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  2. Jörg

Beiträge von Jörg

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • Jörg
    • 1. Juli 2004 um 19:54

    Ich besitze und nutze selbst:

    -DEQ2496: bin sehr zufrieden mit der EQ- und Analyzer-Sektion und weniger zufrieden mit der Dynamik-Sektion - Kompressor geht so, Expander ist ganz schlimm, Limiter ist ok

    -Frequenzweiche SUPER-X PRO CX2310: geht so, leider Knacksen im Ausgang bei Betätigung der Schalter und Potis

    Ich habe schon einige Male benutzt:

    -Mischpult DX-1000: Gefällt mir von der Haptik gar nicht. Klang kann ich nicht einschätzen, da ich nicht sagen kann, wie die Anlage des Bekannten, dem der Mixer gehört, mit anderen Mixern klingen würde.

    Jörg.

  • Wie alt sind unsere VA-Techniker?

    • Jörg
    • 28. Juni 2004 um 08:48

    Leider überschneiden sich die Bereiche, wo soll ich mich denn mit 28 Jahren eintragen? Wenn ich mich jünger fühle, bei den 24-28 jährigen und wenn ich meine, schon zum alten Eisen zu gehören, in die ältere Gruppe? :wink:

    Jörg.

  • "Heim-PA" auch mit Auto-Subwoofer?

    • Jörg
    • 25. Juni 2004 um 11:57

    Hatte selbst bis vor kurzem den Teufel M6000 und die M200. Selbst für HiFi-Boxen ist der Kickbass in der Kombi sehr zurückhaltend. Der M6000 wird über eine mächtige Frequenzweiche passiv bei 50Hz getrennt. Da kann nur Tiefbass kommen. Das dort pro Subwoofer 2 Chassis verbaut wurden, bringt keinen Lautstärkegewinn sondern nur Platzersparnis (sind im Tandemprinzip verbaut). Leider ist der Teufel wirklich etwas unpräzise und langsam.

    Ich würde Dir bei Kickbass-Bedarf zu 12"-Chassis raten. Inwieweit Dir dann der Tiefbass fehlt, musst Du sehen. Vielleicht wäre auch ein 15"-Chassis interessant, da gibt's mehr Tiefgang. Über 120 Hz wirst Du wohl nicht trennen, sonst ist der Sub irgendwann ortbar.

    Können die Nubert Surroundboxen Kick liefern? Vielleicht sollte man mal dort ansetzen?

    Jörg.

  • Behringer FBQ oder DEQ

    • Jörg
    • 18. Juni 2004 um 15:04

    Bei mir ist der DEQ der Master-EQ. Hab aber auch nur eine ganz kleine Anlage. 15"/2" bei 2x300W Endstufe. Der grafische EQ ist bei mir immer aus, ich nutze nur den parametrischen. Bei 4kHz haben die Boxen eine Überhöhung, die ich ausbügle, der Bassbereich wird je nach Ort (kleiner Raum oder open Air) mehr oder weniger stark angehoben und ich habe einen 40Hz LoCut drin. Den Limiter und den Compressor nehme ich nur, wenn ich nicht sicher stellen kann, dass jemand am Mischpult rumfummelt während ich gerade nicht hinschaue. Für die Komprimierung von Stimmen bei nicht versierten Moderatoren tut ein dbx286A gute Dienste.

    Bei mir funktionierts prima. Ich habe aber auch keine Mega-Ansprüche an das Gerät. Sollte es mal ausfallen, würde ich trotzdem Musik machen können. Mit den restlichen Funktionen hab ich an der heimischen HiFi-Anlage ein wenig umhergespielt, brauchen tu ich die nicht. Was noch ganz gut ist fürs Ausleihen: Man kann das Gerät mit einem Passwort versehen.

    Was bei mir gar nicht funktioniert, ist die automatische Einmessfunktion. Dann lieber den Analyzer betrachten und selbst nachregeln.

    Jörg.

