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  2. PJ

Beiträge von PJ

  • Was sagt ihr zu Peavey?

    • PJ
    • 23. Mai 2007 um 15:57

    Sorry, hab grad erst entdeckt, dass Dir meine Antwort nicht weiter hilft.
    Es war ja icht die Rede von Peavy allgemein, sondern von der klein- Pa Serie.

    --------------------------------------------------------------------------

    10x Peavy PV2000 Amps seit knapp 8 Jahren heavy- duty ohne einen einzigen Ausfall im Einsatz.
    Auch an Impedanz- kritischer Last über Stunden auf vollast gefahren.

    Zu neuem Material kann ich nix sagen, da keine Erfahrung.

    Gruß
    PJ

  • Endstufen-Clipping

    • PJ
    • 12. Dezember 2005 um 17:56

    Naja... eine kalte Lötstelle ist ja jetzt nicht unbedingt eine Seltenheit, auch bei "amtlichen" Produkten.

    Dieses "mehrere" in der Aussage macht mich allerdings auch stutzig. Das sollte wirklich nicht passieren.

    Habe bis dato auch noch keine Schwierigkeiten mit den Yamaha 4500 gehabt.
    Haben seit 7 Jahren 5 Stück davon regelmäßig im Einsatz und bis jetzt gab es nicht den kleinsten Mucks, trotz stundenlanger Vollgasorgien diverser Jugendvereine, an die wir verliehen haben.


    Gruß Max

  • Mal wieder: Horn vs. BR

    • PJ
    • 9. Mai 2005 um 12:27

    Kann Manuela nur voll zustimmen!

    Die von AlphaC vorgeschlagene Testreihe würde mich in höchstem Maße interessieren.
    Damit könnte man der "Märchenwelt" und den unterschiedlichen Theorien mal mit einem praxisnahen Beispiel auf die Sprünge helfen.

    Beste Grüße
    PJ

  • Mal wieder: Horn vs. BR

    • PJ
    • 4. Mai 2005 um 16:23

    Hallo an alle....

    Also das will mir irgendwie nicht einleuchten.
    Die Diskussion gab es doch schonmal vor einiger Zeit.
    Kommt es nicht wirklich einfach nur auf den Wirkungsgrad bei einer festgelegten Entfernung an?
    Ist es nicht so, dass (LA´s mal aussen vorgelassen), egal welches Lautsprecherprinzip auf Entfernungsverdoppelung ca. 6dB verliert?

    Gruß
    PJ

  • URPS war gestern

    • PJ
    • 20. März 2005 um 00:15

    cyberlight
    Klar waren das reine Hypothesen! Das betonte ich ja!

    Aber wo keine Visionäre mit klapprigen Protoypen auftauchen, wird auch niemals eine revolutionäre Neuentwicklung stattfinden können.

    Und angenommen, die Jungs pfeifen bei 50Hz einen sauberen 135dB Sinus auf einen Meter raus, so sind die nächsten Schritte nicht unmöglich!!
    Wie ich auch bereits geschrieben habe, wird es für die derzeitige Stellmotoren- Technik relativ schwer werden, dieses System über die 100Hz Grenze hinaus brauchbar zu gestalten (daher meine Eingrenzung von 20-80Hz), aber wer hat vor vier Jahren geglaubt, dass es TFT- Bildschirme mit Switch- Zeiten von 2-4ms geben wird???
    Noch extremer... wer hat in den Zeiten von 20MB Festplatten daran geglaubt, dass man in nicht zu ferner Zukunft das 100ert- Fache allein als Hauptspeicher in den Homecomputer baut.

    Ich bin also nur gegen die grundsätzlich negative Einstellung zu Neuerungen im LS Bereich.

    Grüße an alle
    PJ (Der sich oft Gedanken über Alternativen der Schallreproduktion macht)

  • URPS war gestern

    • PJ
    • 19. März 2005 um 18:09

    Ist halt wie bei jeder Innovation.
    Die Traditionalisten und Verfechter der alten, schon jahrelang ausgereiften und optimierten Schallwandlungssysteme, verteufeln jeden Schrittt des Fortschritts oder des Andersdenkens.

    WARUM UM GOTTES WILLEN, SOLLTE SICH DIESES SYSTEM NICHT DURCHSETZEN???

    Es dürfte hier ja wohl jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein, dass das vorgestellte System eine absolute Neuentwicklung darstellt und auch nicht mal ansatzweise, das aus diesem Prinzip wirklich machbare rausholen kann.

    Rein physikalisch gesehen kann ich mit solchen motorbetriebenen Kompressionsmaschinen "WEIT" mehr Schalldruck in Bezug auf Gehäusegröße erreichen.

