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eq´s für monitor

  • dechnikusch
  • 22. September 2002 um 23:39
  • Anonymous
    Gast
    • 19. Oktober 2002 um 11:09
    • #21

    Hallo,

    Wir habe vor ein paar Jahren den Yamaha 2031 im FOH (schäm) gegen einen gebrauchten EMO (so richtig mit Spulen drinnen, wiegt wie ne Endstufe;-) ausgetauscht.
    Ich dachte zuerst, ja das mit passiven Filtern und so ist mehr für so Hifideliker...
    Aber der Unterschied des (zugegebenermaßen vom Neupreis her in einer Liga als der Yamaha angesiedelte) EMO zum 2031 war schockierend. Ich kann aber gar nicht so weit werfen, wie ich den Yamaha hätte am liebsten werfen wollen.
    Die 2031 sind jetzt halt nur noch in den Monitorwegen drinnen, aber sogar da merkt man nur zu deutlich, daß wenn man 3, 4 Filter setzt eigentlich im gesamten Mittenband gar nichts mehr ankommt.
    Aber die waren halt damals halt echt billig...
    Guten Gewissens kann man aber so einen 2031 eigentlich nicht empfehlen. (Ist aber m.E. immer noch besser als das Zeug von Behringer und der Pokal "schlechtester EQ aller Zeiten" gebührt dann immer noch dem 1HE Alesis Ding :wink:

    Also bevor man so was in der Klasse Yamaha 2031 neu kauft, ist es glaub ich wesentlich sinnvoller fürs gleiche Geld was gebrauchtes anständiges zu kaufen. (hält dann wahrscheinlich trotz gebraucht noch genauso lange wie der billige Neue, klingt besser und man hat praktisch keinen Wertverlust mehr im Gegensatz zum neuen billig Ding)

    Grüße,
    Fux

  • wora
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    • 19. Oktober 2002 um 13:40
    • #22

    hallo fux,

    zum thema monitor-EQ´s und yamaha 2031 vs. behringer ultracurve: der behringer tut deutlich besser und rauscht auch nicht halb so arg wie der, in meinen augen, überholte 2031.
    wie oft hab ich mich schon über das ding geärgert (pfeift 1k, dann ziehe 4k und das pfeifen ist auch weg - hihi). das behringer-teil akzeptiere ich mittlerweile, obwohl ich keineswegs ein freund dieser marke bin.

    ansonsten finde ich den altair eine klasse idee, denn er zeigt die feedbacks ja nur an! ob man eingreift oder nicht bleibt einem selbst überlassen. im gegensatz zu allen anderen feedback-findern, die dann ja auch gleich filter setzen.
    wenn man zeit hat, die anlage richtig einzumessen, klappt´s auch mit dem varicurve hervorragend...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Anonymous
    Gast
    • 19. Oktober 2002 um 13:58
    • #23

    Hallo Wolfgang,

    Ich hab auch noch einen alten 2031, der ohne die kleinen Platinen mit dem SMD-Zeug drinnen und den gesteckten Faderknöpfen, der geht noch einigermaßen besser als die neueren Modelle, die damals (gab da gleichzeitig einen Preisrutsch, warum wohl?) dann rausgekommen sind.
    Diese "neueren" sind aber wirklich so, daß man mit zwei drei Notches das ganze Midband ausblendet:-(
    Dann pfeifst im Monitor zwar nicht mehr, aber der Musiker hört sich auch nicht mehr;-)

    Grüße,
    Fux

  • Anonymous
    Gast
    • 19. Oktober 2002 um 15:18
    • #24

    Yammi ist Oberscheiße. Wer sich so ein Teil heute noch auflabern lässt ist selber schuld.
    <p><big>!!! Varicurve nothing else !!!</big>
    <p>
    Und was ich noch loswerden muss, wer nen Ultracurve, genau, die Fa. mit dem Ohr, kaauft, der soll sich nicht wunderen, dass nichmal die Delayzeiten, i.d. sog. Proversion korrekt ist.
    <big><big>Finger weg davon

  • joscha
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    • 19. Oktober 2002 um 16:31
    • #25

    Hey, Dechikusch!
    "Amtliche" Feedbackfinder kenne ich nur von Sabine (leider teuer, aber wirkungsvoll), EQs stehe ich persönlich auf Rane Geräte. Extrem präzise und bezahlbar. Die BSS Rauschen mir ein wenig und Klark ist unbezahlbar :wink:
    Die GE Serie von Rane ist ideal für Monitor (lange Fader) ME Serie ist der PA Standard ind Wenn kein Geld da ist, schau die mal die SEQ Serie von Rane an... Gruß Joscha


