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  2. Loloverde

Beiträge von Loloverde

  • Sssssssnake Kabel

    • Loloverde
    • 23. April 2012 um 15:31

    Howdy

    Da kommen bei mir zwei Fragen auf:
    - Wie schlecht sind die Kabel?
    - Wie geht ihr mit den Kabeln um?

    das die innerhalb der Garantie kaputt gehen. Ich habe sicher kein zartes Händchen mit Kabeln, aber ich kann mich kaum an Ausfälle erinnern. Fehlersuche ist viel zu teuer, um an den Kabeln zu sparen.

    Gruß
    Rainer

  • Welches Amping für Array???

    • Loloverde
    • 11. April 2012 um 01:33
    Zitat von "Schlawack"


    Hast du ja höchstwahrscheinlich/grundsätzlich recht, außer mit den Kabeln - wir müssen dann ja mit 2 Kabeln in die Truss (oder halt nach oben) - wir wollten gerne nur 1 Kabel und linken!!!

    Nimm ein 4-poliges Lautsprecherkabel und montiere einen Adapter dazwischen um von 2+- auf 1+- zu kommen.
    Oder ein kleines Kästchen, welches 4-pol reingeht und zwei zweipolige Abgänge hat.
    Nicht die ganz große Eleganz, aber praktikabel.

    Gruß
    Rainer

  • Kürzung der Rechnung

    • Loloverde
    • 3. April 2012 um 14:01

    Howdy

    Die Sachen mit dem scheppernden Sound scheint ja geklärt zu sein, aber es brachte mich auf einen anderer Einwand:
    Wurde der Sound schon während der Vorstellung bemängelt? Wenn nicht, kann man wieder auf den Hinweis von Klauston eingehen, der aber nur auf österreichisch gut klingt ;)

    Gruß
    Rainer

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • Loloverde
    • 19. März 2012 um 03:47
    Zitat von "wora"


    Loloverde: denkmalschutz? ich hatte den eindruck, das der laden recht neu ist. reden wir etwa vom gleichen schuppen?

    Stadttheater Festsaal: http://www.radiobremen.de/kultur/theater…_v-panorama.jpg
    70er Jahre Betonorgie. Hab die Info von einem Journalisten vor Ort, dem ich einen Neubau empfohlen habe.

    Ich hab jetzt aber gesehen, daß du woanders warst. Scheint eine Ingolstädter Eigenheit zu sein.

    Um beim Topic zu bleiben: braucht man Kugelmikrofone für die Messung, wenn der Nachhall lauter ist als das Originalsignal ;)


    Gruß
    Rainer

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • Loloverde
    • 18. März 2012 um 13:54
    Zitat von "wora"


    da hatte ich gerade am freitag in ingolstadt wieder so einen grauenhaften betonschuppen, wo selbst bei ausgeschalteter PA am FOH schon bei 96dBA erreicht wurden... da ist man dann ziemlich machtlos!

    Der steht außerdem unter Denkmalschutz. Wahrscheinlich wegen dem einzigartig üblen Sound den man da drin hat ;)

    Aber das die Backline nicht in die DIN mit einfließt ist echt ein Problem. Auch finde ich weiterhin die mögliche Manipulation der Meßdaten für kritisch.

    Gruß
    Rainer

  • Welches Amping für Array???

    • Loloverde
    • 17. März 2012 um 01:21
    Zitat von "Schlawack"


    Wir haben derzeit 4 Stck. pro Seite - wir wissen, dass ein 2 Ohm-Betrieb sicher nicht optimal ist, wir wollen es aber trotzdem (vorerst) versuchen - wenn alle 8 Tops im Betrieb, wird es also bestimmt auch vorkommen, dass diese über nur einen Amp laufen müssen!!!

