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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Funkempfänger gestört durch Phantomspannung

    • derautor
    • 23. April 2010 um 19:50

    Dass die evolution-Empfänger Ärger mit anliegender Phantompower verursachen, das ist mir neu. Scheint ja auch nur ein einzelnes Gerät zu sein, also vermutlich ein Defekt in der Ausgangsstufe (Koppel-C).

    Ich kenne das noch von den alten 1083-VHF-Geräten, da geht mit anliegender Phantompower gar nichts mehr. evolution hingegen ist meiner Erfahrung nach stressfrei.

    Also Service oder Phantom einfach auslassen. Ist natürlich bei Kleinmixern mit gruppenweise Phantom schwierig :(

    es grüßt

    derautor

  • Erfahrungswerte 9V Batterie

    • derautor
    • 8. April 2010 um 01:38

    Duracell, Varta oder Ikea :D

    Die gelben Ikeas stammen auch aus der Produktion von Varta. Funktionieren meiner Erfahrung nach ebenso zuverlässig & lange. Wobei 9V-Blocks für verfrühten Ausfall kritischer sind als Mignons. Und da habe ich leider auch schon Duracells nach 20 Minuten den Geist aufgeben sehen. Ist zwar selten, passiert aber! Manchmal sind die Batterien auch schon zu alt, also verlagert. Deshalb wechsle ich gewohnheitsmäßig 20 Minuten vor Show und schalte gleich ein. Kurz vor Show wird dann nochmals kontrolliert & ggf. noch reagiert.

    Grüße,

    derautor

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • derautor
    • 31. März 2010 um 19:31
    Zitat

    als yamaha ein alleinstellungsmerkmal war ging es noch

    Hmmm, ich zähle derzeit vier aktuelle Yamaha-Pulte, und alle sind völlig unterschiedlich zu bedienen. Nicht unbedingt User-freundlich, doch das Thema hatten wir ja schon x-mal.

    Zitat

    Dann diese in meinen Augen miserable Filterei mit vier vollparametrischen Bändern in den Auxlines - da würde ich wahnsinnig werden. Es gibt nichts, was einen EQ-230 mit seinen vielen Glitzerfadern toppen könnte. Nichts. Und ein Digitalpult mit einem Grafikverzerrer aufliegend auf den Channelfadern (31 Bänder, bitte mit einem genau so effizienten Feedbackfinder!) habe ich noch nicht gesehen. Kann aber sein, dass ich da nicht auf der Höhe der Diskussion bin. Nein nein, ich scheue dieses Zeug nach wie vor wie der Teufel das Weihwasser!

    Du hast Dich in der Tat noch nicht wirklich damit auseinandergesetzt, sonst würdest Du anders denken. Ich mache alle möglichen Jobs, auch eine Menge mit Headsets und Ansteckern. Seit ich hier mit digitalen vollparametrischen EQs filtern kann, ist der Sound so viel besser geworden, dass ich analog auf diesem Gebiet inzwischen als klaren Rückschritt betrachte und analoge Pulte nach Möglichkeit meide!

    Feedback-Finder auf digitalem Pult? Schon die PM5D kann das bzw. zeigt einen rudimentären Analyser auf dem Display im EQ-Mode.


    Zitat

    Oben in der Reihe fehlt noch Midas.

    Jein! Pro6 hat meiner Ansicht nach nur wenige Chancen gegen die Yamaha/Soundcraft/Digico/A&H-Fraktion und wird sich stückzahlenmäßig nicht so weit verbreiten.


    es grüßt

    derautor

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • derautor
    • 30. März 2010 um 20:24

    Zumindest grundlegend.

    Es ist imho ein großer Unterschied, ob man ein Pult für eine Show von null an komplett einrichten muss, oder als Gast "nur" eine bzw. die Show mischt.

    Komme ich z.B. auf irgendeinen Industriejob mit gutem Babysitter und entsprechendem Informationsaustausch im Vorfeld, ist das eigentlich kein Problem.

