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Beiträge von JS-Sound

  • Umgang mit Liveaufnahmen über mehrere Stücke

    • JS-Sound
    • 14. Februar 2021 um 13:14

    Danke für die Antworten bisher! Dann liege ich ja nicht so weit davon entfernt und habe auch noch keine offensichtlichen Arbeitsweisen übersehen ;)

    Zitat von kob1

    Die Frage ist: was wird nachher noch geändert? Die 2. Git um 0.5 dB leiser? Das ist dann ja eh eher Nummern spezifisch.

    Ich habe doch ab und zu das Thema dass beim Durchhören aller Stücke ein Kommentar wie "ach, vielleicht sollten wir den Sologesang doch noch etwas weiter vorholen" (Änderung Solo-Hall, EQ, Kompressor, verteilt auf mehrere Spuren), "Chor doch wieder etwas mehr Mitten geben" (Anpassung Einzelspuren plus Summe Chor, dafür Zurücknehmen Mitten in der Band-Summe).

    Das bedeutet in den Fällen eben in vielen einzelnen Tracks in mehreren Kanalzügen oder PlugIns Anpassungen.

    Zitat von wora

    ich nehme livemitschnitte entweder mit Samplitude oder mit Reaper auf.

    die spuren werden direkt hinter dem preamp abgegriffen, so dass ich wirklich nur die komplett unbearbeiteten signale der mikros/linesignale aufnehme. das bedeutet maximale dynamik und damit auch maximaler störsignalabstand.

    Die Aufnahme läuft bei mir auch so.

    Zitat von wora

    die nachbearbeitung erfolgt dann per "virtual soundcheck" modus direkt in meinem pult.

    in sehr seltenen fällen mache ich das auch zuhause mit Samplitude.

    Das kommt bei mir stark drauf an. Für sehr simple Mitschnitte (nur für die Band zum Nachhören mit paar Anpassungen zum Livemix) kann ich mir das vorstellen.

    Sobald es etwas mehr wird und die Stücke veröffentlicht werden sollen kommt bei mir in der DAW doch ein deutlich besseres Ergebnis raus.

    Spurautomation nutze ich dabei viel, aber auch "Unschärfen" im Rhythmus oder eine Unsauberheit beim Bass, Vocals etc. wird schnell glattgezogen. Stille oder Übersprechen lässt sich da auch recht einfach säubern. Das würde ich mit einem Livemix am Pult so nicht schaffen.

    Teils auch einfach noch Bassdrum oder Snare in Midi gewandelt und ein Sample für einen besseren Sound beigemischt, ...

    Gibts noch andere Herangehensweisen?

    Grüße

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 12. Februar 2021 um 11:22
    Zitat von Herr Nink

    Ich bin nun alles andere als ein Musical-Experte. Aber ich nutze ein E-Drumset als Midi-Controller via USB für Slate Drums als Plugin in Ableton. Dazu ein simples 8-kanaliges Interface und schwupps hast du 8 Drum-Outs mit unterschiedlichsten Sounds für bezahlbares Geld.

    Ja, diese Lösung habe ich auch schon öfter gesehen.

    Zwei andere Gruppen haben z.B. ein Roland TD-50 im Einsatz.

    Die Drumsets können schon Dynamik, ich glaube man muss aber viel Zeit in die Abstimmung zwischen Trigger und Soundmodul stecken. Bzw. falls sie aus der gleichen Serie kommen auf seine Spielart anpassen.

    Grüße

  • Umgang mit Liveaufnahmen über mehrere Stücke

    • JS-Sound
    • 11. Februar 2021 um 23:32

    Hallo zusammen,

    Wie ist denn eure Arbeitsweise beim Nachbearbeiten von Livemitschnitten über mehrere Stücke?

    Ich habe z.B. Multitrack Mitschnitte eines ganzen Konzertes mit bis zu 40 Spuren, in meinem Fall in Logic Pro X.

    In der Nachbearbeitung beginne ich erst mit dem Aufräumen, setze Marker für Stücke, schneide, lösche Spuren die in einzelnen Stücken nicht verwendet werden, stelle mein Routing über Busse und Effekte zusammen.

    Dann baue ich meinen Grundsound, der für eine Vielzahl von Stücken schon passt.

    Hier nehme ich zum ersten Mal mit Ausschnitten den Kunden mit ins Boot, ob die Richtung an sich passt, oder passe im Gesamtprojekt an bis der Rahmen stimmt.

