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  2. Mathias1983

Beiträge von Mathias1983

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • Mathias1983
    • 8. August 2013 um 20:21
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo:

    1. OFC: Die Kabel reagieren weniger mit dem Mantel und bleiben dadurch biegsamer... Direkt einen Ausfall wegen nicht OFC halte ich für unwahrscheinlich, trotzdem sollte es Standard sein.
    2. Durchmesser: Je niedriger der Lautsprecherwiderstand, desto größer der Einfluss des Kabels auf diverse Dinge wie z.B. Dampingfaktor. Aus Testerfahrungen heraus kann ich behaupten, dass jeder von Euch bei 2 Ohm Betrieb am Subwoofer schon bei 10 Meter Kabel einen deutlichen Unterschied zwischen 4mm² und 2,5mm² hört. Man hört aber z.B. dann keinen Unterschied mehr bei 8 Ohm.
    Somit steht man wieder vor dem Problem: Wirtschaftlichkeit zu theoretischer Verbesserung. Immer eine schwere Entscheidung, die man sicher sehr oft auch zugunsten der Wirschaftlichkeit fällen kann.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Zu Punkt 1: Sicher sollte das so sein, aber anscheinend wird doch damit geworben, als wäre es etwas Herausragendes.

    Zu Punkt 2: Ich denke ein paar mehr Euro in dicke Kabel sind nicht verkehrt. Gerade bei niedrigen Impedanzen und zugleich hohen Leistungen.

    MfG
    Mathias

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • Mathias1983
    • 8. August 2013 um 20:13
    Zitat von "Jonnytrance"

    Silber hat beste Leitfähigkeit, Gold bessere Kontaktfähigkeit und Korrisionsbeständigkeit. Was wird wohl so ein Kabel kosten :roll:

    Zum Thema Kabel:
    http://dj4br.home.t-link.de/lautspr.htm


    Gute und interessante Frage. :)

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • Mathias1983
    • 7. August 2013 um 19:42
    Zitat von "yamaha4711"

    Naja... vergoldete Terminals können schon Sinn machen, da Gold eben nicht so sehr für oxidative Prozesse anfällig ist. Viele XLR Komponenten sind ja auch vergoldet. Auf der anderen Seite steht die mechanische Stabilität, da die Goldbeschichtung sich dann doch bei häufigem Stecken daran glauben muss.

    Den gesamten Leitungsweg aus Gold? Hmmm... du weißt aber, dass Gold ein wesentlich schlechterer Leiter als Kupfer ist, oder?!
    Vergleich einfach mal die spezifischen Widerstände beider Metalle.

    Sauerstofffreies Kupfer.... völliger Humbug. Zum einen überzieht sich Kupfer mit der Zeit mit einer Patina (Oxidschicht) und zum anderen ist es - nochmal - völliger Humbug. Selbst das Kupfer in einer NYM Leitung aus dem Baumarkt ist wertig genug, um das Signal ohne einbusen zu übertragen.
    Was meinst du was für Kupfer bei Luftspulen o.ä. Bauteilen in einer passiven Frequenzweiche oder bei den Drosseln jeglichem Audiokram verwendet wird?!
    Daher passt deine von mir angenommene Vorstellung. Da ist weder was messbar, noch viel weniger hörbar im Vergleich zu jeder 0815 Leitung.

    Grüßle,
    michael

    Hallo, was den spezifischen Widerstand betrifft, so hast Du Recht. Ich habe da andere Daten im Kopf gehabt, aber ok. Irren ist menschlich.

    Habe Signalkabel in allerlei Ausführungen, mit vergoldeten Anschlüssen, naja bislang hält es.

    Dachte ich mir auch, dass das Argument mit sauerstofffreien Kupfer, eher dem Marketing dient.

    MfG
    Mathias

  • Entscheidung Endstufenkauf!!!

    • Mathias1983
    • 6. August 2013 um 20:05

    Guten Abend.


    Stöbere noch etwas und siehe da - Powersoft Digam D 7000. Habe den Thread gelesen. Teil sehr unterschiedliche Meinungen.

    Ist die Endstufe ne Empfehlung wert?

    MfG
    Mathias

  • Entscheidung Endstufenkauf!!!

    • Mathias1983
    • 6. August 2013 um 19:24
    Zitat von "LechnerTom"

    "Ist eventuell ein direkter praktischer Vergleich mit einer Itech verfügbar?"