  • Behringer FBQ oder DEQ

    • Jörg
    • 18. Juni 2004 um 08:36

    Der DEQ kann zusätzlich:

    1. Presets speichern und abrufen
    2. Delay auf digitalem oder analogem Ausgang
    3. Parametrischer EQ
    4. Dynamischer EQ
    5. Compressor/Expander/Limiter
    6. Stereoverbreiterung oder wie das heißt
    7. 1 HE
    8. Analoge und Digitale Ein-/Ausgänge (hab Deine Alternativgeräte nicht so genau angeschaut, ob die auch beide Alternativen bieten

    Wenn Du Platz sparen musst oder irgendwann ein Delay brauchst oder wenn Du viele Einstellungen für unterschiedliche Räume speichern willst...
    Alle andere zusätzlichen Features sind wohl eher nicht so interessant für Dich. Schnellere Eingrifsmöglichkeiten bieten natürlich die grafischen EQs, wobei sich die Bedienung des DEQ2496 schon deutlich verbessert hat gegenüber seinem Vorgänger DSP8024.
    Lad Dir die Bedienungsanleitungen runter, da ist sehr detailliert jede Funktion beschrieben. Daran kann man ganz gut beurteilen, ob das Gerät oversized ist oder ob's für die eigenen Bedürfnisse passt.

    Jörg.

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • Jörg
    • 18. Juni 2004 um 08:21

    Audiobuddy:
    Das das Geld durch viele Hände geht, ist ja wohl klar. Das nur ein geringer Teil für die PA-Technik zur Verfügung steht, ist auch klar. Das habe ich aber auch geschrieben: "Jeder will ein Stück vom Kuchen abhaben." Ich bin sicher nicht naiv.

    Man sollte nur nicht zugunsten eines günstigen Eintrittspreises an elementaren Dingen sparen. Und eine gut klingende PA ist m.E. für ein Konzert elementar. Und ein Line-Array war nun mal nicht die beste Lösung für ein windiges Open-Air.

    /*Provokation an*/
    Man hätte ja auch 20 statt 28 Euro Eintritt nehmen können. Dann wären noch mehr Leute gekommen. Allerdings hätten die Bands dann unplugged spielen müssen, da kein Geld mehr für die PA übrig gewesen wäre.
    /*Provokation aus*/

    Aber meine Ausgangsfrage bezog sich auf die Lautstärke. Ob die nun wirklich in Ordnung war oder nicht, werden wir hier leider nicht beantworten können, da ausser mir niemand dort war. Vielleicht ergibt sich eine Wiederholung dieser Frage zu einem anderen Konzert.

    Das ich mich mit der Planung und der Budgetierung solcher Events überhaupt nicht auskenne, gebe ich gerne zu. Ich sehe das ganze aus Sicht des Kunden. Und als solcher war ich mit der gebotenen Technik nicht uneingeschränkt einverstanden. Aber auch das wird hier niemand erschöpfend ausdiskutieren können, wenn er die Situation vor Ort nicht selbst in Augenschein nehmen konnte.

    Jörg.

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • Jörg
    • 17. Juni 2004 um 09:42

    kai: Das Gleichnis VW - Mercedes kam von Dir.

    Mir will es nur nicht in den Kopf, dass man für so eine Summe nicht mehr hinstellen kann. Ich kenne mich mit der Planung solcher Events nicht aus, ich bin Informatiker und betreibe PA nur als Hobby, aber ich weiß, was man ausserhalb solcher Veranstaltungen mit 280.000 Euro anfangen könnte. Sicher will jeder sein Stück vom Kuchen abhaben. Aber andererseits will der Eintritt zahlende Kunde auch was geboten bekommen für's Geld. Und wenn ich hier in anderen Threads lese, das bereits hinlänglich bekannt ist, dass LineArrays Probleme mit Wind haben, dann frage ich mich, warum an der Ostsee so was hingestellt wird! Es war auch leider gut zu hören, dass ab und an die Höhen weg waren, dann klangs auch angenehmer.

    Vielleicht hatten die auftretenden Bands auch gar nicht den Anspruch, besser zu klingen oder die Lautstärke gleichmäßiger zu verteilen.

    Meine eigentliche Frage war ja, ob es denn zu laut war oder ob das im Grenzbereich liegt. Da anscheinend niemand von Euch da war, muss ich wohl beim nächsten Konzert nochmal nachfragen oder mal zum Forumstreffen kommen, wenn das nur nicht so weit von Hamburg weg wäre. Was mich auch interessierte, war, ob Ihr den gebotenen Klang als gut oder schlecht bewertet. Ich will das Konzert nicht schlechtreden, aber mich hat's nicht so überzeugt. Nur ist das meine Meinung und keine objektive Beurteilung.

    Jörg.

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • Jörg
    • 16. Juni 2004 um 22:24

    10.000 x 28 Euro Eintritt = 280.000 Euro Umsatz, das sind 10 VW Passat - nicht geliehen für einen Abend, gekauft - oder eben die Miete für ordentliches Material. Da das Gelände etwas zerklüftet war, wäre eine Videoleinwand auch nicht schlecht gewesen.

