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  2. text&ton

Beiträge von text&ton

  • 15er Stack

    • text&ton
    • 10. Mai 2004 um 14:04

    Das glaub' ich jetzt weniger, denn die BR-Fläche liegt im vernünftigen Rahmen (2x 11 cm Durchmesser für einen 15er).

    Edit: Habe gerade die Messungen nochmals durchgesehen - bestätigen kann ich obige Aussage nicht, (sprich dass die Leistung tatsächlich umgesetzt wird) da ich den F-Gang/Absolutpegel der beiden nicht 1:1 verglichen habe (Woofer steht am Boden und Top darauf -> nicht derselbe Abstand zum Boden, nicht dieselbe Kopplung)

  • 15er Stack

    • text&ton
    • 10. Mai 2004 um 14:04

    Das glaub' ich jetzt weniger, denn die BR-Fläche liegt im vernünftigen Rahmen (2x 11 cm Durchmesser für einen 15er).

    Edit: Habe gerade die Messungen nochmals durchgesehen - bestätigen kann ich obige Aussage nicht, (sprich dass die Leistung tatsächlich umgesetzt wird) da ich den F-Gang/Absolutpegel der beiden nicht 1:1 verglichen habe (Woofer steht am Boden und Top darauf -> nicht derselbe Abstand zum Boden, nicht dieselbe Kopplung)

  • 15er Stack

    • text&ton
    • 10. Mai 2004 um 08:16

    Ich verwende in meinem Setup RCF L15P540 (Mms 89g, BL 21.7) bis 600 Hz, den zweiten passiv bis rund 150/200 Hz (Filter 1. Ordnung) dazu, wie erwähnt leicht tiefer abgestimmt (Impedanzkurven im Auge behalten!).

    Trick: Um einiges grössere BR-Fläche ergibt beim passiv angekoppelten Woofer eine tiefere Impedanz als beim Top -> kriegt etwas mehr Leistung.

    Über 600 Hz spielt der BMS 4590, aktiv getrennt.

    Amping: Crest 8002 und Crest LT1000 an dbx DriveRack PA

    Vorteil: Sehr laut, ausreichend tief, einfach aufzubauen.
    Nachteil: Gewicht

    Rein von den Papierdaten her würd' ich aktuell den B&C 15HPL76 als leichte Alternative für die Tops in Betracht ziehen.
    Der Oberton 1.5"er (oder 1.4"??) soll auch sehr tief ankoppelbar sein, würde daher als Ersatz für den BMS in Frage kommen.

    Interessieren würd' mich noch, welche drehbaren, kompakten 60x40er Hörner für 1.5"-Treiber erhältlich sind und hier in Frage kommen.

  • 15er Stack

    • text&ton
    • 10. Mai 2004 um 08:16

    Ich verwende in meinem Setup RCF L15P540 (Mms 89g, BL 21.7) bis 600 Hz, den zweiten passiv bis rund 150/200 Hz (Filter 1. Ordnung) dazu, wie erwähnt leicht tiefer abgestimmt (Impedanzkurven im Auge behalten!).

    Trick: Um einiges grössere BR-Fläche ergibt beim passiv angekoppelten Woofer eine tiefere Impedanz als beim Top -> kriegt etwas mehr Leistung.

    Über 600 Hz spielt der BMS 4590, aktiv getrennt.

    Amping: Crest 8002 und Crest LT1000 an dbx DriveRack PA

    Vorteil: Sehr laut, ausreichend tief, einfach aufzubauen.
    Nachteil: Gewicht

    Rein von den Papierdaten her würd' ich aktuell den B&C 15HPL76 als leichte Alternative für die Tops in Betracht ziehen.
    Der Oberton 1.5"er (oder 1.4"??) soll auch sehr tief ankoppelbar sein, würde daher als Ersatz für den BMS in Frage kommen.

    Interessieren würd' mich noch, welche drehbaren, kompakten 60x40er Hörner für 1.5"-Treiber erhältlich sind und hier in Frage kommen.

  • 15er Stack

    • text&ton
    • 3. Mai 2004 um 08:27

    Eine Spur tiefer darf die Bassextension schon abgestimmt sein.
    Auch die PS15B hat etwas mehr Volumen und eine leicht tiefere Abstimmfrequenz.
    Aber natürlich nicht grundverschieden!

