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  2. siedfleisch

Beiträge von siedfleisch

  • Amprack Anschlussblende - Fullrange OUT einfach brücken?

    • siedfleisch
    • 26. Februar 2010 um 09:22

    Die Strombegrenzung wird letzten Endes entscheidend sein. Wenn man von den üblichen 20mA Grenzwert nur die Hälfte ausnutzt, kommt man mit 20 Eingängen à 10k bei guten +10dB an die Grenze.
    Nun stehen vermutlich nicht 20 Verstärker auf einem Haufen, sondern man hat etliche Meter Kabel dazwischen, deren Kapazität durchaus nennenswert in die Belastung eingeht.

    Fazit: ab einem Fanout 1:10 langsam mal Gedanken machen.

    Gruß: -sf-

  • Hochtontreiber, Flüssigkeitsgekühlt, Gefrierpunkt

    • siedfleisch
    • 25. Februar 2010 um 10:10
    Zitat von "Sound-Buster"

    Können dann die Treiber Aufgrund des erhöhten Widerstandes durchbrennen, selbst wenn
    ich mit geringer Leistung beginne?


    Nein. Ein Hochtöner wird niemals in der gleichen Form elektrisch belastet wie ein blockierter E-Motor, falls Du darauf anspielst. Und das Ferrofluid wird ja immer auch kühlen, was eigentlich der Hauptgrund für seine Anwendung gewesen ist.

    Davon mal ab, ist es ja grundsätzlich eine gute Idee, ein stark unterhalb seine üblichen Temperaturen unterkühltes mechanisches System nicht gleich voll zu belasten, ob das nun ein Verbrennungsmotor oder ein normaler Lautsprecher ist.

    -sf-

  • Hochtontreiber, Flüssigkeitsgekühlt, Gefrierpunkt

    • siedfleisch
    • 24. Februar 2010 um 15:28

    Bevor weiter gerätselt wird:
    Ferrofluid ist, wie der Name schön impliziert, eine Flüssigkeit in der sich ferromagnetische Partikel befinden. Basis sind Öle verschiedener Viskositäten, in den 80ern gab es zumindest 2 Sorten, von uns einfach "Dickes" und "Dünnes" genannt. ;)

    Zitat von "audiobo"

    meines Wissens nach ist Ferrofluid eine sehr ölige Flüssigkeit, die aber auch schön am Material haften bleibt

    Das Fluid wird durch das Magnetfeld im Luftspalt gehalten, beim Auseinanderbauen bleibt aber immer ein Teil an der Schwingspule haften.

    Zitat von "audiobo"

    Die Auswirkung auf den Wirkungsgrad ist da, aber gering genug

    Es gibt natürlich eine gewünschte Reibungsdämpfung, die die Resonanzüberhöhung wegdämpfen soll, andererseits aber auch eine geringe Flußsteigerung, hebt sich normalerweise auf.

    Zitat von "audiobo"

    Probleme bei Kälte gibt es eigentlich keine.

    Na, das nun wirklich nicht! Schon mal einen richtig kalten FF-HT gemessen? Das bremst schon ordentlich, geht aber im Betrieb auch ganz schnell in den Normalzustand über.

    -sf-

  • Scenesetter / LightOperator per PC via MIDI steuern

    • siedfleisch
    • 18. Februar 2010 um 14:02

    Klingt interessant! Immer wieder lobenswert, wenn auch mal Antworten präsentiert werden, danke! Womit hast Du denn die Midis erzeugt?

    Ich würde mir das gerne mal in Echt anschauen. Hälst Du es für denkbar, uns ein Beispiel-PPT, sagen wir mit 3 Folien, zur Anschauung zur Verfügung zu stellen?

    Gruß: -sf-

  • passive Frequenzweiche pre Amp

    • siedfleisch
    • 18. Februar 2010 um 11:59

    Hi Jan,
    Deine Bedenken sind angebracht....

    Im Prinzip funktioniert eine passive Weiche zwischen Quelle und Endverstärker genauso wie zwischen Verstärker und Chassis. Da aber immer die Ein- und Ausgangswiderstände in die Berechnung eingehen, sollten diese bekannt sein oder gut geschätzt werden.

    Wenn ich das richtig sehe, hast Du als Quellwiderstand 600Ohm angenommen. Wo kommt dieser hohe Wert her? Ein Eingangswiderstand des folgenden Verstärkers fehlt dagegen, den könnte man mit ca. 10kOhm annehmen.

    Mach Dir mal die Mühe ein paar Grundlagen der E-Technik durchzulesen, dann werden Dir die Zusammenhänge sicher bald klar. Im Internet gibts viele Möglichkeiten dazu.

    Gruß: -sf-

  • Par 56 Leuchtmittel, was nehmen?

