Howdy
Gerne auch die alte Ausführung. 512 Parameter reichen vollkommen.
Gruß
Rainer
Howdy
Gerne auch die alte Ausführung. 512 Parameter reichen vollkommen.
Gruß
Rainer
Bin fündig geworden. Kann gelöscht werden,
Howdy
Da muß ich dich korrigieren: Ich habe die Bediensoftware auf Windows-Ebene geschrieben. Die hier geforderte Programmierung auf DSP-Ebene kann ich nicht.
Gruß
Rainer
Wir suchen ab September 2016, zur Festanstellungen (70%) , einen Veranstaltungstechniker (m/w) mit Theatererfahrung in Wuppertal.
Deine Aufgaben sind die Betreuung und technische Durchführungen der Veranstaltungen. Die Einrichtungen der Bühnenaufbauten, die Beleuchtungs- und Tontechnik und übliche Wartungsarbeiten im Haus und an der Bühnentechnik.
Gepflegtes Auftreten und Erfahrung in selbständigem Handeln und Arbeiten wird erwartet.
Wir freuen uns auf deine Bewerbung.
Anfragen bitte direkt an info@kallekalmbach.de
Howdy
Lange hatte ich auf der iLive auch die Praxis erstmal alle Kanäle aufzulegen und dann einen Best-Off-Layer zu haben. Diesen Sommer hat sich aber herauskristallisiert, daß auf der linken 12er Bank der T80 auf Layer 1 das Schlagzeug aufgelegt ist (alles zwischen 6 und 12 Kanälen) und auf Layer 2 der Rest (mehr als 12 Kanäle Instrumente und Gesang hatte ich nie, Stereokanäle mit einem Fader).
Das bedeutet zwar Layer-Hopping, aber gedanklich bin ich bei einer festen Belegung schneller.
Wenn Layer 1 nicht voll belegt ist, doppele ich auch den oder die Hauptgesänge auf Layer 1. Wichtig dabei ist aber, daß er auf der gleichen Stelle liegt (B11 und B12 doppelt auf A11 und A12).
Gruß
Rainer
Zitat von "treibsand"Heisst das im Umkehrschluss, dass ich dich ohne Bezahlung buchen kann, wenn Crew und Musik stimmen?
Wenn unsereins das hier zugibt, dass steht man gleich unter Dumpingverdacht.
Das stimmt natürlich so nicht. Aber wenn mir ein Projekt am Herzen liegt und ich eine Chance sehe mit dem Projekt zu wachsen, sind ganz andere Rabattstufen möglich.
Gruß
Rainer
Zitat von "madmax"
Jedes Mal beim Aufbau schwörst du dir "...das war endgültig das letzte Mal.."
Das habe ich dieses Jahr zum ersten mal durchgezogen. Letztes Jahr kurz vor dem Abbau den 2016er Termin rot in den Kalender reingeschrieben und prompt war ich diese Jahr schon woanders gebucht. Und wenn es das Sofa ist :wink:
Im Dreieck "Bezahlung - Betriebsklima - musikalischer Anspruch" muß mittlerweile wenigstens ein Punkt stimmen.
Gruß
Rainer
Zitat von "donut"[
und die Efffekthinzumischung mache ich auch mit den Returns, und zwar auf Kanalfadern!
aber über die offenen Sends würde ich stolpern !
Nur damit wir vom gleichen reden: Natürlich liegt der Effektreturn auf einem Kanalfader.
Dich würde also stören, daß bei den Toms der Aux-Sends für den Plate-Effekt schon hochgezogen ist?
Gruß
Rainer
Howdy
Was hier noch nicht weiter besprochen wurde, sind die Effekte.
Ich bereite immer vier Effekte vor: Plate (Drums), Hall (Instrumente), Hall (Gesang), Delay.
Wenn die Kanalzuordnung schon steht, sind in den enstprechenden Kanälen die Sends schon hochgezogen. Returns der Effekte sind gemutet.
Gruß
Rainer
Zitat von "e-on"
Kannst du mir das mal genauer erklären ? Bei mir bleiben die immer am Stativ.
Das ist eine gruselige Musikerunsitte.
Verschiedene Mikrofone haben verschiedene Durchmesser und damit verschiedene Klipse. Ganz davon zu schweigen von den eher exotischen "Klipsen" wie beim 421.
Oder sortierst du deine Stative nach Verwendungszweck: Die für die Stäbchen bei den Overheads, die für die Gesänge und das ohne Klips für das RE20 an der Trompete?