    Wenn mir jemand beide Stufen schickt, mach ich gern einen Vergleich im Labor.


    Ja wenn sich Jemand dazu bereit erklärt, diese zur Verfügung zu stellen, würden mich die Ergebnisse interessieren.

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • Mathias1983
    • 6. August 2013 um 19:22
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Hm, wenn von meinen teuer gekauften 1.200 W dann 600 W auf der Leitung verbraten werden und nur noch 600 W beim Lautsprecher an kommen, finde ich das durchaus relevant.

    Hier ist es ein kleines Tool, mit dem man den Leitungsverlust bei verschiedenen Querschnitten und Längen berechnen kann:
    http://www.ifbcon.de/software/freew…l%20v%201_2.xls


    Schönes Tool. Danke.

    MfG
    Mathias

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • Mathias1983
    • 6. August 2013 um 19:17
    Zitat von "hell&dunkel"

    http://www.soundlight.de/techtips/audio/lskabel.htm
    Der prozentuale Verlust ist nicht abhängig von der Leistung, sondern von der Impedanz des Lautsprechers.


    Richtig. Ich wollte mit der angegebenen Leistung, welche transportiert werden soll, nur das praktische Beispiel verdeutlichen.

    MfG
    Mathias

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • Mathias1983
    • 6. August 2013 um 19:13

    4Danke erst mal für Eure Meinungen und Tipps!

    @ yamaha4711: Ja in der Theorie - ist für mich auch eher ne enthusiastische Entscheidung. Von vergoldeten Terminals dagegen, halte ich überhaupt nichts.

    Nur so nebenbei: Was nützt das? Wenn das muss schon der gesamte Signalweg über das Edelmetall realisiert werden, was unwirtschaftlich wäre. Aber das ist ein anderes Thema...

    Wie sieht es denn mit dem sauerstofffreien Kupfer aus? Ist ein praktischer Nutzen messbar? Kann mir das eher weniger vorstellen.

    6mm² passen gerade so in den NL 4FX. Zumindest vom Typ Cordial CLS 260. Sind ja auch nur 2 Litzen. Habe ich schon probiert.

    Naja was das Gewicht betrifft - so sind es ja nur 12 m (pro Laufmeter 150 g (4mm²) vs. 200 g (6mm²). Also 255 mehr Gewicht.

    Preislich kostet da der Meter nur 70 cent mehr.

    Aber ich bleibe mal vernünftig und behalte erst mal die vorhandenen Kabel.

    @ Kracky: Ok, ich werde mir Deinen Ratschlag so annehmen.

    hell&dunkel: Ja genau auf diese Quelle bin ich vor Jahren auch gestoßen, aber habe die Werte vergessen gehabt und auch den Link... Die Verluste sind bei meiner Verwendung von nur 6 m eher marginal.

    Mechwerkandi: Gut, auch wenn das wenig klingt, finde ich bei dem vielen Geld was man für Lautsprecher, Endstufen, etc. aufbringt, kann man auch ein paar Euro mehr in die Signalübertragung stecken. Wie gesagt, Gewicht ist für mich eher weniger entscheidend. Am Speakon ist ja ne Zugentlastung, das dürfte eher von nachrangiger Bedeutung sein. Teurer ist, keine Frage.

    Letztlich bleibe ich erst mal bei 4mm². Die Vernunft hat gesiegt.

    MfG
    Mathias

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • Mathias1983
    • 5. August 2013 um 20:55

    Hallo.

    Ich habe eine Frage bezüglich der ausreichenden Dimensionierung von Kabelquerschnitten im Signalweg Endstufe - Subwoofer.

    theoretisches Szenario: 4 kW @ 4 Ohm zu den Chassis (je Kanal/Kabel).

    Momentan verwende ich 4 mm² Kabel, von je 6 m Länge, die nur etwa 2 kW übertragen sollen.

    Mehr ist besser, soviel ist einleuchtend. Aber lohnt sich der Aufpreis, beispielsweise in 6 mm² zu investieren?

    Bin für jeden Ratschlag dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Mathias

  • Entscheidung Endstufenkauf!!!

