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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • HK (ur-) LUCAS für Karneval ?!

    • derautor
    • 12. Oktober 2008 um 17:48
    Zitat

    Ich kenne zwar euren Karneval nicht, dafür aber die Ur-Lucas Systeme sehr gut.

    Das HK Lucas ist je nach Raumgrösse, Raumbeschaffenheit und erforderlichem Pegel durchaus für Veranstaltungen zwischen 50 - 100 Personen tauglich.

    Für eine ähnliche Situation (Playback und Chor) reichte mir die Lucas auch schon für mehr als 100 Personen - musste allerdings kein Discopegel sein.

    Unterschätzt den Pegel eines angeheiterten und mitgröhlenden Publikums nicht - das ist ein Fehler, der gerade beim "Karneval auf dem Dorf" bzw. im Amateuer/Semipro-Rahmen häufig gemacht wird. Um hier die Stimme(n) über den Noisefloor zu bekommen braucht die PA die entsprechenden Reserven, also Power!

    Ohne jetzt die örtlichen Gegebenheiten zu kennen würde ich von Anfang an mehr PA als nur einen Lukas vorsehen, ev. auch vier Tops im Raum verteilen, damit hinten genug ankommt und vorne nicht so laut aufgerissen werden muss. Das bringt übrigens auch mehr Feedbacksicherheit! In dieser Hinsicht ist auch ein Terzband-EQ in der Hinterhand kein Luxus.

    es grüßt

    derautor

  • Koffer PA

    • derautor
    • 12. Oktober 2008 um 17:29

    Phonic Road Gear?

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • derautor
    • 11. Oktober 2008 um 23:43
    Zitat

    Interessanterweise lies sich das Problem durch Auswechseln der SM57 gegen AKG C391 beheben....

    391er haben halt keine Spulen, die ein elektrisches Feld einfangen. Dafür können die internen Wandler/Vorverstärker der "Kondenser" wunderbar HF demodulieren, wenn die Masseführung (Metallgehäuse mit XLR Pin1 verbunden) nicht in Ordnung ist. Doch das ist ein anderes Thema....

    391 am Leslie, klingt das? Ohne Windschütze bekommt man auf jeden Fall den Hubschrauber gleich gratis dazu

    :lol:

    derautor

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • derautor
    • 9. Oktober 2008 um 12:27
    Zitat

    Elektromotoren erzeugen nun mal deutliche Magnetfelder. Und je nach Motortyp eben auch deutlichste Impulse durch Abrissfunken zwischen Kohlen und Rotor.
    Ist doch normal, dass man auch mit gut geschirmtem Kabel & Micro bei zu geringen Distanzen Einstreuungen bekommt.

    Jepp, hier ist eindeutig die Tauchspule des Mikros der Übeltäter - Einstreuung! War da nicht auch von einem Trafo die Rede? Und das muss gar nicht mal ein HF-Signal sein, das noch irgendwo demoduliert wird. NF genügt schon völlig!

    es grüßt

    derautor

  • Welches Mikrofon für Kartoffelchips? :-)

    • derautor
    • 7. Oktober 2008 um 23:12

    Ich hätte auch 'ne Idee, wie man eine Schüssel Kartoffelsalat mikrofoniert....

    :D

  • E-Band oder D-Band für Kirchengemeinde?

    • derautor
    • 6. Oktober 2008 um 23:27
    Zitat

    Die Frage ist nun, welcher Frequenzbereich für uns gut und zulässig ist, D- oder E-Band.

    Das ist egal. Beide Bänder unterliegen einer Allgemeinzuteilung und dürfen anmeldefrei benutzt werden. Solange das Ganze indoors stattfindet, kannst Du auch die Nutzergruppen außer acht lassen. Nähere Infos und Links zur Bundesnetzagentur findest Du hier im Forum oder aber auch auf der Sennheiser-Seite.

