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Beiträge von text&ton

  • welchen Treiber für Tiefmitteltonhorn von 200 bis 800 Hz

    • text&ton
    • 14. Januar 2004 um 08:30

    Hi Jens

    Unterdessen sind diese Kombinationen verkauft
    (und waren vorher schon einige Zeit nicht mehr in Betrieb).
    Daher kann ich Dir keine Empfindlichkeitsmessung mehr anbieten.

    Meine aber, wenn mich mein Hirn nicht im Stich lässt, damals die
    Gainstruktur um 6dB angepasst zu haben gegenüber dem DL10X
    direktstrahlend (also Horn mit rund 6dB höherer Empfindlichkeit).

    Dies würde rund 104 bis 106 dB/W, m entsprechen.

  • welchen Treiber für Tiefmitteltonhorn von 200 bis 800 Hz

    • text&ton
    • 14. Januar 2004 um 08:30

    Hi Jens

    Unterdessen sind diese Kombinationen verkauft
    (und waren vorher schon einige Zeit nicht mehr in Betrieb).
    Daher kann ich Dir keine Empfindlichkeitsmessung mehr anbieten.

    Meine aber, wenn mich mein Hirn nicht im Stich lässt, damals die
    Gainstruktur um 6dB angepasst zu haben gegenüber dem DL10X
    direktstrahlend (also Horn mit rund 6dB höherer Empfindlichkeit).

    Dies würde rund 104 bis 106 dB/W, m entsprechen.

  • welchen Treiber für Tiefmitteltonhorn von 200 bis 800 Hz

    • text&ton
    • 13. Januar 2004 um 13:22

    Ein Erfahrungswert:

    Das Monacor-Horn MRH-3244 bestückt mit
    Electro Voice DL10X geht angenehm sauber
    von 200 bis 800 Hz, darüber fällt es langsam
    ab (darunter schneller).

    Du musst ihm (dem Horn) nur seine Resonanzen
    dämmen (respektive durch Masse aus dem
    Einsatzbereich verbannen).

  • welchen Treiber für Tiefmitteltonhorn von 200 bis 800 Hz

    • text&ton
    • 13. Januar 2004 um 13:22

    Ein Erfahrungswert:

    Das Monacor-Horn MRH-3244 bestückt mit
    Electro Voice DL10X geht angenehm sauber
    von 200 bis 800 Hz, darüber fällt es langsam
    ab (darunter schneller).

    Du musst ihm (dem Horn) nur seine Resonanzen
    dämmen (respektive durch Masse aus dem
    Einsatzbereich verbannen).

  • Wie findet ihr Horn Top MTH-1 (EVoice)

    • text&ton
    • 18. Dezember 2003 um 12:58

    Nein, ist der DL10X, also ein 10er (ausser EV habe dies in den letzten Jahren geändert).

    Der kann schon etwas Hub, und in einem anständigen Horn sollten auch die 160 Hz machbar sein.
    Hatte selbst zwei dieser Treiber im Horn in Betrieb, und sie machen ihre Arbeit gut.
    Das sagt aber noch nichts aus über die Qualitäten der MTH-1.

  • BMS4590 unterschiedlicher klang

    • text&ton
    • 17. Dezember 2003 um 08:06

    Wie erwähnt laufen bei mir die 4590er ab 600Hz,
    vorwiegend mit Cover-Rock (von A wie AC über
    M wie Metallica zu ... ), in Clubs, Zelten, draussen,
    Turnhallen, und ganz sicher nicht zimperlichen
    Pegeln.
    Aber ich glaub', ich wiederhol'mich.

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • text&ton
    • 12. Dezember 2003 um 15:42

    Thomas

    In den spitzen Winkeln der Dreiecke wird die BR-Öffnung
    zu einem schmalen Schlitz (und verschwindet schliesslich
    ganz).
    Entsprechend steigen dort die Strömungsverluste, was bei
    der Kleinsignalmessung für die Abstimmfrequenz noch kaum
    ins Gewicht fällt, bei höherem Pegel (und damit höherer
    Luftgeschwindigkeit im Port) dagegen schon.

    Scheint plausibel - aber stimmt's?

