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Beiträge von text&ton

  • verzweiflung!!! mutator-selbstbau - hilfe!!!

    • text&ton
    • 28. März 2003 um 08:54

    wg:
    Soll ich Dir mal zwei Chassis zeigen, welche bei richtigem/gleichem Anlegen der Spannung in die entgegengesetzte Richtung huben?
    Du wirst's den Chassis von aussen nicht ansehen!
    Keine Anschlüsse übers Kreuz, keine Markierung verkehrt.
    Bei beiden die rechte Lötfahne z.B. als + nehmen.

    Sie stammen von einem Grosshändler aus Bremen...und es ist einige Jahre her (vielleicht 10?).

  • ESX Simulation und Funktionsprinzip

    • text&ton
    • 28. März 2003 um 08:49

    martin
    Da bin ich mir nicht so sicher, denn nach Simulation schenken sich die genannten Treiber in einem ESX-mässigen Gehäuse kaum ein dB, selbst wenn man die Abstimmung des 18Sound für alle übernimmt.

    tthorsten
    Eindeutig 'fehlen' Chassis aus dem Hause RCF, also der L18P300 und die Precision-Abteilung.
    Interessant wären reproduzierbare, verwendbare Messungen des Frequenzganges und des Maximalpegels.

    Maximalpegelmessung nach alter Turbosound-Methode:
    Bekanntes Musikmaterial nehmen, in einiger Entfernung aufstellen, aufdrehen bis das Ende der LS gerade hörbar wird (dies ist der subjektive Teil, also wenn erste Verzerrungen oder Kompression hörbar werden oder das Lebensende des LS naht) und dann Pegel messen.

    Interessant ist die ganze Sache sowieso nur für Leute, welche sich die von CA wiederentdeckte Gehäuseform (wer hat sie eigentlich erfunden?) mit günstigeren Chassis als den 18Sound realisieren möchten.
    Und diese Leute müssen sich im Klaren sein, dass es sich um 18" handelt, also kein HD15-Klang/Knall/Knöck.

    Grüsse aus der Schweiz (da kennt man CA nur vom Hörensagen)

  • ESX Simulation und Funktionsprinzip

    • text&ton
    • 28. März 2003 um 08:49

    martin
    Da bin ich mir nicht so sicher, denn nach Simulation schenken sich die genannten Treiber in einem ESX-mässigen Gehäuse kaum ein dB, selbst wenn man die Abstimmung des 18Sound für alle übernimmt.

    tthorsten
    Eindeutig 'fehlen' Chassis aus dem Hause RCF, also der L18P300 und die Precision-Abteilung.
    Interessant wären reproduzierbare, verwendbare Messungen des Frequenzganges und des Maximalpegels.

    Maximalpegelmessung nach alter Turbosound-Methode:
    Bekanntes Musikmaterial nehmen, in einiger Entfernung aufstellen, aufdrehen bis das Ende der LS gerade hörbar wird (dies ist der subjektive Teil, also wenn erste Verzerrungen oder Kompression hörbar werden oder das Lebensende des LS naht) und dann Pegel messen.

    Interessant ist die ganze Sache sowieso nur für Leute, welche sich die von CA wiederentdeckte Gehäuseform (wer hat sie eigentlich erfunden?) mit günstigeren Chassis als den 18Sound realisieren möchten.
    Und diese Leute müssen sich im Klaren sein, dass es sich um 18" handelt, also kein HD15-Klang/Knall/Knöck.

    Grüsse aus der Schweiz (da kennt man CA nur vom Hörensagen)

  • OSB-Platten

    • text&ton
    • 28. März 2003 um 07:51

    Zum Thema Holzstärke:

    EAW baut die Gehäuse der SB750 und SB850 zum Beispiel aus 15 mm Birke Multiplex, extrem verstrebt (Angabe EAW).

    Grüsse aus der Schweiz

  • OSB-Platten

    • text&ton
    • 28. März 2003 um 07:51

    Zum Thema Holzstärke:

    EAW baut die Gehäuse der SB750 und SB850 zum Beispiel aus 15 mm Birke Multiplex, extrem verstrebt (Angabe EAW).

    Grüsse aus der Schweiz

  • ESX Simulation und Funktionsprinzip

    • text&ton
    • 25. März 2003 um 09:03

    Sorry Martin, aber ich habe schon zu zweit Martin Audio WSX gestapelt
    und darauf noch die W8C's
    und das ganze nicht von auf der Bühne auf die Bühne
    sondern vom Boden auf die Bühne.

    Und die WSX sind kaum kleiner als die ESX
    und vor allem nicht leichter als die ESX.
    Und der Kollege stellt eine Ecke auf dem ersten WSX ab und sagt:
    "Halt mal!"
    womit der WSX vermutlich zu zwei Dritteln in meinen Händen lag.

    Du siehst, mich schrecken zweistellige Gewichtsangaben noch nicht.
    Und ich bin wahrlich kein Riese.
    Und auch nicht breiter als hoch.

    Doch der LAB-Sub geht über meine Dimensionen.

