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  2. maha

Beiträge von maha

  • Richtiges Gehäusevolumen???

    • maha
    • 22. Januar 2007 um 19:30

    *lol*

  • kleinpappenbässe 4x10 oder so

    • maha
    • 15. Mai 2006 um 21:54

    Schrecki meint: Und die Verzerrung, die beim Aufbrechen in Partialschwingungen auftreten?

    Gegenfragen.
    - Bei welcher Frequenz bricht ein 18er auf?
    - Wie bricht er auf?

    maha

  • kleinpappenbässe 4x10 oder so

    • maha
    • 15. Mai 2006 um 21:37

    Mediennutte, deine Fragestellung trifft eine wirklich hinterfragende Antwort natürlich nicht.

    Hihi, maha

  • kleinpappenbässe 4x10 oder so

    • maha
    • 15. Mai 2006 um 21:25

    Schrecki hat den Ball in die Lücke gespielt.......
    ... selbst eine 4zollCoil nimmt sich gegen eine 18er Membrane recht klein aus. Die Riesenmembrane neigt also zum Verbiegen.

    Macht das was? NÖ!
    Das Verdrängungsvolumen erreicht zwar nicht ganz die Prospektwerte.... und die Membranverbiegung dreht auch minimal an der Phase...
    Beides ist völlig wurst.

    Ein 18er sondert Verdrängungsvolumen ab. Das Verhältnis VD zu Preis ist gut.

    maha

  • kleinpappenbässe 4x10 oder so

    • maha
    • 15. Mai 2006 um 20:32

    Hi!

    Ein lustiger Thread.
    Warum?

    Ein EinzollHT läuft normalerweise bis 2000 Hz hinunter. (Das entspricht 17cm Wellenlänge). 17/2,5=6,8

    Ein supernetter 18ZollBass weist bei 50 HZ folgendes Verhältnis auf: 680/45=15. Er ist also relativ kleiner als ein durchschnittlicher HT!
    Natürlich kann man noch durchmesserkleinere Bässe verbauen. Schaden tut das nicht...... wenn die Erbtante zahlt (*lach*)

    Gruß, maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 29. März 2006 um 21:26

    Frage:

    Kann die Stahlungsbedämpfung eines im CB-Array verbauten Teibers an jene eines Horntreibers herankommen?

    Schwerlich. Daher dürfen Horntreiber durchaus schwergewichtig sein......nebstbei muss die Schwingmasse noch Horn-Längsresos nivellieren.

    und so weiter....

    maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 29. März 2006 um 21:03

    Noch was.....

    Betreibt man ein CB-Array, das so "groß" ist, dass der einzelne Treiber schon recht heftig mit dem Realteil d. Str.Imp. kämpft (wie im Horn), dann sieht der "Einzeltreiber" eine recht hohe mechanische Strahlungsbedämpfung. Diese Bedämpfung liegt praktisch immer über der chassiseigenen mech. Bedämpfung..... und auf die elektrische Bedämpfung fehlt auch nicht viel......

    Die Reso (Fres, Q) eines im CB-Array verbauten Treibers ist also ganz anders zu sehen. (wie im Horn?). Eventuell genügt in der Praxis moderates Entzerren! ---> viele Probleme fallen weg.

    Gruß, maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 29. März 2006 um 20:47

    @ K.A-Roemer!

    Eigentlich hat SRAM schon alles gesgt.

    Die Frage: Hat die CB bei der Reso eine Güte von sagen wir mal 0,5 und ein elektronisches Filter (oder von mir aus Equalizer) mit einer Güte
    von 1 bei der gleichen Frequenz: Würde sich dadurch eine Gesamtgüte
    von 0,7 ergeben? Und falls das so ist: Wäre das Ein- und
    Auschwingverhalten dann genauso wie wenn der Lautsprecher im
    optimalen Gehäuse eingebaut und ohne elektrisches Filter
    wäre mit eine Güte von 0,7?

    Meine Antwort: theoretisch würde sich bei identer Fres und identem Q eine idente Übertragungsfunktion einstellen.

    Wie schon gesagt, eine CB entspricht einem Filter 2.Ordnung. Im Tietze-Schenk finden sich die Parameter (fres.. Q) für die elektrischen Zusatzfilter. Obacht! Die Güte der CB darf nicht zu hoch ausfallen.