    Ist die Vorbereitung schlecht und das Pult vor Ort mir unbekannt, habe ich ein Problem :D .

    Wesentlich wichtig wird es in der nächsten Zeit sein, sich auf ein, zwei Modelle einzufuchsen, damit man guten Support bieten kann.

    Geht es um ein längeres Engagement mit ein und derselben Konsole, muss man sich damit halt im Vorfeld auseinandersetzen und lernt das Pult dann während der Jobs vollständig.
    Irgendwann hat man die gängigen Konsolen dann intus (zumindest theoretisch könnte das so funktionieren :D )

    es grüßt

    derautor

  • Kompressor "ploppt" - Problem

    • derautor
    • 30. März 2010 um 15:42

    Alles richtig verkabelt? Ev. versehentlich den Sidechain-Weg erwischt? Was ist das für ein Kompressor?

  • Stromschlag nach ziehen eines Amps-Steckers

    • derautor
    • 16. März 2010 um 11:36

    Also ist's vermutlich eine Anordnung aus L und Cs, die als Netzfilter vor dem Trafo/SN sitzt. Ich habe hier noch eine ältere konventionelle Dynacord-Endstufe, die kann auch mächtig austeilen, wenn man die Kontakte des Netzsteckers unmittelbar nach dem Herausziehen aus der Steckdose anfasst. :cry: :oops: :roll:

    es grüßt

    derautor

  • KME SD3 - SD4 - Erfahrungswerte

    • derautor
    • 9. März 2010 um 17:27
    Zitat

    "Ich weiss aber nicht, ob ich VL8 und VL10 gemischt kaufen würde"

    Vl8/Vl10 sicher nicht, VL8/VL12 als gemischtes Doppel machen schon Sinn. Ganz kleine Sachen z. B. mache ich nur mit einem VSS15 plus 2xVL8. In größeren Locations stehen zwei VSS15 plus VL12 vorne und die VL8 spielen weiter hinten dezent als Delay, Amping & Verzögerung inbegriffen.

    Komt halt darauf an, welche Konfiguration Du am häufigsten brauchst.

    es grüßt

    derautor

  • KME SD3 - SD4 - Erfahrungswerte

    • derautor
    • 8. März 2010 um 12:49
    Zitat

    Vielleicht harmoniert die neue VL 10 ja ganz gut mit einem VSS15. Sieht dann auch etwas dezenter aus - das Auge hört mit

    Stimmt, die VL-12 wirkt auf Distanzstange rein optisch schon ein wenig klobig über dem VSS-15.


    Zitat

    Offensichtlich gibt es aber keinen Rollensatz oder ein Rollenbrett. Schade, aber dann wird eben die Säge aus dem Keller geholt und was passendes gebastelt..

    Nein, feste Rollen machen bei dieser Boxengröße nicht wirklich Sinn. Die Miniatur-Alibirollen, denen man bei anderen Boxen bisweilen begegnet, kann man sich doch eigentlich schenken - die nerven in der Praxis mehr, als dass sie nützen. Dann lieber ein stabiles Rollbrett mit 100er Rollen und das ganze Gedöhns fein draufgestapelt.

  • KME SD3 - SD4 - Erfahrungswerte

    • derautor
    • 8. März 2010 um 01:24

    Hallo Mathias,

    ich nutze Versio nun seit knapp 1,5 Jahren für allen möglichen "Kleinkram" von Sprache (VL-8) bis hin zur Bandbeschallung (VL-12) und bin vollauf zufrieden. Klein, leicht, spielt bislang problemlos und geht ganz ordentlich laut. Ich besitze zwei VSS-15, zwei VL-8 und zwei VL-12.

    VSS-15/VL8 ist eine stimmige Kombination, wie ich finde.

