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  2. Loloverde

Beiträge von Loloverde

  • Interessante Vergleichsmessungen verschiedener Pulte

    • Loloverde
    • 20. November 2020 um 07:48

    Wenn man in die Signaltheorie geht und einen idealen Hochpass (z.B. 20Hz) und einen idealen Tiefpass (z.B. 20kHz) nimmt und auch ansonsten nichts auf die Übertragungsfunktion Einfluß hat, bekommt man eine symmetrische Impulsantwort mit einem definierten Ein- und Ausschwingen.

    Insofern halte ich diese Impulsantworten näher an dem von uns angestrebten Ideal der linearen Übertragung, in einer zur Not bandbegrenzten Situation.

    Wir sind bisher immer Impulsantworten gewohnt, die einen kleinen Einschwinger haben und dann auf Maxima gehen, um dann mehr oder weniger kontrolliert auszuschwingen.

    Meiner Meinung ist ein Einschwingen, wenn es sich symmetrisch zum Ausschwingen verhält, eher zu bevorzugen.

    Das ist aber alles aus der Systemtheorie. Nicht das ich in der Praxis Systeme mit solchen verschiedenen Impulsantworten bewusst gehört und verglichen habe.

    Wenn Interesse besteht, suche ich die entsprechenden Diagramme mal raus.

  • 15 min Mix Challenge

    • Loloverde
    • 16. November 2020 um 20:15
    Zitat von erdna

    Aber das werden wir doch unterscheiden können oder nicht? :huh:

    Ganz dünnes Eis. Selbst wenn man gleiche Tracks vergleicht und einer nur minimal lauter ist, kochen beim Vergleich der beiden ganz viele High-End-Audio Begriffe hoch.

    Und unterschiedliche Mixe auf gleiche Lautheit zu bringen, ist eine Wissenschaft für sich.

  • abfahren einer vorprogrammierten Lichtshow

    • Loloverde
    • 14. November 2020 um 20:42

    Howdy

    Ich habe das mit einer alten SCS-Version (nur Midi-Send, kein DMX) und GrandMa2OnPC gelöst.

    SCS spielt die Songs ab und sendet zu bestimmten einprogrammierten Zeiten das Go für einen Cue-Liste (Executor) an die GrandMa2OnPC. Beide Programme laufen auf dem gleich Rechner. Es muß ein virtueller MIDI-Port auf dem Rechner laufen, damit die beiden Programme kommunizieren können.

    Wenn die Lichtstimmungen schon stehen, geht daß nach dem Aufsetzen der Software relativ zügig zu programmieren.

    Dasselbe ist sicher auch mit QLab auf dem Mac möglich. Ist halt teurer.

    Das ganze ist noch mit ein BCF2000 Faderboard verbunden, die in Echtzeit zuläßt, auf das Licht zuzugreifen und den Go-Button für SCS zur Verfügung stellt. Damit GrandMa2OnPC das Faderboard versteht müssen die MIDI-Signale mit dem Bome Midi Translator entsprechend programmiert werden.

    Das alles mit zwei billigen Monitoren (nicht Touch) in einem Case verbaut, erlaubt es mir eine relativ komplexe Lichtshow zusammen mit dem Ton zu machen.

    Gruß

    Rainer

  • 15 min Mix Challenge

    • Loloverde
    • 5. November 2020 um 19:56
    Zitat von wora

    man hat also pro kanal einen kompressor und zusätzlich zwei inserts, in die man diese dxynamischen EQs laden kann. ich habe noch nie mehr als das benötigt :D

    Wenn man trotzdem das Bedürfnis nach mehr hat, ist der Bypass-Knopf empfohlen ;)

  • 15 min Mix Challenge

    • Loloverde
    • 5. November 2020 um 03:15
    Zitat von guma

    oder es macht gar keinen Sinn immer 4-6 Bläser im patch zu haben, wenn Du mal ein Jahr lang keine Bläser zu mischen hast, Dein patch aber für Deine aktuellen Jobs anders mehr Sinn macht...