    Weitergedacht.....
    - Die "Güte der CB" ändert sich mit dem Hub (Realtreiber)
    - Die "Reso der CB" ändert sich mit dem Hub (Realtreiber)
    Frage: Welche Fres und welche Güte nehme ich jetzt als Berechnungsgrundlage?


    Für HifiAnwendungen taugt die Linkwitzentzerrung. Man fährt selten am Limit.... und erfreut sich am geänderten Fres und Q.

    Eine LW-entzerrte PA-Kiste würde ich nicht bauen. Eine CB agiert halt im Hub-Grenzbereich nicht mehr exakt. Ergo: Das exakte ProspektdatenEntzerren läuft aus dem Ruder. (Seitenhieb: BR-Nutzer kennen das *gg*) Daher kann man ebensogut nach Gehör EQen, da ist dann auch schon ein Teil der Raumblödheit mitabgedeckt.

    Gruß, OT-maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 27. März 2006 um 19:51

    ukw!

    Eventuell befinde ich mich am falschen Dampfer......
    aber isolierte Sinuszüge kommen selten vor.
    Und wenn, dann enthalten sie EINIGE Oberwellen ( sagt Fourier)

    maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 27. März 2006 um 18:35

    FF meint: @ maha: auch wenn ich mir bei dir nie sicher bin, ob ich alle ironisch gemeinten Bemerkungen erkenne oder ernst Gemeintem mal fälschlich Ironie unterstelle, sind deine Beiträge echt immer wieder gut. Macht SPaß, die zu lesen!

    FF, ich baue keine Boxen. Ich werde auch nie welche bauen! Deshalb sind meine Statements ehrlich gemeint. Natürlich kann ich meine Unwissenheit gut verstecken. Das ist eine nette Gedankenübung.
    Und a bisserl mechano-elektrische Ahnung hab´ ich schon. *gg*

    Aber ich könnte auch in einem WaschmaschinenForum mitreden. Es würde mir genau denselben Spaß bereiten. Ein WaschMaschinenOptimiererForum gibt´s leider nicht. Daher plaudere ich hier mit.

    Gruß, Ing. maha


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    Hier wird unglaublich viel Zeit in Postings investiert.
    Jeder ist g´scheiter als der Vorposter.... Jeder ist g´scheiter als der Vorposter.... Jeder ist g´scheiter als der Vorposter....

    Was schaut ´raus? NIX.
    Diese Kunstform ist internetspezifisch.
    Ausgepresste Sprache = Ausgenullte Technik

    meint maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 27. März 2006 um 15:20

    Hi! Meine Letztstatements waren eher Pro-URPS.

    Daher: Was gibt´s an SKs Hybrid(horn) zu bemängeln?
    - dass er das BR-Prinzip optimiert? (in Richtung breitbandigerer Unterstützung....)
    - das er seine Konstrukte auch vermisst?

    Gruß, maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 27. März 2006 um 13:47

    Noch was!

    Das UR-Prinzip ist ureinfach. Fast alle Randbedingungen fallen aus der Rechnung. Man könnte also das "BL über Hub" des verwendeten Treibers vermessen und elektronisch vorab gegensteuern...... und damit BL-über-Hub ausgleichen. Was klirrminimierend sein sollte. (???)

    Geht sowas wirklich? Oder baut man damit wieder zwei ineinandergreifende Systeme? Welche bei Grenzhüben chaotisch interagieren? Ähnlich BR.

    Gruß, Outside-maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 27. März 2006 um 13:26

    @ SK!
    Klar, falls der elektrischen Bedämpfung gesteigerte Bedeutung zukommt, dann werden auch Kabel- und Endstufen-Qualitätät wichtiger. Beide sind jedoch zweitrangig. BL über Hub ist bedeutender IMHO.

    --------------------------------------------

    Nur aus guten Chassis lässt sich ein guter Sub zaubern.
    - BR funktioniert!
    - URps funktioniert!

    Optimal-URPS = Materialschlacht, aber souverän im Nutzbass
    Optimal-BR = Materialeinsatz minimiert, aber u.U. Schwächen im Nutzbass.

    ----------------------------------
    Obiges ist meine (Primitiv)MEINUNG!!!

    Gruß, maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 27. März 2006 um 12:04

    Hi!

    Noch eine Outsidermeinung.......

