Beiträge von Jörg
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Zitat von "harry@illsoundz"
also dein ultrcurve da hat doch garkeine serielle schnittstelle.
du müsstest das gerät ja dann mit einem midi-kabel mit dem pc verbinden.wer hat schon nen midi port...und die software da ist nur ein update für das betriebssystem der ultrcurve quasi für das interne system.
ein steuerprogramm mit dem man die ultracurve über den pc steuern kann gibt es anscheinend nicht.
hab nachgeguckt un runtergeladen syx dateien sin eh schon doof ka was das format soll.allergut!
bis dannmfg
Harry
Was soll uns dieser Post sagen? Dass man nur mit serieller Schnittstelle fernsteuern kann? :roll:
Dein PC hat keine MIDI-Schnittstelle? Kleiner Tipp: Gameport = Midiport! Es mag ja Laptops ohne MIDI-Schnittstelle geben, aber PCs ohne MIDI-Port haben Seltenheitswert. Selbst onboard-Soundkarten haben i.d.R. so eine Schnittstelle.
Beim DSP8024 gabs auch "nur" eine MIDI-Schnittstelle und der war sehr wohl fernbedienbar. Nur, weil das Ding eine andere Schnittstelle hat als ein Palm, kann man es trotzdem an den PC stöpseln. Die "komischen" Dateien kann man mit MIDI-OX wunderbar in den DEQ2496 übertragen. Die sind, wie richtig bemerkt, zum Update der internen Software bestimmt.
Es gibt definitiv keine Fernsteuerungssoftware von Behringer für den DEQ 2496. Wenn man ihn fernsteuern will, sollte man sich die MIDI-Belegung anschauen und was eigenes stricken.
Jörg.
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Ihr redet aneinander vorbei. Für den DEQ2496 gibts keine Fernsteuerungssoftware.
Siehe http://www.behringer.com/05_support/downloads.cfm?lang=GER&cat=all&sel_prod=DEQ2496
Jörg.
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Firmware gibt es 1.2b (Original), 1.3 und mittlerweile 1.4
Neuerungen 1.3 - Master-Level im 31Band-EQ, Presets können subtrahiert und addiert werden (z.B. zwei EQ-Kurven), kleine Klangverbesserungen
Neuerungen 1.4 - Passwortschutz, LoCut und HiCut im parametr. EQ wählbar.
Editorsoftware zur Fernsteuerung gibt's nur für den alten DSP8024, für den neuen DEQ2496 wird so was nicht angeboten. Schade eigentlich.
Falls Du eine Firmware brauchst, ich hab die 1.3 und 1.4 hier.
Jörg.
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Dipl.-Wirtschaftsinformatiker (FH)
Dafür ist eben PA nur mein Hobby. Man kann eben nicht jedes Hobby auch zum Beruf machen :wink:
Jörg.
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Hab nochmal genau nachgelesen. Keine Konservenmusik sondern selbstgemacht, aha.
Was genau spielt Ihr für Instrumente? Woher kommt der Bass? E-Bass oder Schlagzeug mit Mikrofon, Drumcomputer, Keyboard, Halbplayback?
Ausser Halbplayback ist doch eh alles mono (Keyboard zumindest im Bass), also lass doch einfach einen Kanal weg!
Beim Halbplayback muss der Bass ja auch irgendwie draufgekommen sein und ist, wenn alles stimmt, auch links und rechts gleichlaut.
Ich würde nur einen Kanal zur Endstufe geben und gut. Niemand wird's merken.
Jörg.
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Hab gerade den Preis für das zweite vorgeschlagene Gerät gesehen. Für 10 Euro mehr, also 89 Euro, gibt's die kleine Behringer-Weiche mit Mono-Subwoofer-Out. Wie angemessen das für den Zweck ist, musst Du selbst wissen.
Andere Alternative: Mein Mischpult kann Out1 und Out2 jeweils getrennt auch Mono schalten (Ecler Sclat 100/8). Evtl. gibt's was ähnliches an Deinem Pult? Nachteil: Man muss beide Out-Regler immer gemeinsam verstellen, damit der Subwoofer im richtigen Verhältnis zu den Tops spielt.
Wenn's wirklich auf jeden Euro ankommt und über die Anlage nur Konservenmusik laufen soll, würde ich auch einfach einen Stereokanal weglassen. Der Bassbereich sollte eigentlich immer auf beiden Kanälen annähernd gleich sein, weil er sowieso nicht geortet werden kann.
Jörg.
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Achso, das Problem mit dem steigenden Pegel im Laufe des Abends hatte ich vergessen:
Da würde ich dem DJ genauso erklären, dass er sein Pult bis 0dB aufdrehen darf und den Rest der Anlage so kalibrieren, dass sich dann die gewünschte Lautstärke einstellt.
