Bearbeitet, Frage falsch gelesen.....
Beiträge von JS-Sound
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Hallo zusammen,
Einem Kollegen wurde gestern (24.02.24) in der Nähe von Speyer unser SQ5 gestohlen.
Es war eine Slink Karte installiert, und eine Lizenz für die Kompressoren installiert.
Seriennummern:
SQ5: SQ5X-001015949
Slink: MSQSLX-1002331
Die Diebe wussten wohl nicht was wirklich wertvoll ist und haben vom Equipment anscheinend keine Ahnung. Es wurde auch nur das Case-Unterteil mitgenommen. Vermutet werden Jugendliche aus der Gegend.
Bilder vom Caseausbau und Doghouse folgen, der war selbst gemachte mit Powerconverteilung etc.
Falls jemandem etwas angeboten wird bitte auf die Seriennummer schauen.
JS Sound
Jürgen Schütze
Heidelbeerweg 24/1
69469 Weinheim
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Mal einen Abschlusswiderstand drangemacht?
Habe ich lange nicht mehr verwendet, aber hatte in letzter Zeit auch wieder (aktuelle) Lampen die in bestimmten Kombinationen nur damit sauber laufen.
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Mipro MU55HNS, wenns bezahlbar bleiben soll.
Das wäre aber ja ein Headset, ich vermute Zegi sucht etwas anderes?
Suchst du ein Ansteckmikrofon oder Lavalier? Oder Kugelheadset?
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Meines Wissens nach gibts den normalen Waves Server nicht mit anderem Interface, das geht nur über das Waves-eigene Protokoll und die Waves-Karten im Pult.
Daher glaube ich nicht dass das geht.
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Waves Server Eigenbauten gibt es.
Sobald du es mit der VST Lösung oder SuperRack Performer nutzen willst bringt dir der Waves Server aber nichts, da der Waves Server auch nur die Waves PlugIns über Superrack (oder andere Waves Software wie LV1) auf dem Waves Servern laufen lässt.
Wenn du über Performer fährst brauchst du irgendeinen Rechner mit Soundkarte für die Kopplung. Da ist dann eben wieder die Frage nach Latenz, abhängig von Leistung des PCs und Soundkarte (mal simpel zusammengefasst
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Ich verstehe es so dass es ein Audio PC mit eingebauter Soundkarte (Madi und Dante) ist.
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Es war ja schon erwartet - da gibts jetzt wohl die erste Kiste für die VST3 PlugIns auf Waves Hardware für den Superrack Einsatz.
SuperRack LiveBox - Mix live with any VST3 plugins - Waves AudioRun VST3 plugins by any brand in your live shows, with Dante/MADI connectivity, unrivaled ultra-low latency, and the reliable industry-standard SuperRack…www.waves.comWenn ich es aber richtig verstehe dann eben keine Kopplung per Waves Karte, sondern eigentlich ein PlugIn PC mit Superrack Performer und Audio-Karte… 🙄
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Eher ein Verwaltungsprogramm für PDFs oder andere Dokumente.
Du sortierst sie, ordnest gewisse Attribute zum Suchen zu, packst sie in Setlisten.
Dazu kannst du verschiedene Aktionen wie Rücksprung zu Stelle X bei Wiederholungszeichen oder ähnlichem Ergänzen, Metronom bei Seitenwechsel für x Takte, Musik abspielen etc.
Blättern über Fußschalter mit gewissen Parametern.
Dazu kannst du auch eine Anzahl iPads live syncen, so dass nur einer Blättert. Bzw. wenn einer die Setliste anpasst haben die anderen das gleich.
Das meiste ist aber eher für Musiker gedacht.
Man kann aber auch in den PDFs von Hand oder mit dem Stift markieren, Anmerkungen machen.
Für ein einzelnes PDF braucht man vieles davon nicht - man kann das sicher aber auch mit einem normalen PDF Viewer machen, in dem man vielleicht auch mit dem Stift markieren kann.
