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  2. Jörg

Beiträge von Jörg

  • belastbarkeit von bassboxen bei extremen tiefbässen

    • Jörg
    • 3. März 2006 um 14:49

    Da kommt's natürlich jetzt drauf an, wieviel Horn und wieviel Baßreflex in dem Gehäuse verbaut wurden. Aber aus dem Bauch würde ich sagen: LowCut drinlassen.
    Ob die Lautsprecher und die Amps das wirklich durchhalten, wirst Du wohl nur ausprobieren können.

    Jörg.

  • welchen abschluss habt ihr / kriegt ihr

    • Jörg
    • 3. März 2006 um 08:05

    kurz und knackig: Dipl.-Wirtsch.Informatiker(FH)

    Jörg.

  • belastbarkeit von bassboxen bei extremen tiefbässen

    • Jörg
    • 2. März 2006 um 15:32

    N-Dee:
    Für diesen Anwendungsfall ist der LowCut überflüssig, das stimmt. :D
    Ich meinte eher, dass man bei Bassreflex generell so vorgehen sollte. Wenn die Frequenzen unter dem LowCut nicht vorhanden sind: um so besser.

    Jörg.

  • belastbarkeit von bassboxen bei extremen tiefbässen

    • Jörg
    • 2. März 2006 um 13:49

    Bleibt die Frage, welchem Gehäusetyp die Bässe zu Grunde liegen.
    Zu Bassreflex habe ich ja bereits was geschrieben. Hier den LowCut am besten auf die Abstimmfrequenz setzen. Bei Hornbässen wäre ein LowCut u.U. sogar kontraproduktiv, weil der Hub soweit verringert wird, dass keine ausreichende Belüftung der Schwingspule garantiert ist und diese somit den Hitzetod sterben kann.

    Jörg.

  • belastbarkeit von bassboxen bei extremen tiefbässen

    • Jörg
    • 2. März 2006 um 09:04
    Zitat

    5min jungle und die bassendstufe sagte gute nacht...


    Ich hätte eher gedacht, die Lautsprecher segnen das Zeitliche...
    Mir fällt ehrlich gesagt auch kein Grund ein, warum eine Endstufe bei SEHR tiefen Frequenzen deutlich stärker belastet wird als bei "normal" tiefen Frequenzen. Eventuell habt ihr so tiefe Frequenzen drin gehabt, die durch die Lautsprecher nicht mehr laut genug wiedergegeben wurden und ihr habt nochmal ordentlich Gas gegeben, was die Endstufe zu Ihrem Ableben bewogen hat. By the way: Was war das für eine Endstufe? Normalerweise gibt es Schutzschaltungen, die genau das verhindern sollen.

    Ich würde mir eher Sorgen um die Lautsprecher machen. Was für eine Gehäuseform haben die Bässe? Ist es beispielsweise Bassreflex, dann hat die Box mit Frequenzen unterhalb der Tuningfrequenz mächtig zu kämpfen, weil der Membran nur noch wenig Widerstand seitens der Luft im Boxengehäuse entgegengebracht wird was in sehr großen Hüben resultiert. Irgendwann schlägt die Schwingspule gegen die Polplatte. Das klingt nicht gut und bedeutet irgendwann den Tod für das Chassis.

    Jörg.

  • Scannersteuerung

    • Jörg
    • 7. Februar 2006 um 08:24

    Ich glaube nicht, dass hier ein Problem besteht, denn die Soundkarte ist eine externe Terratec Phase 26 (deren Treiberinstallation übrigens entgegen anders lautender Erfahrungsberichte hier im Forum problemlos lief). Damit sollte das Problem eigentlich vom Tisch sein, oder? Zur Not hätte ich auch noch eine DI-Box zur Verbindung mit dem Pult.

    Jörg.

  • Scannersteuerung

    • Jörg
    • 7. Februar 2006 um 07:48

    Danke für die Tipps, der SD1 gefällt mir nach Durchlesen des Handbuchs schon sehr gut, ist allerdings auch erheblich teurer als der Scanoperator Pro (ca. 600 vs. 200 Euro). Hat jemand noch einen gebrauchten SD1 zu verkaufen :wink: ?
    Die Softwaresteuerung hat preislich ganz klar ihren Reiz. Laptop geht sowieso wegen der Musikwiedergabe mit. Die Frage ist, ob der Laptop nicht irgendwann ins Stocken kommt, wenn Musikwiedergabe und Lichtsteuerung parallel laufen (1,86 GHz Pentium M, 1GB RAM). Ausserdem ist eine Konsole natürlich charmanter, als die Tastatur des Laptops zu vergewaltigen. Andererseits wird die Softwarelösung an Flexibilität kaum zu toppen sein.
    Werde mir auf jeden Fall die beiden Programme mal anschauen und ein wenig damit herumspielen.