  • ESX Simulation und Funktionsprinzip

    • text&ton
    • 25. März 2003 um 09:03

    Sorry Martin, aber ich habe schon zu zweit Martin Audio WSX gestapelt
    und darauf noch die W8C's
    und das ganze nicht von auf der Bühne auf die Bühne
    sondern vom Boden auf die Bühne.

    Und die WSX sind kaum kleiner als die ESX
    und vor allem nicht leichter als die ESX.
    Und der Kollege stellt eine Ecke auf dem ersten WSX ab und sagt:
    "Halt mal!"
    womit der WSX vermutlich zu zwei Dritteln in meinen Händen lag.

    Du siehst, mich schrecken zweistellige Gewichtsangaben noch nicht.
    Und ich bin wahrlich kein Riese.
    Und auch nicht breiter als hoch.

    Doch der LAB-Sub geht über meine Dimensionen.

  • Horn bässe und ihre seltsamen theorien

    • text&ton
    • 21. März 2003 um 15:33

    martin

    Zur ausweichenden Luft:
    Bei einem Horn mit der Länge Lambda/4 kann sich das Druckmaximum einer Schallwelle, welche vom Treiber bei Bewegung nach aussen (oder Minimum bei Bewegung nach innen) noch innerhalb respektive genau am Hornmund ausbreiten.
    Genau beim Übergang von geführtem Schall zur freien Wildbahn entsteht also das Druckmaximum.
    Bei allen tieferen Frequenzen geht das nicht mehr, das erste Druckmaximum wird sich ausserhalb des Hornes ausbilden, also davon nicht mehr sehr viel mitbekommen.

    Hilft das weiter?

  • Horn bässe und ihre seltsamen theorien

    • text&ton
    • 21. März 2003 um 15:33

    martin

    Zur ausweichenden Luft:
    Bei einem Horn mit der Länge Lambda/4 kann sich das Druckmaximum einer Schallwelle, welche vom Treiber bei Bewegung nach aussen (oder Minimum bei Bewegung nach innen) noch innerhalb respektive genau am Hornmund ausbreiten.
    Genau beim Übergang von geführtem Schall zur freien Wildbahn entsteht also das Druckmaximum.
    Bei allen tieferen Frequenzen geht das nicht mehr, das erste Druckmaximum wird sich ausserhalb des Hornes ausbilden, also davon nicht mehr sehr viel mitbekommen.

    Hilft das weiter?

  • was für ein system ist das ?

    • text&ton
    • 6. März 2003 um 07:52

    Sind mit Sicherheit Martin Audio W8-Serie, ausser jemand habe diese 1:1 kopiert.

    Sidefill ist ein W8C-Top, auch gestackt seh' ich weitere.
    Möglich, dass W8CS (Bässe im selben Format) mitgestackt/geflogen wurden.
    Was darunter steht, kann man mit dem besten Willen nicht erkennen.

    Grüsse aus der Schweiz

  • B&C 15"-BR gesucht!

    • text&ton
    • 5. März 2003 um 17:44

    martin

    Habe mich mit AJHorn und vier 15"ern befasst.
    Die massive Reduktion der Resonanzfrequenz durch Vervierfachung der Treiber/Häuschen, welche hier AJHorn ausrechnet, kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    Kannst Du mal mit AJ-Horn folgendes Experiment machen:
    Rechne eine simple BR-Box, dann vier davon.
    Jetzt vergleiche das Ergebnis, wenn Du die BR-Box nach dem ESX-Prinzip auf die selbe Frequenz tunest. Also selbes Volumen, BR-Kanal z.B. hyperbolisch, Frontfläche irgendwie 45x50cm, Halsfläche 350qcm.
    Und jetzt auch dieses mal vier.

    Entweder mach' ich irgendwo einen Denk-/Tippfehler, oder die Unterschiede zwischen vier Normal-BR und vier ESX-BR sind riesig (laut Simulation) - zu Ungunsten des ESX-Prinzips.

    Grüsse aus der Schweiz

  • B&C 15"-BR gesucht!

    • text&ton
    • 5. März 2003 um 17:44

    martin

    Habe mich mit AJHorn und vier 15"ern befasst.
    Die massive Reduktion der Resonanzfrequenz durch Vervierfachung der Treiber/Häuschen, welche hier AJHorn ausrechnet, kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    Kannst Du mal mit AJ-Horn folgendes Experiment machen:
    Rechne eine simple BR-Box, dann vier davon.
    Jetzt vergleiche das Ergebnis, wenn Du die BR-Box nach dem ESX-Prinzip auf die selbe Frequenz tunest. Also selbes Volumen, BR-Kanal z.B. hyperbolisch, Frontfläche irgendwie 45x50cm, Halsfläche 350qcm.
    Und jetzt auch dieses mal vier.

    Entweder mach' ich irgendwo einen Denk-/Tippfehler, oder die Unterschiede zwischen vier Normal-BR und vier ESX-BR sind riesig (laut Simulation) - zu Ungunsten des ESX-Prinzips.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Kennt jemand Merant Holz ??? für Boxenbau !!!