    Zitat


    dechnikusch schrieb am 2002-09-22 23:39 :
    welche eq´s nehmt ihr im mittleren einsatz-, preisbereich für monitoring wedges und sidefill/ drumfill.

    welche akzeptanz haben bei euch die eq´s mit feedbackfindersystem wie altair eq-230 oder peavey q-431 bezüglich praktischem gebrauchswert.

    wie schneiden die beiden geräte im direkten vergleich ab.

    ich bitte um eure erfahrungen, diese würden mir die entscheidung für eine größere neuanschaffung erheblich erleichtern.

    danke im voraus
    dechnikusch

  • Anonymous
    Gast
    • 19. Oktober 2002 um 16:52
    • #26

    Hallo, der Rane ME ist aber extrem empfindlich wenn sich im Gerät unter oder über ihm ein nicht streufeldarmer Trafo an der falschen Stelle sitzt. Das brummt dann furchterbar. Hat der ansonsten schlechtere 2031 nicht, diese Problem.

    Grüße,
    Fux

  • ADMIN
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    • 19. Oktober 2002 um 21:45
    • #27
    Zitat

    !!! Varicurve nothing else !!!

    Das Varicurve ist ohne Zweifel ein feines Teil, ich nehme das gerne als Summen-EQ, wenn ich den Meßplatz dabei habe.

    Aber für den Monitor dürfte das wohl den Etat der meisten hier überschreiten...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Oliver Derks
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    • 20. Oktober 2002 um 01:18
    • #28

    Darf ich mal gerade die letzten Beiträge zusammenfassen!?!

    Thomann EQ: Ist zwar nicht Ridertauglich - kann man aber mit arbeiten.

    Yamaha 2031: Der letzte Schrott.

    :roll:
    Soll doch wohl ein Witz sein!

  • wora
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    • 20. Oktober 2002 um 06:17
    • #29

    uups,
    da ist mir wohl ein kleiner fehler unterlaufen:
    ich meinte nicht den ultracurve - oh gott, nein.
    ultragraph nennt sich das teil, das ich meinte.
    habe davon 3 stück für kleinere jobs als monitor-eq´s im einsatz, damit kann man leben. wie gesagt, das teil funktioniert tatsächlich deutlich besser als der Yamaha 2031, der ja bei kleineren produktionen schon so was wie ein standart war.

    der varicurve ist der EQ mit dem ich am liebsten arbeite (hab auch noch 2 alte DN27, die sind auch erste sahne). das schöne am varicurve ist der integrierte analyzer, mit dem man durchaus arbeiten kann.
    aber als monitor-eq ist er wohl wirklich für die meisten companies unbezahlbar.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • rockline
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    • 20. Oktober 2002 um 10:40
    • #30

    Oliver/ RodeVT schrieb am 2002-10-20 01:18 :
    Darf ich mal gerade die letzten Beiträge zusammenfassen!?!

    Thomann EQ: Ist zwar nicht Ridertauglich - kann man aber mit arbeiten.

    Yamaha 2031: Der letzte Schrott.

    :roll:
    Soll doch wohl ein Witz sein!


    Nee, kein Witz.....aber der Yamaha hat nur einen schönen Namen auf seiner Frontplatte. Die kleinen 20mm Fader sind eher was für die Carhififrickler!
    Man kann an solchen Geräten überhaupt nicht gescheit arbeiten. Es ist kaum Regelweg vorhanden, und die Genauigkeit der Centerfrequenzen ist wünschenswert.

    Den Behringer kann man da schon eher kaufen, zumindest ist er nicht schlechter als der Yamaha und "leuchtet schön weihnachtlich" im dunkeln!

    Aber wenn schon billig, dann lieber den Thoman, der hat wenigstens in seinem 3HE Gehäuse die üblichen 45mm Fader und macht mindestens das, was ein Behringer oder Yamaha aus dieser Preisklasse auch kann!

    Nochmals zur immer wieder angesprochenen Riderfestigkeit: die Yamahas stehen oftmals als nicht erwünscht in diesen Blättern aufgeführt!
    Der Grund ist wohl in der frickeligen Bedienung zu suchen, und in zweiter Linie den mäßigen Leistungen.

    Hinzu kommt noch die semiprofessionelle Gestaltung einiger PAs, in denen 2 Yamahas für 4 Wege Monitormix aus Geldspargründen zum Standard geworden sind.
    Damit läßt sich auch ohne Zweifel arbeiten, aber wer Riderfest sein will kommt mit solchen Geräten nicht weit.

