Hallo Wolfgang
Der Tipp kam etwas zu spät. Es sind jetzt Sennheiser MKE 1 geworden. Zusätzlich hab ich noch gebrauchte NB2 Nackenbügel gefunden (NB2 werden nicht mehr hergestellt, darum habe ich sie bei meiner Suche nicht gefunden).
Gruß
Rainer
Hallo Wolfgang
Der Tipp kam etwas zu spät. Es sind jetzt Sennheiser MKE 1 geworden. Zusätzlich hab ich noch gebrauchte NB2 Nackenbügel gefunden (NB2 werden nicht mehr hergestellt, darum habe ich sie bei meiner Suche nicht gefunden).
Gruß
Rainer
Zitat von "Tobbes"
IDN: "es pfeift!" bei der Tonprobe. Ja ne, weiss ich selbst.
Die Antwort, wenn man keinen Folgeauftrag haben will: Echt? Sie haben aber ein gutes Gehör, ich höre das schon lange nicht mehr.
Zitat von "secluded"IDN:
Neutrik XLR-Stecker, die beim Einholen von der Bühne aus dem Kabelknäuel zurückschnalzen und das Rechte Ei volles Brett treffen... *autsch*
...Abbau dauerte 5 Minuten länger als sonst (Luft schnappen halt...)
sec
Ich hab meine Kabel so erzogen, daß sie sich bei Mißhandlungen sofort wehren ![]()
Ich hol das Material dann Freitag wieder ab ![]()
Gruß
Rainer
Howdy
Vorneweg: Ich spreche hier aus der iLive-Sicht. Ich verwende die rechten acht Fader für die Mixe, die linken 12 (T80) oder 20 (T112) für die Inputs.
Was will ich (Wunschkonzert):
a) Beim Monitormix will ich mit einem Tastendruck der rechten Hand schon den richtigen Fader in der linken haben.
b) Beim FOH möchte ich oft mehrere Kanäle gleichzeitig ändern
zu a) mehr wie acht Monitormixe machen die Einknopfbedienung unmöglich. Layerswitch rechts und Layerswitch links bei mehr als 20 Inputs zwingt den Kopf lange Zeit nach unten.
zu b) sind diese Kanäle auf verschiedenen Layer verteilt, geht das einfach nicht.
Bei meinen festen Bands habe ich auf meiner T80 ein ganz ordentliches System, wie ich mein Wunschkonzert spielen kann. Aber 48 Inputs und 16 Outputs (die Quelle für diesen Thread) auf einer GLD80/T80 ist ein fahren mit angezogener Handbremse. Und wenn das System proppevoll ist, kann man die Layer nur schwer nach Instrumentengruppen aufteilen.
Gruß
Rainer
IDN: gestandene Musiker die ihren Backliner einen (ungelogen) Leitzordner auf die Monitorbox kleben lassen (nach dem Soundcheck). Monitorwünsche kamen während des Gigs aber keine. Aber es war ja noch ein zweiter Koaxlautsprecher da.
Hallo
Hier wird viel über die In- und Outputs geredet, aber wenig über das Interface.
48 Inputs und 16 Outputs würde ich nur in Ausnahmefällen mit 20 Fadern machen wollen (habe selber ein T80). Eine T112 wäre hier viel eher der Aufgabe gewachsen.
Auch hast du mit einer voll ausgereizten GLD keine Möglichkeit mehr zu wachsen.
Gruß
Rainer
Zitat von "madmax"Wird diesmal eh nich so ein Hype.
Wenn die da anfangen mit spielen; gehn hier die meisten schlafen... :wink:
Spielbeginn der deutschen Spiele und der KO-Runde 18h, 21h, 22h.
Die Fifa denkt an ihre Fernsehzuschauer
Hallo
Da ich jetzt Kunden habe, bei denen ich regelmäßig Lavaliers (Ansteckmikros) benötige, steht ein Kauf ins Haus.
Da Geld eine Rolle spielt, will ich auf jeden Fall mal die Rode Lavaliers ausprobieren.
Jetzt meine Frage: Gibt es eine Möglichkeit, dieses auch als Bügel-Headset (Wange) zu verwenden?
Lösungen von anderen Herstellern wären auch willkommen, wenn man mit einer Kapsel zwei Einsatzgebiete erschlagen kann.
Vorhanden sind Sennheiser EW 300 Funkstrecken.
Gruß
Rainer
Howdy
Hatte vor ein paar Jahren schonmal angefragt:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=75692&start=0
Gruß
Rainer
Howdy
kurz: DPA Kugel
länger:
Headsets mit Niere müssen meiner Erfahrung nach sehr genau positioniert werden. Daß klappt aber oft nicht so gut. Erstrecht mit Amateuren oder bei Kostümwechseln. Darum tendiere ich zu Kugeln.
Wenn das Geld für DPA da ist, dann DPA. Einfach stressfreies arbeiten.
Kugeln sind vielleicht nicht so rückkoppelsicher wie Nieren, daß läßt sich aber auch durch Positionierung (steht viel Stage left -> dann auf die rechte Wange) und EQ korrigieren.
Gruß
Rainer
Howdy
Ich greif das Thema nochmal auf:
Zitat von "jogi"
Selbst wenn dieses Bild so stimmern würde (und im Zweifel halte ich mich eher an Bob
), hören ca 15% komplett falsch, wenn man stark panned. Man kann jetzt sagen, daß da eh nur die besoffenen sind, aber man kann auch sagen, daß dies die richtig teuren Plätze mit den VIPs sind. Je nach Veranstaltung.