    Schwierige Entscheidung. Ich brauche das Teil übrigens nur für private Parties und möchte gern zwei GLP Mighty Scans damit steuern. Mehr Licht ist erstmal nicht geplant, meinem Kombi fehlt die Anhängerkupplung :wink:

    Jörg.

  • Scannersteuerung

    • Jörg
    • 3. Februar 2006 um 15:28

    Bin Lichtneuling und hab da auch mal eine Frage zum Scanoperator Pro:
    Ist es möglich, eine Szene mit Bewegung, Farbe und Gobowahl laufen zu lassen und dann mit irgendwelchen Funktionsknöpfen einen bestimmten DMX-Kanal (z.B. die Farbe) zu überschreiben? Ich habe mir das wie folgt gedacht: Eine Szene wird komplett im ScanOp Pro gespeichert. Dann wird diese Szene abgerufen. Dort ist als Farbe grün eingestellt und Bewegung und Gobos laufen synchron zur Musik. Nun sollte es ein Button ermöglichen, die Farbe temporär auf rot zu ändern. Oder: Die Szene läuft und ein anderer Button läßt die Scanner eine schnelle Acht fahren. Farbe und Gobos sollen wie gehabt aus der gespeicherten Szene genommen werden. Praktisch also ein partielles Überschreiben einer Szene mit "Spezialeffekten". Wenn dieses Pult das nicht kann, gibt es (bezahlbare) Pulte, die das drauf haben?

    Jörg.

  • Auswahl Mischpulte

    • Jörg
    • 25. Januar 2006 um 17:07

    Der Numark hat nur einen Mic-Anschluß, könnte bei Hochzeiten und Geburtstagen eng werden, wenn zwei Gäste oder Gast und DJ wechselseitig moderieren.

    Das IMG-Stageline würde ich auch wegen des Rauschabstands nicht nehmen.

    Bei allen anderen Pulten hab ich auf die Schnelle keine techn. Daten gefunden. Hab auch noch keins der Pulte in den Fingern gehabt. Würde also vom Numark und IMG abraten, zu den anderen Pulten kann ich nichts sagen.

    Jörg.

  • Auswahl Mischpulte

    • Jörg
    • 25. Januar 2006 um 15:10

    Sag mal was zum Anwendungsgebiet und zum Rest Deines Equipments.

    Jörg.

  • Handies machen jetzt großen PA-Systemen Konkurrenz!

    • Jörg
    • 23. Januar 2006 um 16:16
    Zitat

    Ostwestfalen-Lippe hat sich mit derzeit über 570 Megawatt installierter Windleistung zu einem Schwerpunkt der Windnutzung in Nordrhein-Westfalen entwickelt. ... Im Windpark Meerhof haben SchülerInnen die Möglichkeit, einer der größten Windkraftanlagen in Nordrhein-Westfalen und im Windpark Lichtenau einen der größten Windparks in Europa mit ca. 64 Windkraftanlagen zu besichtigen...


    Da habt Ihr Euren "Akku" :)

    Jörg.

  • Frage wegen Mixer!?

    • Jörg
    • 17. Januar 2006 um 15:17

    Für zu Hause wird der Behringer wohl reichen...
    Für den Preis die beste Alternative. Bei Thomann hat man 30 Tage Rückgaberecht, wenn der Artikel nicht hält, was der Prospekt verspricht. Bei jedem anderen Internetversender zumindest 14 Tage.

    Jörg.

  • Manuela's Powerbaby...

    • Jörg
    • 14. Dezember 2005 um 16:31

    So kurz vor Weihnachten kann man ja mal Wünsche äußern:

    Ich hätte gern die halbe Leistung zum Preis von 400-500 Euro. Das Gewicht kann ruhig unverändert bleiben. Wenn die 2x3 LEDs zur Pegelanzeige gedacht sind, wäre das super. Ansonsten fände ich außer einer Peakanzeige auch eine weitere LED mit -10dB gut.

    Jörg.

  • Hilfe DISCOFOX

    • Jörg
    • 14. Dezember 2005 um 16:24

    Fornax: ich ersetze mal das usw.:
    F.R. David Words
    LondonBeat fast alles
    Baltimora Tarzan Boy

    und viele deutsche Sachen, wie bsp.weise
    Wolfgang Petry, Andrea Berg usw. (Dieses usw. kann der nächste ersetzen)


    manuela: Dein Musikgeschmack deckt sich zu 80-90% mit meinem. Ob das gut oder schlecht ist, kannst Du Dir aussuchen. Hätte noch PetShopBoys, DepecheMode oder auch Madonna in die Liste mit aufgenommen, da sie ja eh nicht nur DiscoFox enthielt.

    Jörg.

  • Barinstallation. Welche Frequenzen sind störend?

    • Jörg
    • 9. Dezember 2005 um 13:46

    manuela, mediennutte:
    Ich meinte es umgekehrt, Bässe raus, auch bei leisen Pegeln, oder sagen wir, wenigstens linear lassen und nicht zusätzlich durch Loudness-Schaltungen noch anheben.

