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  2. JS-Sound

Beiträge von JS-Sound

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • JS-Sound
    • 27. März 2023 um 11:01

    Klein wenig OT - nun hat Waves wohl gestern auf ein Abo-Modell für alle Lizenzen umgestellt.

    All meine gekauften PlugIns kann ich weiternutzen, allerdings nicht mehr updaten. Die "Secondary Licences" sind damit wohl auch weg.

    Die Abokosten für das komplette Paket sind zwar nicht viel über den alten, jährlichen Kosten für den Renewal Plan, ist aber trotzdem ein Zwang.

    Jetzt bin ich mir unsicher ob ich positiv (plötzlich sind alle PlugIns da) oder negativ (werde zum Abo gezwungen) sehen soll.

  • Chor in schwieriger MZH

    • JS-Sound
    • 27. März 2023 um 08:26

    Das Verzögern der Chormikrofone mache ich auch meistens, und hat oft einen positiven Effekt.

    Der Einfluss nimmt ab je lauter die Beschallung wird....

    Je nach Begleitung des Chores muss man aber auch aufpassen.

    Beispiel:

    Drumset vor dem Chor, das viel in die Chormikrofone überspricht.

    Da kann das Verzögern nach meiner Erfahrung sogar kontraproduktiv sein. Ich habe eh schon eine Laufzeit vom Schlagzeug zu den Chormikros, aber in die falsche Richtung....

    (und ja, ich würde hier eher an der Abschirmung vom Drumset oder Ausrichtung der Chormikrofone zum Ausblenden des Schlagzeugs arbeiten, man kann aber leider nicht immer alles haben... ;) )

  • Chorbeschallung über Einzelmikrofonierung

    • JS-Sound
    • 21. März 2023 um 15:59
    Zitat von wora

    ... ich glaube, ich habe die veranstaltung in karlsruhe verpasst ...

    Nein, die kommt noch.. ich sage dir Bescheid, es hakt noch am Termin wenn Halle und wir Zeit haben ;)

  • A&H dLive

    • JS-Sound
    • 21. März 2023 um 11:50
    Zitat von wora

    kannst du machen:

    einfach eine höhere einstellung für die LED helligkeit in eine szene seichern.

    ruft man dann am IP8 diese szene auf, wird dein pult plötzlich heller. und im display wird dann auch die aufgerufene szene angezeigt, so dass man sich da schnell vergewissern kann, ob die szene tatsächlich aufgerufen wurde.


    die helligkeit der LEDs kann man ja erstaunlich hoch einstellen, so kannst du diesen szenenaufruf unmöglich "übersehen" ;)

    alternativ könnte man die helligkeit mit der szene natürlich auch ganz dunkel schalten... ;)

    Das funktioniert gut, danke!

    Am IP8 rufe ich eine Szene "Hell" auf, nur die Display- und LED Strip Helligkeit werden erhöht.

    In dieser Szene ist über den Embedded Recall 2 Sek später der Aufruf der "normalen" Helligkeit drinnen.

  • Chorbeschallung über Einzelmikrofonierung

    • JS-Sound
    • 21. März 2023 um 08:19

    Beim Rein- und Rauslaufen klappt jeder sein Mikrofon hoch, so dass mehr Platz in der Reihe ist.

    Hauptsächlich sind die Stative als Ablage, bei Stücken mit "geplantem" Mitklatschen oder ähnlichem sind sie aber auch im Stativ.

  • A&H dLive

    • JS-Sound
    • 20. März 2023 um 15:55

    Hallo zusammen,

    ich habe eine Frage:

    Für eine Gruppe habe ich auf der Bühne für einfaches Monitoring ein IP8, von vorne mische ich mit dem C1500.

    Nun würde ich gerne eine Art "Call" wie beim Intercom einrichten.

    Am IP8 auf eine Taste klicken, und bei mir am Pult blinkt irgendwas.

    Habt ihr da zufällig Ideen?

    Ich habe schon an "Talkback AN/AUS" gedacht, da es auf der Oberfläche grün an und aus gehen sollte - scheint aber über die Belegung am IP8 nicht wählbar zu sein.

    Sonst könnte es ein Szenenwechsel auf eine festgelegte Szene mit einer bestimmten Aktion sein.