Der DJ muss nur ab und zu die Pegelanzeige im Blick behalten um zu sehen, ob er es übertreibt. Auch wenn's dann am späten Abend schwerfällt, darf er nicht lauter drehen. Das sollte doch hinzubekommen sein, oder?
Ich wiederhole mich nochmal: Ich glaube, es ist alles eine Frage der unzureichenden Kommunikation zwischen Techniker und DJ, weil jeder glaubt, der andere hätte keine Ahnung.
Jörg.
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Normalerweise sollte man davon ausgehen, dass jemand mit gesundem Menschenverstand sich an die Regeln hält, die er von seinem Auftraggeber vermittelt bekommt. Und wenn der sagt, die letzten beiden LEDs am Pult bleiben aus, dann sollte man davon ausgehen, dass dies auch beherzigt wird. Wenn ich Winterreifen habe, die bis 160km/h zugelassen sind, fahre ich auch nicht 200 damit oder ich bewege mein Auto auch nicht dauerhaft im roten Bereich des Drehzahlmessers. Das ist alles so banal und einleuchtend dass man sich wirklich fragt, was bei der roten Peak-LED oder den roten Aussteuerungsanzeigen in der LED-Kette misszuverstehen ist. Wahrscheinlich denken sich die Leute: Ist nicht mein Zeug und wenn was kaputt geht, kümmert's mich nicht, irgendeine Versicherung wird's schon zahlen. Diese Mentalität ist bei Mietwagenfahrern zuweilen auch zu beobachten.
Ich fasse noch einmal zusammen:
Vorsorgen ist besser als heilen.
Wenn möglich, sollte man Vorkehrungen treffen, die ein Übersteuern oder zulaut werden nicht zulassen:
-Übersteuerungsfestes Pult mit nachgeschaltetem Limiter
-Wenn das Pult Einstellungsmöglichkeiten hat, die den EQ oder den Gainregler begrenzen können, diese auch einstellen.
-Eingangsempfindlichkeit des Pultes herabsenken (z.B. durch interne Jumper, wenn möglich)
-nachgeschalteten Limiter vor unbefugtem Verstellen sichernWenn das nicht reicht, muss man dem DJ das Problem verständlich machen oder es muss wehtun.
-Monitorbox mit gleichem Pegel wie auf der Tanzfläche
-Hinweisen auf die 0dB-Grenze in der Aussteuerungsanzeige
-Deutliche optische Anzeige bei Übersteuerung -> Gibt es einen Limiter mit Schaltausgang bei Überschreiten eines Grenzwertes? Da könnte ein Stroboblitzer o.ä. den DJ warnen-Monitorbox so laut pegeln, dass sie bei zu hohem Pegel verzerrt. Nachteil - Monitorbox könnte kaputt gehen
-Kurzer Totalausfall oder deutlicher Pegelabfall der Anlage über entsprechenden Limiter - Nachteil: Geräte sind teuer und es macht keinen guten Eindruck auf die Gäste
-Limiter für die Tanzfläche, aber nicht für die Monitorbox - der DJ denkt, es wird lauter, aber auf der Tanzfläche wird der Maximalpegel nicht überschritten
Wenn ich mir das alles so durchlese, könnte man denken, ein DJ ist zum Sch... zu doof. ...sorry...
Vielleicht ist auch alles nur ein Problem der mangelnden Kenntnis?
Letztendlich sollte ein klärendes Gespräch mit dem DJ den besten Erfolg versprechen. Wer nach so einem Gespräch immer noch uneinsichtig ist, dem sollte man zeigen, wo sich der Ausgang befindet.Jörg.
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Das Problem liegt doch darin, dass der DJ ohne Monitor meist in einem nicht direkt beschallten Bereich sitzt und ihm die Musik subjektiv einfach zu leise ist, wenn er seine Lieblingsplatte auflegt.
Wenn der Monitor dafür sorgt, dass die Lautstärke am DJ-Arbeitsplatz der auf der Tanzfläche entpricht, ist schon viel gewonnen. Der DJ ist ja auch nur ein Mensch :lol: und als solcher wird er hoffentlich gemeinsam mit dem Publikum bei der selben Lautstärke merken, dass er es wohl gerade ein wenig übertreibt.
Und für die schwerhörigen DJs muss dann der Monitor etwas lauter eingestellt werden.
Jörg.
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Die Frage ist hier schon mal behandelt worden und am besten fand ich diesen Tipp:
Stell ihm einen SEHR lauten DJ-Monitor hin! Wenn ihm seine Ohren lieb sind, wird er schon leiser machen!Jörg.
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OT: Kleiner Tipp: Man kann *.wav-Dateien auch zippen, dabei kommt meist ein Komprimierungsfaktor von 1:10 zustande, entspricht ungefähr 128kBit mp3s, klingt aber nach dem Auspacken besser :mrgreen:
Jörg.
