jesses, ich glaub ich habs kapiert :shock:
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dann mach es genau so, wie simonstpauli beschrieben hat:
subgruppe, alles drauf, bei bedarf muten.
LS9, wo bleibt die Praxis ???
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Ich will auf jeden fall die Kanäle, die ich für die Front mute auch auf dem Monitor gemutet haben! Ich schalte immer bei größeren Bandbesetzungen die gerade nicht benötigten Kanäle aus.....z.b. spielt ein Bläsersatz nicht bei allen Songs mit. Dann werden die gemutet um das Mastersignal zu "entmüllen". Dann will ich die natürlich auch nicht auf dem Monitor haben!
Und die Musiker müssen dir einfach auch mal vertrauen........da mußt Du Sie erziehen!

Gruß,
Thorsten -
Hallo Gemeinde,
weil hier immer wieder mal Diskussionen aufkommen, dies vorweg:
Ich bin ein zufriedener LS-9/16-Besitzer!


Doch das bitte jetzt nur am Rande, mein Thema ist ein anderes, nämlich das teilweise digitale Einbinden externer Effekte.
Da das LS9 trotz einer recht üppigen Auswahl an FX-Algorithmen nicht alle manchmal notwendigen Effekte erzeugen bzw. in angemessener Qualität anbieten kann, habe ich vor, zwei zusätzliche FXe mit ins Case zu montieren.
Einer davon ist der Quintett von TC-Helicon, ein Harmonizer. Den brauche ich immer wieder mal zum Gesang-Anfetten und für spezielle Stimmverfremdung. Da jenes Gerät mit einem Cinch-Digitalausgang gesegnet ist und das LS9 einen ebensolchen, bislang eher wenig beachteten 2TRK-Eingang aufweist, liegt der Gedanke nahe, zwecks Einsparung von D/A A/D-Wandlungen und analogen Eingangsbuchsen hier eine direkte Verbindung herzustellen.
Gedacht - getan! Beim TC lassen sich "clocktechnisch" wahlweise 48 kHz oder eben 44,1 einstellen. Beide Geräte gleich justiert, akzeptiert das LS9 das Sync-Angebot des TC leider nicht - "Wrong Wordclock" erscheint im Display, keine blaue "Locked"-Bestätigung und das Pult schaltet nach ein paar Sekunden des Versuchs, sich als Sklave zu verdingen, selbstbewusst wieder auf internen Sync zurück. Das passiert sowohl bei 48, wie auch bei 44,1 kHz.
Merkwürdigerweise (oder sollte ich sagen: glücklicherweise?) tut dies der Audiofunktion keinerlei Abbruch! Route ich den 2TRK-Eingang z.B. auf einen der Stereokanäle, oder auch "L/R" auf zwei Monokanäle, gibt das Pult das offiziell nicht synchronisierte Digitalsignal des TC wieder - ich kann es ohne irgendwelche hörbaren Artefakte wie Verzerrungen, Knacken ect. zumischen.
Und ganz nebenbei liefert mir der TC einen digitalen Talkback-Weg für lau, wenn mal die XLR-Inputs knapp sind, denn er besitzt neben dem normalen analogen Line-Eingang auch einen per Knopfdruck wahlweise aktivierbaren Mikrofon-Vorverstärker, regelbar an der Vorderseite.Allerdings erscheint jetzt in unregelmäßigen Abständen (so ca. 2- 3x pro Minute) ein gelber Warnbalken mit einer "Sync Error 2TRK"-Meldung am unteren Displayrand des LS9. Das nervt ein wenig. Audiomäßig hingegen keine besonderen Vorkommnisse - das LS9 spielt in dieser Konstellation problemlos über mehrere Stunden.
Damit es bei besonderen Anlässen schöner hallt, habe ich als zweites FX-Gerät ein PCM91 für alternative Nutzung angedacht, bin aber noch nicht dazu gekommen, diese Konstellation zu testen (btw. hat vielleicht jemand eins über - used in good condition
).Hat sich da vielleicht auch schon mal jemand dran versucht und weiß, warum, weshalb & wieso und wie man die lästige Fehlermeldung ev. loswerden kann?
es grüßt
derautor
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Ich hatte das auch noch nicht probiert.
Ich bilde mir ein, das die 2Track eine andere Bit Rate haben als der übliche SPDif.
24 zu 20 oder umgekehrt.Kann da das Problem liegen ??
Ich kenn die Error Meldung nur, wenn die Syncs mit den Extrenen nicht passen, warum das Pult allerdings wieder umschaltet?? -
Wieso möchtest du das TC als Masterclock nutzen? Umgekehrt macht das doch mehr Sinn. Ausserdem: Vielleicht stellt sich das TC automatisch auf Slave, wenn ein Digitalsignal anliegt, wenn du dann noch das LS9 ebenfalls auf Slave stellst, gibt es ja gar keinen Master mehr, also fängt das Pult an zu meckern.
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Es gibt nur eine digitale Verbindung per Cinch-Koaxkabel (SPDIF) vom TC zum LS9. Der Send LS9 - TC ist analog, weil der TC keinen Digitaleingang, nur einen Ausgang hat. Da muss doch der "Sender" (also das TC) automatisch Master sein, und der Empfänger (LS9) gewinnt das Taktsignal aus dem Audiodatenstrom.
Soweit die logische Theorie. Werde mal ein wenig recherchieren.
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achso, ok
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Zitat von "derautor"
Ich bin ein zufriedener LS-9/16-Besitzer!