    Angenommen Ihr erhaltet dieses System in "ausgereift". Habt nur noch 1/4 des Volumens zu verladen. Das System läuft aktiv mit Steuerung der Rotorblätter über einen Amp. Außerdem erzeugt das Ding 20-80Hz linear spielend Schalldrücke von über 135dB (da ja weiterentwickelt), die sich quasi wie ein Föhn richten lassen.
    Wär das nicht eine herrliche Infra- Sub Erweiterung? :)

    Ich freu mich jedenfalls IMMER über neue Ansatzpunkte und Ideen in der LS- Technik, da ich meine, dass das gute, alte Lautsprecher- Chassis langsam an seine konstruktionsbedingten Grenzen stößt.

    Beste Grüße
    PJ

  • HK Audio RT

    • PJ
    • 26. November 2004 um 11:30

    frank

    Die RL118 haben mich von der Performance her einfach nicht überzeugt.
    In Rudeln und richtig gestacked funktionieren die schon, nur ist der Output gemessen an der Materialschlacht in meinen Augen zu gering.

    Trotzdem ist die R-Serie ein System aus dem man viel rausholen kann.
    Ich zumindest versteh den Mecker nicht, den es darüber von vielen Seiten gibt.

    Gruß
    PJ

  • Tops für Bässe(HK/Yorkville)

    • PJ
    • 25. November 2004 um 17:04

    langhub
    Auf anhieb würd ich sagen, dass da die Yorkville dann besser passen.
    Bei der Anzahl an 18ern wird noch nicht genug gebündelt, um die Abstrahlcharakteristik den RT112 anpassen zu können, welche ja bekanntlich voll horngeladen sind.

    Gruß
    PJ

  • HK Audio RT

    • PJ
    • 24. November 2004 um 12:20

    langhub

    Damit quälst Du das Top unnötig. Unter 120Hz kommt da konstruktionsbedingt nicht mehr viel bzw. fast garnix.
    Enge directivity, dafür ordentlich durchsetzungsfähig.
    Brillante höhen, eher schwach im Grundton (deswegen ist eine möglichst hohe Trennung wünschenswert).
    Hab bis jetzt, richtig und zweckmässigen EInsatz vorausgesetzt, nur positive Erfahrungen mit den 112ern gemacht.
    Von den RL118 würd ich allerdings die Finger lassen.


    Gruß
    PJ

  • UNterschied PA-Endstufe Car-Endstufe

    • PJ
    • 4. November 2004 um 12:32

    Außer der Unterschiedlichen Stromversorgung, gibt es KEINE Unterschiede zwischen beiden Verstärkerarten.
    Einige Wettbewerbsmodelle von Autoendstufen sind wohl vom Überlastschutz/Sicherungsschaltungen etwas ausgefeilter, da diese bei DBDRAGS nicht nach jedem abgerauchten Woofer bzw. Kurzschluss den Geist aufgeben dürfen. Die Endstufen werden in diesen Wettbewerben "gezielt" gequält und dementsprechend konstruiert.

    Schöne Endstufe mit RMS Ausgangsleistung >8KW 4Ohm gebrückt:
    http://www.jbl.com/car/products/product_detail.aspx?prod=A6000GTI&ser=GTI&cat=AMP

    Gruß
    PJ

  • HK R-Serie

    • PJ
    • 27. Oktober 2004 um 11:18

    Haben die HK R- Serie schon öfter in großen sowie kleinen Setups eingesetzt und immer Freude dran gehabt.
    Wie bereits meine Vorgänger geschrieben haben, sollte man allerdings wissen, wie man die Würfelchen einsetzt.
    Richtig gestacked ist es ein knackiges System. Nix mulmig.

    Gruß
    PJ

  • HERSTELLERANGABE ??? Wo soll das enden

    • PJ
    • 18. September 2004 um 13:08

    Tja... das wird wohl irgendwann wie im Car- Hifi Sektor enden:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=21649&item=2490122154&rd=1

    Da sind ja die PA´ler geradezu Anfänger.
    4800 feinste Watt für 150,-€... so muss das sein! :?

    Dass man diesen Bauernfängern nicht das Handwerk legen kann, ist eine Schande.....
    Wer sich auf Herstellerangaben verlässt, ist verlassen.

    Gruß
    PJ

  • Kunden und ihre Basswünsche

    • PJ
    • 9. August 2004 um 16:51

    Ich persönlich denke ja, dass das Thema Bass niemals zufriedenstellend diskutiert werden kann, da gerade diesbezüglich die unterschiedlichsten Geschmäcker bestehen.

    Das liegt wohl daran, dass bis jetzt noch kein Konstrukt auf dem Markt ist, mit dem man die tiefen Töne originalgetreu wiedergeben kann.

    Jedes Chassis und jede Box würfelt da ihren eigenen Charakter dazu.
    Und da sowieso das große Chaos herrscht, denken viele, dass die eigenen Hörgewohnheiten die Richtigen sind.