    Falls ein Treiber im massegehemmten Frequenzbereich betrieben wird, dann ist seine Eigenmasse klanglich (einschwingmässig) wurst. Die Masse hat nur auf die Konvertierung der el. Leistung auf ak. Leistung Einfluß.
    Schwer tönt leiser (wirkungsgradschwächer)..... aber nicht schlechter. Ein "schwerer Treiber" darf eine durchmessergroße Coil besitzen. Die kühlt dann den schlechten WG weg.

    Baut man jedoch einen Sub, der eventuell erst als Array richtig funktioniert.... der also dadurch die "Strahlungsbedämpfung" in die Rechnung bringt (<--siehe Horn!), dann kann eine geringe Schwingmasse Vorteile bringen. Man kann nämlich die Reso mitten in den Ü-Bereich legen. Der reale Str.Wid bedämpft die ResoBlödheiten weg.

    Gruß, maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 27. März 2006 um 12:00

    Hi!

    Die Threadfrage lautete:
    "Tiefenanhebung mit Equal oder aktivem Filter."

    Meine Meinung: Das ist fast wurst!
    - Ein Filter höherer Ordnung entsteht aus Filtern 2. Ordnung.
    - Eine CB ist ein Filter 2.Ordnung..... die elektrischen VorschaltFilter, die können dazugenudelt sein...... oder nach Theorie berechnet. Egal.
    - Berechnen ist zwar immer besser! Aber leider berechnet man die el. ZusatzFilter auf Grund theoretischer Vorgaben. --> Das Ergebnis wird nur theorieoptimal ausfallen!!!

    maha

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • maha
    • 27. März 2006 um 11:34

    Hi!

    1.) Dieser Thread ist recht schön.

    2.) Thiele&Small sind keine Deppen.....
    Aber: Gekoppelte Resonatoren á la BR nach T&S erwarten sich vollkommen lineare Randbedingungen.
    - BL über Hub
    - Chassisfeder über Hub
    - PortAerodynamik über Hub.
    Dann stimmt die Praxis mit der Theorie überein.

    Man sollte nie vergessen, bei "BR" bedämpft der Antrieb des Aktivchassis auch den Resonator!
    Falls das aktive Chassis irgendwo "im Eck" verweilt.... wo nur mehr geringes BL messbar ist..... dann sieht der Resonator keine Bedämpfung mehr. Das System "verschluckt" sich gewaltig.

    3.) Ein URPS-Array arbeitet resonatorlos. Und die vielen Antriebe haben alles im Griff. (Wer´s glaubt? *gg*)

    ABER NUR.... falls "BL über Hub" halbwegs linear ausfällt. (WG<-->Klirr)
    --> Die Chassis sind teuer. Und man braucht viele! --> viel teuer!


    Gruß vom obermaximalen Outsider.... maha


    PS:
    - Einen Outsider belustigen ja die diversen Streitereien........
    - Wellenfront hat noch nie zugegeben, dass "BL über Hub" das Hauptkriterium eines URPSgeeigneten Treibers ist! Ich warte seit 3 Jahren..... Klar, ich bin auch Egomane..... *ggg*

  • Horn-Eignung einiger Lautsprecherchassis

    • maha
    • 21. November 2005 um 09:49

    Hi SRAM!

    Schöne Tabelle.........

    Noch wunderschöner wäre sie, wenn 2 Zusatzspalten vorhanden wären.

    1. Spalte: Schwingmasse/Fläche (mms/SD)
    2. Spalte: Antrieb/Fläche (BL/SD)

    Gruß, maha

  • Hilfe bei Wahl des richigen Basshorns

    • maha
    • 17. November 2005 um 15:24

    SRAM, ob der Aufbau mit Wabenkern biegesteif wird?

    Na ja, eventuell verstehe ich deinen Aufbau nicht ganz...

    Gruß, maha

  • Hilfe bei Wahl des richigen Basshorns

    • maha
    • 16. November 2005 um 17:58

    Die absolut dümmste Sub-Seitenwand. (Pat.ang., alle Rechte vorbehalten *gg*)


    Subs arbeiten bis 100 Hz.
    --> Sogar eine 12mm Spanplatte mit 50*50cm wird weit oberhalb 100 Hz resonieren. Darunter verbiegt sie sich nur... was geringfügig Wirkungsgrad kostet. (Psst: womit wir wieder beim "Membranklirr" wären)
    Legt man die Hand testend auf die 12er-Seitenwand, so wird man erschrecken. Man fühlt "Vibrationen". Diese sind aber nur gegenphasig zum Membranoutput und "klirren" kaum.

