Zitatentweder "JBL Eon" oder "d&b Max12"
Spätestens da wäre ich aber misstrauisch geworden....
es grüßt
derautor
Zitatentweder "JBL Eon" oder "d&b Max12"
Spätestens da wäre ich aber misstrauisch geworden....
es grüßt
derautor
ZitatViel lustiger finde ich, das wir das hier mit Material machen, welches von vielen mal kategorisch abgelehnt würde.
Am Pult ein LS9/32
Micros ein Mix aus Rode NT5 und KM184
( da sind mir die 120° Nieren an den Rode genau willkommen )
OK, als PA hab ich ein Minilinearray von L'acoustics, das Kiva/Kilo System mit LA4 Amps
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Ja, dieses Material gehört zu der Sorte, die ich auch ständig und überall ablehne ![]()
Würdest Du mir das vorsetzen, gäb's einen Riesenalarm ![]()
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derautor
PS: Elektronik-Band heißt doch hoffentlich, dass die nie lauter spielen als Du das willst ![]()
Scheint ja eine hochinteressante Sache zu sein. Schade, dass das nicht hier in der Nähe spielt.
Hatte ich letztens auch mal! Es war ein Modell mit analogen Preamps. Einer der Fader zuckte, sobald man ihn aus der unteren Endstellung nach oben schob. Konnte diesen Kanal bzw. alle damit behafteten Funktionen nicht benutzen :cry: . Das Pult ging nach dem Job zum Service (Fadertausch) und läuft seitdem störungsfrei. Auffällig war, dass das Pult beim wiederholten Einschalten von sich aus immer erst die Kalibrierroutine aufrief, was aber nichts half. Scheint ein defekter Fader zu sein.
es grüßt
derautor
ZitatI don't need Speakon 8 Kabel löten!
Was gibts denn da zu löten? :o
derautor
Ich arbeite derzeit mit Headsets der Firma Nies in Frankfurt am Main. Sehen "DPA-mäßig" aus, klingen gut und kosten so ca. die Hälfte. Gibts mit den passenden Steckern für Sennheiser und Shure.
es grüßt
derautor
ZitatDas ist nur ein Horn, was sich da dreht.
Das andere Teil ist "blind", nur als Gegengewicht.
Jo, so ist's. Aber auch der Bassbereich kommt zu Ehren! "Das" Leslie 147 verteilt zusätzlich auch alles unter 800 Hz mittels eines 15''ers fein säuberlich in der Umgebung, dessen Schall zu diesem Zweck in eine ebenfalls rotierende "Bassschaufel" - ein kurzer Horntrichter - gelenkt wird.
es grüßt
derautor
ZitatBei den Leslies bei denen das zutrifft ist auch meist die Stimmung falsch.
Da meinst Du wahrscheinlich die zugehörige Orgel ![]()
Die tönt tatsächlich zu tief, wenn anstelle 60 nur 50 Hz anliegen.
Eine Lesliebox alleine macht nur Wind, keinen Sound
.
Wenn das Ding nicht mehr auf Touren kommt, ist das mit Sicherheit ein mechanischer Fehler. Der Tipp mit dem nachzuspannenden bzw. auszutauschenden Riemen ist am Naheliegendsten.
Und ja: Leslies wie z.B. das 147er (und viele andere auch) besitzen zwei feste, umschaltbare Geschwindigkeiten, nämlich 60 und 400 Umdrehungen pro Minute.
es grüßt
derautor
ZitatLustigerweise sogar eine mit einem Crest Pult wie von Dir beschrieben
OT:
Geht mir genauso, das Crest scheint ein echter Standard fürs portable analoge Nahkampf-Monitorrack
zu sein.
ZitatAm liebsten würde ich da unser Monitorrack mitbringen und auch unsere Funkstrecken nutzen. Ich habe aber auch schon mitbekommen, das so was bei Großveranstaltungen gar nicht gerne gesehen wird.
Das stimmt so nicht! Nicht gerne gesehen wird mangelhafte bis gar keine Kommunikation im Vorfeld. Klärst Du alles sauber ab (die Rider hast Du ja schon), sollte das kein Problem sein. Und wenn Dein Setup sauber spielt, technisch in Ordnung ist, von Dir (oder jemandem aus Eurer Produktion) betreut und keinen Mehraufwand verursacht (Stichwort: integrierter Splitter), wird Dir kaum ein Örtlicher böse sein, dass er weniger arbeiten muss ![]()
Es ist allgemeinhin schon üblich, dass größere Acts mit komplett eigener Technik auf Festivals aufschlagen. Das spart Zeit und bringt Sicherheit, weil die Leute mit ihrem gewohnten Material arbeiten. Es gibt sogar Acts, denen musst Du nur noch den Strom und ein Gästecore bereitstellen.
es grüßt
derautor
Der CD-Player ganz unten wird wohl nur für Pausenmusik genutzt? Dann ist er da richtig. Musst Du mal eine Show mit vielen Einspielern fahren, ist diese Position äußerst suboptimal. Da braucht es dann einen anderen Zuspieler (DJ-Player, Rechner), möglichst auf Pulthöhe.
es grüßt
derautor
ZitatDie Beeinträchtigung hätte man auch, wenn der Rundfunk (TV) ganz normal auf diesem Kanal per DVB-T senden würde.