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Ein Feedbackdestroyer sollte immer als letzte Möglichkeit in Betracht kommen, wenn alle anderen Fehlerquellen minimiert/beseitigt worden sind. Da Dein Budget ziemlich eng ist und neue Mikros nicht in Frage kommen und auch eine neue Aufstellung problematisch ist, würde ich schon zu einem Feedbackdestroyer raten. Je nachdem, wie linear die Lautsprecher und die Mikrofone sind, kann man da schon einiges an Gesamtlautstärke rausholen.
Wenn der Feedbackdestroyer genauso funktioniert wie der im Behringer DEQ2496, dann kann man auch manuell Filter setzen, die dann feststehen und nicht wieder geöffnet werden. Also kann man doch vor der Veranstaltung schon prima die Anlage einpfeifen. Das ganze käme auf einen Versuch an, je schlechter Lautsprecher oder Mikrofone, um so mehr bringt ein Feedbackdestroyer. Deshalb kann ich hier keine absolute Garantie geben, ob es viel bringt.
Man kann das Teil auch bei Thomann bestellen und nach 30 Tagen zurückschicken. Wenn nun zufällig die Veranstaltung innerhalb dieser 30 Tage stattfindet, ist Dein finanzielles Risiko auf 0 Euro minimiert, nur so als Tipp. Und wenn Dir das Teil gefällt und Du später auch noch Verwendung dafür hast, behältst Du es eben.
Noch besser, weil ehrlicher, wäre allerdings, so ein Gerät zu mieten, wenn man's nur für den einen Tag benötigt.
Jörg.
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OT: Auch ich habe ein Sclat 100/8 und bin absolut zufrieden! Super Verarbeitung, toller Klang und für Bedien-Legastheniker absolut sinnvolles Feature: Man kann für JEDEN Kanal getrennt intern jumpern, wie stark der Gainregler (+/- 15 dB oder +/- 5 dB) und wie stark die EQs (-26/+10 dB oder -26/+6dB) regeln sollen. Ausserdem kann man den Ausgang auf 1V oder 2V jumpern. Dann kann man auch mit Mutwillen nicht mehr so schnell was kaputt machen.
Ich bin überzeugt von der Ecler-Qualität.
Aber das war hier nicht die Frage.
:OT Ende.
Ich würde guten Klang schlechten Effekten vorziehen und deswegen das A&H nehmen.
Jörg.
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OT: Auch ich habe ein Sclat 100/8 und bin absolut zufrieden! Super Verarbeitung, toller Klang und für Bedien-Legastheniker absolut sinnvolles Feature: Man kann für JEDEN Kanal getrennt intern jumpern, wie stark der Gainregler (+/- 15 dB oder +/- 5 dB) und wie stark die EQs (-26/+10 dB oder -26/+6dB) regeln sollen. Ausserdem kann man den Ausgang auf 1V oder 2V jumpern. Dann kann man auch mit Mutwillen nicht mehr so schnell was kaputt machen.
Ich bin überzeugt von der Ecler-Qualität.
Aber das war hier nicht die Frage.
:OT Ende.
Ich würde guten Klang schlechten Effekten vorziehen und deswegen das A&H nehmen.
Jörg.
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Sorry, hab mich da glaube ich verlesen. Du suchst Werbegeschenke mit Aufdruck des Firmenlogos, richtig? Dann bleibt von o.g. nur der Leatherman + Gravur übrig.
Die anderen o.g. Dinge könnte man nach Abwicklung eines großen Auftrags als Dankeschön nehmen.Jörg.
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Es kommt natürlich immer auf den Kunden an. Was persönliches kommt immer gut.
Trotzdem ein paar allgemeine Ideen:
-Leatherman
-Karten für Konzert, Fussballspiel, Theater etc. (Recherche der Interessen vorausgesetzt)
-Für weibliche Kunden: Einen dicken Blumenstrauß oder Douglas-GutscheinJörg.
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Hab gerade gesehen, dass es ein Firmwareupdate für den UC gibt, Version 1.4
Neuerungen:
-Passwortschutz für das ganze Gerät oder einzelne Module
-12db/Oct HiCut und LoCut-Filter im Parametrischen Equalizer (PEQ)Somit musst Du den UC auch nicht mehr wegschließen. ABER: Memory-Taste beim Einschalten gedrückt halten führt FactoryReset aus, danach ist das Passwort weg. Ist ja eigentlich gut so, falls man's vergessen hat. Nur wer sich mit der Kiste auskennt, kann so den Passwortschutz umgehen.
Jörg.
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Sorry,
hab ich verwechselt mit Beta 87A und 87C.
Jörg.
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Soweit ich weiß, hat eins Hypernierencharakterisitk und das andere Nierencharakteristik. Ist also die Frage, welche Art von Monitoring man betreiben will.
Jörg.