    Machs nicht.
    Statt einer teuren lieber zwei preisgünstigere. Redundanz, besseres Controlling der einzelnen Wege, kürzere Kabelwege.
    Und an Wochenende, bei denen die große Anlage nicht läuft, hat man vier Wege für andere Einsätze, anstatt zwei.

    Gruß
    Rainer

  • Werkzeug und Kleingeräte im Flugzeug

    • Loloverde
    • 5. März 2012 um 20:56
    Zitat von "skyworker"

    Elias - in Zürich wurde ich wegen eines 400 mm Zoom fast erschossen... Womöglich mag es ja auch daran liegen, dass du schweizer Staatsbürger bist (;o)

    Vielleicht lags daran, das du "allāhu akbar" gerufen hast, als der Koffer aufgemacht wurde ;)

    Meine Erfahrungen sind alle vor 911 und sind deswegen nicht mehr aktuell. Aber zwei Röde NT2 mit Kabeln im Alukoffer sehen im Röntgenbild wirklich wild aus.

    Gruß
    Rainer

  • Musical: Wohin mit der Kapsel

    • Loloverde
    • 15. Februar 2012 um 15:55

    Howdy

    Ich will hier eine kleine Diskussion anregen, um die Vor- und Nachteile bestimmter Mikrofonpositionen beim Musical zu betrachten:

    Stirn (Haaransatz):
    - guter Klang
    - wenig sichtbar
    - hohes Übersprechen

    Wange:
    - bei Kugel guter Klang, Niere fand ich eher schlecht bzw sehr intollerant bei der Positionierung.
    - je nach Kapsel gut sichtbar
    - geringes Übersprechen

    Hab ich was vergessen? Was bevorzugt ihr?

    Ich bin noch nicht festgelegt, aber habe folgende Tendenzen:
    Bei leiser Stimme und schwierigen akustischen Verhältnissen lieber an die Wange, da man da mehr Pegel bekommt und weniger Raumeinflüsse hat.
    Wenn die Priorität auf Unauffälligkeit liegt und es wenige Szene mit Übersprechen gibt, dann lieber an die Stirn.

    Gruß
    Rainer

  • Laptopcase

    • Loloverde
    • 13. Februar 2012 um 15:41

    Howdy

    Ich hab jetzt für meinen PC-Monitor ein Thomann Mixercase bestellt. Das gibt es in verschiedenen Größen und verschiedenen Einsätzen z.B.:
    http://www.thomann.de/de/thomann_mix_case_5462a.htm

    Wird in den nächsten Tagen geliefert. Ich berichte dann, ob es für den harten Alltag taugt.

    Gruß
    Rainer

  • Neues aus der Catering Abteilung: Pizza Boomerang!

    • Loloverde
    • 3. Februar 2012 um 17:44

    Ihr wißt ja, wie man Dudelsäcke im Studio aufnimmt?
    Man nehmen irgendein Mikrofon und lege es in den angrenzenten Raum. Fertig.

  • Worte zum Thema Geld in der Branche

    • Loloverde
    • 25. Januar 2012 um 14:13
    Zitat von "klauston"

    Man muß aber auch klar sagen, wenn der Kollektivvertrag 8 Euro Brutto /Stunde als Mindestlohn vorsieht, dann pfeif ich drauf und geh zur Post oder mach sonst einen stumpfen Job, da verdient man besser und hat mehr frei

    Für die Nichtösterreicher: Der Kollektivvertrag ist ähnlich einem Tarifvertrag. Sozusagen ein Mindestgehalt für eine bestimmte Branche.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kollektivvertrag

    Gruß
    Rainer

  • Neues von Allen & Heath?

    • Loloverde
    • 23. Januar 2012 um 14:57
    Zitat von "wora"


    den grössten vorteil der 112er gegenüber der 80er sehe ich daher eher im dritten faderblock.
    damit muss man während der show deutlich seltener die ebenen wechseln, was natürlich ein "zugriffs-plus" darstellt.

    Das ist natürlich klar. Bin eigentlich auch ein Faderfetischist. Je mehr umso besser.