    Danach habe ich unterschiedliche Ansätze, alle mit Vor- und Nachteilen:

    Ich bearbeite im Gesamtprojekt weiter. Bei Soundunterschieden etc. arbeite ich durch das Auftrennen von Spuren auf mehrere Kanäle, Automation, etc.

    Also Gitarre bekommt eine Spur Solo, eine Spur Backing, eine Spur Stück 1 Special Fill, ...

    Effekte werden mehrfach mit verschiedenen Parametern eingesetzt und über Automation gefahren.

    Vorteil: wenn ich später allgemeine Anpassungen machen will/soll kann ich die schnell in einem Projekt machen

    Nachteil: bei unterschiedlichen Sounds muss man auch immer aufpassen dass eine Änderung in Stück 5 nicht den Sound von Stück 1 kaputt macht.

    Ich mache für jedes Stück eine eigene Datei. Geht recht schnell, die Dateien werden kleiner und übersichtlicher.

    Vorteil: jedes Stück an sich ist besser anpassbar, man muss weniger aufpassen, es wird übersichtlicher.

    Nachteil: eine spätere allgemeine Änderung muss ich durch alles durchziehen. Deutlich mehr Arbeit.

    Oder aber - Kombination aus beidem.

    Also eine Datei für schnelle Nummern, eine für langsame Nummern, eins für Akustik / Acapella / Whatever Nummern.

    Kombination aus den Vor- und Nachteilen von oben 😉

    Wie löst ihr das?

    Grüße

  • Neues Brett LIVE RECORDING UND STREAMING

    • JS-Sound
    • 11. Februar 2021 um 23:15
    Zitat von guma

    So ich hab' da bisserl was renoviert, umbenannt und umsortiert.

    Die Trennung 'Mischpult' und 'Audio on PC' macht aus meiner Sicht so keinen Sinn mehr.

    Weg damit. Ich schaffe das natürlich nicht ad hoc, das alles um zu sortieren. Ich verschiebe aber orientiernd schon mal ein paar Themen.

    Vielen Dank für die super Arbeit, gefällt mir gut so!!

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 11. Februar 2021 um 22:55
    Zitat von Matze1992

    Hat dazu jemand schon Erfahrungen gemacht und gute Ideen?

    Habe auch mehrere Gruppen mit EDrum.

    Entweder Soundmodul mit Einzelausgängen (8-10 Kanal), oder aber PC mit entsprechender Software und Einzelausgängen...

    Funktioniert soweit ganz gut, die Dynamik der EDrums ist öfter mal Thema.

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 11. Februar 2021 um 14:46
    Zitat von Matze1992

    Also es ist so, dass sich ein Mitglied in diesem Verein 24 Funkstrecken von t-bone privat gekauft hat. Was den Rest der PA angeht, habe ich ein entsprechendes Budget. Ob ich hier nun zwei Line-Arrays mit Fluggeschirr und Truss miete oder 8 kleine Lautsprecher auf Ständern, ändert zum Glück nicht viel am Endpreis.

    24 Funkstrecken über t-bone? Läuft das soweit stabil? Vielleicht habe ich da auch einfach ein falsches Bild im Kopf, es klingt für mich zunächst etwas erschreckend.

    Wenn ich eine Veranstaltung betreue will ich dass es so reibungslos wie möglich funktioniert.

    Und falls ich zuvor das Gefühl habe dass ich mir mit der Veranstaltung keinen Gefallen tue lasse ich es lieber.

    Bei den Musicals würde ich z.B. auf vernünftige Mikrofone und Funkstrecken wert legen. Wenns während der Veranstaltung kracht, es Aussetzer gibt etc. ist man ja doch derjenige der vom Publikum angeschaut wird - nicht der der die Funkstrecken privat gekauft hat. ;)

    Ansonsten kann ich aber auch nur oton zustimmen - mit einem dynamischen EQ-Band testen...

    Grüße

  • Profi-Board

    • JS-Sound
    • 11. Februar 2021 um 14:31

    Hallo zusammen,

    wenn wir parallel über andere Boards diskutieren:

    Macht das Profi-Board überhaupt noch Sinn?

    Die Nutzung ist sehr gering, durch das Hinzufügen des "Hobby-Forums" gibts ja eine Möglichkeit das "normale" Brett von anderen Beiträgen zu befreien ;)

    Die Qualität der Beiträge ist durch die Nutzerbeschränkung sicher höher, aber wenns pro Jahr nur zwei Beiträge gibt.....