    Für die VL-12 ist ein VSS-15 Sub imho zuwenig, deshalb drossele ich immer den Top-Kanal ein wenig, bis die Balance stimmt. Mit einem zusätzlichen Passiv-Woofer pro Seite (extended) sollte das aber passen (hab' ich aber noch nicht probiert).

    VL-10 habe ich noch nicht gehört.

    Ich empfehle zu Transport und Lagerung Cases oder zumindest die Schutzhüllen zwecks Werterhalt.

    Für Deine angedachten Einsätze sollte das passen. Ev. mal über VL-12 statt VL-10 nachdenken, oder auch zusätzliche Passiv-Subs.


    es grüßt

    derautor

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • derautor
    • 3. März 2010 um 14:10

    710 - 790 MHz? Ist ja direkt in der Nachbarschaft! Und warum geht das drahtlose DSL da nicht hin? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.......

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • derautor
    • 3. März 2010 um 14:01

    So, neue Erkenntnisse: Statt des ersehnten PCM91 habe ich ersatzweise mal ein Roland SRV3030 mit Digitaloption hervorgekramt und angeschlossen. Wie auch das PCM91 verfügt das Roland über zwei SPDIF-Cinchbuchsen für digital-in und digital-out.

    Was soll ich sagen? Über zwei Koaxkabel miteinander verbunden und die Clock-Einstellung des Roland auf "Ext 48K" gestellt, spielen beide Geräte perfekt zusammen! Die Sync-Anzeige des LS9 zeigt blau, kein gelber Warnbalken mehr, und das sogar ohne die von guma beschriebene Startprozedur des gemeinsamen Einschaltens.

    Stelle ich spaßeshalber die Clock-Frequenz des Roland auf 44,1 kHz, ist der Warnbalken nachvollziehbarerweise wieder da. Die Sync-Anzeige des LS9 schwankt ständig zwischen gelb und blau, Audio funktioniert trotzdem ohne hörbare Artefakte!

    Keine Änderungen hingegen beim TC mit seiner nicht bidirektionalen Verbindung. Hier hilft auch kein gemeinsames Einschalten, der Balken bleibt bzw. erscheint in Abständen immer wieder. Ev. ist der Takt zu ungenau bzw. Schwankungen unterlegen? Audio funktioniert, also kann (bzw. muss :( ) ich damit leben...

    Vielleicht können TC und Yamaha "clocktechnisch" nicht so miteinander?

    es grüßt

    derautor

  • Wo nach Job für Tour suchen

    • derautor
    • 3. März 2010 um 01:23

    Hallo Nuno,

    ich empfehle Dir, Dich mal in Deiner Nähe nach Verleihern, VA-Firmen ect. umzusehen und dort nachzufragen, ob Du nicht mal ein Praktikum machen kannst. Wenn Du eine Ausbildung machen willst, könnte dies das Sprungbrett dafür sein. Bei Firmen mit einigermaßen Reputation ist das sowieso Voraussetzung - die testen die Leute üblicherweise, bevor sie ihnen eine Ausbildung anbieten. Denn nicht jeder mag den Job nach ein paar Wochen/Monaten noch..... :D

    Als völliger Frischling wird Dich kaum jemand mit auf eine Tour nehmen. Zumindest nicht auf irgendetwas mit Hand und Fuß (es gibt Touren und Touren - nicht jede muss man wirklich mitfahren :D ).


    Grüße & viel Glück

    derautor

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • derautor
    • 1. März 2010 um 22:38

    Hallo guma,

    klingt ja interessant. Danke für den Hinweis, muss ich mal probieren. :D

    Du hast aber kein Gerät mit nur einer digitalen Verbindungsmöglichkeit (wie der TC) im Setup, richtig?

