mich für Dein Geschäft, wenn Du fleissig LS reconen darfst. Ich denke aber, dass die 4500er nicht Ursache für Deine private Vollbeschäftigung sind. Vielmehr handelt es sich um schlichte Bedienungsfehler. Solange die 4500er im "normalen" Bereich arbeiten, wird man auch keinen LS durchblasen. Natürlich haben die 4500er keinen Limiter. Entweder an achtet beim Betrieb darauf, dass die süßen kleinen Clip Leds einen nicht anlachen oder verwaltet das System - insb. bei Dry-Hire - mit einem externen Limiter, der korrekt eingestellt ist. Also nichts für ungut, aber Dein Verdienst kommt nicht von günstigen Leichtbauamps, sondern durch dumme Anwender.
Gruß
Arndt -
Bei Betrachtung des o.a. Links fällt ins Auge, dass sich die Daltons ähem sorry Dentons optisch sich sehr an Camco Vortex orientieren. ABer wer ist bitte Denton?