  • 15er Stack

    • text&ton
    • 3. Mai 2004 um 08:27

    Eine Spur tiefer darf die Bassextension schon abgestimmt sein.
    Auch die PS15B hat etwas mehr Volumen und eine leicht tiefere Abstimmfrequenz.
    Aber natürlich nicht grundverschieden!

  • Mini-LineArray groundstacked

    • text&ton
    • 28. April 2004 um 07:59

    Hi wora

    Das hab' ich - d&b führt sein Q gerne in dieser Konfiguration aus, und auch EAW hat sich fürs KF730 diese Möglichkeit angedacht.

    Klar, Zylinderwelle ist nur für ganz hohe Frequenzen zu erwarten, und so würde der von Dir beschriebene Effekt eintreten. Und nein, auch ich mag's nicht, wenn jede Stimme nach Jackson klingt.
    Doch lässt sich dieser FX am Controler soweit korrigieren, dass es Sinn macht - nach meinem Hör- und Messeindruck. Hier gehe ich davon aus, dass diese Konfiguration nicht für grosse Distanzen verwendet wird. So sollte ein ausgewogenes Klangbild über die ganze Zuhörerfläche möglich sein - hier kann ich aber nur von den Versuchen in einer leeren Halle berichten, daher meine Suche nach Erfahrungswerten.

    In meinen Augen und Ohren hätt' ich folgende Vorteile verbucht, auch wenn nicht von einem LineArray ausgegangen werden kann:

    - Für grössere Veranstaltungen lässt es sich zu einem Array ausbauen (falls geflogen werden kann)
    - Die Klangqualität ist, jedenfalls in dem von mir verfolgten Hörtest, den dort zum Vergleich gestandenen Hornsystemen überlegen.

    Merci für Eure Argumente

  • Mini-LineArray groundstacked

    • text&ton
    • 27. April 2004 um 11:00

    Eine kurze Linie zwar, aber zusammengestellt aus Komponenten mit wesentlich höherem Potential:

    Zum Beispiel das d&b Q-System mit drei Q-Bässen und darauf zwei Q1, oder die EAW KF730 auf dem/den SB730.

    Wer kann über Erfahrungen mit solchen Kombinationen berichten?
    Welches sind Vor- und Nachteile gegenüber bekannten R'n'R-Stacks, seien dies EAW 650/850, GAE Director, K&F etc... und wo sind die Grenzen?

    Wie die Erweiterbarkeit mit Flugmöglichkeit aussieht, ist klar - was aber, wenn neben oder auf der Bühne gestackt werden muss?

    Grüsse aus der Schweiz, welche wahscheinlich nicht sooo viele grosse LA's braucht.

  • d&b Q1

    • text&ton
    • 20. April 2004 um 09:02

    Wir hatten letzte Woche eine Demo des Q1 als Groundstack:

    Drei Q-Bässe übereinander und darauf zwei Q1.

    Wer verwendet diese Konfiguration z.B. als Alternative zu den bekannten R'n'R-Stacks und kann über Live-Erfahrungen berichten?

  • Bass hört man erst nach xy Metern

    • text&ton
    • 19. April 2004 um 13:07

    @ WW's Zeltproblem:

    Die Energie im Bassbereich macht sich durch die Zeltplane hindurch aus dem Staub, verhält sich also ähnlich wie Open Air.
    Die Höhen hingegen werden von der Plane reflektiert.
    Damit hast Du im Inneren des leeren Zeltes den Eindruck, der Bass würde nicht schieben.
    In Wahrheit wird dieser allerdings durch die viel zu lauten Höhen verdeckt, durch den hohen Pegel drehst Du gar nicht mehr weiter auf.

    Im vollen Zelt steht jede Menge Absorptionsmaterial zur Verfügung, im Idealfall bedecken diese Absorber den ganzen Boden bis auf eine Höhe von durchschnittlich 1.75 m.
    Jetzt herrscht eine ganz andere Akustik, und so lässt's sich als Tönler wieder arbeiten.

    Patentrezepte?
    Die Planen möglichst nicht anstrahlen, also LS passend an- und abwinkeln, viele BesucherInnen ins Zelt treiben.
    Ein Boden aus Holzschnitzel auf Gras macht im leeren Zelt schon viel gut.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Martin Audio WSX Bass

    • text&ton
    • 16. April 2004 um 08:27

    Zwei WSX links und zwei rechts, auf der Seite liegend aufeinandergestapelt,
    mit dem M gegen die Bühne,
    darauf je zwei W8C und das ganze getrieben von LAB oder Martin Audio Amps
    machen auf Stadtfesten schon eine ganz gute Figur.