Ich für kleine Jobs ebenfalls !


Für externe preamps und EFXe rein/raus habe ich für fast kein Geld eine MY-16AE Karte in der Bucht geschossen, das bietet am meisten "Konnektivität" . Das scheint mir die sauberste Lösung. spdif-AES/EBU hin und her ist kein Hexenwerk. Ich benutze ständig ein PCM91 und ein TC M3000 AES/EBU rein und raus ohne Probleme und gleichzeitig ein TC D2 an den LS9 spdifen rein/raus. Hierbei habe ich entweder, wenn ich gleichzeitig externe pres nutze, die pres als Master und Pult + EFXe als slave oder, wenn ich nur die externen EFXe nutze, das Pult als Master ohne Probleme. Den gelben Sync Error Balken gibt es immer ( auch nach korrekter Auswahl ), wenn ich die digitalen Ein- und Ausgänge der EFXe nach Analogbetrieb und erneutem Anschluß ans LS9 wieder neu setzen muß. Wenn ich danach alle Geräte gemeinsam aus- und wieder einschalte ist der gelbe Balken weg und im workclock Fenster alles blau !?
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Hallo guma,
klingt ja interessant. Danke für den Hinweis, muss ich mal probieren.

Du hast aber kein Gerät mit nur einer digitalen Verbindungsmöglichkeit (wie der TC) im Setup, richtig?
Warum fährst Du das D2 denn über die 2TRK-Buchsen und nicht auch noch über die MY-16AE? Platzgründe?
es grüßt
derautor
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Zitat von "derautor"
Du hast aber kein Gerät mit nur einer digitalen Verbindungsmöglichkeit (wie der TC) im Setup, richtig?
Ja, dashalb kann ich zu Deinem speziellen Problem mit dem TC nichts sagen. Ich glaube jedoch nicht, dass es an der nicht bidirektionalen Digital-Applikation liegt
Zitat von "derautor"
Warum fährst Du das D2 denn über die 2TRK-Buchsen und nicht auch noch über die MY-16AE? Platzgründe?Ja, erstens mache ich in der größten Lösung die Karte mit den Preamps voll und zweitens versuche ich damit Adapter zu vermeinden, das D2 hat ja auch nur diese Cinch-spdif Buchsen.
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So, neue Erkenntnisse: Statt des ersehnten PCM91 habe ich ersatzweise mal ein Roland SRV3030 mit Digitaloption hervorgekramt und angeschlossen. Wie auch das PCM91 verfügt das Roland über zwei SPDIF-Cinchbuchsen für digital-in und digital-out.
Was soll ich sagen? Über zwei Koaxkabel miteinander verbunden und die Clock-Einstellung des Roland auf "Ext 48K" gestellt, spielen beide Geräte perfekt zusammen! Die Sync-Anzeige des LS9 zeigt blau, kein gelber Warnbalken mehr, und das sogar ohne die von guma beschriebene Startprozedur des gemeinsamen Einschaltens.
Stelle ich spaßeshalber die Clock-Frequenz des Roland auf 44,1 kHz, ist der Warnbalken nachvollziehbarerweise wieder da. Die Sync-Anzeige des LS9 schwankt ständig zwischen gelb und blau, Audio funktioniert trotzdem ohne hörbare Artefakte!
Keine Änderungen hingegen beim TC mit seiner nicht bidirektionalen Verbindung. Hier hilft auch kein gemeinsames Einschalten, der Balken bleibt bzw. erscheint in Abständen immer wieder. Ev. ist der Takt zu ungenau bzw. Schwankungen unterlegen? Audio funktioniert, also kann (bzw. muss
) ich damit leben...Vielleicht können TC und Yamaha "clocktechnisch" nicht so miteinander?
es grüßt
derautor