    • text&ton
    • 28. Februar 2003 um 18:37

    NoWay

    Tropenholz bedeutet nicht sofort einen Raubzug am Regenwald.
    Das Okumé-Sperrholz, welches ich für besonders leichte Gehäuse verwende, wird zum Beispiel in speziellen Farmen gezüchtet.
    So wird den Bauern/Bewohnern der entsprechenden Gegend die Möglichkeit zum Geldverdienen gegeben, ohne dass der natürlich gewachsene Regenwald weiter abgeholzt wird.

    Aber kritisches Hinterfragen ist sicher angebracht.

  • Kennt jemand Merant Holz ??? für Boxenbau !!!

    • text&ton
    • 28. Februar 2003 um 18:37

    NoWay

    Tropenholz bedeutet nicht sofort einen Raubzug am Regenwald.
    Das Okumé-Sperrholz, welches ich für besonders leichte Gehäuse verwende, wird zum Beispiel in speziellen Farmen gezüchtet.
    So wird den Bauern/Bewohnern der entsprechenden Gegend die Möglichkeit zum Geldverdienen gegeben, ohne dass der natürlich gewachsene Regenwald weiter abgeholzt wird.

    Aber kritisches Hinterfragen ist sicher angebracht.

  • LAb sub wer hätte lust so was zu bauen ???

    • text&ton
    • 24. Februar 2003 um 08:09

    tthorsten
    Soweit ich mich erinnere, hat TD in der Anfangszeit des LAB-Horn-Projektes seine gewünschten Parameter an Eminence weitergegeben.
    Eminence hat versucht, ein bestehendes Chassis anhand seiner Wünsche zu modifizieren.
    Und nochmals falls mich meine Erinnerung nicht täuscht ging es bei seinen Wünschen auch um mehr Antrieb.

  • LAb sub wer hätte lust so was zu bauen ???

    • text&ton
    • 24. Februar 2003 um 08:09

    tthorsten
    Soweit ich mich erinnere, hat TD in der Anfangszeit des LAB-Horn-Projektes seine gewünschten Parameter an Eminence weitergegeben.
    Eminence hat versucht, ein bestehendes Chassis anhand seiner Wünsche zu modifizieren.
    Und nochmals falls mich meine Erinnerung nicht täuscht ging es bei seinen Wünschen auch um mehr Antrieb.

  • Achenbach Basshorn

    • text&ton
    • 21. Februar 2003 um 08:27

    Vier Hörner können effizienter sein als vier BR (jeweils mit RCF L18P300).
    Die Frage ist, ob sie auch so tief kommen wie schon relativ kleine BR.

    Da wären wir bald wieder bei den WSX von Martin Audio.

  • Achenbach Basshorn

    • text&ton
    • 21. Februar 2003 um 08:27

    Vier Hörner können effizienter sein als vier BR (jeweils mit RCF L18P300).
    Die Frage ist, ob sie auch so tief kommen wie schon relativ kleine BR.

    Da wären wir bald wieder bei den WSX von Martin Audio.

  • Kombination: Geschlossen und Reflex

    • text&ton
    • 12. Februar 2003 um 18:26

    Z.B. der original-ESX ist eigentlich für das Volumen, welches jedem 18"er zur Verfügung steht, zu hoch abgestimmt (42Hz).

    Dies ergibt einen tollen Peak, und in der Maximalpegelmessung oberhalb der Resonanzfrequenz weinger Probleme mit Xmax.

    Schön wird's beim ESX allerdings, wenn so 8 Stück koppeln: Durch die riesige Fläche beginnen die "Hörner" deutlich zu wirken. In der Simulation zeigt sich deutlich, wie die Reso nach unten sinkt und die Wiedergabekurve immer "schöner" wird.
    Durch das Plus an Membran- und Mundfläche glaube ich auch nicht, dass dann noch jemand den Peak vermissen wird.

    Von daher eine gute Lösung:
    Schiebt auch alleine genug, im Stack wird's immer besser (ja, ja TBF: es hat sicher Grenzen mit dem Stacking).

  • Kombination: Geschlossen und Reflex

    • text&ton
    • 12. Februar 2003 um 18:26

    Z.B. der original-ESX ist eigentlich für das Volumen, welches jedem 18"er zur Verfügung steht, zu hoch abgestimmt (42Hz).

    Dies ergibt einen tollen Peak, und in der Maximalpegelmessung oberhalb der Resonanzfrequenz weinger Probleme mit Xmax.

    Schön wird's beim ESX allerdings, wenn so 8 Stück koppeln: Durch die riesige Fläche beginnen die "Hörner" deutlich zu wirken. In der Simulation zeigt sich deutlich, wie die Reso nach unten sinkt und die Wiedergabekurve immer "schöner" wird.
    Durch das Plus an Membran- und Mundfläche glaube ich auch nicht, dass dann noch jemand den Peak vermissen wird.

    Von daher eine gute Lösung:
    Schiebt auch alleine genug, im Stack wird's immer besser (ja, ja TBF: es hat sicher Grenzen mit dem Stacking).

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