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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Gates+newbie frage

    • derautor
    • 20. Juni 2007 um 19:25

    Gates & Comps musst Du mit Line-Pegel ansteuern, damit sie richtig arbeiten können. Also erst den Kanalvorverstärker samt Gain-Regler bemühen (das Mikrosignal vorverstärken) und dann über den Insert (Einschleifweg - der sitzt üblicherweise hinter dem Vorverstärker und führt den Pegel, den man dort eingestellt hat) das Gate beschicken.

    es grüßt

    derautor

  • Digitalamps - vertrauenswürdig?

    • derautor
    • 19. Juni 2007 um 18:35
    Zitat

    Class H sind echte Digitalverstärker

    Nicht ganz! Class H-Endstufen besitzen lediglich umschaltbare Railspannungen, die für die Dauer hoher Aussteuerung hochgefahren werden, sonst aber eher niedrig sind. Dies reduziert die Verlustleistungen, weil auch die Ruheströme (=Verlustwärme) entsprechend rauf- und wieder zurückgefahren werden. So benötigt die Class H-Endstufe gegenüber ihrem A/B-Pendant weniger Kühlkapazität. Dies wiederum führt zu kleineren Abmessungen und weniger Gewicht.


    es grüßt

    derautor

  • Funkfrequenzen

    • derautor
    • 19. Juni 2007 um 18:23
    Zitat

    elektrikus:
    Ich weiß, wo Du das gelernt hast

    Ich auch.... :D

  • rolling stones - frankfurt

    • derautor
    • 14. Juni 2007 um 22:15
    Zitat

    Der Geschäftsführer der Arena hat mir mal stolz präsentiert, wie laut alleine ein einzelner Schrei in der Arena wirkt um mir dann zu verkünden, dass es für Konzerte ja auch das Non-Plus-Ultra wäre, wenn man soviele Reflektionen hätte ("Das wirkt doch dann erst richtig groß...")

    Und genau diesem Sachverstand derartiger Zeitgenossen verdanken wir dieser Schepperkasten-Konzerte, wirtschaftlichen Interessen derselben natürlich auch. Offenbar ist das Publikum viel leidensfähiger als bislang angenommen. Und wenns nicht klingt, wird halt noch ein bißchen mehr (und teurerer) optischer Bombast draufgepackt, denn das Auge hört ja mit. Und das alles relativiert den hohen Eintritt ja dann auch wieder :evil: .


    es grüßt

    derautor

  • rolling stones - frankfurt

    • derautor
    • 14. Juni 2007 um 20:57

    Tja, in das neue umgebaute Waldstadion (den neuen Namen weigere ich mich zu erwähnen) geht man halt nicht mehr zum Konzert, sondern nur noch zum Sport. Resultat des baulichen Fortschritts: Es ist dort jetzt auch laut, wenn mal nicht so viele Fans kommen. "Der Schall fängt sich unheimlich in den Tribünen" hat ein akustisch und PA-technisch völlig unbedarfter Bekannter meinerseits mal geäußert und damit den Nagel voll auf den Kopf getroffen.


    es grüßt

    derautor

  • Bass Amp Ampeg SVT-4 Pro mit Störgeräusch

    • derautor
    • 13. Juni 2007 um 12:58

    Das ist mit Sicherheit eine Brummschleife, verursacht durch unterschiedliche Massepotenziale. Benutze einfach grundsätzlich eine DI-Box mit Übertrager, so dass Du durch Betätigen des Ground-Lift-Schalters Amp und PA galvanisch trennen kannst. Dann dürfte Ruhe herrschen.


    es grüßt

    derautor

  • Multicore selber löten/bauen

    • derautor
    • 5. Juni 2007 um 18:49
    Zitat

    Verstehe ich das richtig: Ein XLR Kabel besteht aus Hot, Cold und der Masse. Das heisst also, dass ich wenn ich Einzelmasse verwenden will, für jeden Stecker 3 Pins brauche!?