    Hier noch ein Tipp für T80 und künftige GLD User:
    Ich lege die Eingangskanäle auf den linken Block und die Ausgänge auf dem rechten.
    Auf den ersten drei Layern des linken Blockes sind der Reihe nach die Instrumente aufgelegt. Der vierte Layer ist mein Arbeitslayer auf dem die 12 wichtigsten Inputs drauf sind. Das paßt für die meisten Bands. Einfach Toms weglassen und von den Gangings nur einen Kanal drauf, schon reichen oft zwölf Kanäle.

    Gruß
    Rainer

  • Neues von Allen & Heath?

    • Loloverde
    • 22. Januar 2012 um 04:55
    Zitat von "tonzwerg"

    Mit der T80 stehe ich etwas auf Kriegsfuß, weil die Dynamic Section komplett fehlt.

    Ich besitze ein T80 und arbeite ab und zu an einer T112. Bei der Kaufentscheidung hab ich mich mit deiner Argumentation auch gegen die T80 gewehrt. Kosten und Ein-Mann-Bedienung haben dann die Weichen zur T80 gestellt.
    Heute abend hab ich dann festgestellt, daß ich nach einem Jahr T80 auch an der T112 die Dynamiksektion innerhalb von fünf Stunden Arbeit nicht einmal anfasse. Die komplette Dynamik-Arbeit mache ich am Bildschirm und vermisse nichts.

    Gruß
    Rainer

  • lehrreiche live Aufnahmesessions

    • Loloverde
    • 14. Januar 2012 um 16:33

    Howdy

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Vor einigen Jahren lief mal eine sehr interessante Doku (3SAT oder ARTE ?) über Aufnahmetechniken in den 50er- und (Anfang ...) 60er-Jahren. Man zeigte Archivaufnahmen von Aufnahmesessions u.a. von Elvis Presley und anderen Künstlern (darunter auch Beatles). Bei manchen Aufnahmen wurde lediglich EIN (!!!) Mikrofon eingesetzt und die Künstler wurden (vom Tonmeister) im Raum plaziert ... hinzu kamen schallschluckende Stellwände etc. - UND: Die Ergebnisse waren weitaus besser als man (aus der Perspektive heutiger Arbeitsweisen) erwarten würde.

    John Cougar Mellencamp hat das zusammen mit T-Bone Burnett als Produzent auf seinem 2010er Album gemacht: http://en.wikipedia.org/wiki/No_Better_Than_This

    Hier ein nettes Tutorial für die Schlagzeugabnahme mit drei Mikros:
    http://www.mercenary.com/3micdrumstuf.html

    Zum Übersprechen: Auch wenn ich von 6 offenen Mikrofonen bei der beliebigen Coverband auf der kleinen Bühne mehr als gestreßt bin, mußte ich die Erfahrung machen, daß das muten des einen Gesangsmikrofones beim Livemitschnitt der Rocker die Aufnahme komplett steril machte. Darum blieb dann das Gesangsmikro die ganze Zeit an, damit es mehr nach Live und großem Roggenroll klang.

    Gruß
    Rainer

    Gruß
    Rainer

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • Loloverde
    • 9. Januar 2012 um 15:28
    Zitat von "marcoboy"


    Fazit der PAN ist wie der EQ Live und auch im Studio ein wichtiges Geschaltungsmittel.

    mit folgender Einschränkung: "an diesem einem Ort des Veranstaltungsraumes, an dem man gut Stereo hört".

    Wie sehr man Stereo mischen kann hängt in meiner Erfahrung davon ab, wie der Raum ist (lang oder breit) und auch wie breit die PA abstrahlt. Wenn das LA 100° macht, kann man die Gitarre schon mal verschieben.
    Aber in einem breiteren Raum mische ich mittlerweile nicht mal mehr die Toms stereo. Oder um es mit Worten eines amerikanischen Gastes im rechten Teil eines Club zu sagen "why does the soundman think, that I do not want to here the left guitar?".
    Technisch ausgedrückt: Du erkaufst dir deine Transparenz indem 80% der Gäste die Gitarren im falschen Pegel-Verhältnis hören.