    oder Du merkst, dass Du Deine 16er Zusatz-Stagebox für Deine aktuellen Jobs eigentlich zu Hause lassen könntest ...;)

    Klar das ein Standard nicht alles abdeckt. Bei mir ca 90%. Wobei ich bei jedem zweiten Gig Bläser hab. Liegt wohl am Kundenkreis. Hab mit einer Amateurkombo mit 3er Bläsersatz angefangen und dann hat es nicht mehr aufgehört ;)

    Die digitale Stagebox ersetzt mein großes Subcore. Darum ist immer dabei, sobald ein Schlagzeug ansteht.

  • A&H dLive

    • Loloverde
    • 4. November 2020 um 03:09
    Zitat von Marian Humann

    Warum nicht den Extender an die Bühne und das Mixrack in die Regie?
    Wir haben eine DM32 fest in der Regie und eine DX32 und eine DX168 an der Bühne. Das erschien mir logischer :)

    Sodele, das Mixrack steht in der Regie.

    Danke für den Input. Ich bin gedanklich beim Mixrack immer auf der Bühne (normale Ein-Tag Livejobs) und hab für die Festinstallation den externen Anstoß gebraucht.

    Definitiv die bessere Lösung für das Haus.

    P.S. braucht jemand eine vollausgebaute DM2000?

  • 15 min Mix Challenge

    • Loloverde
    • 4. November 2020 um 02:59

    Howdy

    Da ich immer mit sehr ähnlichem Material arbeite, habe ich keine Bibliotheken angelegt, sondern benutze im Prinzip immer die gleichen Inputs meines dLive, früher iLive:

    Drums sind immer 1-10.

    Bass immer auf der 17, Gitarren ab 19+, Keys 21+. Gesänge ab 25.

    Mit den Achter-Reihen des Mixracks fangen die Eingangs-Gruppen (Drums/Instrumente/Gesang) immer am linken Input an.

    Lieber lasse ich Lücken in der Kanalliste und sortiere das an der Oberfläche zusammen, als das ich viel rumpatche.

    Ein weitere Vorteil ist, daß ich beim Einstecken der Kabel immer die gleichen Inputs habe und sehr selten in den Patchplan schauen muß.

    Seit ich mit einer DX168 mehr Inputs habe, kann ich größere Lücken im Plan lassen und bin sehr flexibel.

    So würde ich auch mit dem 15min Mix starten. Die Spuren auf ein fertiges Setup legen und los.

    Gruß

    Rainer

  • Deutsches Konkursrecht

    • Loloverde
    • 3. November 2020 um 17:51

    Wenn es bei Google schon der erste Vervollständigungseintrag ist, ist es nicht mehr geheim ;)

  • Corona-Virus und seine Auswirkung auf unsere Branche

    • Loloverde
    • 28. Oktober 2020 um 22:12

    Sodele, gerade angefangen alles für die Premiere am 6.11. vorzubereiten. Wäre beinahe in Stress geraten, alles für die erste Probe am Montag wieder zusammen zu schrauben.

    Jetzt habe ich vier Wochen Zeit. Oder noch mehr...

  • Suche Reparaturdienst für PA Endstufen im Bereich München

    • Loloverde
    • 28. Oktober 2020 um 21:53

    Danke für die Erklärung.

    Session Initiation Protocol hat mir die Suche erschwert.

  • Suche Reparaturdienst für PA Endstufen im Bereich München

    • Loloverde
    • 26. Oktober 2020 um 23:18
    Zitat von rockline

    Louis Rossmann....ja, der Macbook Frickler. Ich hatte den hin und wieder mal in der Werkstatt auf Youtube am laufen gehabt. Seine Art der Visualisierung kleinster SMD Austauscharbeiten hat schon was für sich - aber sein unsägliches Gerede über die politische Weltzusammenstellung in stundenlangen Monologen ist zuletzt schwer erträglich gewesen. Dennoch verfolgt er den richtige Ansatz, und repariert die Dinger noch so lange, wie er eine Chance hat. Aber die aufkommende SiP Technik wird auch seiner Firma langfristig das Geschäft genau so kaputt machen wie den industriellen Reparaturunternehmen, die sich zukünftig nur noch mit der Instandhaltung gestriger Elektronik befassen.

