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  2. siedfleisch

Beiträge von siedfleisch

  • Kauftipp Kabel bei Aldi Süd

    • siedfleisch
    • 10. Mai 2007 um 13:01

    Hi!

    Zitat von "Mix4Munich"

    ...Wir waren u.a. bei Aldi (Süd), und dort gibt es Strom-Verlängerungskabel, super Qualität, 25m für EUR 19,99.


    Falls es sich dabei um die roten Gummikabel handel, kann ich nur warnen. Ich habe so eins im Vorjahr gekauft und nach etwa 5maligem Gebrauch ist an der Kupplungsseite das Kabel in Flammen aufgegangen. Naja, nicht wirklich, aber die Isolierung ist durchgeschmort und auf ca. 2cm Länge verbrannt. Vermutlich ist durch schlechte Verarbeitung eine Ader gerissen, es war unmittelbar am Austritt aus der Kupplung.

    Gruß: -sf-

  • Verfolger lackieren

    • siedfleisch
    • 25. April 2007 um 15:52

    Hi!

    Zitat von "dl8chr"


    Nun gibt es die Möglichkeit, Ofenlack oder Auspufflack zu verwenden. Dieser härtet aber erst bei 250Grad aus. Und diese 250Grad werden mit Sicherheit nicht überall an dem Scheinwerfer erreicht. ...

    Bist Du Dir da sicher? Ich habe mehrere Sorten Ofenlack zuhause, die alle bei normalen Temperaturen aushärten. Zumindest werden sie so trocken, daß man die Fläche ohne schwarze Finger zu bekommen anfassen kann.

    Mit Heizungslack hab' ich dagegen schlechte Erfahrungen, der verbrennt doch ziemlich leicht.

    -sf-

  • Bericht über ein unfachgerechtes Experiment mit LAN.

    • siedfleisch
    • 25. April 2007 um 15:43

    Hi!

    Zitat von "ewok"

    10Mbit über Koax ist relativ stressfrei; ich habe das schon mal über Antennenkabel quer durchs Haus verteilt
    -snip-
    100Mbit würde ich spontan nicht so eine Toleranz bezüglich des Mediums zutrauen;

    Eigentlich ist es genau anders herum. Koax in daumenstarker Ausführung wurde zuerst benutzt, als Netzwerken noch was exotisches war, das damals auch fast beliebig teuer sein durfte. Dann mußte der Weg zum billigen RG58 freigemacht werden (Cheapernet!). Und schließlich, als jedermann vernetzt sein wollte, mußte es auch noch mit simplen verdrillten Doppeladern gehen, bei den Amis auch gerne ungeschirmt.

    Nach meiner Erfahrung sind 100TX-Verbindungen als robust zu betrachten, sicher unempfindlicher als 10Base2-Koax, wo ein Wackeln am Abschlußwiderstand schon mal das Netz zum Stillstand bringen konnte.

    -sf-

  • Wo kauft ihr eure Spiegelkugeln?

    • siedfleisch
    • 12. Februar 2007 um 12:16

    Würde das auch gerne wissen!

    Zitat von "Skyper"

    hervorragende Fragestellung!!!

    Würde mich mit der gleichen Frage und lächerlichen benötigten 20 cm Durchmesser anhängen - Es ist durchaus peinlich, wenn man mit ansehen muss, wie einzelne Spiegel in irgendeinem Cocktail versinken... und man das Zeug wenige Tage vorher dorthin verkauft hat :(

    ...

    (jaja, ich weiß auch das hier der Grat zum Party-PA sehr schmal ist, aber vielleicht kann ja trotzdem jemand über seinen Schatten springen und was konstruktiv beitragen. Merci!)


    Es scheint ja sowieso bei den Versendern nur eine Sorte Kugeln zu geben, dem scharzen Kunststoff sieht man schon an, daß da nix drauf hält.
    Wo gibt's haltbare Spiegelkugeln?