Eben! In anderen Ballungsgebieten (z.B. Rhein-Main) sind 814-822 MHz (Kanal 64) schon seit langem tabu wegen DVB-T.
es grüßt
derautor
Ich mag ihn auch, den John Mayall ![]()
Hoffentlich bleibt der noch ein paar Jahre dabei!
es grüßt
derautor
ZitatMacht es "gesamtsoundmäßig" Sinn, Kompressor bzw. eventuell Limiter auf die Gitarre zu legen?
Kommt drauf an. Spielt der Gitarrist via DI/Pod ect. direkt auf Deine PA und Du hast am Pult die volle Kontrolle über dessen Lautstärke(n), warum nicht?
Tönt es dagegen aus einem Halfstack bereits derart selbstbewusst von der Bühne, dass Du den Rest der Kapelle "drumherum" mischen musst, vergiss es!
Ich persönlich setze Kompressoren live fast nie auf die E-Gitarren, auf Akustische in der Regel immer. Es zeigt sich, dass die E-Sounds meist zu unterschiedlich ausfallen, und nicht alles muss da komprimiert werden. Da sind Vocals, Bass, A-Gitarren und teilweise Snare dringendere Kandidaten, bevor die E-Gitarre an der Reihe ist. Sozusagen feinere Kosmetik, wenn der Mix einigermaßen steht.
Obwohl - im Digitalpult-Zeitalter ist die Anzahl vorhandener Kompressoren nun wirklich kein Thema mehr. Es spricht also nichts dagegen, in den Gitarrenkanälen die Kompressoren zu aktivieren und anfangs mit zurückgedrehtem Threshold in Habachtstellung verweilen zu lassen.
Mein Favorit für diesen Job (akustisch wie elektrisch) ist übrigens der SPL Dynamaxx
.
es grüßt
derautor
Der Käse ist schon längst gegessen....
ZitatDurch den Parallelwiderstand von 100Ohm wird aus der Phantomspeisung zusätzlich ein Strom von 22mA gezogen. Liefern übliche Mischpulteingänge solche Ströme für die Phantomspeisung?
Der Vollständigkeit halber: Nein!
Die Norm besagt, dass P48 einen Maximalstrom von 10mA bei max. 10% Spannungverlust liefern muss. 22 mA dürften für das Gros der heutigen (in der Dimensionierung knallhart kalkulierten) Mischpulteingänge eindeutig zuviel sein.
es grüßt
derautor
Zitatmich erinnern schlechte mp3s immer noch an ausgelatschte Bänder, was aber nichteinmal den Rundfunk davon abhält sie zu senden
Soweit ich weiß, dürfen im Rundfunk nur Wav-Dateien gesendet werden. Fragt mich nicht warum das so ist, aber ich kenne Leute, die für diesen Zweck vorhandene mp3s extra wieder in wav zurückwandeln! :oops:
es grüßt
derautor
Ohne jetzt eine konkrete Systemempfehlung abzugeben (ich schließe mich da den Vorschreibern an):
Zitatsondern ich möchte eine diffenzierte, saubere, hochauflösende und knackige Klangabbildung.
Wenn Du das möchtest, solltest Du vorher unbedingt sicherstellen, dass Deine Raumakustik mitspielt!
Sorry, wenn das vielleicht ein wenig oberlehrerhaft rüberkommt, aber ich habe es gerade in einer neu eingerichteten Location wieder erlebt, wie man es nicht machen sollte.
es grüßt
derautor
Bei den neuen Wizards^3 ist das Problem meines Wissens nach behoben.
Es grüßt
derautor
ZitatHab dann wortlos meinen Koffer genommen, mich bei dem anderen Mischer entschuldigt das ich jetzt gehe und hab die Halle verlassen...
max kaiser
Klingt nach einer ziemlich zweitklassigen Veranstaltung, durchgeführt von einer völlig ahnungslosen unprofessionellen und unverschämten "Führungskraft". ![]()
Jetzt wäre es noch interessant zu erfahren, ob Deine Band den Abend mit dem anderen Mischer am Pult noch gespielt hat, oder ob sie Dir den Rücken gestärkt und verzichtet hat.
Wenn dem nicht so war, würde ich mir andere Freunde suchen..... ![]()
Womit ein interessanter Aspekt angeschnitten ist: Wieviel ist den Bands/Musikern der eigene Mischer wert? Lässt man sich als Musiker/Band gerne vom VA bevormunden oder ist's einem schlichtweg egal? Vielleicht in einem anderen Thread?
es grüßt
derautor
ZitatIch müßte nochmal nachsehen ob auch Delays integriert sind, wobei ich das nicht brauchte.
Delays sind drin, und zwar können das ganze System (Bass, Out A&B) sowie auch die Ausgänge A & B individuell verzögert werden. Eingabe in Metern möglich.
Ich nutze seit etwa einem halben Jahr 2x Vss15, 2x VL12 und 2x VL8 für Kleinbeschallungen aller Art. Setup meist SD 4, also die beiden Subs und 2x VL12 vorne, VL8 dann als Delay-Line. Dank der individuellen Delays einfach zu realisieren, man braucht keinen externen Delayprozessor mehr (wenn man nicht sowiso schon ein Digitalpult benutzt). Und braucht man keine Delay-Line, stehen die beiden Kanäle B alternativ für Monitor zur Verfügung.
Apropos Digital, das Versio lässt sich auch via AES/EBU digital ansteuern.
Anwendungen: Sprache, Kleinkunst, Kabarett, Revue, Musik - bisher keine Probleme & unkompliziertes Handling. Und das Gewicht/Leistung/Volumenverhältnis des Versio ist schlicht hervorragend.
es grüßt
derautor