    Zitat

    Mal angenommen, beides wäre frequenzrechtlich ok: könnte man später, wenn weitere Kanäle über die vier hinaus benötigt werden, auch das jeweils andere Band nachkaufen und dann in beiden Bändern zeitgleich arbeiten? Oder was spricht dagegen?

    Auch das funktioniert problemlos!

    es grüßt

    derautor

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • derautor
    • 25. September 2008 um 18:13

    Noch etwas: Mein Pult von neulich hat beim Kopieren einzelner Kanäle auf andere Positionen die Gain-Einstellungen der Headamps nicht übernommen. :evil:

    Zum Glück hatte ich's rechtzeitig gemerkt und direkt vorher gespeichert.

    Softwarebug? Kann durchaus sein, dass da noch eine ältere Version drin war.

    es grüßt

    derautor

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • derautor
    • 25. September 2008 um 17:33
    Zitat

    Was nervt ist der bittere Beigeschmack der (erstmal) notwendigen Analog-Core-Lösung für die das Pult nun mal ausgelegt ist.

    Es gibt z.B. von Aviom Steckkarten für deren Cores. Nur ist dann halt ein Slot bzw. der Slot (bei der 16 Kanal-Version) belegt.

    Zitat

    - Der Kopfhörerausgang des Pultes, das ich zur Verfügung hatte, hat gerauscht. Und zwar extrem, auch bei komplett zugedrehtem Poti am Ausgang. Sehr nervig...

    Ist mir nicht aufgefallen. Ich achte das nächste Mal drauf..

    Zitat

    - Mir persönlich fehlte massiv eine Close-Taste!

    Die heißt hier "Home". Ist halt Gewöhnungssache (auch die Arbeitsweise). Obwohl: Aus den Setup-Menüs muss man sich tatsächlich mühsam heraussteppen :evil:

    Zitat

    - Die Potis der Stereo-Ins sind zum Wegwerfen geeignet. Keine Ahnung was da los ist, aber sinnvoll nutzen kann man die Dinger nicht.

    Ja, die reagieren in der Tat merkwürdig. Weswegen ich mich unverzüglich mit der Custom Fader Ebene angefreundet habe...

    Zitat

    Gut gefallen hat mir der Compressor-Algorithmus. Macht, was er soll und ist unauffällig. Rev-X Algorithmen ebenso. Sind prima verwendbare Effekte die mit dem Geschepper eines SPX990 nichts mehr gemein haben

    Dito.

    Was mir noch aufgefallen ist:

    Es gibt scheinbar keine Kanaldelays! Wer einzelne Signale verzögern möchte, muss ein Delay aus dem Rack einschleifen. Diese Ressourcen fehlen irgendwann an anderer Stelle. Ein Hoch auf die alten 01Vs und 03Ds! :D

    Ich habe es neulich zuerst nicht geschafft, ein zweites Matrixpärchen mit Signal aus dem Masterbus zu versorgen. Routing auf die Outputs 9 & 10 eingestellt, eingeschaltet, nichts! Der parallel werkelnde Editor auf meinem Rechner hat denn auch "hohle Balken" angezeigt - ein Hinweis darauf, dass der Ausgang nicht aktiviert ist. Erst durch Anklicken der Buchstaben links daneben verwandelten sich diese in "volle Balken" und die Sache hat gespielt! :o
    Wo ist da im Pult der zugehörige Schalter? Oder sind es zwei und ich habe einen nicht gefunden?

    es grüßt

    derautor

  • akustische Gitarre live abnehmen

    • derautor
    • 21. September 2008 um 02:16

    Entscheidend ist die Tatsache, dass sich der Abstand Mikro-Schallquelle nicht ändert, damit der Sound gleich bleibt, wenn die Gitarre auf der Bühne bewegt wird. Ergo ist ein am Schallloch angeklipptes Miniatur-Mikro die Lösung.
    Da kann man alles mögliche nehmen (ich bevorzuge Kugelcharakter): Sennheiser MKE2, DPA 4066, Lavaliers von Shure oder eben das 411 ankleben.