    Aber irgendwo werden die Euros schon hingeflossen sein.

    Jörg.

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • Jörg
    • 16. Juni 2004 um 16:31
    Zitat von "rockline"


    Aber noch eine Frage: in 100 Meter Entfernung war es noch zu laut...?
    Stefan

    Mir schon, ab 150m seitlich von der Bühne versetzt war es aus meiner Sicht "noch laut genug". Vielleicht war auch der unsaubere Klang Anlaß für meine schmerzenden Ohren.

    Deswegen wollte ich wissen, wer von Euch da war, weil ich leider nicht einschätzen kann, ob sich meine subjektive Meinung über die Lautstärke mit der DIN-Norm deckt.

    Das Problem ist ja auch nicht die Lautstärke in 100m, sondern direkt vor der Bühne. Die Bässe konnte ich aus der Entfernung nicht erkennen, ansonsten hingen lediglich zwei LineArrays. Bei 10.000 Besuchern hätte man doch ein oder zwei Delay-Lines hinstellen können, oder?

    Jörg.

  • Compressor/Limiter für kleine PA?

    • Jörg
    • 16. Juni 2004 um 16:15

    Lautstärkeanpassungen würde ich nicht mit einem Compressor vornehmen. Das klingt nicht so dolle. Ich hab mal einen Behringer Compressor ins TV-Tonsignal eingeschleift, weil es mich nervte, das die Werbung lauter als der Spielfilm ist. Das hat ganz gut Abhilfe geschafft, aber die Werbung klingt dann nicht mehr so toll (war mit natürlich in dem Fall egal).

    Behringer-Kompressoren sollte man, wenn überhaupt, nur für einzelne Instrumente und nicht für ein Summensignal verwenden.

    Die erzielbare Lautstärkeerhöhung ist bei modernem Liedgut von CD nur gering, da bei diesen Titeln schon maximal komprimiert wurde. Also Verstärkerleistung sparen kann man nur bedingt bis gar nicht.

    Ich hab mir genau zu dem Zweck auch mal einen MDX-4400 gekauft. Hab ihn dann aber schnell wieder verkauft. Entweder er komprimiert fast gar nicht oder aber die Komprimierung ist stark hörbar (Pumpeffekt, die Bässe drücken den Pegel der Stimme runter). Ich glaube, der Ultra-Dyne ist ein Multiband-Compressor. Ist für Summenkomprimierung schon besser geeignet. Ich würde allerdings nicht dauerhaft Konservenmusik komprimieren, Ausnahme: Bei lauten Umgebungsgeräuschen kann man so leise Passagen über den Lärmpegel heben.

    Die Lautstärkeanpassung immer durch Vorhören am Pult realisieren. PFL-Levelmeter oder Levelmeter für jeden einzelnen Kanal helfen zusätzlich, Pegelsprünge zu vermeiden.

    Jörg.

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • Jörg
    • 14. Juni 2004 um 11:17

    Ja, es war open air und mitten im Wohngebiet. Die TA-Lärm ist also garantiert verletzt worden.

    Aber ich meinte die DIN zum Schutz des Publiklums.

    Beginn der VA: 19:00, Ende 1:00 Uhr. Abzüglich Umbauzeit waren das ca. 5h Konzert (erst 1h Vorband, dann 1,5h Sportfreunde Stiller, dann ca. 2,5h Ärzte). Gerade bei so langen Konzerten sollte der Pegel doch geringer ausfallen. Leider hat man auch die Windanfälligkeit der Line-Arrays in der Praxis nachvollziehen können: Der Hochtonanteil schwankte schon sehr stark. Mal zu leise, mal zu laut. Vielleicht hat der Tontech versucht, den Höhenabfall zu kompensieren. Bei Windstille war's dann etwas zu schrill.

    Ich hätte mir die Ärzte gern aus der Nähe angesehen, aber mir war's einfach zu laut. Delay-Lines wären sicher eine gute Lösung gewesen. Der zu beschallende Bereich umfasste mehr als 100m.

    Beim nächsten Konzertbesuch: Gehörschutz oder Fernglas mitnehmen? :shock:

    Jörg.

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • Jörg
    • 14. Juni 2004 um 09:53

    Hallo,

    war jemand von Euch Freitag, 11.06. in Stralsund auf dem Brauereifest? Kann mir jemand, der dort war und über mehr Erfahrung als ich verfügt, sagen, ob die TA-Lärm eingehalten wurde? Mir war's 100m von der Bühne noch einen Tick zu laut. Mit den Leuten in der ersten Reihe mochte ich nicht tauschen. Es waren zwar geflogene Line-Arrays verbaut, dennoch muss dicht vor der Bühne der Pegel ganz schön heftig gewesen sein.