    All das trifft aber auf eine Amcron VZ5000 nicht zu :)

    Rossmann schaue ich auch nur die technischen Sachen. Und nach fünf Videos ist es auch genug.

    "SiP Technik" sagt mir nichts und ich fand auch nichts im Netz. Kannst du mir da zur Weiterbildung ein Stichwort geben?

  • Suche Reparaturdienst für PA Endstufen im Bereich München

    • Loloverde
    • 25. Oktober 2020 um 01:10
    Zitat von wora

    und wie man heute weiß, ist es mittlerweile sogar noch viel schlimmer geworden (wegwerfen statt reparieren).

    Gegen diese Weltsicht empfehle ich mal in diesen Kanal reinzuschauen:

    https://www.youtube.com/user/rossmanngroup

    Der repariert Macbooks, bei denen die Kunden mit einer 1200$ Kostenvoranschlag weggeschickt werden, durch kluge Kleinreparaturen. Eben weil die Großen nur Baugruppen tauschen wollen, ist das auch eine Chance für die Kleinen.

  • Covid 19 - GESPIELTE Veranstaltungen

    • Loloverde
    • 20. Oktober 2020 um 18:38
    Zitat von jakobus

    genau, aber ich Denke nur noch Tage voraus, nicht Monate ...

    wer nicht...

    Wobei, mein Transporter brauche frühestens im Februar wieder. Das ist doch mal auch eine langfristige Planung.

  • Covid 19 - GESPIELTE Veranstaltungen

    • Loloverde
    • 19. Oktober 2020 um 23:19
    Zitat von jakobus

    So was geht in BW seit heute bereits nicht mehr: 4er-Gruppen sind das Maximum:

    Ja. Heute haben wir (mein fester Job) wieder den Plan für die nächsten Monate umgeschmissen.

    Witzigerweise darf mit der neuen Regelung eine 6-köpfige Familie nicht mehr zusammen sitzen. Oder?

  • Covid 19 - GESPIELTE Veranstaltungen

    • Loloverde
    • 19. Oktober 2020 um 22:16
    Zitat von LC2412

    erklärst Du mir die Art des "Monitoring"? Das erschließt sich mir nicht. Und auch die "Bananenform" der Bestuhlung würde ich mir gerne genauer erklären lassen.

    Danke.

    Die Monitore standen zu dem Zeitpunkt noch nicht richtig. Ich stelle diese Bauform erstmal aufrecht hin, damit ich sie einfacher verkabeln kann. Nach dem Funktionstest kippe ich sie in die richtige Position. Erspart viel bodennahes gefummel. Der Text müsste eigentlich "vor dem Soundcheck" heißen.

    Die Gäste wurden in den Gruppen zusammen gesetzt, wie sie die Karten gekauft haben. Die nächste Gruppe dann mit Abstand dazu. Darum gab es zweier bis achter Gruppen.

  • A&H dLive

    • Loloverde
    • 18. Oktober 2020 um 23:23

    Auf die kurzen analogen Wege eine dLive will ich auf keinen Fall verzichten.

    Die vorhandene analoge Verkabelung ist definitiv in Ordnung, aber 50m Kabel machen kein Signal besser ;)

    Zur Zeit liegt ein 32/8 analoges Core und vier CAT-Kabel. Diese vier Strecken teile ich aber auch mit Video und Licht braucht wahrscheinlich auch mal eine Strecke.