    Da die Mikroposition alles andere als ideal ist (Tiefmitten satt...), braucht Du, wie C.H. schon schrieb, einen guten vollparametrischen EQ bzw. ein derart ausgestattetes Mischpult.


    es grüßt

    derautor

  • Studio Manager und Mac

    • derautor
    • 14. September 2008 um 18:18

    Ich nutze für den SM Windows XP auf einer eigenen Partition, installiert mit Bootcamp.

    Läuft völlig problemlos!

    Von Bootcamp solltest Du die neueste Version nutzen (momentan wohl V2.2), ansonsten lässt sich das Service Pack 3 von XP nicht installieren. Da erfolgt dann ein Abbruch mit einer obskuren Fehlermeldung (zu wenig Speicherplatz auf der HD).

    es grüßt

    derautor

  • Ware bei Ex-Kollegen gestohlen,wie Schaden kalkulieren ?

    • derautor
    • 2. September 2008 um 14:13
    Zitat

    A= beteiligt sich mit 7000 EUR

    B= beteiligt sich mit 3000 EUR

    C= beteiligt sich mit 2000 EUR

    D= beteiligt sich mit 1000 EUR

    Gesamt: 12000 EUR

    :shock:

    derautor

  • Betrieb von Sennheiser EW Funkstecken in der Slowakei

    • derautor
    • 27. August 2008 um 18:07

    http://www.sennheiser.com/sennheiser/hom…finder_slovakia

  • I don't need that, 2.0

    • derautor
    • 26. August 2008 um 13:32
    Zitat

    Bei manchen Fahrzeugen ist es einfach leichter die Stoßstange und anschließend den Scheinwerfer auszubauen anstatt endoskopisch ein neues Leuchtmittel einzusetzen...

    Noch leichter ist's, 'nen Achsbruch herbeizuführen und die Karre dann zu entsorgen...

    :D:D

    Sorry, das musste jetzt einfach mal sein.... :D


    derautor

  • [Kaufberatung] Set zur Aufnahme von kleinen VAs

    • derautor
    • 26. August 2008 um 13:18
    Zitat

    Wenn AKG, dann unbedingt C480 oder sein Vorgänger C460.

    Ich denke, das sprengt denn doch ein wenig den finanziellen Rahmen des Threadstarters.

    Wobei gute Mics eigentlich nie zu teuer sind, wenn man sie als "Mikros fürs Leben", also als Langzeitlösung ansieht und entsprechend abschreibt. So gesehen sind die günstigeren "Übergangskandidaten" sogar teurer!


    es grüßt

    derautor

  • [Kaufberatung] Set zur Aufnahme von kleinen VAs

    • derautor
    • 25. August 2008 um 17:11
    Zitat

    1. Mikrofone
    Nach ausführlicher Recherche bin ich bei Kleinmembranmikros stehen geblieben und dachte an ein 2er Set. Da habe ich die Auswahl zw. dem Rode NT5 Stereo-Set (aufeinander abgestimmt) und dem altbewährtem AKG C1000 (nicht als abgestimmtes Set erhältlich)(hiervon dann 2 Stück). Welches Mikro(Set) ist besser? Ist ein ganz anderes Set vllt. noch besser?

    Mit Rode NT-5 kannst Du nichts falsch machen. Sind erschreckend gut für den Preis, da muss sich manch Etablierter warm anziehen :D . (mehr zum Thema im nächsten Tools Ende September).

    Wenn AKG, dann C451B oder halt 391

    Zitat

    2. Mischpult und/oder Audiointerface
    Mein erster Gedanke war, von dem Record out eines Mischpultes über den Mikroeingang (3,5 Klinke) in den Laptop zu gehn, habe dann aber immer wieder gelesen, dass das nicht das Gelbe vom Ei sei. Ist es also notwendig, über ein Audiointerface das Signal in den PC zu bekommen?
    Ist es bei Verwendung eines Interfaces besser, ein Mischpult noch davor zu klemmen, oder würde das Interface reichen?