    So gibt es diejenigen, die behaupten, dass nur mit einem linearen Amplitudenfrequenzgang von 20-x Hz das Instrument "richtig" abgebildet werden kann.

    Die anderen wiederum behaupten, das würde sich unnatürlich anhören, gäbe nur akkustisch schwierige Rahmenbedingungen und würden dann am liebsten schon bei 100Hz den Lowcut mit 120dB Flankensteilheit reinschrauben, da sich das ja viel knackiger und "Live" anhöre und man die subsonischen Basswellen nicht wahrnehmen könne.

    Ergo:Im Prinzip ist wirklich möglichst hohe Neutralität gefragt. Es geht, um mal wieder aus professioneller Sicht zu sprechen, darum den Zahlemann zufrieden zu stellen. Wenn der meint, der Bass müsse blubbern, so sollte man ihm die Blubberorgie seines Lebens verschaffen, damit man aufgrund seiner Zufriedenheit an Empfehlungen und Folgeaufträge kommt.

    Only my 2 cents :)

    Gruß
    PJ

  • Kunden und ihre Basswünsche

    • PJ
    • 9. August 2004 um 16:51

    Ich persönlich denke ja, dass das Thema Bass niemals zufriedenstellend diskutiert werden kann, da gerade diesbezüglich die unterschiedlichsten Geschmäcker bestehen.

    Das liegt wohl daran, dass bis jetzt noch kein Konstrukt auf dem Markt ist, mit dem man die tiefen Töne originalgetreu wiedergeben kann.

    Jedes Chassis und jede Box würfelt da ihren eigenen Charakter dazu.
    Und da sowieso das große Chaos herrscht, denken viele, dass die eigenen Hörgewohnheiten die Richtigen sind.

    So gibt es diejenigen, die behaupten, dass nur mit einem linearen Amplitudenfrequenzgang von 20-x Hz das Instrument "richtig" abgebildet werden kann.

    Die anderen wiederum behaupten, das würde sich unnatürlich anhören, gäbe nur akkustisch schwierige Rahmenbedingungen und würden dann am liebsten schon bei 100Hz den Lowcut mit 120dB Flankensteilheit reinschrauben, da sich das ja viel knackiger und "Live" anhöre und man die subsonischen Basswellen nicht wahrnehmen könne.

    Ergo:Im Prinzip ist wirklich möglichst hohe Neutralität gefragt. Es geht, um mal wieder aus professioneller Sicht zu sprechen, darum den Zahlemann zufrieden zu stellen. Wenn der meint, der Bass müsse blubbern, so sollte man ihm die Blubberorgie seines Lebens verschaffen, damit man aufgrund seiner Zufriedenheit an Empfehlungen und Folgeaufträge kommt.

    Only my 2 cents :)

    Gruß
    PJ

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • PJ
    • 13. Februar 2004 um 13:11

    Interessant das alles.
    Wenn man vorhergehende Ansätze von Wellenfront mit Membranstabilität/Antrieb etc. und Soundkliniks Autobeispiel nimmt und
    sozusagen "koppelt" komme ich zu folgendem Ergebnis:
    Impuls=Masse*Geschwindigkeit

    Um einen akkuraten Tiefbass zu erhalten brauche ich ein Chassis, welches:

    1. Eine extrem stabile Membran hat (vergleichbar mit der bewegten Masse im Formel 1 Motor aus Megnesium bzw. Carbon)

    2. Einen potenten "Motor" also Antrieb mit optimalem Hubraum/Zylinderverhältnis

    3. Entsprechender Sprit also Ampleistung

    Schlussfolgerung- so ein Chassis mit High- Tech Materialien wäre zwar
    machbar, allerdings würde das den preislichen Rahmen sprengen.

    Gruß

    PJ

  • Ohm

    • PJ
    • 25. Januar 2004 um 16:59

    Zweiter!

    Hab mich mal auf deren Homepage umgesehen.
    Sieht alles ganz brauchbar aus. Auch die technischen Daten
    machen einen "ehrlichen" Eindruck auf mich, da die Messinterpretationen verständlich dargelegt werden.
    Habe schonmal eins der älteren Systeme gehört und war positiv überrascht (kann mich nur nicht mehr an die Bezeichnung erinnern).

    Hat jemand erfahrung damit? Wo kann man die LS im Raum München Probehören?

    Beste Grüße
    PJ

  • Keine Leistung auf einem Kanal bei der Crown CE 2000

    • PJ
    • 13. Januar 2004 um 15:10
    Zitat

    Ich hoffe es ist nur eine kalte Lötstelle. Kann mir da jemand weiter helfen?

    Wenn die elektronischen Bauteile in Ordnung sind, IST es eine kalte Lötstelle bzw. Wackelkontakt...