    Zum Klang aus meiner Sicht: Der Bass kam heftig und trocken, Mitten und Höhen, gerade wenn's laut wurde, mit zu vielen Verzerrungen. Richtig sauber klang's nur in ruhigen Passagen.

    Also: Wer war da und kann was dazu sagen?

    Jörg.

  • Nein nicht schlagen....Pioneer muss ersetzt werden

    • Jörg
    • 7. Juni 2004 um 11:41

    Hallo!!!! :shock: Eine Autoendstufe transformiert die 12 V auch nochmal hoch (12 V zerhackt, transformiert und wieder gleichgerichtet). Diesen Aufwand betreibe ich doch nicht, wenn ich eh' schon ein Netzteil habe, das Wechselspannung transformieren und gleichrichten soll. Also macht ein 18V-Netzteil schon Sinn. Warum soll ich da Spannungsverdoppler oder ähnlichen Blödsinn einbauen, wenn ich beim Netztrafo nur ein paar Wicklungen draufpacken oder runternehmen muss?

    Jörg.

  • Nein nicht schlagen....Pioneer muss ersetzt werden

    • Jörg
    • 7. Juni 2004 um 11:41

    Hallo!!!! :shock: Eine Autoendstufe transformiert die 12 V auch nochmal hoch (12 V zerhackt, transformiert und wieder gleichgerichtet). Diesen Aufwand betreibe ich doch nicht, wenn ich eh' schon ein Netzteil habe, das Wechselspannung transformieren und gleichrichten soll. Also macht ein 18V-Netzteil schon Sinn. Warum soll ich da Spannungsverdoppler oder ähnlichen Blödsinn einbauen, wenn ich beim Netztrafo nur ein paar Wicklungen draufpacken oder runternehmen muss?

    Jörg.

  • Nein nicht schlagen....Pioneer muss ersetzt werden

    • Jörg
    • 7. Juni 2004 um 09:50
    Zitat von "DJ Sawtooth"

    Öööh, bitte klärt mich auf! Aber das ist das erste mal, dass ich davon höre, dass die Netzteilspannung was mit der Signalausgangsspannung des Pultes zu tun hat!


    Bist du sicher, dass du da nicht was verwechselst, Jörg?

    Denke jetzt mal nicht, dass das von dem 18V Netzteil abhängt...

    mfg

    tob

    Alles anzeigen

    Ich bin kein Elektroniker, aber meiner bescheidenen Meinung nach heißt das, das am Ausgang max. +- 18 V anliegen können, Verluste mal nicht mitgerechnet. Soll eine Amplitude von 20 V aus dem Pult gehen, wird diese bei 18 V gekappt. Korrigiert mich bitte, wenn ich da was falsch verstanden habe.

    Jörg.

  • Nein nicht schlagen....Pioneer muss ersetzt werden

    • Jörg
    • 7. Juni 2004 um 09:50
    Zitat von "DJ Sawtooth"

    Öööh, bitte klärt mich auf! Aber das ist das erste mal, dass ich davon höre, dass die Netzteilspannung was mit der Signalausgangsspannung des Pultes zu tun hat!


    Bist du sicher, dass du da nicht was verwechselst, Jörg?

    Denke jetzt mal nicht, dass das von dem 18V Netzteil abhängt...

    mfg

    tob

    Alles anzeigen

    Ich bin kein Elektroniker, aber meiner bescheidenen Meinung nach heißt das, das am Ausgang max. +- 18 V anliegen können, Verluste mal nicht mitgerechnet. Soll eine Amplitude von 20 V aus dem Pult gehen, wird diese bei 18 V gekappt. Korrigiert mich bitte, wenn ich da was falsch verstanden habe.

    Jörg.

  • Was verstehe ich hier nicht?

    • Jörg
    • 1. Juni 2004 um 15:34

    120 Liter BR wird SCH**** (schrecklich) klingen, da hast Du ca. 6dB Überhöhung bei 58 Hz. An der Stelle wirds laut, keine Frage, aber saubere Abstimmung ist was anderes.

    Wie wär's mit nem Bandpaß:
    48 Liter ventiliertes Volumen, 52 Liter geschlossen, Tunnel 40x3x18,4 cm
    Untere Grenzfrequenz 33 Hz, obere Grenzfrequenz 115 Hz

    Dürfte einigermaßen klingen, Schalldruckgewinn ist allerdings gering. Wenn Du das Volumen kleiner machst, klingts wieder ekliger, aber der Schalldruck steigt.

