Also Neodym ist klar. Da das Gehäuse aber leider sehr schwer ist, hier eine Überlegung zur Gewichtsreduktion durch anderes Material:
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?p=147317#147317
Der Achenbach-Sub hat es auf < 30kg Gewicht gebracht, dass ist zwar schon sehr wenig, aber manchen noch zu viel.
Den weitaus grössten Anteil an dem Gewicht hat das Gehäuse.
Deshalb hier eine Überlegung zu Plastikgehäuse in runder Ausführung, damit das Material nicht so schnell schwingt.
ZitatHabe mal spasseshalber was gezeichnet:
ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/allgemein/Bassr%F6hre.jpg
Alles aus Kunststoff, über den hinteren gewölbten Teil kann man streiten, aber wenn man irgendwo was passendes finden sollte...
So was Marke Bassrolle, denn gerade Wände sind nur ein Kompromiss, weil es mit Holz nicht besser geht oder Fertigungstechnisch einfach Horror ist. Gerade Wände sind aber akustisch und schwingungtechnisch sehr schlecht. Die Wölbung könnte man zum besseren Transport auch nach innen hin machen, würde dann aber relativ viel Volumen verbrauchen.
Aus obigem thread, weils zu offtopic wurde.
Bitte nicht gleich drüber lachen, sondern erstmal ernsthaft diskutieren.
Was sind die Massangaben bei Rohren, wie interpretiert man sie?
(Innen/Aussendurchmesser, Materialstärke)
Wie dürfte das Schwingungsverhalten von sowas sein?
Gibt es ein Programm zur Gehäuseschwigungssimulation?
Nachher macht man dann ein paar Ecken dran, damit man stapeln und gut hinstellen kann. Front Evtl. auch eckig, dann sieht das nicht so merkürdig aus.