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Gibt es am LS9 direkt, so wie im Studiomanager einen Patcheditor? Ich meine so eine Matrix.
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Merci!
Habe momentan keine Möglichkeit es zu testen.
Möchte mit der Dante Karte einen 16 Kanal Mitschnitt machen und die 4 Toms auf eine Stereospur aufnehmen.
Wenn ich den Mixbus auf Stereo und Fixed stelle, so kann ich die 4 Toms nicht auf die 2 Spuren im Panorama verschieben, oder?
Dann bleibt noch Vari - Pre EQ -
Ich hätte da auch mal eine Frage. Ich habe am Samstag meinen ersten Job mit dem LS9/32, folgendes Szenario:
Veranstaltung mit Disko, Reden, Band und ein bisschen Kleinkunst.
Die PA besteht aus Tops und Bässen sowie Infras und einer Delay-Line.
Die Stereo-Summe geht auf die PA (Tops + Bässe), die Infras sollen über den Mono extra angefahren werden, dito die Delay-Line.
Jetzt habe ich die Infras und die Delay-Line jeweils auf einen Omni-Out gelegt und darauf das Mono-Signal geroutet. Jetzt kann ich mir auf meine User-Surface zwar die Mono-Summe legen, allerdings würde ich gern den Subbass und die Delay-Line mit zwei Fadern (also im Grunde zwei Mono-Bussen) fahren, um die getrennt voneinander regeln zu können.Wie mache ich das am Einfachsten?
Auch frage ich mich grade, wie ich in den Modus bei den 31Band-EQs reinkomme, in dem ich pro EQ nur 15 Bänder ziehen kann, mir dafür aber 8 Stk zur Verfügung stehen? (15-Band-Modus oder so?!)
Danke!
LG
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am besten du nutzt für die delay-line eine matrix.
die funktion in den EQs nennt sich "flex-EQ" und lässt sich in der rackansicht einstellen... ich weiss nur gerade nicht auswendig, wie das geht. aber es ist nicht so schwierig.
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Beide Racktasten ( 1-4 und 5-8 ) gleichzeitig drücken.
Dann kommt man in das Fenster, wo man konfigurieren kann.Man muß nur mit dem Cursor links reindrücken, dann kann man wechseln.
probier es aus, mit dem Tip findet man es. -
Jup, die Flex-EQ Geschichte habe ich zeitgleich mit den Antworten doch noch per Probieren rausgefunden, allerdings eher durch Zufall, weil mir die "Gesamt-Rackansicht" nur durch den Tipp von ganz am Anfang des Threads bekannt geworden ist. Schon ein wenig blöd gemacht, dass das nur darüber geht, und nicht über das "durchswitchen" von Rack 5-8.
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So habe ich jetzt das Delay-Problem gelöst:
Die Infras werden über den Mono per Omni-Out angefahren, auf dem ich im Zweifel noch einen HPF setzen kann, der bei 50...60Hz (je nach Art der Infras) liegt. Dieser liegt dann auf der Custom Layer neben meinem Master.
Die Delays habe ich als Matrixmischung gemacht, der Master wird in meine Matrix 1 gegeben, die ich auch auf einen Custom Fader gelegt habe. Die Matrix geht auch auf einem Omni-Out raus, auf dem delayed wird.Kein grundsätzliches Problem (weil nicht wirklich praxisnah), aber eine interessante Frage ist es, ob man die Delays auch vor dem Master-Fader in die Matrix einspeisen kann, damit diese unabhängig von der Lautstärke des Masters regelbar sind.
LG
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Du könntest eine Gruppe machen, aus der Du rausgehst.
Oder auch einen Postfade Mix, ist nur etwas mühsamer. -