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • text&ton
    • 12. Dezember 2003 um 15:42

    Thomas

    In den spitzen Winkeln der Dreiecke wird die BR-Öffnung
    zu einem schmalen Schlitz (und verschwindet schliesslich
    ganz).
    Entsprechend steigen dort die Strömungsverluste, was bei
    der Kleinsignalmessung für die Abstimmfrequenz noch kaum
    ins Gewicht fällt, bei höherem Pegel (und damit höherer
    Luftgeschwindigkeit im Port) dagegen schon.

    Scheint plausibel - aber stimmt's?

  • BR-Pa-Subwoofer mit 18LW1400?

    • text&ton
    • 12. Dezember 2003 um 13:43

    Du sprichst von den SB750, nehme ich an.

    Diese haben knapp 170 l für jedes Chassis übrig,
    getuned auf rund 27 Hz.

    Vorteil davon:
    Die Laufzeit steigt erst zu tiefen Frequenzen hin stark an.
    50 Hz kaum 5 ms, 40 Hz um 8 ms, erst unter 30 Hz gehts
    aufwärts.

    Der Pegelgewinn durch den Resonator (sprich BR) geht
    dabei zum Teil verloren, zugunsten des Klanges.

  • BR-Pa-Subwoofer mit 18LW1400?

    • text&ton
    • 12. Dezember 2003 um 13:43

    Du sprichst von den SB750, nehme ich an.

    Diese haben knapp 170 l für jedes Chassis übrig,
    getuned auf rund 27 Hz.

    Vorteil davon:
    Die Laufzeit steigt erst zu tiefen Frequenzen hin stark an.
    50 Hz kaum 5 ms, 40 Hz um 8 ms, erst unter 30 Hz gehts
    aufwärts.

    Der Pegelgewinn durch den Resonator (sprich BR) geht
    dabei zum Teil verloren, zugunsten des Klanges.

  • Crest Amping vs. QSC, Lab, Digam, o. ä. mit RCF ESW1018

    • text&ton
    • 10. Dezember 2003 um 07:54

    Ganz vernünftig bezüglich Gewicht, Leistung und Performance
    ist auch die PRO 200er Serie von Crest.

    Hatten am WE die 8200 (2x 1450Wrms an 4 Ohm) versuchsweise
    mit im Rack, und sie hat ihre Arbeit (Bass) sehr gut gemacht.

    Die 9200er kommt nächstens, da kann ich noch nichts zu sagen.

  • Mackie SR-1530

    • text&ton
    • 4. Dezember 2003 um 13:21

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?p=74902&highlight=1530#74902

    Ich sage immer noch das selbe wie im April.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Doppel 12" Sub überlegung:

    • text&ton
    • 25. November 2003 um 11:43

    Hi JAJA

    Schau' Dir als Alternative mal die EAW SB1000
    und neu die SBX220 (mit 2x 12") an.
    Ihre Anordnung spart noch etwas Volumen im
    Vergleich zu Deiner.

  • Doppel 12" Sub überlegung:

    • text&ton
    • 25. November 2003 um 11:43

    Hi JAJA

    Schau' Dir als Alternative mal die EAW SB1000
    und neu die SBX220 (mit 2x 12") an.
    Ihre Anordnung spart noch etwas Volumen im
    Vergleich zu Deiner.

  • Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

    • text&ton
    • 12. November 2003 um 08:21

    Wer sich von Holz als Werkstoff nicht trennen mag:

    Sperrholz Okume Industrie 15mm wiegt 7.5 kg/Quadratmeter,
    Sperrholz Birke Industrie 15 mm dagegen 10.5 kg/Quadratmeter.

    Habe zwei Doppel-15"-Subs damit aufgebaut sowie zwei 12/1er (sprich mit Okume).
    Und es funktioniert auch akustisch, wobei ich hier keine Resonanzmessungen vorweisen kann... nur Erfahrungswerte.

  • Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

    • text&ton
    • 12. November 2003 um 08:21

    Wer sich von Holz als Werkstoff nicht trennen mag:

    Sperrholz Okume Industrie 15mm wiegt 7.5 kg/Quadratmeter,
    Sperrholz Birke Industrie 15 mm dagegen 10.5 kg/Quadratmeter.

    Habe zwei Doppel-15"-Subs damit aufgebaut sowie zwei 12/1er (sprich mit Okume).
    Und es funktioniert auch akustisch, wobei ich hier keine Resonanzmessungen vorweisen kann... nur Erfahrungswerte.

  • hornhals

    • text&ton
    • 8. November 2003 um 19:56

    Die Wahrheit kann erschrecken.