    USB- oder Firewire-Interface mit guten Vorverstärkern+P48 für den Direktanschluss der Mics ist imho die bessere Lösung, da viele LaptopOnBoard-Wandler klanglich doch zu wünschen übrig lassen. Ein Pult brauchst Du dann nicht. Oft besteht aber die Möglichkeit, zwei freie Kanäle des Pultes vor Ort via Direct-Out als Vorverstärker zu nutzen, sofern die Kanäle routbar sind, also keine Direktverbindung zum Mixbus haben.

    Zitat

    5. Welches Mikrostativ?
    In der Praxis sollten die Mikros sicher und aber auch hoch stehen. Hier dachte ich an 2 K&M 210/2 Standard-Stative, zum einen universell einsetzbar und bis 2,50m hoch. Reicht das an Höhe? Sind die Dinger Stabil genug? Auch wenn ich beide Mikros aus ein Sativ schraube (mithilfe einer "Ergänzungsschiene")?

    210/2 ist eine gute Wahl, stabil und in 95% der Fälle auch ausreichend hoch ausziehbar. Ein Stativ reicht schon, wenn Du die Mics auf eine Stereoschiene packst. Spezielle Hochstative kosten überdurchschnittlich und sind auch nicht so bequem zu transportieren.


    es grüßt

    derautor

  • I don't need that, 2.0

    • derautor
    • 19. August 2008 um 00:33
    Zitat

    Für mich hört es sich nach einer planmäßigen mafiosen Aktion zum Ausschalten von Mitbewerbern und zahlungsunwillgen Tributpflichtigen.

    Ein volkstümliches traditionelles (und vor allem nur jährlich stattfindendes)Erntedankfest in den Händen der Mafia? :roll:

    Na ich weiß nicht.

    Klingt eher nach ein paar übermotivierten und durch zuviele Computergames und Action-DVDs der Realität entrückte Zeitgenossen.


    es grüßt

    derautor

  • M7 Soforthilfe benötigt !!!!!

    • derautor
    • 16. August 2008 um 02:15
    Zitat

    Hat sich aber dann sowieso erledigt als mir im Sidewing das Dach überm Kopf weggeflogen ist und sich der Tisch im Regen unter letzten Faderzuckungen wahrscheinlich ins Nirvana verabschiedet hat.

    Auweia, mein Beileid :(

    Da braucht es nun wirklich kein File mehr 8)


    derautor

  • Midas pro 6

    • derautor
    • 11. August 2008 um 17:34

    Ich habe läuten hören, der Name des neuen Babys sei XL-5.

    DL-3 ? Keine Ahnung!


    es grüßt

    derautor

  • MIDAS Rarität

    • derautor
    • 5. August 2008 um 16:16
    Zitat

    der Arbeitsspulenwiderstand ist einfach zu niedrig (und damit der Leistungsbedarf zu hoch) für den mickrigen BC.

    Längswiderstand?

    Muss dann aber wohl irgendwie "drangebastelt" bzw. fliegend eingelötet werden.


    es grüßt

    derautor

  • Entscheidungshilfe bei Tap-Delay Kauf

    • derautor
    • 5. August 2008 um 16:06
    Zitat

    aber: kann auf die Schnelle keiner wirklich bedienen, selbst die Eigentümer nicht

    Roland SRV/SDE ist imho nicht schwieriger zu bedienen als TC. Sind leider nicht so verbreitet und daher vielen nicht geheuer.

    Wegen Taster würde ich mal im Sortiment von Roland/Boss nach Effekt-Fußtastern suchen. So ein "Drehbank-Notaus-Knopf" ist halt schon ein ziemlicher Trumm.

    es grüßt

    derautor

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