    Das gesagte gilt nur bei "Hintergrund"-Beschallung, die lediglich genutzt wird, um bei Gesprächspausen der Anwesenden keine peinliche Stille aufkommen zu lassen.

    Beispiel: Morgens am Küchentisch ist mir Küchenradiogedudel lieber als linearer Sound aus der HiFi-Anlage, WENN ich mich unterhalten will. Will ich Musik hören, dann lieber linear, logisch.

    ABER: In einer Bar hat man wahrscheinlich das Problem, dass es einige gibt, die sich unterhalten wollen und wieder andere, die Musik hören wollen. Die Frage wurde noch gar nicht geklärt: Soll die Musik nur sehr leise spielen und kaum wahrnehmbar sein oder soll sie so laut spielen, dass man sich gerade noch unterhalten kann? Davon ist wahrscheinlich auch abhängig, ob eher für die Musikhörer oder die Unterhalter abgemischt wird. Welche Musik wird gespielt? Charts, Rock/Pop oder bspweise Klaviermusik?

    Für mich gilt: ICH kann mich besser unterhalten, wenn das Bassfundament nur spärlich vorhanden ist. Das mag für andere nicht gelten.

    @Jonnytrance: Probier's doch einfach aus, einmal mit Bassanhebung und einmal mit Bassabsenkung. Du kannst ja selbst versuchen, Dich dabei mit jemandem zu unterhalten, und bitte das Ergebnis hier posten.

    Jörg.

  • Barinstallation. Welche Frequenzen sind störend?

    • Jörg
    • 9. Dezember 2005 um 09:35

    Ich perönlich empfinde bassarme Hintergrundbeschallung als angenehm, würde also eher dünn abmischen. Auch wenn's nicht so gut klingt ist es für eine Unterhaltung angenehmer.

    Ein Kompressor könnte gute Dienste leisten, so dass auch leise Passagen noch zu hören sind bei gleichzeitig verträglicher Lautstärke der Signalspitzen.

    Jörg.

  • Grundgelegene Frage zu Limitern

    • Jörg
    • 24. November 2005 um 08:40

    Leider kann dann immer noch das Mischpult clippen...

    Jörg.

  • Wie leben meine Boxen länger? (und weitere Anfänger Fragen)

    • Jörg
    • 23. November 2005 um 12:42

    @Pfeffer54
    volle Zustimmung mit einem kleinen aber:
    Wenn ich vorher weiß, wie laut meine maximale Lautstärke an diesem Abend sein wird, über die ich nicht hinaus möchte, steuere ich mein Pult auf 0dB aus und regele dann das Maximum an den Endstufen ein. Gegen Gainregler am Kanal, mit denen man locker die 0dB knacken kann, hilft das natürlich nicht. Da wäre dann wohl ein Limiter zwischen Mischpult und Endstufe angesagt. Aber vor "Ich zieh den Masterfader bis zum Anschlag"-Typen schützt das schon mal.
    Wenn ein Limiter zum Einsatz kommen sollte, müssen die Regler der Endstufe immer voll aufgedreht sein. Sonst nützt die beste Limitereinstellung nichts falls jemand danach die Regler verstellt.

    Jörg.

  • Wie leben meine Boxen länger? (und weitere Anfänger Fragen)

    • Jörg
    • 23. November 2005 um 12:25

    Nur als Anmerkung am Rande: Wenn die Regler der Endstufe nur 3/4 aufgedreht sind, heißt das nicht, dass auch nur 3/4 der Leistung am Ausgang anstehen. Damit wird nur das Verhältnis Eingangsspannung/Ausgangsspannung geregelt, also um welchen Faktor das Eingangssignal verstärkt wird. Liegt bereits ein kräftiges Eingangssignal an, könnte auch bei Reglerstellung auf 1/2 die volle Leistung am Ausgang anliegen.

    Woran merkt man, dass die Boxen "genug" haben:
    -Verzerrungen
    -Anschlagen der Polplatten (Knallen bei heftigen Bässen, sollte allerdings eher bei HiFi denn bei hart aufgehängten PA-Lautsprechern Probleme bereiten)

    Jörg.

  • Mixer à la Behringer...

    • Jörg
    • 23. November 2005 um 11:44

    Den Ecler Sclat 100/3 kann ich Dir nur wärmstens ans Herz legen. Hab den 100/8 und bin noch immer begeistert. Vor allem hat das Ding eine Ausstattung, die bei einem 3Kanal-Mixer seinesgleichen sucht:
    -Auto-Talkover
    -Crossfader beliebig zuweisbar
    -1 AUX-Weg, intern pre/post-Fader zu jumpern
    -EQs +6/+10dB intern zu jumpern
    -Phantomspeisung für Kondensator-Mics (allerdings 18V statt der üblichen 48V)
    -symm. XLR-Out
    -etc. etc.

    Jörg.

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