    Doch: warum soll's niemandem auffallen?

    Trotzdem oute ich mich mal als unwissend,
    denn unter dem Begriff Deckart-Prinzip kann
    ich mir gerade sehr wenig vorstellen.

    Und: warum soll's niemand begreifen?

  • hornhals

    • text&ton
    • 8. November 2003 um 19:56

    Die Wahrheit kann erschrecken.

    Doch: warum soll's niemandem auffallen?

    Trotzdem oute ich mich mal als unwissend,
    denn unter dem Begriff Deckart-Prinzip kann
    ich mir gerade sehr wenig vorstellen.

    Und: warum soll's niemand begreifen?

  • hornhals

    • text&ton
    • 7. November 2003 um 15:44

    Die Luft im Horn soll doch längs schwingen - dazu betreiben wir ja den ganzen Aufwand, und treiben die Luft mit kräftigen Treibern.

    Emsiges Treiben also...

    Warum resonierts bei Lambda/4?
    Davon ausgehend, dass an der inneren Hornbegrenzungsfläche (sprich dem Treiber) ein Druckmaxima herrscht (tut es das?), fällt das Schnellemaximum entsprechender Frequenz genau in den Hornmund. Alle höheren Frequenzen haben ihr erstes Schnellemaximum (oder Druckmaxima, jenachdem, ob ich mich oben geirrt habe) im Inneren des Horns.

    Die Grenze Hornmund - Umwelt stellt eine akustische Grenze dar, ähnlich verschieden warmer Luftschichten, also mit unterschiedlichen akustischen Eigenschaften. Je schlimmer das Horn fehlabgestimmt (sprich zu kleiner Mund bei zu langem Horn), desto grösser der Unterschied der akustischen Eigenschaften im Horn - in der Umwelt.
    Und an dieser akustischen Grenze wird ein Teil der Schallenergie reflektiert, es kann also zwischen den beiden Hornbegrenzungen sich eine Resonanz ausbilden.

    Bei langen, also tief abgestimmten Hörnern schwingt schon eine massige Luftsäule mit, welche am Treiber reisst. Daher sind hier starke Antriebe als Dämpfung gefragt. Ein schwacher Antrieb schwingt halt mit, was zu eher Booomigem Klang verhilft.
    Daher sind antriebsschwache Treiber bei einzelnen Hörnern/kleinen Stacks bassstärker (= resonierender) als antriebsstarke, da letztere die Resonanz schneller dämpfen.

    Hab' ich recht? Ist daran etwas neu? War grad' in Gedanken.

  • hornhals

    • text&ton
    • 7. November 2003 um 15:44

    Die Luft im Horn soll doch längs schwingen - dazu betreiben wir ja den ganzen Aufwand, und treiben die Luft mit kräftigen Treibern.

    Emsiges Treiben also...

    Warum resonierts bei Lambda/4?
    Davon ausgehend, dass an der inneren Hornbegrenzungsfläche (sprich dem Treiber) ein Druckmaxima herrscht (tut es das?), fällt das Schnellemaximum entsprechender Frequenz genau in den Hornmund. Alle höheren Frequenzen haben ihr erstes Schnellemaximum (oder Druckmaxima, jenachdem, ob ich mich oben geirrt habe) im Inneren des Horns.

    Die Grenze Hornmund - Umwelt stellt eine akustische Grenze dar, ähnlich verschieden warmer Luftschichten, also mit unterschiedlichen akustischen Eigenschaften. Je schlimmer das Horn fehlabgestimmt (sprich zu kleiner Mund bei zu langem Horn), desto grösser der Unterschied der akustischen Eigenschaften im Horn - in der Umwelt.
    Und an dieser akustischen Grenze wird ein Teil der Schallenergie reflektiert, es kann also zwischen den beiden Hornbegrenzungen sich eine Resonanz ausbilden.

    Bei langen, also tief abgestimmten Hörnern schwingt schon eine massige Luftsäule mit, welche am Treiber reisst. Daher sind hier starke Antriebe als Dämpfung gefragt. Ein schwacher Antrieb schwingt halt mit, was zu eher Booomigem Klang verhilft.
    Daher sind antriebsschwache Treiber bei einzelnen Hörnern/kleinen Stacks bassstärker (= resonierender) als antriebsstarke, da letztere die Resonanz schneller dämpfen.

    Hab' ich recht? Ist daran etwas neu? War grad' in Gedanken.

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