    Warum fährst Du das D2 denn über die 2TRK-Buchsen und nicht auch noch über die MY-16AE? Platzgründe?


    es grüßt

    derautor

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • derautor
    • 1. März 2010 um 19:52

    Es gibt nur eine digitale Verbindung per Cinch-Koaxkabel (SPDIF) vom TC zum LS9. Der Send LS9 - TC ist analog, weil der TC keinen Digitaleingang, nur einen Ausgang hat. Da muss doch der "Sender" (also das TC) automatisch Master sein, und der Empfänger (LS9) gewinnt das Taktsignal aus dem Audiodatenstrom.

    Soweit die logische Theorie. Werde mal ein wenig recherchieren.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • derautor
    • 1. März 2010 um 16:31

    Hallo Gemeinde,

    weil hier immer wieder mal Diskussionen aufkommen, dies vorweg:

    Ich bin ein zufriedener LS-9/16-Besitzer! :D:D


    Doch das bitte jetzt nur am Rande, mein Thema ist ein anderes, nämlich das teilweise digitale Einbinden externer Effekte.

    Da das LS9 trotz einer recht üppigen Auswahl an FX-Algorithmen nicht alle manchmal notwendigen Effekte erzeugen bzw. in angemessener Qualität anbieten kann, habe ich vor, zwei zusätzliche FXe mit ins Case zu montieren.

    Einer davon ist der Quintett von TC-Helicon, ein Harmonizer. Den brauche ich immer wieder mal zum Gesang-Anfetten und für spezielle Stimmverfremdung. Da jenes Gerät mit einem Cinch-Digitalausgang gesegnet ist und das LS9 einen ebensolchen, bislang eher wenig beachteten 2TRK-Eingang aufweist, liegt der Gedanke nahe, zwecks Einsparung von D/A A/D-Wandlungen und analogen Eingangsbuchsen hier eine direkte Verbindung herzustellen.

    Gedacht - getan! Beim TC lassen sich "clocktechnisch" wahlweise 48 kHz oder eben 44,1 einstellen. Beide Geräte gleich justiert, akzeptiert das LS9 das Sync-Angebot des TC leider nicht - "Wrong Wordclock" erscheint im Display, keine blaue "Locked"-Bestätigung und das Pult schaltet nach ein paar Sekunden des Versuchs, sich als Sklave zu verdingen, selbstbewusst wieder auf internen Sync zurück. Das passiert sowohl bei 48, wie auch bei 44,1 kHz.

    Merkwürdigerweise (oder sollte ich sagen: glücklicherweise?) tut dies der Audiofunktion keinerlei Abbruch! Route ich den 2TRK-Eingang z.B. auf einen der Stereokanäle, oder auch "L/R" auf zwei Monokanäle, gibt das Pult das offiziell nicht synchronisierte Digitalsignal des TC wieder - ich kann es ohne irgendwelche hörbaren Artefakte wie Verzerrungen, Knacken ect. zumischen.
    Und ganz nebenbei liefert mir der TC einen digitalen Talkback-Weg für lau, wenn mal die XLR-Inputs knapp sind, denn er besitzt neben dem normalen analogen Line-Eingang auch einen per Knopfdruck wahlweise aktivierbaren Mikrofon-Vorverstärker, regelbar an der Vorderseite.

    Allerdings erscheint jetzt in unregelmäßigen Abständen (so ca. 2- 3x pro Minute) ein gelber Warnbalken mit einer "Sync Error 2TRK"-Meldung am unteren Displayrand des LS9. Das nervt ein wenig. Audiomäßig hingegen keine besonderen Vorkommnisse - das LS9 spielt in dieser Konstellation problemlos über mehrere Stunden.

    Damit es bei besonderen Anlässen schöner hallt, habe ich als zweites FX-Gerät ein PCM91 für alternative Nutzung angedacht, bin aber noch nicht dazu gekommen, diese Konstellation zu testen (btw. hat vielleicht jemand eins über - used in good condition :D ).

