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  2. JS-Sound

Beiträge von JS-Sound

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 3. Dezember 2023 um 10:42

    Der zweite Showblock ist rum, diesmal lief es nochmal etwas besser und entspannter.

    Zitat von floger

    Wie wäre es, wenn du die Solokanäle doppelst oder über einen Prefader-Submix in den Chormix integrierst?

    Der Prefader Submix wird es wohl werden beim nächsten Mal ;) Habe etwas getestet, ich glaube damit bekomme ich den Chormix stressfreier dazu.

    Zitat von lisa f.

    Die paar mal wo ich Theater / Musical gemischt hatte nutzete ich DCA mischen aber nicht Line by Line. Wie MBelle verstehe auch nicht so recht warum ich mich da abmühen sollte wenn es keinen oder kaum tontechnischen Vorteil bringt.

    Da habe ich auch nochmal probiert. Je nach Abstand auf der Bühne sind mehr als 3 offene Headsets auf Sprechlautstärke nicht drinnen. Das geht sofort auf den Sound. Eine Grundlautstärke für Chor ist ok, aber selbst da noch schwierig.

    Um das beste Ergebnis in dieser Art Show zu erhalten bleibt für mich nur das saubere Mitlesen - auch wenn das definitiv das anstrengendste Mischen für mich ist, wenn ich es mit anderen Veranstaltungen vergleiche ;)

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  • TW Audio Ella

    • JS-Sound
    • 22. November 2023 um 12:00

    Hallo!

    Ich nutze das TW Ella mit S32 Subs seit mehreren Jahren.

    Hauptanwendung ist für mich Chor mit Band oder Musicals.

    Gestackt mit bis zu 6 Elementen, oder geflogen mit ca. 10 Elementen pro Seite.

    Sehr unauffällig, schnell aufzubauen, und klanglich echt super und rund.

    Aber - sobald die Musik lauter wird würde ich es auch nicht mehr nutzen.

    Wir haben es testweise mal für ein Open Air mit gemischter Musik verwendet - es ging, tiefe Mitten braucht man aber natürlich nicht viel zu erwarten.

    Wo sitzt ihr denn?

    1.500 Personen ist mit 2 T20 aber auch hart an der Grenze?

    Oder wie ist da eure Erfahrung?

    Am besten mal direkt bei TW nach deren Empfehlung fragen :)

  • I don't need that, 2.0

    • JS-Sound
    • 15. November 2023 um 23:06

    1x Shure Axient AD1, danach eine Sennheiser G4 300er.

    Hatte ich bisher auch noch nicht.

    Was ab und zu mal vorkam: Kabelbruch beim Headset, beim Changeover den DPA Adapter am Kabel leicht gelöst, mal kaputte Akkus die schnell nachlassen, oder auch mal ein Taschensender der zu Beginn nicht will.

    Funkstress hatte ich lange nicht mehr. Während der Show ausfallende Taschensender , vor allem 2 bei einer Rolle echt noch nie…

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 13. November 2023 um 14:18

    Hatte ich auch überlegt, aber bisschen anders:

    Kanäle doppeln, und über Ganging alle Parameter bis auf die Fader und das Routing verbinden.

    Klappt beim Dyn8 (dynamischer EQ) glaube ich nicht, wäre vermutlich in den Chorstellen aber auch nicht so tragisch. Dafür macht es das Routing etc. nochmal etwas komplexer.

    Vielleicht fürs nächste Mal aber trotzdem eine Idee.

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 13. November 2023 um 13:55

    Hallo zusammen,

    gerade wieder ein Wochenende mit einer langen Technikprobe, einer Generalprobe und 3 Shows rum.

    28 Headsets, Orchester und Band mit 32 Kanal.

    Die Vorbereitung lief die Wochen davor, ein Tag vor dem Aufbau wurden die letzten Änderungen im Textbuch umgesetzt.

    Nach dem Aufbau und Linecheck wurde in einem Technikdurchlauf jede Szene langsam durchgespielt, um zu schauen ob die Bühnenabläufe (Requisiten, Umbauten) und das Textbuch stimmt, das Licht zu programmieren etc.

    Danach gab es eine Generalprobe. Hier war auch bewusst die Lautstärke des Orchesters leiser, um Probleme einfacher zu hören.