    Einfälle? Am liebsten wäre mir ja obere LED Leuchte blinkt 2 mal ;)

    Grüße

  • Chorbeschallung über Einzelmikrofonierung

    • JS-Sound
    • 20. März 2023 um 13:01

    Ich hatte am letzten Wochenende etwas mit Chorus und Delay getestet, aber auch wegen der Sprachverständlichkeit und Klarheit waren die beim Konzert aus. Hall und Plates waren aber (je nach Stück) aktiv. In einer etwas trockeneren Halle kann ich mir den leichten Chorus aber vorstellen.

  • Sennheiser G4 - Störgeräusche

    • JS-Sound
    • 12. März 2023 um 20:42

    K&M 12295 MKII

    Recht teuer, ich dachte die wären vernünftig.

    Und - es waren nur 2, vorne am Solistenpult und beim Dirigenten.

    Aber wenn der Handsender im Umkreis von einem Meter zur Lampe war fing es an, je näher desto lauter.

  • Sennheiser G4 - Störgeräusche

    • JS-Sound
    • 12. März 2023 um 18:11

    So, mal eine Rückmeldung.

    Nach viel Suchen haben wir den (einen) Fehler gefunden:

    K&M Akku-Pultleuchten… wenn der Handsender nahe an die Lampe kommt erzeugt es die Störgeräusche. Nicht immer, kommt etwas auf die Richtung des Handsenders an.

    Daher war es aber auch schwer, es zu finden. Beim Soundcheck waren sie teilweise noch aus, da es noch hell genug war. Und in der Regel stehen die Sänger auch nicht so nahe am Notenpult.

    Es waren auch bessere Lampen, keine ganz günstigen.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • JS-Sound
    • 28. Februar 2023 um 10:19

    Sieht gut aus!

    Mit den Streamdecks machst du Auswahl der Sends on fader? Könnte im linken Deck von den Farben zumindest passen. Wie hast du das mit den IP8 umgesetzt? Die reagieren doch nicht auf sends on fader? Eigene Szenen?

  • Sennheiser G4 - Störgeräusche

    • JS-Sound
    • 22. Februar 2023 um 20:13

    Hi! Sorry, da fehlten wohl Infos.

    Der Fehler tritt nicht immer auf, im Lager konnte ich es nicht so einfach reproduzieren.

    Es lief auch schon sehr viele Shows problemlos.

    Nun haben wir einen vergleichbaren Fehler aber an 2 Racks. Durch Ausschließen von Punkten (bzw. - was ist an diesen beiden Racks gleich) bin ich bei der Rackblende für Antenne und Netzwerk gelandet.

    Die Strecken sind alle im BW Band (600 MHz).

  • Sennheiser G4 - Störgeräusche

    • JS-Sound
    • 22. Februar 2023 um 13:19

    Hallo!

    Wir haben seit einer Weile ein Problem mit Sennheiser G4 Strecken.

    Im Ausgang ist ein hochfrequentes leichtes Pfeifen. Mit Signal ist es nicht wahrnehmbar, gefühlt tritt es eher nur auf wenn Stille auf der Funkstrecke herrscht.

    Zunächst dachte ich an ein Problem mit einem einzelnen Empfänger. Jetzt trat es aber schon an 2 verschiedenen Racks auf. Unabhängig von Taschensender oder Handsender.

    In beiden Racks ist ein Antennensplitter und 3 Empfänger verbaut.

    Die Anschlüsse (Antennen und Audio Ausgang) werden über eine Blende geführt.

    In den Racks ist zusätzlich auch ein 5-Port Switch installiert, auch die 2 freien Ports sind auf die Blende geführt.

    Meine Vermutung ist aktuell dass es irgendwie mit dem Switch und den auf die Blende geführten Audio- oder Antennenanschlüssen zusammenhängt. Habe es aber leider noch nicht reproduzieren können.

    Hat da jemand von euch Erfahrung ob das ein Problem sein kann? Ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder das gleiche Problem mit G4 Strecken?

    Grüße

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • JS-Sound
    • 10. Februar 2023 um 11:53
    Zitat von robert müller

    Was macht "Pan Invert"? Pan für die Auxe bei Follow Pan andersrum, damit es für die Musiker auf der Bühne wieder mit der Lokalisierung passt?

    Genau...