Gruß
Rainer
Howdy
Suche insgesamt 16* 500W Stufenlinsen und 10* 1000W Stufenlinsen.
Desisti Magis oder ähnliche Preisklasse. Arri ist leider außerhalb des Budget ![]()
Gruß
Rainer
Howdy
Also bevor man dieses Ramping macht, könnte man viel einfacher (bei Digitalpulten) den Kanal muten.
Ich kann mir das so vorstellen:
1. Phantom Button wird gedrückt
2. Kanal wird schnell ausgefadet (1 sec) und dann gemuted
3. Phantomspeisung wird angelegt
4. Nach einer Sekunde warten wird der Kanal wieder eingefadet.
Mit drei vier Sekunden Stille (welche Dank des Fadens nicht so abrupt klingt) könnte man mit ein paar Zeilen Software Code das knallen abstellen.
Gruß
Rainer
furchtbar Off Topic. Neuer Thread?
Zitat von "wora"ich kenne auch keine schaltung, die angeschlossenem verbraucher und beim ein- oder ausschalten der 48V geräuschlos bleibt. es muss sich also um ein grundlegendes problem bei der schaltung handeln. wenn es da einfache elektronische lösungen gäbe, hätte man die jedenfalls schon lange in allen pulten verbaut, da bin ich mir sicher.
Beim Studiopreamp von FMR Audio (RNP) wird die Phantomspeisung ein- und ausgefadet (ramping up and down). Dauert aber fünf Sekunden.
Gruß
Rainer
Howdy
Hier auf Win8.1 funktioniert es.
Hast du schonmal probiert als Admin zu starten (rechte Maustaste auf Icon - Als Administrator ausführen)?
Gruß
Rainer
Howdy
Ich denke, daß man zwischen mechanischer und akustischer Kopplung unterscheiden muß.
Stehen die Bässe direkt auf dem Holzboden, vibriert dieser mit und gibt diese Energie wieder (zum Teil) an die Luft ab. Akustisch sind sie beide mal gekoppelt.
Gruß
Rainer
Howdy
Da fallen mir die "Bauchläden" der Modellflieger-Fernsteuerungen ein.
Damit kann man dann drei Pads vor sich her tragen ![]()
Gruß
Rainer
Howdy
Ich fasse zusammen: doppelt gemuted hält besser ![]()
Auf meiner iLive T-80 habe ich gerne alle 32 Inputs auf den ersten drei Layern (3*12) und auf den vierten Layer die Best-Of Compilation der wichtigsten 12 Inputs.
So kann man sich einen kompletten Überblick über alle Inputs verschaffen, aber trotzdem auf einem Layer alles wichtige haben.
Gruß
Rainer
Howdy
Hast du in der iLive den Preamp auf den Dante Input gestellt?
Gruß
Rainer
Hi
Ich sehe es auch eher als eine traditionelle Angelegenheit. Ich bin außerhalb dieser Tradition groß geworden und habe in meiner PA schon zu analogen Zeiten einen PEQ von Estec insertiert.
Bei den Digitalpulten wird die Rechenleistung lieber für einen 30-Band GEQ aufgebraucht, damit 90% der Kunden zufrieden sind.
Jetzt, da man genügend Rechenleistung hat, könnte der GEQ auf den Bussen gerne von einem 10-Band PEQ ersetzt werden. Und die Konservativen dürfen gerne weiterhin Effekt-Engines insertieren ![]()
Der GEQ ist das SM58 der Signalverarbeitung. Man kennt es und es tut ausreichend gut. Aber es geht heute besser.
Gruß
Rainer
Zitat von "wora"
den trick gibts übrigens auch im HiFi bereich: volumeregler, die man nur bis zur hälfte nutzen kann, oberhalb gibts nur noch verzerrungen... aber der normale kunde hört ja nie so richtig laut, also denkt er:" ich drehe den regler höchstens bis zum ersten drittel auf, das genügt mir vollkommen. die anlage muss also bestialisch laut werden können, wenn man ganz aufdreht ..."es geht hier also um ein kleines spiel mit der psyche. und bei sehr vielen leuten funktioniert das hervorragend
Ein Entwickler hier in der Gegend nannte das schon in den 90ern "Hifi für Dumme". Da ging es konkret um CD Spieler/DA-Wander die mehr Pegel als die anderen an den Ausgängen liefern.
Gruß
Rainer