    Hat sich da vielleicht auch schon mal jemand dran versucht und weiß, warum, weshalb & wieso und wie man die lästige Fehlermeldung ev. loswerden kann?

    es grüßt

    derautor

  • Neues Digitalpult von PHONIC

    • derautor
    • 24. Februar 2010 um 14:16
    Zitat

    hoffentlich nehmen die auch Kassenpatienten

    Nee, da gehen nur Kassenpatienten hin :D (wegduck...)

    Spasss beiseite, Donnerstag ist unser Tag, stimmt's?


    es grüßt

    derautor

  • Netzteile Midas H3000

    • derautor
    • 12. Februar 2010 um 19:25

    Würde mal davon ausgehen, dass damit Über- bzw. Unterspannung des versorgenden Stromnetzes signalisiert wird.

    es grüßt

    derautor

  • HK Audio D.A.R.T Erfahrungsberichte

    • derautor
    • 5. Februar 2010 um 23:58
    Zitat

    Ich hab schon öfters mit den alten DARTs gearbeitet. Über den Klang möchte ich mich garnicht auslassen, aber über die Qualität. Ich kenne die Dinger mehr kaputt als ganz. Ständig ist was an den Amps oder Lautsprecher kaputt (ich kann den Limitern keine gute Funktion zusprechen. Ach ja, als FOH-PA war Actor verbaut, genau das Gleiche...). Anmerken möchte ich, dass bei MIR noch keine hopps gegangen ist. Ich kam nur immer in den Club und musste die Scherben zusammenfegen. "Kam", weil ich vom Club dann den Auftrag bekommen habe, sie zu entsorgen. So habe ich noch 6 defekte DARTs im Lager stehen, wo die Reparatur gegenüber dem erzielbaren Preis nicht lohnt. Aus allen sechs DARTs hatte ich dann zwei funktionierende Zusammengepuzzelt, die ich als DJ-Monitore an den Club nebenan verliehen habe, was bei einer den Tiefton-Amp und bei der anderen den Tiefton-Amp und den 12er gerissen hat.

    Naja, man muss halt einschätzen können, was man mit den Dingern anstellen kann und was man besser sein lässt. Brachialprogramm (wozu für mich auch DJ-Monitoring gehört) geht halt nicht.


    Zitat

    Für kleine Geschichten sind Sie ganz ok. Der Klang ist bescheiden, man muss halt mit der Klangreglung etwas fummeln.

    ...siehe oben....

    Zitat

    Schwachstellen an diesen Geräten, sind die Sicherungshalter und die Flachbandkabel. Die Halter brechen gerne mal ab und das Kabel bricht auch mal ganz gerne von der Leiterkarte. Dann fällt die HF Endstufe aus oder setzt aus.

    Hatte ich noch nie Stress mit. Vielleicht sollte ich vorsorglich mal nachlöten? Danke für den Tipp! Habe die Teile aber auch immer pfleglich behandelt, also nicht rumgeworfen oder drauf rumgetrampelt oder so.... :D

    Zitat

    Achja das Gehäuse ist aus MDF irgendwie nicht sehr stabil wenn man mal aneckt.

    Stimmt leider. Und ist der graue Lack mal ab, quillt das MDF gerne ein bißchen.

    Zitat

    Die Dinger sind aber alle male besser gebaut als Zeug aus China.

    Jo. Aber auch deutlich teurer :? . Und keinesfalls sicher vor DAUs und Fehleinsätzen, leider.... :(


    es grüßt

    derautor

  • Unvorteilhafte Posiionierung der Mics

    • derautor
    • 4. Februar 2010 um 00:19

    Ist alles nur eine Frage der Perspektive......

  • HK Audio D.A.R.T Erfahrungsberichte

    • derautor
    • 3. Februar 2010 um 19:31

    Upps, gibt's da Neuere? :D

    Stimmt, meine DARTS sind die alten! Inwiefern die sich von den Neuen unterscheiden oder gar schlechter/besser sind kann ich nicht sagen, da nie benutzt, geschweige denn gehört.

    es grüßt

    derautor

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