    Oder können "Profis" beim Erstellen von Themen im normalen Board einfach den Schreibzugriff für ihr Thema beschränken?

    Das FOH Board könnte man auch in "Aktuelle Firmware-Information" umbenennen.

    Pro Gerät (oder Software) ein Thema, und es wird bei einem Firmware-Update mit Link darüber informiert. Keine Diskussionen, nicht pro Firmware-Update ein neues Thema - machts vielleicht übersichtlicher. Begrenzter Schreibzugriff um die Diskussionen gleich auszuschließen. 8)

    Diskutiert werden kann ja in den Themen über die Geräte an sich.

    Grüße

    Jürgen

  • Neues Brett LIVE RECORDING UND STREAMING

    • JS-Sound
    • 11. Februar 2021 um 11:20

    Wobei bei der Anzahl an Kommentaren hier auch die Frage ist ob Streaming und (Live-)Recording separate Themen wären. Aber da könnten wir ja abwarten wie hoch die Anzahl der Beiträge überhaupt ist, ob man es in Zukunft mal auftrennt oder zusammengefasst lässt.

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 9. Februar 2021 um 21:57

    Versuche es doch mal hier mit deinen Fragen, falls sie musicalspezifisch sind.

    Ich kann ja zu der Frage "Kompressor auf den Mikros" mal meinen Senf geben:

    In dem Amateurbereich in dem ich arbeite habe ich pro Kanal einen Kompressor aktiv.

    Allerdings mit höherem Treshhold und stärkerer Ratio - geht in die Art Limiter falls mal ein Level aus der Reihe fällt. Ich baue mir eine Struktur mit 2 Subgruppen, einmal für Solo, einmal für Chor. Die Zuordnungen wechseln dann je nach Szene.

    Die Gruppen komprimiere ich auch leicht, kommt aber auf die Umgebung, etc. an.

    Grüße

  • Neues Brett LIVE RECORDING UND STREAMING

    • JS-Sound
    • 9. Februar 2021 um 16:38

    Ich hatte bei meiner Antwort im "Audio on PC" eher an den Audio-Bereich gedacht.

    So richtig würde ein neues Board mit Recording und Streaming aber nicht unter "PA" passen, falls es unter "Technik" liegt könnte ja auch beides abgebildet werden.

    Oder "PA" wird auf Sicht in "Audio" umbenannt ;)

    Den Videopart des Streamens hätte ich noch im Board "Video und Konferenztechnik" gesehen.

    Grüße

  • Suche Gleichgesinnte, die Erfahrungen im mischen von Musicalproduktionen haben

    • JS-Sound
    • 9. Februar 2021 um 15:08

    Hallo Matze,

    erstmal herzlich willkommen.

    Mischen von Musicals

    Schau mal hier, da hatte ich vor einem Jahr mal ein Thema in diese Richtung aufgemacht.

    Gerne auch deine Erfahrungen dort ergänzen oder kommentieren.

    Grüße aus der Pfalz,

    Jürgen

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • JS-Sound
    • 9. Februar 2021 um 08:11
    Zitat von guma

    Vor Allem war es scheißteuer... 8)

    Dabei fällt mir auf, dass wir zwar kein Recording-Forum sind, aber für entsprechende Fragestellungen immer noch kein Recording-Brett haben, obwohl wir das ja alle mehr oder weniger machen.

    Sollen wir das einrichten?

    Ja bitte - ich hätte auch direkt Fragen im Recording-Board. ;)

    Und gerade in der aktuellen Situation verschiebt es sich glaube auch für einige Leute in die Richtung Nachbearbeitung, Mischung für Stream oder Aufnahmen...

  • Erfahrungen Avolites Pulte speziell Quartz mit Titan Mobile Faderwing

    • JS-Sound
    • 7. Februar 2021 um 21:42

    Nein, soo schwierig ist es nicht.

    Etwas umständlich, aber wenn mal weiß wie es geht klappt’s schon.

    Aber - da Avolites oder auch der schon genannte Sebastian von Trendco einen top Support liefern brauche ich es fast nie.

    Dazu gibts viele Generic Fixtures, und es gibt einen Fixture Finder von Sebastian - da findet man meist irgendwas passendes.

    https://www.avolites.de/downloads/d4find/

  • Erfahrungen Avolites Pulte speziell Quartz mit Titan Mobile Faderwing

    • JS-Sound
    • 7. Februar 2021 um 21:02

    Doch, er ist kostenlos.

    Man muss sich aber registrieren um es herunterzuladen.