    • siedfleisch
    • 17. Februar 2010 um 18:34

    Klar gibts die, ProductCode 20852, 20853 u. 20854. Nur eben nicht bei Thomann. Warum überhaupt so viel 240V-Lampen herumgeistern, versteh ich nicht. Irgendwie ist das auch Desinteresse bei den Händlern, was mich so langsam ärgert.

    Bei Thomann hab ich mal eine Ladung CP70 zurückgehn lassen, weil 240V-Versionen kamen, statt der ausgeschilderten 230er. Habe immer noch die Hoffnung, daß man dort irgendwann mal was merkt.

    -sf-

  • Par 56 Leuchtmittel, was nehmen?

    • siedfleisch
    • 17. Februar 2010 um 11:18
    Zitat von "TheN"

    Der GE ist gelber, die Farbtemperatur vom Osram dürfte also spürbar höher sein. Der GE wirkt im Vergleich störend Gelb.


    Beim T gekauft? Dann schau mal auf die Nennspannung am Kolben.

  • SNAFU !

    • siedfleisch
    • 15. Februar 2010 um 21:47
    Zitat von "marshallarts"

    SNAFU !
    Wer kennt das noch bzw. schon ?


    Mir bekannt aus den Illuminatus!-Romanen seit Ende der 70er. War damals in Studentenkreisen recht populär. In jedem zweiten Klo stand "Pfeif nicht, wenn Du pißt!" an der Wand.
    Die Justified Ancients of Mummu bzw. später KLF haben da auch gerne draus zitiert...

    -sf-

  • Lampen mit Trafo dimmen

    • siedfleisch
    • 26. Januar 2010 um 12:15
    Zitat von "djvomght"


    würde ich trotzdem nicht verallgemeinern wollen. Bei uns im Theater gibts noch etliche Niedervoltscheinwerfer, ... aber Ausfälle wegen des Dimmerbetriebes gibt es nicht, obwohl die Lichtstimmungen teilweise sehr lange stehen.


    Diese Aussage möchte ich aus eigener Erfahrung unterstützen.
    10 PAR36 an einem Kanal eines billigen 4fach Dimmers Typ EDX-4 lassen sich ohne Probleme sauber dimmen, auch über 10 und mehr Stunden. Ein einzelner PAR36 an einer dimmbaren Funksteckdose (300Wmax.) tut seit Jahren.
    Aus einem einzelnen Ausfall eine generelle Regel zu bilden ist wohl nicht angemessen.
    -sf-

  • Lampen mit Trafo dimmen

    • siedfleisch
    • 15. Januar 2010 um 08:54
    Zitat von "JohannesP"

    .... Die erste Hälfte der Sinushalbwelle ist also "angeschnitten" worden.

    So ein Trafo mag das aber garnicht. Er fühlt sich viel wohler, wenn er langsam, also mit einer Sinuswelle eingeschaltet wird. Das "harte" einschalten hat er nicht so gerne. Der Arme ist ja keine Zündspule...


    Ein schöner langer Text, leider ohne grundlegende Kenntnisse enstanden. Wie TomyN schon andeutet, sind die Verhältnisse genau anders herum. Eine Zündspule liefert ihren Zündfunken im Moment des Abschaltens und ein Trafo der im Nulldurchgang angeschaltet wird, kann hohe Einschaltströme verursachen.

    Die allermeisten Phasenanschnittdimmer können eine gewisse induktive Last bewältigen, steht auch manchmal in den Bed.anleitungen, wieviel das sein darf. Neuerding findet man sogar in den Elektroabteilungen der Baumärkte entsprechende Erklärungen zu Dimmern.

    -sf-

  • externer Lautstärkeregler

    • siedfleisch
    • 21. Dezember 2009 um 16:11
    Zitat von "KiKi"

    ich werde wohl mal interessehalber mal ein normales poti (mono) aus der restekiste an die entsprechende kabellänge hängen und mal schauen, ob und wie schlimm die einstörungen sind.


    Wenn Du rel. niederohmig bleibst, sollte das funktionieren. Ein log.Poti mit 1k würde ich mal probieren.

  • externer Lautstärkeregler

    • siedfleisch
    • 20. Dezember 2009 um 02:16
    Zitat von "KiKi"

    evtl ein billiges gerätchen mit Fernbedienung?


    Ein paar Freds nebenan wurde was ähnliches gesucht, (Duckingmodul) und bei der dort genannten Firma gibts eine fertige Lösung, siehe http://www.rdlnet.com/product.php?page=523
    Allerdings weiß ich weder was das kostet, noch wo man es kaufen kann. Monacor hat was vergleichbares in 19".

  • VNSP Wetterfest

    • siedfleisch
    • 10. Dezember 2009 um 15:46
    Zitat von "cyberlight"

    Es gibt von Osram Halospot 111, die haben 35W, 4° Abstrahlwinkel, 3000h Lebensdauer und sind durchaus bezahlbar. Da das nur im Herbst und Frühjahr benutzt wird, werden die Lampen ewig halten.