    Viele Rider schreiben halt BSS, Klark und ähnliches vor - da kann man dann doch keinen Yamaha als Alternative anbieten!

    Warum nun Klark usw. gewünscht werden, will ich nicht weiter erörtern, aber Yamahas 2031 hilft euch im obigen Fall nun wirklich nicht weiter.

    So, und da dieser Yamaha also nicht amtlich ist, kann man besser den schöner bedienbaren Thoman kaufen. Allein schon der längeren Fader wegen - und weil er mit 200.- richtig schön billig ist.

    Und noch was zum Schluß, bewertet nicht immer alles nach Riderfestigkeit!
    Dazu gehört das gesamte System, viele kleine Companys versuchen mit biegen und brechen groß zu sein, und wenn es wirklich "amtlich" sein muß sind sie hoffnungslos überfordert.

    Die meisten localen Bands und Künstler haben überhaupt keine Probleme mit Yamahas, Behringer oder Thoman. Wenn "große" Künstler auftauchen läßt man besser die Jungs das machen, die Erfahrung damit haben. Es ist für alle das beste, der Künstler hat die Sicherheit das alles klappt, die Techcrew braucht nicht rumzumeckern und zu improvisieren - und der Veranstalter bekommt keinen Ärger weil nicht alles so war wie gefordert!
    Stefan

  • Christian Engel
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    • 20. Oktober 2002 um 11:37
    • #31
    Zitat

    und der Pokal "schlechtester EQ aller Zeiten" gebührt dann immer noch dem 1HE Alesis Ding

    aha. wieso denn das?

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Steffen
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    • 20. Oktober 2002 um 13:15
    • #32

    Hab mich bisher (fast) aus der Diskussion rausgehalten, aber das Alesis-Ding möcht ich wirklich keinem zumuten. In unseren allerersten Anfangstagen hatten wir mal 2 davon, die hab ich persönlich in die MÜLLTONNE gedrückt... (rauscht wie ne S..., klingt nicht wirklich gut und ist absolut mistig zu bedienen... Sorry, mag das Teil nicht. Dann schon eher den Ultragraph von Behringer, leuchtet schön im Dunkeln und klingt ausnahmsweise trotz "Ohr drauf" passabel.

    Was sagen eigentlich die werten Kollegen zu den dbx-EQ's (1231, 2031)???

    Gruß

    Steffen

  • Sven M
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    • 20. Oktober 2002 um 13:33
    • #33

    Naja..das Alesis Ding ist echt unbrauchbar wegen seiner "Fingernagelbedienfader" und der tollen Bedruckung der Frontplatte..

    Die DBX EQs finde ich nicht schlecht, vor allem den 2031, wenn man den integrierten Limiter ausschaltet (der sagt mir nicht so zu)
    Klingen beide recht gut und regeln schön präzise..

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Christian Engel
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    • 20. Oktober 2002 um 15:22
    • #34

    ja, gut. die bedienbarkeit ist mies. aber was erwartet ihr von 2x30band auf 1he? zugegebenermaßen gefällt mir das wesentlich besser, als 6-9 he in meinem rack für foh- und monitor-eqs zu verschleudern. was jetzt nicht heißen soll, dass ich nur alesis hab :smile:
    einen habe ich aber schon und den finde ich soundmäßig okay. wenigstens stimmen die filter frequenzmäßig mit der beschriftung überein. das ist beim behringer nicht so genau gehalten, welcher übrigens stärker rauschende filter als der alesis hat. die messwerte habe ich noch irgendwo. und solange man keine 20 filter auf einmal setzt, hält sich das rauschen sowieso in grenzen.

    christian

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  • KREISS
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    • 20. Oktober 2002 um 15:37
    • #35
    Zitat


    cen-music schrieb am 2002-10-20 15:22 :
    ja, gut. die bedienbarkeit ist mies. aber was erwartet ihr von 2x30band auf 1he? zugegebenermaßen gefällt mir das wesentlich besser, als 6-9 he in meinem rack für foh- und monitor-eqs zu verschleudern. was jetzt nicht heißen soll, dass ich nur alesis hab :)
    einen habe ich aber schon und den finde ich soundmäßig okay. wenigstens stimmen die filter frequenzmäßig mit der beschriftung überein. das ist beim behringer nicht so genau gehalten, welcher übrigens stärker rauschende filter als der alesis hat. die messwerte habe ich noch irgendwo. und solange man keine 20 filter auf einmal setzt, hält sich das rauschen sowieso in grenzen.

    christian

    Die Bedienbarkeit vom Alesis ist eine ZUNUTUNG!!! Das teil ist nicht zu bedienen.
    Den Award für "Schlechtesten EQ aller Zeiten" trägt er zu recht.