  • Autotune Live

    • JS-Sound
    • 4. Februar 2021 um 16:13

    Ich denke bei sowas ist es es auch wert es davor einfach mal zu testen.

    Lösung 1: Einfach davor mal zwei oder drei Sänger plus ein Instrument (Piano oder Gitarre) mit dem Mikrofon auf getrennten Spuren bei einer Probe aufnehmen. Dann die Demoversion von Waves Tunes RealTime herunterladen, in der DAW deiner Wahl die Stimmen laufen lassen und testen / zeigen was machbar ist. Klar - anders als der Liveeindruck (Übersprechen von Headsets, ....), aber für einen Eindruck ist es doch ok.

    Lösung 2:

    Du setzt das X32 bei einer Probe ein, und routest 1-2 Mikrofone über USB in deine DAW, setzt dort das PlugIn ein und schickst es zurück ans Pult. Hat halt ein höheres Delay, zum Zeigen des Effektes sollte es aber auch gehen.

    Wenns dann konkret wird und es umgesetzt werden soll würde ich empfehlen etwas zu mieten.

    Falls ein solches Tool im Wing enthalten ist wäre das vermutlich sogar die günstigste Lösung.

    Beim Mieten eines Waves-Systems oder ähnlichen Lösungen ist die Hardware vermutlich einfach zu bekommen (z.B. Waves Karte fürs X32, Soundgrid Server), mit den Lizenzen vielleicht nicht ganz so einfach (Bei Waves z.B. Superrack als Host, Tunes Realtime).

    Insgesamt denke ich aber auch dass man bei einem Musical in der Kategorie genug anderes um die Ohren hat und auf vieles sonstiges reagieren muss... Da ist das sicher nicht so zielführend.

  • Autotune Live

    • JS-Sound
    • 4. Februar 2021 um 11:26

    Hallo!

    Für was soll Autotune denn eingesetzt werden? Als Effekt oder zur Korrektur?

    Wie viele Kanäle brauchst du?

    Entweder machst du es über mehrere Bodentreter über einen Insert am FOH, dann kannst du die Geräte auch hardwareseitig ein- und ausschalten.

    Schickere Lösung entweder über Liveprofessor (wenn du das Autotune PlugIn nutzen willst, z.B. Autotune Artist) oder über Waves (Tune real-time oder Kaleidoscopes / Soundshifter oder ähnliches).

    Damit kannst du am Pult über Insert aktiv / inaktiv oder über die Waves oder Liveprofessor-Software den Effekt ein- oder ausschalten.

  • A&H dLive

    • JS-Sound
    • 30. Januar 2021 um 18:39

    Ein Bekannter hatte mit einem C3500 das gleiche Problem. Mehrere Sticks, sehr oft probiert, irgendwann hat’s mit dem gleichen Stick dann funktioniert.

  • Behringer WING

    • JS-Sound
    • 28. Januar 2021 um 09:51

    https://www.behringer.com/product.html?m…n9J1A7WM8VoTAIc

  • A&H dLive

    • JS-Sound
    • 25. Januar 2021 um 09:14
    Zitat von wora

    wichtig dabei ist nur, dass die 1.9 nun endlich mal kommt.

    und dann hoffen wir, dass der schritt zur 2.0 nicht wieder genau so lange dauert. von mir aus könnten sie die 1.9 mittlerweile auch einfach überspringen frech*

    Klingt vielleicht immer recht negativ hier - insgesamt bin ich mit dem Pult aber weiterhin super zufrieden ;)

    Es hat mir nur nochmal gezeigt dass man beim Kauf einfach davon ausgehen sollte das Pult "so wie es gerade ist" zu kaufen, und nicht die möglichen Erweiterungen schon als gegeben zu nehmen und sich darüber zu ärgern dass nichts passiert...

  • A&H dLive

    • JS-Sound
    • 24. Januar 2021 um 18:02

    https://docs.google.com/spreadsheets/u…633&single=true

    Hier gibts Empfehlungen, allerdings gedacht für das Recording. Der Link ist aus dem A&H Forum:

    https://community.allen-heath.com/forums/topic/u…ording-on-dlive

    Laut A&H Forum basiert das dLive Recording auf dem Qu, daher sollte das auch mit den Sticks passen.

    Ich habe aber die Erfahrung gemacht dass es bei den Sticks auch Unterschiede gibt.

    Habe vom gleichen Hersteller den gleichen Stick zwei Mal, mit 1-2 Jahren Unterschied dazwischen. Einer geht, einer nicht.

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