    Gruß

    PJ

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • PJ
    • 5. Januar 2004 um 17:18

    Respekt! Jetzt get der Thread in die richtige Richtung!

    Das sind doch mal wirklich reelle und sachliche Statements.
    Und da kommen wir langsam aber sicher auf den gemeinsamen Nenner.

    Der Einsatz von Chassis mit großer Membranfläche ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.

    Technisch vermögen diese Woofer ->für den für sie vorgesehenen Einsatzbereich<- jeweils das Adequate.
    Es ist nunmal utopisch zu glauben, daß ich mit einem 8" Bass- Chassis einen hohen Pegel bei 30Hz erreiche (ausser das Ding macht nen halben Meter linearen Hub bei entsprechendem Antrieb und Leistung).

    Wenn jemand Infrabässe nicht mag, soll er sie weglassen. Wenn jemand auf Frequenzgangrichtige wiedergabe des Eingangssignals steht, sollte man welche dazustellen.

    Es ist ein bekanntes psychoakkustisches Phänomen, dass Tiefbass als "langsam" empfunden wird.

    Kann jeder bei sich zuhaus ausprobieren, der ne aktive Frequenzweiche hat. Einfach mal nen Hochpass bei 70Hz rein und schon klingt die Musik viel schneller, klarer, direkter mit viel Kick etc.
    Das Problem ist, dass sie mit dem ursprünglichen Ausgangssignal, welches aus dem gesamten Frequenzsspektrum besteht, immer weniger gemeinsam hat.

    Und ab da muss jeder für sich selber wissen, ob er "neutrale" Musikwiedergabe bevorzugt, oder seine persönliche Note einfließen lässt.

    Grüße an alle!

    PJ

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • PJ
    • 5. Januar 2004 um 17:18

    Respekt! Jetzt get der Thread in die richtige Richtung!

    Das sind doch mal wirklich reelle und sachliche Statements.
    Und da kommen wir langsam aber sicher auf den gemeinsamen Nenner.

    Der Einsatz von Chassis mit großer Membranfläche ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.

    Technisch vermögen diese Woofer ->für den für sie vorgesehenen Einsatzbereich<- jeweils das Adequate.
    Es ist nunmal utopisch zu glauben, daß ich mit einem 8" Bass- Chassis einen hohen Pegel bei 30Hz erreiche (ausser das Ding macht nen halben Meter linearen Hub bei entsprechendem Antrieb und Leistung).

    Wenn jemand Infrabässe nicht mag, soll er sie weglassen. Wenn jemand auf Frequenzgangrichtige wiedergabe des Eingangssignals steht, sollte man welche dazustellen.

    Es ist ein bekanntes psychoakkustisches Phänomen, dass Tiefbass als "langsam" empfunden wird.

    Kann jeder bei sich zuhaus ausprobieren, der ne aktive Frequenzweiche hat. Einfach mal nen Hochpass bei 70Hz rein und schon klingt die Musik viel schneller, klarer, direkter mit viel Kick etc.
    Das Problem ist, dass sie mit dem ursprünglichen Ausgangssignal, welches aus dem gesamten Frequenzsspektrum besteht, immer weniger gemeinsam hat.

    Und ab da muss jeder für sich selber wissen, ob er "neutrale" Musikwiedergabe bevorzugt, oder seine persönliche Note einfließen lässt.

    Grüße an alle!

    PJ

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • PJ
    • 2. Januar 2004 um 18:14

    Das einzige was gegen ein 21" Konstrukt spricht, ist der eingeschränkte Verwendungsbereich.

    Sprung- und Impulsantwort sind durch veränderte Konstruktion am Antrieb (und jetzt kommt das Wichtige!) ->FÜR DEN JEWEILIGEN EINSATZBEREICH<- adequat!!

    Im Infraschallbereich kann man, wie Ihr es so schön nennt "Biegewellenwandler"- Eigenschaften vernachlässigen.
    Auch ein erhöhter Klirr spielt unter 50Hz keine große Rolle mehr.

    Standard 12" PA- Chassis versagen meist bereits im Bereich unter 40Hz,
    da deren Wirkungsgradmittel bei Idealbedingungen erst ab 50Hz erreicht wird. Man kann die 12"er zwar EQen und quälen, bis zum Exzess, damit die den Frequenzgang bis 35Hz abdecken, jedoch sinkt der maximal erreichbare Schalldruck und auch Hub und Klirr steigen bis ins unermessliche.

    Das sind mit die einfachste Grundregeln im Bereich Audio:
    Im Bass ist Membranfläche und Hub gekoppelt mit Starkem Antrieb durch nichts zu ersetzten als durch mehr Membranfläche und Hub!
    Denn es muss ja mit sinkender Frequenzzahl erheblich mehr Luft verschoben werden.

    Gruß
    PJ

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