    Ein Auszug mal hier:

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    Hier habe ich auch zum ersten Mal die echten Übergänge zwischen den Stücken und Spielstellen gesehen, dabei habe ich dann noch Punkte wie "Headset XY ist beim Szenenwechsel am Pult schon offen" markiert. Dazu fallen da immer nochmal Textbuch-Fehler oder Tontechniker-Fehler auf. (Falsche Headsetnummer im Skript markiert, Text wurde im Schauspiel geändert, steht aber nicht im Textbuch, Headset in der Szene nicht auf der Oberfläche, etc...)

    Mit Publikum ging es dann nochmal etwas besser die Headsets auf der Bühne etwas weiter offen zu lassen. Da helfen auch die cardioiden Tops und Sub (TW Audio Ella und S32) sehr deutlich - es war vergleichsweise ruhig auf der Bühne.

    Nach der ersten Aufführung waren dann auch die wohl letzten Fehler im Textbuch gefunden und korrigiert.

    Was mir beim Mischen etwas Probleme bereitet hat:

    Ich hatte sehr viele Wechsel von kurzen, solistisch nacheinander gesprochenen Einsätzen mit "Chorstellen" bei denen alle zusammen singen.

    Die Headsets ohne solistischen Einsatz habe ich mir auf einem "Backing" DCA und Subgruppe zusammengefasst, alle anderen sind aber in der Solo-Gruppe. Das sorgte doch dafür dass ich bei Choreinsätzen schnell viele gleichzeitig noch hoch- oder runterschieben musste. Da habe ich aber noch keine bessere Lösung gefunden, ich will auch nicht alle 30 Sekunden die nächste Szene am Pult abfeuern. Das wäre aber vermutlich am elegantesten.

    In zwei Wochen kommt dann der nächste Aufführungsblock.

  • I don't need that, 2.0

    • JS-Sound
    • 13. November 2023 um 12:48

    2 Ausfälle von Taschensendern bei der gleichen Hauptrolle in der Premiere einer Musical-Show....

    Der erste viel beim letzten Check vorm Hineinlaufen auf die Bühne auf, der zweite Taschensender (dann neue Sender) gab 10 min später auf. Das Backup mit Notfall-Handsender lief zwar sehr schnell, der Stress für Technik und die Darstellerin wäre aber echt nicht nötig.

    Die weiteren Shows liefen problemlos....

  • DMX Belegung Kartei

    • JS-Sound
    • 22. Oktober 2023 um 09:09

    Bei Avo gibts da auch 2 Wege.

    Wenn du das Fixture kennst könntest du über die Suche gehen, dann auf den Namen des Fixtures klicken und du bekommst eine Übersicht über die Belegungen.

    Avolites Personality Library

    Wenn du ein paar Infos hast (grobe Belegung, das Gerät gibts auf deinem Pult aber nicht) kannst du hier die Belegung eintippen und bekommst andere Fixtures mit dieser Belegung raus (tolles Tool von Sebastian):

    Avolites Fixture Finder

  • A&H dLive Update ist erhältlich

    • JS-Sound
    • 17. Oktober 2023 um 17:03

    Naja, darüber gabs ja auch im anderen Faden schon genug Diskussionen.

    Mögliche Wünsche und auch Hinweise über Features die noch implementiert werden gabs ja genug, daher habe ich die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben dass da noch was kommt.

    Die Wartezeiten sind aber schon hart...

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 17. Oktober 2023 um 10:35

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    Hier sieht man es ganz gut finde ich. Vor 3 Jahren habe ich das Musical in der gleichen Rollenaufteilung gemischt, da sah es bei mir fast gleich aus. Und auch hier sieht man dass die 8 Fader für das "normale" Mischen eigentlich reicht.

  • A&H dLive Update ist erhältlich

    • JS-Sound
    • 17. Oktober 2023 um 07:52

    Na man kann doch immer noch auf 1.991 gehen….

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 16. Oktober 2023 um 13:29
    Zitat von audiobo

    was genau verwendest du da?

    Ein AirTurn mit 2 Tastern. Allerdings eine ältere Version, bei der man auch den Drückpunkt noch spürt.

    Das nutze ich am Piano zum (Musical ;) )-begleiten auch, mit passender Software wie ForScore.