    Danke und Gruß: sf

  • Steuerstellen umschalten bei DMX

    • siedfleisch
    • 1. Februar 2007 um 13:20

    Hoppla, da kam während des Schreibens noch jemand dazu. Das war meine Antwort auf den vorvorigen Beitrag:

    Noch ist es kein Problem, nur eine Aufgabe. Wenn ich aber keine schöne Lösung aufzeigen kann, dann gibt es vermutlich garnix. Wenn ich allerdings einen Vorschlag mache, der dann nicht funktioniert, dann ist es ein Problem: Meines :wink:

    Ich dachte nicht, daß man mit der DMX-Leitung so umspringt: Umschalten, abschalten und so. Ich dachte, das läßt man lieber stecken, damit sich die Kommunikation nicht immer neu etablieren muß. Aber ich lerne ja dazu.

    sydon: Ja klar, das ginge wohl. Ist aber ziemlich unelegant und in unserer Situation nicht gut genug. Wir wollen, daß man von der Empore aus was machen kann, ohne das eigentliche Pult abhängen zu müssen.

    Danke und Gruß: sf

  • Steuerstellen umschalten bei DMX

    • siedfleisch
    • 31. Januar 2007 um 22:10

    Hallo!

    Die Möglichkeiten eines Mergers habe ich wohl unterschätzt, da muß ich nochmal Unterlagen studieren. Die LTP-Funktion scheint doch recht interessant zu sein, danke für den Hinweis.

    Gruß: sf

  • Steuerstellen umschalten bei DMX

    • siedfleisch
    • 29. Januar 2007 um 13:40

    Hallo!

    Kann man eigentlich eine DMX-Lichtsteuerung so auslegen, daß man von 2 Stellen aus wechselweise die Kommandos erzeugen kann?

    Konkret soll die Bühnen-Lichtanlage einer kleinen MuFu-Halle saniert werden. Es stellt sich nun die Frage, ob man neben einem Pult an der zentralen Technik, noch ein 2. Pult auf der Empore anschließen kann, von wo aus ein Techniker die "Steuergewalt" übernehmen kann.

    Der Vorgang des "highest takes precedence" ist bekannt und hier nicht gemeint. Es soll komplett umgeschaltet werden können, am Besten mit einer Signalisierung über den Zustand.

    Geht sowas mit DMX, wie könnte man das machen?

    Vielen Dank, Grüße: sf

  • Spezieller Verstärker gesucht!

    • siedfleisch
    • 31. Oktober 2006 um 10:30

    Hallo !

    Es kamen ja hier schon mehrere Ansätze, die in die richtige Richtung zeigen, aber entweder hab' ich's nicht gesehen oder es fehlt tatsächlich:

    Du möchtest einen Gleichstrom mit einem Wechselstrom überlagern. Also nimmst Du eine Gleichstromquelle (Netzteil) und sorgst dafür, daß der Wechselstrom nicht von ihr kurzgeschlossen wird. D.h. du mußt eine Drossel in Reihe schalten, die auch bei niedriger Frequenz und hohem DC-Anteil genügend Impedanz hat. Das wird ein richtiger Kawenzmann.

    Von der anderen Seite speist Du die Wechselspannung ein (Endstufe), mußt aber verhindern, daß diese den Gleichstrom kurzschliessen will. Also über einen Kondensator ankoppeln. Auch ein Kawenzmann, aber nicht so schwer zu besorgen. Ein üblicher dicker Netzteilelko kann das.

    Gibt es so in x-facher Ausführung, allerding i.d.R. im Kleinleistungsbereich.

    Gruß: W.

  • Braucht jemand Lochblech?

    • siedfleisch
    • 26. Oktober 2006 um 12:09

    Die Preise für Qg 10/12 in 2mm stehen bereits oben und gelten, sofern ich mind. 5 Tafeln bestellen kann.

    Die schönere Rundlochung habe ich mittlerweile auch angefragt, ist aber trotz 1,5mm Blech wg. anderem Hersteller deutlich teurer. Man müßte zu den genannten Preisen jeweils 6/8/10€ aufschlagen. Ich selbst würde trotzdem gerne dieses Material nehmen.

    Wer sich entschließen kann, sollte dies bitte bald tun, da ich übernächste Woche eine Bestellmöglichkeit habe, deren geringe Transportkosten in die Preise eingerechnet sind. Danach geht erstmal eine Weile nichts mehr.