    • Mathias1983
    • 5. August 2013 um 20:48
    Zitat von "LechnerTom"

    "Edit: momentan stehen 2 Doppel 18er (RCF TTS 28), welche angetrieben werden sollen. Auch wenn laut Hersteller hier 4 kW pro Subwoofer veranschlagt werden, müssen 2 kW pro Kanal erstmal ausreichen. Später wird die Endstufe dann für 2 RCF TT 25 Topteile herhalten und die Bässe mit einer stärkeren Endstufe angetrieben. Das ist allerdings eine Investitionsfrage."

    -> XTI6002 macht für das Geld ordentlich Dampf an 4 Ohm. Dazu gibts nen internen DSP. (Nein ich bin kein Händler, will hier nichts verkaufen und verdiene hier nichts)

    Ist eventuell ein direkter praktischer Vergleich mit einer Itech verfügbar?

  • Entscheidung Endstufenkauf!!!

    • Mathias1983
    • 5. August 2013 um 20:46

    Hallo und guten Abend.

    Also:

    @ Tobias Kammerer: kenne beide Stufen nicht.

    @ LechnerTom: Update: die gesuchte Stufe sollte 2 kW @ 4 Ohm je Kanal bringen. Habe da wohl etwas verwechselt. Was die 6000/6002 betrifft, so klingt das sehr vielversprechend. Nur verstehe ich dennoch nicht, wie man diesen Preissprung zu einer Itech dann rechtfertigt?

    Habe mal mit Rockline geschrieben. Er sagte, die Itechs oder eben ne Macrotech 5000vz (sofern das Gewicht nicht stört).

    @ kob1: wie haben die Macrotech sich denn Verhalten im Betrieb? EV TG7/Dynacord H5000 sind im Moment weniger gefragt, da zu teuer.

    @ georgenomex: QSC PL Serie - gut,a ber auch im Moment über dem Budget von ca. 1200 €.

    @ tonmax: Ok. Hast Du einen A/B Vergleich gemacht?

    @ mobile-club-sounds: Danke für den Tipp.

    @ wora: Kannst Du eventuell von einem realen Vergleich mit meinen Zielkandidaten (s.o.) berichten?

    Nochmals Danke für alle interessierten Diskussionpartner.

    Sehr gutes Feedback.

    Bin nun am überlegen:

    RR M 15
    Crown Itech oder Macrotech.

    MfG
    Mathias

  • Entscheidung Endstufenkauf!!!

    • Mathias1983
    • 4. August 2013 um 19:50

    Vielleicht tut es ja auch erst mal eine Redrock Modus M 15, obwohl ich bezweifle, dass die mit einer der genannten infrage kommenden Kandidaten mithalten kann.

    MfG
    Mathias

  • Entscheidung Endstufenkauf!!!

    • Mathias1983
    • 4. August 2013 um 19:47

    @ Lechner Tom: Die XTI sollen ja nicht sehr brauchbar im Bassbereich sein. Allerdings kann ich das eigener Erfahrung nur von XTI 4002 berichte. Haben mit nicht gefallen.

    tobias kammerer: Ok, die Stufe kenne ich nicht. Kann daher nichts dazu sagen.

    Nochmals Danke für die Tipps.

    Hat denn Jemand noch Erfahrungen mit derCrest Pro 8200 oder Nova DXP 3600?

    Mit freundlichen Grüßen
    Mathias

  • Entscheidung Endstufenkauf!!!

    • Mathias1983
    • 3. August 2013 um 08:11

    Vielen Dank erst einmal für die Ratschläge.

    @ tonmax: Also das überrascht mich. Ich habe nur Gutes über die itech gelesen.

    georgenomex: Die stehen aufgrund des höheren Preises im Moment leider nicht zur Debatte (an die anderen Geräte - konventionell/Schaltnetzteil - komme ich wirklich sehr günstig ran).

    kob1: Ja über die baugleichen TG7 und H5000 bin ich im Bunde. Aber die sind nicht zu dem guten Kurs zu bekommen, wie die anderen Amps. Daher fallen die durchs Raster. Powersoft muss nicht unbedingt sein, u.a. weil sie ab 50 Hz deutlich in ihrer Leistung einbrechen.

    LechnerTom: also jeder 18er hat 4 Ohm - das heißt also 2 Ohm pro Kanal. Soweit ich das gelesen habe, sind außer der AP 6040 alle voll 2 Ohm - tauglich. Das dürfte kein Problem sein.

