Gibt es um den Preispunkt der XP eine Alternative ?
Beiträge von KAL
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http://www.earthworksaudio.com/microphones/m-series/m30bx/
Verkaufe mein einwandfrei funktionierendes Messmicro.
Sehr selten in Gebrauch (keine 20 Einsätze). Immer im Case und ohne Batterie gelagert.Beschreibung :
Das M30BX ergänzt das M30 um eine integrierte Batterie-Speisung und macht so externe Phantomspeisung überflüssig. Das ist ideal, wenn man im mobilen Einsatz ist. Der ebenfalls integrierte Preamp mit 14dB Gain gestattet sogar den Verzicht auf eine Vorstufe. So kann man das Mikrofon direkt am Eingang einer Soudkarte betreiben, was die Laptop-User zu schätzen wissen. Aber auch im Recording-Alltag macht das M30BX aufgrund seiner hervorragenden Wandlereigenschaften eine gute Figur.Preis : 400 € mit Versand
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Ich will das nicht. Aber anscheinend meinen einige hier was anderes als ich.
Ich will die Vorstufe einsetzen, das Signal als 5.1 oder 7.1 über XLR ausgeben und in den X32 einspeisen.
Bei Modus Normal werden die Kanäle 1:1 ohne Veränderung zu den Outs durchgereicht, bei Modus Mic
misch ich den Micton bei und senke die Kanäle ab. -
Vielen Dank. Dann brauchst du in der Config gar keine AV Vorstufe, sondern regelst alles
mit dem X32 ?
Dann wird aber die Qualität des Ganzen von der Wertigkeit des D/A Wandlers bestimmt, der vor dem Pult hängt.
Und mit neuen Formaten über HDMI ist dann auch Essig.Man könnte drüber reden, ob man nicht den Denon austauscht, aber ne AV Vorstufe hätt ich schon gern für die Wandlung.
Dazu Vorschläge ? Muss man dazu tiefer in die Tasche greifen a la Lexicon oder janz wat anderes ?Pfälzer : Ich dachte, dass ich das X32 einfach zwischen Preamp und Amp einschleife.
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Ist ein Kino, aber an der Filmakademie.
Die Technik ist nicht anders wie in einem besseren Heimkino.
Preamp ist ein Denon 500-AV in ganz normale Endstufen. Ich glaube, da kann man nichts abgreifen. -
Hmm, klingt erstmal gut, aber ich geb knapp die Hälfte des Hightech X32 aus und hab nur eine Funktion.
Wenns klappt, dann ist ja alles prima, aber ich hab doch sehr wenig Reaktionsmöglichkeiten, wenn es nicht gefällt.
Geht ja schon beim EQ für das Mic los...Zudem müssten alle Kanäle um den gleichen Pegel abgesenkt werden, aber die Rears bekommen keinen Mikrofonton.
Ich denke, ich werd dem x32 rack mal ne Chance geben. Szenenwechsel per Miditaster auslösen
und eine Szene 5.1 through und eine Szene Absenkung mit Mic machen.
Für die Spielkinder gibts dann den Wert der Absenkung und den Mic Pegel aufs Ipad oder die PC Anwendung.Geht das so ? Nicht das ich irgendwo einen Denkfehler drin hab.
Danke für die Hilfe.
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Da es ein Funkmicro sein soll, müsst ich mir dazu noch was einfallen lassen.
Kann ich das, was ich will mit einem X32 Rack erledigen ?
Wenn ja, dann ist das ja noch einigermaßen preiswert.
Oder gibts gar was Billigeres ? -
Vorhanden sind das komplette Equipment für 5.1 Ton, nun soll ein Film kommentiert werden.
Ideal wäre ein Mischer zwischen Preamp und Amp (6 Eingänge + Mic, 6 Ausgänge) der auf den Mic Pegel reagiert,
alle Kanäle um einen definierten Pegel absenkt und das Mic auf den Center oder vielleicht auch alle Fronts mischt.Vielleicht auch per Trigger (Talk Schalter am Mikrofon), damit in Sprechpausen nicht dauernd der Pegel wieder hoch wird.
Gibt es sowas ? Was ist das für eine Gerätegattung ?
Danke
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Tja nun, ich wusst ja, dass es mir bekannt vorkam.
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Für die meisten meiner Fetenmitstreiter ist das egal, aber ich fänds geil, wenns laut ist UND noch gut klingt.
Wobei laut ja immer so ne Sache ist, soll ja nur ne Fete sein.
Im Pit, also den ersten 4x4 Metern vor der Anlage hätt ich gern fetten Sound.
Rein rechnerisch 116db sollten da reichen.Probleme hab ich eh meist bei den Subs. Die, die noch zu zwei in nen Kombi gehen, sind meist
unterdimensioniert. Und soo teuer darfs natürlich auch net sein. -
Weil Hub nichts mit Pegel zu tun hat.