    Wirkungsgradverlust ist unschön.
    --> Daher muss man Versteifungen vorsehen. Das Verbiegen wird geringer werden. Gut.

    -------------------------------------------
    Ein Optimierungsgedanke.

    a.) Man baut einen Sandwich aus: 2mm Alu-19mmSpan-2mmAlu. Da verbiegt sich nix mehr!!
    Au weia, das wird schwer und kostet Nettovolumen.

    b.) Man baut einen Sandwich aus: 2mm Alu-19mmSpan-2mmAlu. Und schneidet vorher in den Spanplattenkern größe Löcher (z.B. 9*9cm² im Abstand von 10 Zentimetern). .... sodass 80% der Spanplattenmasse wegfällt.
    Supi! Diese Wand ist schon viel leichter. Aber sie ist "dick", was Nettovolumen kostet. Und Alu klebt auf Holz recht schlecht.

    c.) Die dümmste Sub-Seitenwand!
    Man baut einen Sandwich aus: 4mmHartfaserplatte-19mmSpanplatte-4mmHartfaserplatte. Und schneidet vorher in den Spankern größe Löcher (z.B. 9*9cm² im Abstand von 10 Zentimetern). .... sodass 80% der Spanplattenmasse wegfällt.
    Diese Wand wird recht leicht, sie ist ausreichend biegesteif, die kleinen Teilflächen resonieren weit oberhalb 100 Hz.
    ABER. Das Nettovolumen wird immer noch heftig beschnitten. Die Wand ist ja mittlerweile 27mm dick.
    Jetzt kommt der dumme Trick. Die innere Hartfaserplatte wird mit Löchern versehen. Nunmehr darf man die Kernausschnitte zum Nettovolumen dazuzählen. Resultat: Die akustisch wirksame Wanddicke wird auf etwa 10mm fallen, während die statische Biegesteife ausreichend hoch bleibt.

    d.) Superblöd! LuftVolumen + Loch lässt sich sogar als Helmholtzabsorber dimensionieren. Wenn man will. Wenn man nicht will, dann zählt es halt zum Nettovolumen dazu.

    e.) Vorspannen mittels Gewindestangen.
    Aus. Ende.


    Gruß, maha

  • Hilfe bei Wahl des richigen Basshorns

    • maha
    • 16. November 2005 um 16:20

    Hi!

    Unknown Artist meint:

    "Aber was du mal aussen vor gelassen hast-und was imho nicht zu vernachlässigen ist - der antrieb greift nicht membranflächig an - da ist doch die quelle des problems...

    Das hab´ ich absichtlich weggelassen *gg*.

    Die mech. Dämpfung (Rms) greift auch eher mittig an. Stichwort: "Luftpumpe" zur CoilKühlung; Polkernbohrung.... etc.


    Das wunderschöne Wort "oberwellengenerator" ist zwar in dem Zusammenhang in dem es von einigen usern gebraucht wurde sicherlich überbewertet - es ist jedoch technisch nach vollziehbar.... gerissene Pappen soll es in gewissen konstrukten auch schon des öfteren gegeben haben...

    Zum vermeintlichen Oberwellengenerator: Die Pappe resoniert garantiert bei irgendeiner Frequenz. Diese Frequenz(en) liegt weit oberhalb des Übertragungsbereichs. Eine sich verbiegende Pappe sondert daher keine Oberwellen ab!! Ausnahme: sie kollabiert unter Überlast und wird "zerknüllt". Dann klirrt´s wahrscheinlich heftig, und die Membrane zerlegt sich binnen kurzer Zeit entlang der "Faltungen".

    Warnung! Ich nix Chassisbauer!!!

    ----------------------------------------------------------------------

    @ Hörnli!

    Der VOICE COIL DC DISPLACEMENT FOLLOWED COLLAPSE ist mir zu hoch. Dazu sag ich garantiert nix.

    Aber zu den üblichen Sub-Gehäusen könnte man schon anmerken, dass sie meist nach dem Motto: "viel hilft viel" gebaut sind. Also viel zu schwer.
    RöhrenspankernInnentüren sind gewichts- und biegesteifoptimal.

    Gruß, maha

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