    Haben allerdings den Nachteil, kein Glas vor dem Reflektor zu haben. Draußen wird das relativ schnell trübe.

    Schau mal bei envirel unter der Artikelnummer 700228, das müßte doch passend hinzubasteln sein und kostet nicht so viel. Billiger gehts wohl nur mit Selbstbau. Was mit einer per 6V od. 12V gespeisten Lampe ja kein großes Problem sein sollte. Angst um die Anschlüße hätte ich bei einer Unterdachanbringung nicht. Ich habe seit mehreren Jahren einen Pinspot draußen unter dem Dach hängen, der mir an lauen Sommerabenden eine schöne Palme anleuchtet.

    Übrigens, bist Du Dir mit Deiner Winkelrechnug sicher?

    -sf-

  • 19" bald abmahnfähig? - Neue Regelungen für Maßeinheiten...

    • siedfleisch
    • 10. Dezember 2009 um 12:03
    Zitat von "mringhoff"

    Preisfrage: Wofür braucht man eine Adapterschraube von 9.525cm auf 15.875cm? Und woher soll man wissen, daß diese Schraube kein metrisches Maß hat, wenn man das böse Wort "uuups" nicht mehr verwenden darf? :)


    Ich denke, da werden sich Regelungen finden. Bei den Autoreifen hat man es ja auch hinbekommen, weiterhin als Größenbezeichnung die ursprüngliche Zollangabe zu erhalten. Nur eben nicht als Maß für den Durchmesser, das müßte dann metrisch erfolgen...

    Schlimm wird es nur, wenn sich geldgierige Rechtsanwälte private Websites vornehmen und die Betreiber mit Unterlassungserklärungen überziehen. So etwas sollte vom Staat unterbunden werden. Aber das ist wohl Wunschdenken.

  • 19" bald abmahnfähig? - Neue Regelungen für Maßeinheiten...

    • siedfleisch
    • 9. Dezember 2009 um 11:50

    Das ist ja nun nicht wirklich neu. Ende der 80er (meine ich) gab es schon mal eine Zeit, als die Floppys und Monitore plötzlich mit cm-Maßen gekennzeichnet werden mußten. Da kam das Gesetz über Einheiten im Meßwesen vielleicht gerade neu raus. Das Zeug war damals noch nicht so verbreitet, aber die Preisschilder und Prospekte sahen schon merkwürdig aus.

    Übrigens waren damals Fernseher immer im cm-Maß beschrieben, erst mit den Flachmaxen kam es auf, sowas eher in Zoll anzugeben. Es ist also, wie so oft, mehr eine Frage der Gewohnheit.

  • DMX Dimmerpack selberbauen?

    • siedfleisch
    • 7. Dezember 2009 um 13:52

    Deine eigene Formulierung gibt Dir schon eine Antwort:

    Zitat

    Man kann sie mit 12 ansteuern und dann 230V schalten.


    Zum Dimmen eignen sich die Relais nicht, Switchpacks (=Schalter) kannst Du mit entsprechender DMX-Zusatzsteuerung daraus machen. Es gibt geeignete Selbstbauprojekte dafür.

    Gruß: -sf-

  • Höf Dynamic Master Manual

    • siedfleisch
    • 5. Dezember 2009 um 21:32

    Super! Email-Adresse kommt per PN. Danke!

  • Höf Dynamic Master Manual

    • siedfleisch
    • 2. Dezember 2009 um 14:35

    Hallo!

    Kann mir jemand zu einer Bedienungsanleitung für den Höf Dynamic Master verhelfen?
    An sich sollte so ein Kompressor ja keine unüberwindbaren Rätsel aufwerfen, aber dieses Gerät macht ein paar Sachen doch anders als andere....

    Danke und Gruß: Win

  • ALUPAR PAR56 Leuchtmittel - Haltbarkeit

    • siedfleisch
    • 30. November 2009 um 14:51

    Kommt drauf an, was Du willst. Lichtausbeute, Gewicht, das wird wohl OK sein.
    Was mich stört, ist die Form der Ausleuchtung. Speziell bei WFL möchte ich mit dem klassischen Band operieren könnnen, die AluPAR machen aber einen fast quadratischen Fleck.
    Bei Spots nehme ich auch AluPAR.
    Gruß: -sf-

  • Mic übertrager

    • siedfleisch
    • 20. November 2009 um 11:09
    Zitat von "dechnikusch"

    wieso eigentlich ?


    Weil er zu niedrigimpedanzig ausgelegt ist. Das gibt bei einer Quellimpedanz von z.B. 200Ohm schon Verluste im Bassbereich. Der A262-7 passt besser.

    -sf-

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