    Live ist Stereo ein Effekt.

    Gruß
    Rainer

  • "wir machen das immer so...."

    • Loloverde
    • 24. Dezember 2011 um 02:19

    Howdy

    Habt ihr auch ein Déjà-vu?
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=52862

    Gruß
    Rainer

  • f.lux - kleines Programm, große Wirkung

    • Loloverde
    • 23. Dezember 2011 um 01:00

    Howdy

    Danke für den Tip!
    Ich verwende es zur Zeit in der entschäften Version (5000K in der Nacht), weil es ansonsten zu duster wird.
    Aber super ist es auch, wenn man mit Laptop im dunklen Zuschauerraum sitzt und die Show steuert. Sehr entspanntes Arbeiten.

    Gruß
    Rainer

  • Mischen um jeden Preis ?

    • Loloverde
    • 4. Dezember 2011 um 16:44

    Howdy Guma

    Du hast doch die Antwort schon im Titel gegeben: Preis. Der Job bringt Geld, darum wird er gemacht.
    Ich sag mir auch, daß ich keinen Hip Hop mache, wenn aber stattdessen Nasebohren angesagt ist und die Miete bezahlt werden muß, mach ich das auch. Kam aber zum Glück in den letzten Jahren nicht vor.

    Das man qualitativ anders mischt, wenn man auf die Musik steht, merke ich an mir selber schon innerhalb eine Konzertes. Die Sweet Caroline Humpta Mugge wird durchgewunken, bei den "ernsthaften" Stücken kann ich bis ins kleinste Detail mischen.

    In den Clubs gibts aber meistens den einen, der die Technik bis ins kleinste kennt, sie vielleicht mit ausgesucht und eingebaut hat und sie wartet. Dies ist sein Hauptjob und den gibt er nicht mehr her. Wenn der Veranstalter auf einen Pool zurückgreift, dann hat vielleicht an dem Termin der Reggae-Mann keine Zeit und am Schluß wird wieder Herr Metal gebucht. Das ist sicher recht aufwendig, immer den richtigen Mischer zu finden.

    Ich sehe das Problem ein wenig anders. Es wird meiner Meinung nach oft zuviel geschraubt. Man muß schon ordentlich am Sound biegen, um eine 70er Tribute Band wie eine 2000er Metal Band klingen zu lassen. Spätestens da muß einem das rote Licht angehen.

    Mein Tip: Musikrichtungen die man überhaupt nicht ab kann ablehnen. Zum Anlage testen die Musikrichtung des Abends laufen lassen. Und vielleicht kann man sich sogar vorbereiten und mal zuhause analysieren, wie es denn klingen muß und wie das erreicht wurde.

    Gruß
    Rainer

  • schwarze schuko-bühnen-strom-verteiler

    • Loloverde
    • 24. November 2011 um 00:30
    Zitat von "dechnikusch"

    @ loloverde : hast du eine quelle / link für die blauen std. ?

    Ist zwar Showtec, macht aber einen guten Dienst:
    http://www.highlite.nl/silver.econten…utboxes/bo_6_pg

    Gruß
    Rainer

  • schwarze schuko-bühnen-strom-verteiler

    • Loloverde
    • 23. November 2011 um 12:01

    Howdy

    Ich habe mir auch solche 6-fach Verteiler mit festem Kabel machen lassen. Die sind zwar nicht schwarz, aber das erleichtert auch die Ansage bei den Musikern: "Euren Strom holt ihr bitte nur aus den blauen Steckdosen". Und das blau ist noch dezent genug, daß es auf der Bühne nicht auffällt.

    Gruß
    Rainer

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