    Gruß: Win

  • Beyma CP380 Diafragma kleben?

    • siedfleisch
    • 25. Oktober 2006 um 15:23

    Hi !

    Zitat von "emppu"

    Habe das Problem, dass es letzlich ein Diafragma eines Beyma CP380 Treibers zerlegt hat. Alles ok, nur dass sich die Spule vom Kunstoff (Membran) gelöst hat. Da ist so ein Kleber drin, was ist das für einer?

    Habe das ganze mit Locktite geklebt, hält und spielt wieder aber das vertrauen in die Sache ist nicht hoch. Mit was klebe ich das dass das hält.
    ...

    Was meinst Du mit Loctite, einen Sekundenkleber? Der sollte ganz gut halten, zumindest die Membranseite (Polyester). Wie das mit dem Kaptonspulenträger aussieht, weiß ich nicht. Bedenklicher ist wahrscheinlich, daß es überhaupt auseinandergegangen ist. Entweder gab es mit der ursprünglichen Klebung ein Problem, oder die Verbindung wurde mech. überlastet.

    Gruß:W.

  • Geräusche - Sounds - Theateraufführung

    • siedfleisch
    • 22. Oktober 2006 um 23:23

    http://hoerspielbox.de hast Du schon gefunden ?

    Gruß: W.

  • Braucht jemand Lochblech?

    • siedfleisch
    • 16. Oktober 2006 um 15:05

    So, ich hab mal etwas nachgeforscht.
    Das größte Problem liegt darin, die Stücke halbwegs sauber und sicher zu verpacken. Ich kann ja nicht einfach einen Adressaufkleber auf ein Stück Blech kleben und zur Post bringen.

    Ich komme auf folgende Preise:

      1 x 1/3 Tafel 39€
      2 x 1/3 Tafel 66€
      3 x 1/3 Tafel 88€

    Wie man sieht, gibt es ein Preisgefälle von ca. 58€/m² bis runter auf 44€/m². Bei Einzelbestellung zahlt man im Handel ca. 65€/m² als Tafel, zugeschnittene Teile bei Rabe liegen nochmals höher.
    Ich tendiere momentan zur Rundlochung mit Rv 4-5 Lochbild, das hat genug Durchlass und sieht sehr gut aus. Das kann man auch mal ohne Schaum einsetzen.
    Die Preise oben sind allerdings nur für Qg 10-12, ich weiß noch nicht was das rundgelochte Blech kostet.

    Gruß: Win

  • Braucht jemand Lochblech?

    • siedfleisch
    • 13. Oktober 2006 um 09:30

    Eine Sammelbestellung ergibt ja nur Sinn, wenn hinterher für alle Vorteile herauskommen, an erster Stelle natürlich beim Geld.
    Ich hatte mir das deshalb so vorgestellt, daß ich einige Tafeln kommen lasse und in Stücken weiter schicke, die per normalem Versanddienst handhabbar sind. Das wären z.B. Abschnitte von ca. 100x60cm.

    Ich habe nicht vor, eine Fertigung für Frontgitter aufzuziehen.

    Wenn sowas interessant ist, sollten wir uns weiter unterhalten.

    Gruß: W.

  • Braucht jemand Lochblech?

    • siedfleisch
    • 12. Oktober 2006 um 16:50

    Hallo Selbstbauer!

    Hier im Forum taucht ja immer wieder die Frage nach Quellen für das Lochblech auf, das man für die Konstruktion von Frontgittern braucht.

    Ein gut geeignetes Material, welches z.B. auch bei Rabe verwendet wird, ist 2mm-Blech mit Quadratlochung Qg10-12. Oder, falls das Blech sichtbar bleiben soll, das schönere mit Rundlochung Rv6-8/1,5mm.

    Leider ist sowas definitiv nicht bei jedem Stahlhändler zu bekommen und eine Einzelbestellung verursacht enorme Zuschläge (300%) bei den Händlern.