    Edit: momentan stehen 2 Doppel 18er (RCF TTS 28), welche angetrieben werden sollen. Auch wenn laut Hersteller hier 4 kW pro Subwoofer veranschlagt werden, müssen 2 kW pro Kanal erstmal ausreichen. Später wird die Endstufe dann für 2 RCF TT 25 Topteile herhalten und die Bässe mit einer stärkeren Endstufe angetrieben. Das ist allerdings eine Investitionsfrage.

    Gibts noch weitere Erfahrungen?

    Beste Grüße
    Mathias

  • Entscheidung Endstufenkauf!!!

    • Mathias1983
    • 2. August 2013 um 19:58

    Hallo,

    ich plane eine neue Endstufe für den Bass zu kaufen.

    Ziel: Antrieb für 4 18er Bässe mit je 1 kW RMS @ 4 Ohm.

    Folgende Kandidaten stehen zur Wahl:

    Konventionell:

    Crown Macrotech 5000vz
    Yorkville AP 6040

    Schaltnetzteil:

    Crown itech 4000
    Crest Pro 8200
    Nova DXP 3600

    Ich bitte um Eure Meinungen und Erfahrungen. Was würdet Ihr mir empfehlen?

    Ich bedanke mich im Voraus für Ratschläge.

    Beste Grüße
    Mathias

  • Db Technologies - Arena Pro Serie

    • Mathias1983
    • 11. Juni 2011 um 20:27
    Zitat von "MIKE"

    Hab die Pro in einer Disco Installiert.

    Top ist ein 12" ist sehr gut ! Kaum gefiltert...

    Der Bass ist Tief, deswegen nicht Kickig. Aber eine gelungen Mischung.

    Habe oben eine alte Maintronic, die noch da war. Für die Bässe ne HP 3000 von db Technologies. Drückt echt gut.


    Danke für die Informationen. :)

  • Db Technologies - Arena Pro Serie

    • Mathias1983
    • 11. Juni 2011 um 20:26

    @ ERICH

    Oh,

    da bin ich wohl Jemandem auf die Füße getreten. Ich bitte vielmals um Entschuldigung. Mir war nicht klar, dass einige Forenteilnehmer derart empfindsam reagieren, wenn man(n) mal seine Meinung sagt, obwohl man doch nur beim Thema bleiben wollte.

    Oh je...

    Schönen Abend

  • 15.000 € zum ausgeben

    • Mathias1983
    • 11. Juni 2011 um 08:54
    Zitat von "gogu"

    1) Halle und Festzelt bis 700 Personen
    2) 15 000 EUR

    TW Audio PA Sys One: 2xT24, 4x B30, Systemamps

    Gebraucht oder Vorführgeräte.

    Kaufen - Wohlfühlen - entspannt abrocken

    Da machste keinen Fehler.

    Mit besten Grüßen

    gogu

    P.S: Den alten Mist natürlich in die Tonne kloppen

    Alles anzeigen


    Aber nicht für alle Musikrichtungen - ein Kollege hat mit TW Audio (wohl gemerkt ohne BSX) gearbeitet - Hip Hop und Techno - bei den B/S 30 fehlt der Tiefgang für bestimmte Passagen.

    Bei Rockmusik allerdings top!!!

    MfG

  • Db Technologies - Arena Pro Serie

    • Mathias1983
    • 10. Juni 2011 um 21:11

    Ja also was mir auffällt - nahezu bei jedem Threadstart - gibt es eine themenbezogene Frage, die mit ein bis zwei Antworten geprägt ist.

    Aber dann geht es los - es wird vom Thema abgewichen. So auch hier. Die 1. Antwort war gut und dann ging es um die 12" Tops, welche mit Chinatreibern bestückt sind, was nunmal überhaupt nicht in mein Anforderungsprofil passt. Die RCF Bestükung war der ausschlaggebende Punkt meines Interesses. Punkt. Und auch nur die Frage nach den 18 " Bässen und den 15 " Tops. PRO!

    MfG

  • RCF - Touring & Theatre

    • Mathias1983
    • 4. Mai 2011 um 21:18

    Hallo,

    suche Praxiserfahrungen mit der TT Serie von RCF - TTS 28 (aktiv/passiv) und den Tops TT 25.

    MfG

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