    Zitat von guma

    1994 (!) habe ich mir schon hooklines aus dem Script in die Textfenster meiner Showtime Mute-Szenen-Automation geschrieben und es gab sogar ein Vorschaufenster NEXT SCENE!

    Wow, zu meiner Grundschulzeit habe ich mir 94 noch weniger Gedanken dazu gemacht. 8)

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 16. Oktober 2023 um 12:12
    Zitat von robert müller

    Jedenfalls entspricht das genau meiner Beobachtung. Ich hatte in dieser "Klasse" noch nie eine Produktion, bei der man Line by Line Mixing hätte machen können, selbst wenn ich dafür genügend Proben gehabt hätte.

    Hm, ich arbeite auch immer in Amateurproduktionen, aber dennoch mische ich immer Line by Line.

    In diesen Stellen versuche ich immer nur ein offenes Mikrofon zu haben, bei Gruppeneinwürfen sind die auf "Chor" geroutet und liegen damit auch auf einem Fader.

    In "chaotischen" Stellen (mehrere Zwischenrufe, bzw. nach Absprache mit dem Regisseur) gibts mal mehrere offene Mikros, aber dann auch geplant.

    Sonst wird darauf während deren Vorbereitung schon wert gelegt, da sie direkt eingetrichtert bekommen dass sie ev. nicht zu hören sind.

    Je nach Szene habe ich am Pult dann aber ja die relevanten Headsets unter den Fingern, und wenn ich merke es hakt etwas im Text oder irgendwas stimmt nicht schiebe ich halt kurz diese Fader etwas höher.

    Im Textbuch (iPad mit Fußschalter zum Weiterblättern) markiere ich mir jede Zeile mit Nummern, farbig gekennzeichnet. Headsetnummer, alles was links steht ist Solo, farbig ob gesprochen oder gesungen. Rechts stehen alle Choreinsätze mit allen Headsetnummern in dann in der Chorgruppe zusammengefasst sind.

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 15. Oktober 2023 um 21:47

    Ach, das mit dem Touchscreen wäre sogar ok.

    Ich werde mir ein Layout mit den Einzelkanälen in der Mixing Station bauen, ab und zu hilft das sicher.

    Durch die Szenen mit abgespeicherten Kanallayouts und dem direkten Zugriff auf die Kanäle ist es aber einfach am schnellsten, dafür aber bisschen mehr Zeit für die Vorbereitung.

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 15. Oktober 2023 um 09:32

    Im allgemeinen sieht mein Skript auch so aus ;)

    Die Automation muss uns ja noch nicht ersetzen, ein Level an (vorbereiteter) Automation brauche ich aber.

    Das ist bei mir aber eben nur die Belegung der Oberfläche (welche Headsets sind in der Szene genutzt), welche haben solistische Passagen und welche singen im Chor.

    Der Grund für mich von DCA Mix auf die direkten Eingangskanäle zu gehen ist aber einfach die Schnelligkeit am Pult.

    Bzw - ich fahre das alle über ein C1500, habe also keine Bänke daneben auf denen ich die Eingangskanäle auch noch im freien Zugriff hätte.

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 13. Oktober 2023 um 17:18
    Zitat von =RS=

    Hast Du auch mal über die Verwendung von Theatremix nachgedacht, oder entspricht das nicht Deiner Arbeitsweise?

    Ehrlich gesagt kannte ich das bisher nicht.

    Ich habe es mir mal angeschaut, sieht interessant aus. Wenn ich es richtig verstehe nutzt das System eine Anzahl (z.B. 1-12) DCAs die frei verschiedenen Rollen zugeordnet und auch umbenannt werden. Dazu noch DCAs für Ensembles.

    In der dLive habe ich 24 DCAs, im Musical das ich gerade vorbereite habe ich in einer Szene 15 Sprecher. Plus Backing Chor also 16 belegte DCAs - würde dann gerade noch gehen.

    Die Mute-Logik habe ich noch nicht komplett verstanden (muss ich in der Software mal testen) - ich gehe jetzt mal davon aus dass die nicht verwendeten Kanäle wie auch immer stummgeschaltet werden.

    Die Farbzuordnung ist interessant, vielleicht bisschen verwirrend?