  • Funkstrecken Musical

    • JS-Sound
    • 6. Februar 2023 um 14:13
    Zitat von =RS=

    Das Problem löst man bei Musicals mit sogenanntem "Wort für Wort mischen". Das heisst, nur das Mikro ist offen, das auch gerade besprochen wird. Das setzt voraus, dass Du ein Textbuch bekommst und Du Dir ein gutes DCA Routing überlegst. Denn enden wird es für Dich in einem "DCA Ballett", wenn Du es gut machen möchtest. Das funktioniert nicht immer an allen Stellen gleich gut, verlangt auch, dass die Spieler sich an den Text halten. Ist aber eigentlich die einzige Möglichkeit, das Problem in den Griff zu bekommen.

    Das "Wort für Wort" Mischen mache ich sowieso, wie oben ja auch geschrieben. Bei vielen Stücken habe ich allerdings gemischt Solisten und Chorsänger. Meine Überlegung ging eher an die Chorsänger.

    Als Kapseln nutze ich nur Kugeln (DPA 4066 oder 6066).

    Richtig kritisch sehe ich es auch nicht (sonst hätte ich mich auf die Mischung auch nicht eingelassen ;) ), wollte aber mal fragen ob jemand praktische Erfahrungen damit hat.

    Das Delay würde ich im Eingangskanal setzen bei den analogen Strecken, ich habe an Phase und die unterschiedliche Dynamik wegen der Compander gedacht.

    Eine Aufteilung auf Solisten und Chorsänger habe ich nicht. Die meisten Personen haben solistische Passagen, singen aber bei anderen Stücken auf und hinter der Bühne auch im Chor mit.

  • Funkstrecken Musical

    • JS-Sound
    • 6. Februar 2023 um 10:24

    Hallo,

    ist schon eine Weile her und vielleicht auch OT - vielleicht hat aber ja trotzdem jemand Erfahrung damit...

    Demnächst werde ich eine Musicalproduktion mit 25-30 Headsets wohl mit einer Mischung von analogen und digitalen Funkstrecken fahren müssen.

    Durchlaufzeit der digitalen Strecken wird 2ms sein.

    Gerade wenn Sänger nahe beieinander stehen könnte ich mir vorstellen dass das Probleme gibt.

    Natürlich wird das bei Solo-Stellen entsprechend mitgefahren dass immer nur ein Headset deutlich lauter ist, gerade im Chor oder Backing passiert das aber nicht.

    Jetzt kann ich natürlich versuchen die "alten" Strecken am Pult entsprechend zu verzögern, aufs gleiche Ergebnis werde ich bei der unterschiedlichen Übertragung aber ja trotzdem nicht kommen.

    Hat jemand Erfahrung im Mischbetrieb?

    Grüße

    Jürgen

  • Chorbeschallung über Einzelmikrofonierung

    • JS-Sound
    • 3. Februar 2023 um 21:13

    Hehe. Der nächste Termin in der Nähe Speyer steht am 11.03. an, danach Amsterdam und dann Nähe Karlsruhe. Bitte Bescheid sagen 😉

  • I don't need that, 2.0

    • JS-Sound
    • 3. Februar 2023 um 16:12
    Zitat von madmax

    Ich sammel' immer alles vorher ein.

    Das ist viel entspannter.

    Wenn das geht - immer gerne.

    Gerade im Karneval (wenn man doch mal nicht um eine Sitzung drum rum kommt ;) ) ist es aber ja leider üblich dass während das Programm schon läuft noch diverse Akteure auftauchen und Stick, CD oder was auch immer dabei haben.

    Aber auch da - Laptop dabei haben, direkt zusammen mit dem Akteur in die richtige Reihenfolge ziehen und los gehts. :)

  • Chorbeschallung über Einzelmikrofonierung

    • JS-Sound
    • 2. Februar 2023 um 15:18

    Ich nutze in der Regel für Plate und Hall den gesamten Chor-Bus.

    Hatte mal etwas mit unterschiedlichen Räumen für die führende Stimme im Stück und den begleitenden Stimmen getestet, hatte für mich aber keinen großen Unterschied gemacht.

    Kleine EQ Änderungen in den Stimm-Gruppen waren da hilfreicher.

  • Chorbeschallung über Einzelmikrofonierung

    • JS-Sound
    • 2. Februar 2023 um 08:51
    Zitat von TomyN

    Chorus hilf viel. Ist der meiner Meinung nach am meisten unterschätzte Effekt für (Backing-)Vocals.