    Wobei es Konsens ist, daß mehr CAT-Strecken her müssen. Da kann ich ja den zweiten Lockdown benutzen, um die zu verlegen Kotz*

    Gerade tendiere ich zu Mixrack in Regie, da diese die digitale Verkabelung einfacher macht. 16/8 Ein- und Ausgänge auf der Bühne sind für 98% der Vorstellungen ausreichend. Die restlichen 2% können mit dem analogen Core abgedeckt werden. Und wenn ich zu faul zum analogen Patchen bin, bringe ich eine zweite DX168 mit. Desweiteren ist die wertvollere DCM32 in der Regie besser aufgehoben, als auf der Bühne.

    Gruß

    Rainer

  • A&H dLive

    • Loloverde
    • 18. Oktober 2020 um 17:44

    Howdy

    Der Großteil der Ein- und Ausgänge befinden sich auf der Bühne. Darum die Aufteilung. Es wäre eine Möglichkeit die DX168 durch eine GX4816 zu ersetzen. Aber die jetzige geplante Konfiguration rührt auch daher, daß Eins-zu-Eins Ersatzgeräte (meine ;)) zur Verfügung stehen. Dies wäre mit der GX4816 nicht mehr der Fall.

    Durch den Ausfall eines Lichtpultes letztes Jahr, sind wir sehr um Redundanz bemüht. Dieser Ausfall konnte damals mit einem vorhandenen Wing/PC-System abgefangen werden. Aber auch das war sehr zeitaufwändig/spannend.

    Man könnte das Mixracks in die Regie stellen, unter Einbeziehung des alten analogen Multicores. Das ist zwar nicht so schön. Aber zumindest eine Überlegung wert.

    Gruß

    Rainer

  • A&H dLive

    • Loloverde
    • 18. Oktober 2020 um 03:23

    Howdy

    Eine Idee zur Verkabelung einer dLive in einer Festinstallation:

    In der Regie stehen:

    Surface

    DX168 für die Funkmikrofone

    Funkmikrofone

    Rechner mit Dante als Zuspieler

    Auf der Bühne das Mixrack.

    Die einfachste Verkabelung wäre, alles direkt mit dem Surface zu verkabeln.

    Wenn ich aber maximale Betriebssicherheit haben will, wäre es dann nicht besser, die Dante-Karte in das Mixrack einzubauen und die DX168 an das Mixrack anzuschließen?

    Man benötigt natürlich drei statt einer CAT-Leitung zwischen Regie und Bühne. Aber ein Ausfall des Surface wäre dann wirklich nur ein Ausfall der Bedienoberfläche, die Musik würde weiterlaufen. Eine iPad-Bedienung wäre weiterhin möglich.

    Kabellänge sollte kein Problem sein. Luftlinie ist 25m, da sollte Ende zu Ende nicht mehr als 50m verlegt sein.

    Zu Vorsichtig und zu Umständlich?

    Gruß

    Rainer

  • Empfehlungen für Hersteller von XLR Kabel?

    • Loloverde
    • 14. Oktober 2020 um 15:19
    Zitat von Tom Wantler

    Da kommt mir noch eine Frage auf: Markiert Ihr eure Kabel auf eine bestimmte Art und Weise?

    Nutzt Ihr Aufkleber, bedruckte Schrumpfschläuche, etc.?

    Ich benutze normale Etikettendrucker in verschiedenen Farben. Beschriftet mit "R x.n". Wobei R für meinen Namen steht, x für die Kabellänge, n eine fortlaufende Nummer. Somit ist jedes Kabel eindeutig identifizierbar.

    Die Farbkodierung habe ich von Wora abgeschaut:

    grün kurz

    gelb mittel

    rot lang

  • Empfehlungen für Hersteller von XLR Kabel?

    • Loloverde
    • 13. Oktober 2020 um 21:03

    Zwischenfrage:

    Gehen die Kabel mittendrin kaputt oder an den Steckverbindern?

    Die Fehlerrate kommt mir recht hoch vor.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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