    Über das DCA Mixing habe ich auch davor schon nachgedacht, mich dann aber dagegen entschieden.

    Nachteil:

    - Ich muss bei jedem Cue auch die Belegung der Oberfläche neu mitspeichern, und da ich das nur für die gesamte Oberfläche machen kann sollte ich beim Programmieren möglichst schon wissen wie meine restlichen Layer aussehen ;)

    Vorteil:

    - Ich habe den Gain / EQ / Alternativen Eingangskanal / Pegelanzeige direkt im Zugriff. Wenn ich mit einem frei belegten DCA mische muss ich für Anpassungen im Kanal über DCA Spill die Oberfläche wechseln, habe also 2 Klicks mehr und verliere den Zugriff auf alle anderen Fader in dem Moment. Das kann ich mir während der Show nicht erlauben.

    Vielleicht ist das bei anderen Pulten anders, bzw. wenn ich länger laufende Shows ohne große Anpassungen fahre und mehr Presets auch in der Software hinterlegen kann geht das vielleicht.

    Mit den 1,5 Durchläufen die ich vor der ersten Show habe sehe ich den gesamten Durchlauf das erste Mal richtig mit Publikum, und muss immer noch nachstellen, anpassen etc.

    Nach 3-4 Shows habe ich einen Wechsel im Cast und eine neue Location, da muss ich bei der ersten Show direkt wieder mehr eingreifen.

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 12. Oktober 2023 um 22:27

    Ich hatte glaub auf den letzten Seiten was dazu geschrieben.

    Diesmal gibts eine feste Zuordnung von Headset zu Schauspieler, keine Wechsel während der Show.

    In meinen Szenen werden nur Kanal-Mutes, Gruppen- und DCA Zuweisungen (Headset Solo/Chor/TV), Pegel (in der Regel aus oder 0db für Solo, bei Chor teils abhängig wie viele in dieser Szene im Chor gleichzeitig singen, aber alle gleich laut) und Fader-Belegung gespeichert.

    Kanal-EQs / Dyn8 oder Gain passe ich während Shows oder bei Wechseln von Rollen an. Immer so dass die 0db Fader meine Basis sind.

    Für B-Cast speichere ich mir die EQs ab, ist aber in Kombination mit Dyn8 schon wieder nicht so einfach.

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 11. Oktober 2023 um 20:23
    Zitat von wora

    eine lösung könnte da natürlich auch ein sog. "immersives lautsprechersystem" sein.

    aber ich bezweifle jetzt mal, dass sowas im budget wäre... oder?

    Budget und Probezeit….

    Es gibt einen Aufbautag für Ton und Licht mit Orchestersoundcheck, einen Tag mit Technikprobe und Generalprobe.

    In der Zeit bin ich mit 28 Headsets und vermutlich ca. 95 Cues beschäftigt, dazu Orchester und Band. Das dlive ist von den Bussen und Ausspielwegen eh schon ganz gut belegt, da Monitoring etc. auch alles darüber läuft.

    Also auch wenn es mich (sehr) reizen würde siegt wohl die Vernunft ;)

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 11. Oktober 2023 um 20:18

    Ich könnte sie vorne auf die Bühnenkante legen. Davor sitzt eh noch das Orchester und Band. Dann ist sie zwar in der Bühnenmitte, da werde ich aber eh ein Nearfill haben.

    Ich hatte bewusst an den Sound von weiter weg gedacht und wollte sie daher nach hinten packen. Vielleicht würde das Nearfill aber auch schon reichen.

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 11. Oktober 2023 um 17:01
    Zitat von wora

    ein bisschen problematisch könnte werden, dass die headsets bei der TV zuspielung vor der box stehen... das muss man also ausprobieren.

    Das ist der Grund warum ich nur eine kleine Box nehmen wollte, und das zur PA dazu mische.


    Zitat von zegi

    Klingt spannend und gut umgesetzt. Falls du mal ein Bild von "hinter den Kulissen" posten magst, wäre das interessant!

    Kann ich gerne mal machen!

  • Mischen von Musicals

    • JS-Sound
    • 11. Oktober 2023 um 11:18

    Klar, wenn es aus dem TV kommen hätte ich es allgemein auch leiser gefahren.

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