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Sobald es Richtung Show geht nutze ich ForScore.
forScoreGo paperless. Get organized. Download and play something new in seconds. With forScore for iOS, iPadOS, and now even for macOS, your scores have never been…apps.apple.comZuvor habe ich die nur zum Verwalten meiner Noten genutzt, seit längerem jetzt aber auch für sowas.
Ein paar Features wie die Synchronisation zum Mac, Skalierung, Sprungmarken oder Aktionen sind echt praktisch.
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Das Textbuch brauche ich vorher ja zum ganzen Vorbereiten eh.
In der ersten Probe habe ich es teils noch nur auf dem Laptop und habe da auch die Zeit zum anpassen.
Sobald es stressiger wird gibts das iPad, mit dem Stift kann ich wie auf dem Papier schnell die Anmerkungen oder Änderungen reinkritzeln

Je nach Bedarf werden die dann später nochmal sauber nachgezogen oder bleiben drinnen. (Z.B. fette farbige Markierungen für „nicht vergessen“, „direkt weiter“, …
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Ich arbeite seit Jahren nur noch digital.
Zunächst auf dem Rechner in Word oder einem PDF Tool.
Zum Markieren nehme ich das Textbuch.
Dann kommen pro Zeile die entsprechenden Headset Nummern rein, farbig markiert nach Solo/Background.
Nächste Unterscheidung ist gesprochen/gesungen in Normal oder Kursiv.
Dazu kommen größer und in anderer Farbe die Szenen, und in einer 4. Farbe meist auf der anderen Seite „Specials“ wie Solos in Instrumenten, Gesang aus dem Chorraum, Spezialeffekt etc.
Nach der Vorbereitung lade ich es über z.B. ForScore aufs iPad. Dort kann ich noch Anmerkungen machen, bzw bearbeite am Rechner das PDF und er übernimmt dann die neuere Version.
Blättern per Fußschalter, und die App skaliert die Datei auf volle Anzeigefläche, um etwas größer zu sehen

Der Laptop oder ein zweites IPad sind griffbereit falls es Probleme geben würde.
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Dann hätte ich die ganz ernsthafte Frage, welche Parameter Du szenenabhängig einmal recallen und bei nem anderen Snapshot nicht recallen würdest.
Das sind bei mir oft auch Specials, die ich dann aber auch in separaten Szenen speichere.
- EQ Anpassungen in bestimmten Subgruppen für z.B. Radiosound, ...(dann z.B. nur im GEQ gespeichert, PEQ ist für das normale Mischen)
- Sends für speziellere Effekte
- teils Gruppen- oder Einzelkanalfader herunterziehen (ziehe ich normal während der Szene runter, falls ich es vergesse sind in der nächsten Szene trotzdem die Fader unten)
- speziellere Monitoring-Wünsche (Zuspieler zu Beginn lauter auf Chor-Monitor, .......)
- Umschaltung von speziellen Effekten
Klar kommt sowas nicht oft vor, aber doch immer wieder.
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Einsatzzweck wäre für ein Haus mit schätzungsweise +/- 20 Musicalshows alle 1-2 Jahre in der Liga, wo sowohl Profis (Hauptrollen und Instrumente), wie auch ambitionierte Laien (Chor und Statisten) spielen. Das Pult ist ausserdem für weitere 50-100 Events im Jahr für andere Dinge im Einsatz (Comedy, Sprachbeschallung, Konzerte, Kino, ...)
Hm, viel kommt dann halt auch noch auf die Arbeitsweisen an. Wer auch immer das Musical bedient muss fit sein mit dem Pult - da bringt das schönste Pult mit tollen Funktionen nichts, wenn der Mischer nicht daran gewöhnt ist.
Für mich bei Musical wichtig:
- Szenenverwaltung mit sortierbaren Szenen (Einfügen von Szenen, etc.) und einer fein granularen Speicher- oder Recall-Einstellung und der schnellen Möglichkeit zum Anpassen
- Szenenbasierte DCA/Gruppenzuordnung und Faderbankbelegung
- Offline-Editor
- Zweiter PFL-Weg für iPad/Online-Editor etc (zweite Person für Überwachung Funk o.Ä.)