Es ist sicher so, das man im rosa Bereich noch die Instrumente von der anderen Seite orten kann, nur kommen diese bedeutend leiser an. Und was bringt dann das Monstersolo, wenn es im Gesamtsound schwimmt? Was bringt das treibende Standtom-Intro wenn es für ein drittel des Saales ein entferntes Indianergetrommel ist?
Was mich aber letztes Jahr als Babysitter oft den Kopf schütteln lies, war dieser Stereoreflex. Es wird bei 50% der Mischer (mittlere Liga) immer gleich im Panorama verteilt. Auch in Situationen in denen kein einziger Gast ein Stereobild haben kann.
Gruß
Rainer
Howdy
Stereo bei PA. Eigentlich ein Thema, was mich schon lange fuchst und ich mal ein Thread aufmachen wollte, aber dann nehme ich halt den hier.
Zitat von "tobias kammerer"
Falsch! Stelle dich bitte ganz vor das linke Stack. Drehe die Gitarre ganz nach rechts. Ich wette du hörst sie noch und zwar eindeutig von rechts, selbst wenn du links des linken Stacks stehst, gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen der nach links und nach rechts gedrehten Gitarre, alleine schon weil auch der Diffusanteil des rechten Signales größer ist.
Je nach Raum hörst du sie eben nicht mehr. Mein "Erweckungserlebnis" hinsichtlich Stereo bei Live-Konzerten hatte ich vor Jahren im Jubez in Karlsruhe. Ein Raum eher breit als tief. Ich stand Bühnenkante rechts, vielleicht fünf Meter vor der Bühne. Irgendwann während der Show fragte mich meine Begleitung (Musiker seit 30 Jahren): "Warum meint der Soundmensch, daß ich die Gitarre links nicht hören will?" Bei drei E-Gitarren hat es sich der Mann am Pult einfach gemacht und nach Bühnenstandort das Panorama gesetzt.
Genauso mit dem Toms und jeder anderen Location. Bist du nahe vor einem Stack, hörst du die wegdrehte Tom leiser als die anderen. Und natürliche Abbildung ist da nicht. Die meisten Schlagzeuge sind maximal 2m breit, werden aber 20m breit gemischt. Egal ob die Gäste rechts das Ride hören oder nicht.
Trotzdem habe ich auch immer zwei Stacks obwohl 95% meiner Pan-Regler mittig stehen. Stereo ist super, dann hat man immer Redundanz ![]()
Gruß
Rainer
Hi Wolfgang
Zitat von "wora"
wenn man alle gäste möglichst gleichmässig mit pegel versorgen möchte, dann muss die hauptkeule (also 0°) auf die am weitesten entfernten zuhörer zeigen, nicht das obere ende des abstrahlwinkels. es ist in worten ein bisschen schwer, die zusammenhänge zu erklären.
ich hab jetzt gerade keine zeit mehr weil ich auf nen job muss, aber ich werde die tage mal einen thread zu diesem thema starten.
Das würde mich jetzt auch interessieren, da ich es eigentlich wie Jan praktiziere.
Gruß
Rainer
Howdy
Finanziert wird das Projekt über Spenden. Für einen Tausender bekommt man eine Gedenktafel.
Und unsere Dienste werden da nicht gebraucht.
Aber solange das Stück 4'33'' (http://de.wikipedia.org/wiki/John_Cage#4.2733.22) von John Cage nicht weiter verbreitet ist, gibts noch genügend Arbeit für uns ![]()
Gruß
Rainer
Eines der wenigen Konzerte auf die man nicht zu spät kommen kann ![]()
Zitat von "madmax"
Bis dahin bliebe als Lösung für mich nur Schrumpfschlauch mit Innenkleber...
Der Vorteil des Zusammenfassen ist ja auch der, daß man bei einem defekten Kabel die anderen weiter verwenden kann. Ist das Zeug zusammengeklebt, wird das schwierig.
Nur aus Interesse an der Gesamtlösung: Kommt das Kabel auf eine Trommel oder ein Acht?
Gruß
Rainer
Hallo
Natürlich muß bei der Firm- und Software die zusätzlichen Ausgangskanäle berücksichtigt werden. Aber der Arbeitsaufwand für die zusätzlichen 4 Ausgangskanäle hält sich in Grenzen. Und 4x4 ist wirklich eine Nische, die meisten benötigen mehr Ausgänge als Eingänge.
Gruß
Rainer
Howdy
Wenn man sich den Chip ADAU1701 (erstbestes Beispiel) von Analog Devices anschaut, dann sieht man, daß dieser zwei analoge Eingänge und vier analoge Ausgänge hat. Alles was man braucht auf einem Käferchen.
4x4 bedeutet in diesem Fall, nur das weglassen von zwei XLR Buchsen.
Gruß
Rainer
Hi
Danke für die schnellen Antworten. Hab ich doch nichts übersehen.
Die analogen Omnis sind eh knapp, da ist dann Toslink oder SPDIF die Lösung.
Gruß
Rainer
Hallo zusammen
Kann man das folgende mit dem kleinen Yahama machen:
Chor mit 4-6 Mikrofonen abgenommen. Diese sollen über eine Subgruppe gemeinsam entzerrt werden.
Diese Subgruppe geht zusammen mit Instrumenten und Solomikrofonen auf die Summe.
Zusätzlich zur Summe habe ich noch eine Delayline und eine Foyer (Mono) zu beschallen.
Mein Problem war, daß man nur auf den Bussen einen EQ hat, diese bearbeiteten Busse habe ich nicht sinnvoll auf die Delayline oder in das Foyer bekommen. Ideen? Hab ich was übersehen?
Gruß
Rainer