    Ich habe ziemlich viel rumgefragt, aber letzten Endes bleibt nur eine Bestellung von mehreren Tafeln, um auf halbwegs vernünftige Preise zu kommen. Eigentlich traurig, aber momentan nicht zu ändern.

    Evtl. würde ich eine Sammelbestellung organisieren, falls es hier Interesse gibt. Deshalb meine Frage:
    Braucht jemand Lochblech? :wink:

    Gruß: W.

  • Wie TSP's ohne PC Messen

    • siedfleisch
    • 3. Oktober 2006 um 10:55
    Zitat von "Mike J."

    Wie misst man aber die anderen Daten wie QTS, QMS, MMS und so weiter?

    Genauso wie Du die Impedanz gemessen hast. Diese Daten lassen sich aus der Resonanzfrequenz und den -3dB-Punkten der dazugehörigen Impedanz ermitteln. Das genaue Vorgehen und die Formeln mußt Du Dir irgendwo anlesen.
    Dann brauchst Du noch ein Lineal und etwas Knetmasse für die zweite Messung mit Zusatzmasse. Daraus kriegst Du dann das VAS.
    Ein genaues Ohm-Meßgerät mit gut auflösendem Bereich bis 10 Ohm solltest Du auch haben.

    Gruß:W.

  • Ebay 18" Pa Subwoofer Bandpasshorn? hat einer Erfahrun

    • siedfleisch
    • 28. September 2006 um 16:23

    ...und zusammenbauen darfst Du's auch noch. Viel Spaß dabei.

  • Schutzgitter für meine ARLS

    • siedfleisch
    • 24. September 2006 um 22:29

    Hallo!

    Ich bin auch gerade auf der Suche nach Lochblech. Leider hat hier kein Metaller Qg10/12 auf Lager und mit Bestellen komm ich auf ca. 120€ für eine kleine Tafel.
    Das "normale" 10/15, was tatsächlich überall lagermäßig rumliegt kostet dagegen nur ~40€. Das hat aber nur 45% freie Fläche.
    Das ganze Problem liegt einzig an der Sonderbestellung, der eigentliche Materialpreis ist praktisch gleich.

    Ich weiß gerade nicht, wie ich da weiterkommen kann..

    Gruß: W.

  • Wer weiß vom EVM 15 den x-max ?

    • siedfleisch
    • 22. September 2006 um 20:53

    Der genaue Wert ist nicht wichtig, aber die Größenordnung schon.
    Bei deutlich über 3mm würden meine fast vergessenen 15B für einen Bass in Frage kommen, bei sicher unter 2mm eher nicht.

    Ich hatte den Wert schon vor etlichen Jahren mal recherchiert, damals war die Vielfalt der Ergebnisse größer als jetzt. Der erfreulich hohe Wert von 3,3mm war mir nicht geläufig.

    Aber wie es scheint, muß ich doch weiterhin von <2mm ausgehen...

    Gruß: W.

  • Erklärung zur Entstehung der Freiluftresonanzfrequenz

    • siedfleisch
    • 22. September 2006 um 09:11

    Hallo!

    Die Freiluftresonanz eines LS ist eine recht simple Angelegenheit, sie ergibt sich zunächst einmal aus der Masse und Federkraft aus der das schwingende System besteht.

    Hinzu kommt dann noch die Güte bzw. Resonanzüberhöhung dieses schwingenden Systems, die aus den elektromagnetischen Eigenschaften des Antriebs und den mechanischen der Aufhängung resultiert.

    Stichwörter sind hier Thiele Small Parameter und mechanisches bzw. elektrisches Ersatzschaltbild. Alle mech. Einflüsse lassen sich in elektrische Komponenten umrechnen und umgekehrt.

    Da beim Einbau in ein geschlossenes Gehäuse die Resonanzfrequenz wegen der zusätzlichen Federkraft der eingeschlossenen Luft steigt, ist Dein Ansatz mit höherer Luftmasse so nicht richtig.

    Gruß: W.

  • Lochblech und Bass

    • siedfleisch
    • 22. September 2006 um 08:54

    Ist hier im Selbstbau-Brett, und zwar unter dem Titel Einfluß von LS-Gittern (Messungen) http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=51083

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