Haben grad n absolutes Kampf-WE mit der ML 3000 hinter uns und was soll ich sagen - Das PSU lebt noch :wink: (Schwitz...)
Beiträge von Steffen
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Hab in der letzten Zeit relativ oft in nem Club (Exil Trier)auf ner X8 gemischt...Mein Fazit daraus: Wir haben uns ne ML (allerdings 3000, da für 90 Prozent unserer Produktionen ausreichend)gekauft.
Die Crest ist mit Sicherheit ein geiles Pult, aber das Preis / Leistungsverhältnis bei dem Ding stimmt überhaupt nicht. Für das Geld bekomm ich halt ne ML 4000 oder evtl. schon ne gebrauchte Midas.
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Mensch, Ihr macht mir ja richtig Mut :wink:
Haben am WE ne extrem wichtige Veranstaltung mit ner ML 3000 am Start und nur eine PSU (da die zweite noch nicht da)... Am Besten morgen früh aufschrauben und nachlöten, oder??
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3, 5, 6, 10, 12, 15 sind bei uns die Standardlängen... Kann auch mal abweichen (wenn grad mal jemand falsch abgeschnitten hat oder so :wink: )
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Sorry, daß ich so "unbedarft" frage :
Micha, kannst Du mir mal sagen, wo ich das Ding (Sennheiser NG) einigermaßen günstig herbekomme und was das Teil so kostet?
Gruß
Steffen
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Hi Peter !
Wir haben bei uns eigentlich durhgängig wirklich nach den Widerstandsfarben kodiert (war eher Zufall, aber irgendwie hat man die Farben schon drin gehabt im Kopf)... Funktioniert recht gut, jeder kommt damit klar...
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Mit nem vernünftigen Akkuschrauber ne Sache von nicht mal ner Minute. Einfach das Ding auf den Kopf legen (bitte ordentlich Schaumstoff drunter) und die Bodenplatte abschrauben. Dann kommste an alles dran.
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Hab mich bisher (fast) aus der Diskussion rausgehalten, aber das Alesis-Ding möcht ich wirklich keinem zumuten. In unseren allerersten Anfangstagen hatten wir mal 2 davon, die hab ich persönlich in die MÜLLTONNE gedrückt... (rauscht wie ne S..., klingt nicht wirklich gut und ist absolut mistig zu bedienen... Sorry, mag das Teil nicht. Dann schon eher den Ultragraph von Behringer, leuchtet schön im Dunkeln und klingt ausnahmsweise trotz "Ohr drauf" passabel.
Was sagen eigentlich die werten Kollegen zu den dbx-EQ's (1231, 2031)???
Gruß
Steffen
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Zum T-EQ gabs mal nen Testbericht irgendwo im Netz, mußt bei Thomann mal gucken, da istn Link dazu hinterlegt. An und fürsich scheint das Ding nicht wirklich schlecht zu sein (na ja, Wunderdinge darf man bei dem Preis halt keine erwarten) und sollte für Standard-Monitoranwendung wirklich ausreichen. Allerdings was die Akzeptanz betrifft, hab ich so meine Zweifel, nachdem bei mir mittlerweile schon irgendwelche Freaks an den 1231er dbx in den Mon-Racks rumgemäkelt haben. Wenn das Ding nicht alzu ridertauglich sein muß, ist er mit Sicherheit ne ganz vernünftige Alternative. Hat wenigstens lange Fader (im Gegensatz zum Behringer)
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Ich würd evtl. meinen Spirit Live 4² (neue Version) abgeben
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Bei uns steht auch noch irgendwo so ne Kiste rum. Soundmäßig net schlecht, waber das mit den Auxen ist wirklich Scheiße. Wir haben sie alle intern umverdrahtet und können das Ding halt jetzt als "Mini-Monitor-Pult" einsetzen
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Hi Guma,
von meiner Seite aus ist es so, das ich auch froh wäre, mal wieder für uns vernünftige Arbeitsbedingungen vorzufinden. Leider müssen wir aber halt unser Geld mit dem Job verdienen und daher auch Kompromisse eingehen, mit denen wir nicht richtig leben können. Man muß halt, wie eigentlich meistens in unserem Job, versuchen, das Beste draus zu machen
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Hi Wolfgang,
wie gesagt, das ist das Mindeste, was ich brauche, um einigermaßen damit leben zu können, ins "Eckchen" gestellt zu werden. Keine Frage ist es, daß ich auch viel lieber nen vernünftigen FOH da habe, wo er hingehört, aber das ist halt bei manchen Baustellen leider nicht machbar.
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Hallo Wolfgang,
das Problem liegt meiner Meinung nach nicht nur darin, daß man uns "ins Eckchen" stellen will, weil die anderen das auch so machen. Ich kann mich schon mit nem Platz "hinten rechts in der Ecke" anfreunden, dann aber nur, wenn ich vernünftige Abhören dabei habe (und die auch bezahlt bekomme) und Zeit genug habe, das PA so einzumessen, daß das, was ich aus den Abhören höre, auch was mit dem zu tun hat, was vorne läuft. Bekomme ich diese Zeit und diese Möglichkeiten nicht, kann ich halt keinen guten Job abliefern. Punkt. Das muß ich dem VA halt klar machen, und dazu gehört halt ne Menge "Eingehen auf den Kunden" gepaart mit einer guten Portion Verhandlungsgeschick und Überzeugungskraft, denn zu einem gut ausgeführten Job gehört halt die Zufriedenheit von Allen, vor Allem die des Auftraggebers und die seiner Kunden (Publikum)
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Da hat mich einer nett zitiert - aber recht hat er, by the way, Bassabnahme mit Mikro - Ich nehm am Libsten ein schönes altes 421 er, das klingt wenigstens (auch wenn der DI-Out mal streikt :wink: )
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Hi Thorsten,
das dürften die selben Tage sein, zu denen ich hochfahre (sofern nicht noch was jobtechnisch dazwischenkommt)
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Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Hab grad für ne ML3000 ein Case bei Koppi machen lassen - hat die Hälfte von nem Amptown gekostet (700 statt 1500 EUR) und ist mindestens genau so gut verarbeitet und - was ich für sehr wichtig halte - wesentlich besser zu handeln... (z.B. Doppelklappe, nur mal schnell was umstecken - oben öffnen, mehr umstöpseln - hinten auch noch runter klappen) oder auch die Position der Griffe. Die Amptowner denken wohl, jeder hat XXL-Arme oder die glauben, man hat immer 4 Leute pro 80 kg Case (haben wir leider nicht)
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Womit ich Micha recht gebe...
Nun konkret zur Frage : Ich bin der Meinung, daß die recht günstigen 166er absolut amtliche Teile sind, die sich vor nichts und niemandem zu verstecken brauchen. Und bevor ich das Geld für nen 1066 ausgeb kauf ich mir halt lieber nen DPR422 aus der OPAL-Serie (wegen eingebautem DeEsser z.B.).
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Wäre nicht die schlechteste Idee...
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Es kommt drauf an, was Du machen willst. Wir haben bei uns z.B. eigentlich nur 166er drin und noch nie ein Riderproblem damit bekommen. Dann lieber ein paar 166 und als "Hauptcomp (Vocals)" nen BSS