Genau das möcht ich ja wissen.
Aber so kann man das sicher nicht stehen lassen, denn irgendwie muss doch der
Luftdruckunterschied erzeugt werden. -
Mir gehts auch gar nicht um absolute 130db, sondern um die grundsätzliche Betrachtung.
Wie kann ein Chassis mit 2mm Hub so dermaßen laut spielen, oder andersrum, warum haben andere
laute Chassis mehr Hub ?
Oder ist das gar nicht so ?
Ein Oberton 12B450 hat 7,2mm Hub, das ist weit mehr als 2mm+50%.
Oder ein 12G40 hat 6mm.
Gibt es irgendwelche anderen Chassis, die gut sind, aber so dermaßen wenig xmax haben ? -
Hallo,
in der neuen HH gibt es eine nette Box mit Celestion Chassis.
Der TF1225 hat angeblich tolle Werte, aber nur eine xmax von 2,4mm.Im Moment fehlt mir einfach das Verständnis, dass ein Treiber laut und bassgewaltig spielen kann und sich
nur ganz wenig bewegt. Wie geht das ?Hatte mir vor einiger Zeit mal eine Celestion Box mit TF1530 angeschaut, der hat sogar nur 2mm xmax.
Der wird aber in einer QSC HPR 153i verbaut und das Teil macht über 130db und f3 bei 41Hz. -
Und was machst du damit ?
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Um das hier mal mit einem Ergebnis auszustatten :
Das Horn erfreut sich nach einigen besorgniserregenden Tagen bester Gesundheit und spielt extrem präzise.
Nur Leim und Zwischenteiler waren aber deutlich zu wenig, das Teil hat einen Akkuschrauber, der auf ca. 2/3 der Hornlänge stand 5cm hoch hüpfen lassen
bei entsprechend dynamischem Material (Tipp : Lissi und der wilde Kaiser, Anfangsszene).So in Schwingung war der Output nicht so doll. Da kam der rettende, aber auch ein wenig radikale Einfall, mit bannich langen Schrauben das gesamte Horn
durch und durch mit dem Boden zu verdübeln. Gut, dass die maximale Schraubenlänge 23cm betrug, die im Markt aufzutreiben war
Nach ca. 80 Schrauben, verteilt über den gesamten Hornverlauf, folgt der Output nun präzise dem Signal.
Das erste lange Horn war schon echt Klasse, aber was Präzision angeht, spielt der neue Bau in einer anderen Liga.Wurde also zur Zufriedenheit aller abgeschlossen

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Das was man sieht, sind der Boden und die Seitenwände des Horns. Es fehlt noch der Deckel, der gleichzeitig der Fussboden des Raums wird.
18mm OSB Platten sind das Baumatrial, das Horn liegt auf Beton.Der Deckel muss natürlich unterstützt werden, damit sich die Platten nicht biegen. Wir haben nun ca. 40-50cm Spannweite gewählt und
die Bretter deutlich gekürzt, damit die Ausbreitung der Welle nicht so beeinträchtigt wird (Bauchgefühl).
Und die Bretter natürlich nur in Ausbreitungsrichtung, nie quer.Also so :
https://www.dropbox.com/sh/axq8y2jas9zwdw1/mndEA0ec-QDie Bretter sind 18cm hoch.
Jetzt kann ichs eh nicht mehr ändern, da der größte Teil des Horns nun schon einen Deckel hat.
Sollte es vernehmlich flattern, könnte man noch eine Lage OSB drüberlegen.
Test aber sicher erst in 1-2 Wochen, grad ist es mir einfach zu heiss ! -
Hallo,
mein zweites Basshorn entsteht.
Es ist sehr flach und der Hornmund ist 4,5m breit.Die linken Bretter zur Versteifung und Schallführung sind 2,5m lang und 18mm stark.
Sollte man aus den Brettern lieber Brettchen machen wie in Bild 2 ?https://www.dropbox.com/sh/axq8y2jas9zwdw1/mndEA0ec-Q
Danke
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Der Hornmund ist ca. 60-70cm im Raum, d.h. von der Rückwand entfernt.
Mein gebautes Basshorn hatte einen eher kleineren Raum (allerdings deutlich höher) zur Verfügung
und das geht wie die Wutz.Geschlossen ? Keine Chance. Da ist die Spule schon längst verdampft ehe auch nur 120 db bei 20Hz anliegen.
Und ich hab auch so schon gut 500W Leistungsbedarf, da wäre nicht mehr viel zum Entzerren.
Einzig ein Tapped Horn fänd ich noch spannend, das hab ich aber noch nie gehört.