    Kai

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    • 20. Oktober 2002 um 18:39
    • #36

    wer auf 1HE geräte steht und dennoch was vernünftiges haben will, für den gibt es ja eine alternative:
    BSS Soundweb. und damit hat man ja nicht "nur" 8 eq´s auf einer HE, sondern 8 in+outs mit denen man eigentlich alles machen kann. also ein extrem flexibles system. wenn man das durchrechnet, ist es auch gar nicht mehr so teuer...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Christian Engel
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    • 20. Oktober 2002 um 19:02
    • #37
    Zitat

    Die Bedienbarkeit vom Alesis ist eine ZUNUTUNG!!! Das teil ist nicht zu bedienen.
    Den Award für "Schlechtesten EQ aller Zeiten" trägt er zu recht.

    nun ja, ich kann ihn halt schnell und effektiv bedienen. als zumutung bezeichne ich das nicht. als fummelig vielleicht schon eher... es funzt aber, wenn man weiß, wie... naja, wir sind da halt unterschiedlicher meinung. andere sachen wie z.b. die unsymmetrisch ausgelegten signalwegeg fallen schon eher ins gewicht. ist schon richtig, dass ein eq, den man nicht bedienen kann auch nix taugt (jedenfalls in bezug auf die betreffende person).
    da sag ich nur: jeder soll das mat zum arbeiten benutzen, mit dem er selbst auch klar kommt.

    christian

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    • 20. Oktober 2002 um 21:28
    • #38
    Zitat

    Die Bedienbarkeit vom Alesis ist eine ZUNUTUNG!!! Das teil ist nicht zu bedienen.
    Den Award für "Schlechtesten EQ aller Zeiten" trägt er zu recht.

    Nun ja, er ist zumindest ein Terzband, und rauschen tun zumindest die Modelle, die ich kenne, nicht übermäßig. Für eine Festinstallíonssache (einmal einmessen, 10 Jahre nicht mehr anfassen) mag das ja gehen, aber für normale Einsatzzwecke würde ich davon deutlich abraten.

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  • KREISS
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    • 20. Oktober 2002 um 21:44
    • #39
    Zitat


    wora schrieb am 2002-10-20 18:39 :
    wer auf 1HE geräte steht und dennoch was vernünftiges haben will, für den gibt es ja eine alternative:
    BSS Soundweb. und damit hat man ja nicht "nur" 8 eq´s auf einer HE, sondern 8 in+outs mit denen man eigentlich alles machen kann. also ein extrem flexibles system. wenn man das durchrechnet, ist es auch gar nicht mehr so teuer...

    Wenn man 2RU im Rack mehr frei hat aber noch etwas sparen möchte bei einem ähnlich flexiblen Gerät kann ich sehr die Yammi DME 32 empfehlen.

    Kai

  • Anonymous
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    • 21. Oktober 2002 um 04:09
    • #40
    Zitat


    Kai schrieb am 2002-10-20 21:44 :

    Wenn man 2RU im Rack mehr frei hat aber noch etwas sparen möchte bei einem ähnlich flexiblen Gerät kann ich sehr die Yammi DME 32 empfehlen.

    Kai

    hm, ja...
    die DME32 scheint ganz interessant zu sein.
    ist das teil sound-mässig OK? wie gross ist denn die delaytime, die bei digitalen geräten ja immer anfällt (prozessing) und vor allem im monitor doch sehr störend sein kann? hast du erfahrungen hiermit?

    zum thema behringer ultragraph: ich komme gerade von einem job und hatte da ein kleines problem: einer der drei ultragraphs, die ich für kleine sachen seit etwa drei monaten einsetze, hat den löffel geschmissen. offenbar das netzteil gestorben...
    sowas ist mir mit den BSS bisher noch nie passiert, obwohl das zeug ja auch mal kaputtgehen kann.
    aber meine bisherige erfahrung zeigt, das man den behringer teilen nicht trauen kann. mit ausnahme der beiden neuen ultragraphs (von dreien) sind alle meine geräte dieser firma mittlerweile defekt. man kann als beschaller dieses zeug einfach nicht ernst nehmen...

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