- Möglichkeit für Personal Mixer für Band/Orchester
- Konfigurierbare Talkback-Möglichkeiten mit unterschiedlichen Quellen und Zielen, und Unterscheidbar für Proben und Show
- Min. 64 Kanäle (ich lande bei meinen Musicals meist bei 70-80 Kanälen)
Welche Pulte das können kann man damit ja schauen

Bei dir kommen aber ja nochmal weitere Anforderungen dazu.
Da finde ich z.B. eine kleine Oberfläche oder Faderbank für einen "Minimischplatz" sinnvoll.
Stageboxen etc. sollten eh alle Pulte bieten.
Bei A&H:
dLive mit kleiner Stagebox, ev. ein IP8 für Sprach- oder Miniveranstaltungen
Avantis geht vermutlich genauso
Behringer Wing - sollte auch passen, reichen die Kanäle?
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Hallo,
die T-Funktionen sehen schon schön aus.
Die Frage wäre welche Funktionen du für ein Musical benötigst. Das kann ja von ganz einfacherer Szenenverwaltung über Rollenmanagement oder triggern von externen Sachen ganz unterschiedlich sein. Mit den Anforderungen kann man dann ja wieder schauen welches Pult das in welchem Maße erfüllt.
Als dLive Nutzer habe ich im Musical-Thread die Arbeitsweisen, einige Fragen und auch Vor- und Nachteile beschrieben.
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Die Waves Server sind recht mau von der Leistung.
Mit nem ordentlich ausgestatteten MBP sollten deine PlugIns kein Problem sein.
Seventh heaven sollte von der Leistung mit dem H-Reverb zu vergleich sein.
Aber ein Test mit dem 7. Himmel würde mich auch interessieren. Dem weine ich durch den Umstieg auf die Waves Server noch etwas nach, immerhin Wora ist wohl glücklich damit

Vielleicht kommt die Hybrid-Variante ja irgendwann mit Waves Server plus VST…
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Meine leider negativen Erfahrungen mit Sennheiser sagen mir: Niemals Computer oder andere elektrische Geräte mit Schaltnetzteilen direkt auf, unter oder in die direkte Nähe von Sennheiser Empfängern stellen. Wenn da die Sender ausgeschaltet sind, hatte ich immer Vollausschlag im RF des Empfängers (analoge Serien, egal ob G2, G3, G4, Ew100, Ew300, Ew500 - zu den digitalen Serien habe ich keine Erfahrungen).
Da hilft nur. mehr Abstand zwischen dem Pültchen und den Empfänger.
Btw: aus diesem Grund sind bei mir alle Sennheiser Funkmikrofonstrecken rausgeflogen.Hm, die Erfahrung habe ich nicht.
Ich habe die Pulte immer oben drauf stehen, und habe bei größeren Sachen auch ein- oder mehrere Laptops auf den Funkracks für Steuerung, etc.
Da hatte ich mit G4 bisher noch nie Stress. Ich habe das Pult aber auch 2-3m weggestellt, das hats nicht groß geändert.
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Hallo zusammen!
Ich habe mein CQ18 auch bekommen und etwas getestet.
Leider habe ich mir das doch anders vorgestellt, und bin mir auch nicht sicher ob ich es behalten werde.
Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Es ist ok, übersichtlich finde ich es am Display am Gerät aber nicht. Am iPad ist es etwas besser.
Was mir fehlt:
- Keine selbst belegbaren Fader-Bänke
- Keine Mute-Gruppen
- Keine DCA- und Subgruppen
- Sends nur zentral auf Pre/Post Fader
- Options- und Bibliothek-Buttons schlecht optisch zu sehen ob gerade aktiv oder nicht, scheint aber öfter benötigt zu werden
Positiv:
- Gut verarbeitet, fühlt sich wertig an
- Die Features in den Kanälen sind gut aufgebaut, lässt sich auch für Anfänger mit den Presets gut bedienen
Die MixingStation App hilft bei ein paar der Punkten. iDCA, Custom Faderbank.
Da das Pult das selbst nicht liefert und dann eben auch am Display nicht zu bedienen ist löst das meine Kritikpunkte auch nicht....
Daher bleibe ich wohl doch beim QuPac für die kleinen Sachen.