    Mir gefällt der Klang der WSX, welcher sich m.E. von den üblichen 18"BR erfreulich
    abhebt.

  • ASID DELTA Amp

    • text&ton
    • 8. April 2004 um 07:44

    Wellenfront

    Wird beim Test ähnlicher Lautsprechersysteme oder im gegebenen Fall
    Verstärker der Pegel nicht abgeglichen, so erscheint das lautere System
    automatisch als besser klingend.
    Vorausgesetzt natürlich, kein Kandidat leistet sich gravierende Schwächen.

    Wird der Pegel aber nur nach dem Der Fader steht am selben Ort-Prinzip
    eingestellt, so hat MIKE's Argument durchaus seine Berechtigung.
    Darum muss für solche Tests sauber eingepegelt werden.

  • Messreport MAudio firewire m410

    • text&ton
    • 31. März 2004 um 08:19

    Hi docjordan

    Wie schlägt sich die MAudio mobile pre bisher?
    Im SIA-Forum scheinen Probleme damit aufzutreten, u.a. wegen einem
    unerwünschten Low-Cut erster Ordnung, welcher bei einigen Geräten
    auftrat, bei anderen nicht.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Umsetzung von verschiedenen Stackingvarianten, wie am besten

    • text&ton
    • 31. März 2004 um 07:53

    Schau' Dir mal diese Bilder an:

    http://www.tandartsgroep.be/shootout/ttomas/index.php

    DAS ist Selbstbau! Und ich denke, seine Stacking-Variante
    erfüllt Deine Anforderungen.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Umsetzung von verschiedenen Stackingvarianten, wie am besten

    • text&ton
    • 31. März 2004 um 07:53

    Schau' Dir mal diese Bilder an:

    http://www.tandartsgroep.be/shootout/ttomas/index.php

    DAS ist Selbstbau! Und ich denke, seine Stacking-Variante
    erfüllt Deine Anforderungen.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Doppel 21 Zoll Bandpass und Horn

    • text&ton
    • 24. März 2004 um 18:41

    Ich muss zugeben, dass zwei Turbosound TSW-124 mit den 24" PD-Chassis
    unter vier TMS-3 pro Seite schon anständig Luft verschieben und eine wirklich
    schöne KickDrum liefern.

    OK, die Kick dazu kommt mit den TMS-3 eigentlich aus acht HD15 (pro Seite),
    während die TSW-124 noch unten schieben. Aber genau dafür sind sie gemacht,
    und wenn der Dirk sein Konstrukt dafür auslegt, dann kann's schon Sinn machen.
    Bis 160 Hz hochziehen hingegen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Doppel 21 Zoll Bandpass und Horn

    • text&ton
    • 24. März 2004 um 18:41

    Ich muss zugeben, dass zwei Turbosound TSW-124 mit den 24" PD-Chassis
    unter vier TMS-3 pro Seite schon anständig Luft verschieben und eine wirklich
    schöne KickDrum liefern.

    OK, die Kick dazu kommt mit den TMS-3 eigentlich aus acht HD15 (pro Seite),
    während die TSW-124 noch unten schieben. Aber genau dafür sind sie gemacht,
    und wenn der Dirk sein Konstrukt dafür auslegt, dann kann's schon Sinn machen.
    Bis 160 Hz hochziehen hingegen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Bauplan "LABHorn" mit metrischen maßen gesucht!

    • text&ton
    • 16. März 2004 um 08:03

    Hi Caipi

    Peter Sylvester hat auf seiner HP einen metrischen Plan des LAB-SUB.
    Du findest ihn vom LAB-Subwoofer-Forum aus.

  • Bauplan "LABHorn" mit metrischen maßen gesucht!

    • text&ton
    • 16. März 2004 um 08:03

    Hi Caipi

    Peter Sylvester hat auf seiner HP einen metrischen Plan des LAB-SUB.
    Du findest ihn vom LAB-Subwoofer-Forum aus.

  • Yorkville Unity

    • text&ton
    • 16. März 2004 um 07:46

    Schweizer Yorkville-Vertrieb?
    Du meinst Teac in Deutschland, oder hat unterdessen jemand
    in CH den Vertrieb übernommen?

    Falls ja, wer wäre dies?

    Dank' Dir und Grüsse aus der Schweiz.

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