    Interessant, das habe ich noch nicht genutzt bisher. Delay und Hall, bzw. Plates, Chorus werde ich mal testen.


    Zitat von ha321f

    Wie handhabt ihr das denn hier im "Close-Mice-Fall" mit der Kanalbearbeitung? Bin selbst eher im Rock-und Popbereich unterwegs und auch da oft bei der lauteren Fraktion. Rein nach Gefühl hätte ich persönlich wahrscheinlich sehr stark untenrum gefiltert da der "klassische Chorsound" ja weniger vom Nahbesprechungseffekt lebt als andere Genres und sonst wenig an den einzelnen Kanälen gemacht. Hätte wahrscheinlich dann, je nach Situation, Kanalanzahl, Musikern, Pult etc., entweder den ganzen Chor oder Stimmgruppen auf Subgruppen gepackt und hier dann ein bisschen komprimiert wenn nötig und vlt. ein bisschen "Geschmacks EQ" gemacht.

    Genau so. Hochpassfilter, in den einzelnen Kanälen nur wirklich störendes angepasst.

    Geschmacks-EQ in den Gruppen. So habe ich z.B. deutlich unterschiedliche EQ-Einstellungen in der "Haupt-Chorgruppe" für Stücke mit Band und für (einige wenige) Acapella-Sachen.

    Zitat von test

    ob das gerechtfertigt ist und ob es da nicht eine abnahme mit guten overhads tut?

    technikverliebt?

    Bei meinem Beispiel habe ich keinen echten Preisunterschied für mich, außer dass 2 Allen&Heath DX168 mehr dabei sind als früher. Mikros, Stative und auch Kabel kommen mittlerweile vom Chor.

    Bei Chören ohne eigenes Equipment macht es einen Unterschied, ja.

    Aber wie schon geschrieben wurde kosten KM184 doch ein Stückchen mehr als das Handmikro, und mit einer guten Organisation vorab bekommt man es auch selbst recht zügig aufgebaut.

    Ich war zu Beginn dagegen, musste meine Meinung nach dem ersten Probentag aber revidieren.

    Je nach Raum und Begleitinstrumenten macht es einen riesen Unterschied aus.

    Höre mal in einer großen, halligen Kirche und 500 mitklatschenden Zuschauern in die Chormikrofone rein. Dazu kommt man dann an eine Feedback-Grenze, "beliebig laut" bekomme ich den Chor dann einfach nicht.

    Aber - Technikverliebt gehört sicher bei unserem Job dazu.

    Wenn ein Kunde sein Ergebnis optimieren will und dafür gewillt ist Geld in die Hand zu nehmen - warum denn nicht? Ich kann beraten und meine Empfehlungen geben. Bei vielen der Chöre die ich betreue wäre Einzelmikrofonierung die falsche Lösung. Bei anderen hat es das Gesamtergebnis aber deutlich nach vorne gebracht.

  • Chorbeschallung über Einzelmikrofonierung

    • JS-Sound
    • 1. Februar 2023 um 10:08
    Zitat von MBelle

    wie sah denn dein konventioneller KM184-Ansatz bisher aus, den du erwähntest? Auch ich sehe meinen Ansatz mit den 20x KM 184 nicht unbedingt als Optimum an: man ist davon abhängig, dass die Sänger an sich gut sind und halbwegs Pegel liefern. Bei Laiensängern wird es recht schnell dünn...

    Ich habe den Chor so kompakt wie möglich in der Tiefe aufstellen lassen, wann immer möglich. Dann ungefähr pro Stimmgruppe ein KM184, je nach Breite der Aufstellung.

    Also 3-5 KM184 von vorne, eventuell bei tieferer Aufstellung nochmal 1-2 in den Männerstimmen. Die Mikrofone immer mit ausreichend Abstand zueinander, eher weniger als mehr.

    Je nach Chor und Musik haben die Basssänger noch ein dynamisches Mikrofon in die Hand bekommen. Allerdings nur zum Übertragen von tiefen Informationen, etwas zum Chorklang dazu gemischt.

    Abstand und Platzierung der Kondensator-Mikrofone aber immer abhängig vom Musikstil und Instrumenten die dabei sind.

    Bei Klassik eher weiter weg, je lauter desto näher und mehr 😉

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