    Solltest Du vorhaben, Dir irgendwann "richtige" Chassis zu kaufen, würde ich für die ein optimales Gehäuse bauen und die Ravemasters nur als Gastspieler in dem Gehäuse für die Überbrückungszeit nutzen.

    Und nochmal: Aktivtrennung ist Pflicht, sonst klingt's durch den Serienwiderstand der Spule noch grausamer, egal in welcher Gehäuseform.

    Jörg.

  • Was verstehe ich hier nicht?

    • Jörg
    • 1. Juni 2004 um 15:34

    120 Liter BR wird SCH**** (schrecklich) klingen, da hast Du ca. 6dB Überhöhung bei 58 Hz. An der Stelle wirds laut, keine Frage, aber saubere Abstimmung ist was anderes.

    Wie wär's mit nem Bandpaß:
    48 Liter ventiliertes Volumen, 52 Liter geschlossen, Tunnel 40x3x18,4 cm
    Untere Grenzfrequenz 33 Hz, obere Grenzfrequenz 115 Hz

    Dürfte einigermaßen klingen, Schalldruckgewinn ist allerdings gering. Wenn Du das Volumen kleiner machst, klingts wieder ekliger, aber der Schalldruck steigt.

    Solltest Du vorhaben, Dir irgendwann "richtige" Chassis zu kaufen, würde ich für die ein optimales Gehäuse bauen und die Ravemasters nur als Gastspieler in dem Gehäuse für die Überbrückungszeit nutzen.

    Und nochmal: Aktivtrennung ist Pflicht, sonst klingt's durch den Serienwiderstand der Spule noch grausamer, egal in welcher Gehäuseform.

    Jörg.

  • Nein nicht schlagen....Pioneer muss ersetzt werden

    • Jörg
    • 30. Mai 2004 um 22:45

    Pille666:

    Bitte nicht schon wieder verallgemeinern!!! Wenn ich den billigsten Mixer einer Marke nehme und dann auf die Qualität der ganzen Marke schließen will, so zeugt das von nicht allzu viel Fachwissen! Mit der Aussage, alle Ecler (und Vestax)-Pulte verzerren mehr als dass sie klingen, sagst Du auch indirekt, Jörg und Alpha C haben keine Ahnung, die haben ja diesen blöden Ecler Sclat vorgeschlagen. Wenn Du ALLE Pulte dieser Hersteller getestet hast, kannst Du auch was über die Qualität ALLER Pulte sagen. Vorher kannst Du nur mutmaßen.

    Die letzte rote Marke beim Sclat 100 liegt bei +10dB. Und wenn die nur kurz leuchtet, verzerrt noch lange nichts, abgesehen davon bin ich kein Spinner, der sein Pult nur im roten Bereich fährt. Das Ecler Pult hat ein 18V-Netzteil, rechne Dir selbst aus, wieviel dB max. am Ausgang anliegen könnten, wenn 0dB = 0,775V entspricht.

    Sorry, aber auf Pauschalaussagen reagier ich mal pauschal mit Unmut.

    Jörg.

  • Nein nicht schlagen....Pioneer muss ersetzt werden

    • Jörg
    • 30. Mai 2004 um 22:45

    Pille666:

    Bitte nicht schon wieder verallgemeinern!!! Wenn ich den billigsten Mixer einer Marke nehme und dann auf die Qualität der ganzen Marke schließen will, so zeugt das von nicht allzu viel Fachwissen! Mit der Aussage, alle Ecler (und Vestax)-Pulte verzerren mehr als dass sie klingen, sagst Du auch indirekt, Jörg und Alpha C haben keine Ahnung, die haben ja diesen blöden Ecler Sclat vorgeschlagen. Wenn Du ALLE Pulte dieser Hersteller getestet hast, kannst Du auch was über die Qualität ALLER Pulte sagen. Vorher kannst Du nur mutmaßen.

    Die letzte rote Marke beim Sclat 100 liegt bei +10dB. Und wenn die nur kurz leuchtet, verzerrt noch lange nichts, abgesehen davon bin ich kein Spinner, der sein Pult nur im roten Bereich fährt. Das Ecler Pult hat ein 18V-Netzteil, rechne Dir selbst aus, wieviel dB max. am Ausgang anliegen könnten, wenn 0dB = 0,775V entspricht.

    Sorry, aber auf Pauschalaussagen reagier ich mal pauschal mit Unmut.

    Jörg.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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    Soundchecker
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  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
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