    Ja!


    Zitat

    Ich würde ein 24 Multicore löten also 3x24. Also mein Hartingstecker müsste schon mal 72 polig sein um das unterzubringen.


    So sieht's aus. Es stellt sich natürlich die Frage, was Du damit machen willst. Multicores mit Gesamtmasse funktionieren für 08/15-PA-Anwendungen (immer die gleiche Band und das gleiche Pult, es ändert sich nichts von Gig zu Gig) meist problemlos und sind aus dem genannten Grund billiger.

    Vollständig auf der (idioten)sicheren (brummfreien) Seite ist man aber nur mit Einzelmasse. Dann können notfalls auch mal andere Signal mit anderem Massebezug (Intercom, DMX (machen leider viele, obwohls keiner gerne zugibt)) ect. aufgesteckt werden.

    Ich würde Letzteres empfehlen, auch wenn's momentan teurer kommt. Aber wie gesagt - hängt vom bevorzugten Einsatz ab.


    es grüßt

    derautor

  • Hessentag 2007 in Butzbach

    • derautor
    • 5. Juni 2007 um 14:04

    Habe gerade erfahren, dass ich am Donnerstag nachmittag auf der OVAG-Bühne (bzw. an deren FOH) zu Gast sein werde.

    Danke für die Materialinfo :D

    Würde mich freuen, mal den einen oder anderen Kollegen zu treffen.


    es grüßt

    derautor

  • LS9 - MP3 Player und die ordnerstruktur. EDIT: und PC sync??

    • derautor
    • 5. Juni 2007 um 13:21

    Ist das LS9 updatemäßig auf dem neuesten Stand?


    es grüßt

    derautor

  • HK Target 244+5 Netzteil

    • derautor
    • 30. Mai 2007 um 17:45
    Zitat

    Habt ihr schonmal versucht das Netzteil reparieren zu lassen?
    Ich mein, wir leben zwar in einer Wegwerfgesellschaft aber man kanns ja mal versuchen....

    Genau. Vielleict ist der Trafo ja noch heil und nur das Netzkabel an der Bruchstelle abgebrannt. Kommt vor, wenn das Kabel immer schön stramm um den Trafo gewickelt wird.

    es grüßt

    derautor

  • Headset in der Klasse Crown 311

    • derautor
    • 23. Mai 2007 um 15:24
    Code
    Oder ist das DAP einfach tatsächlich das Beste und den Rest macht man mit EQ?

    Die DPAs (nicht DAP - das ist eine völlig andere Galaxie) gehören imho tatsächlich mit zum besten, was es an Headsets so gibt. Der Grundsound, also die Substanz stimmt einfach.

    Andere Headsets muss man klanglich erstmal entzerren (Mulm weg, Telefonmitten weg, Höhenglanz rein ect.), das eine mehr, das andere weniger. Bei DPA passt es meistens schon beim Reglerhochziehen (Kapsel auf die Wange, etwa Fingerbreit vom Mundwinkel weg). Somit hat man EQ-seitig die meisten Optionen, falls der Klang denn doch verändert werden soll (was meiner Erfahrung nach aber nur sehr selten nötig ist).

    es grüßt

    derautor

  • Wie viele Funkstrecken sind im Live Tourbetrieb realistisch?

    • derautor
    • 30. April 2007 um 18:44
    Zitat

    auch drei - vier Mal/Abend alles umprogrammieren,
    weil Vorort einer die gleichen Frequenzen nutzt.

    Das wird nicht funktionieren. Euer komplettes Set muss in sich abgestimmt sein (Frequenztabelle rechnen bzw. Hersteller/Homepage konsultieren). Schon eine verschobene Strecke kann alles durcheinanderbringen.
    Dann müßtet ihr zur vertraglichen Bedingung machen, dass sämtlicher hauseigener Funk während Eures Auftritts abgeschaltet wird.

    Inwiefern das letztlich realisierbar ist, steht auf einem ganz anderen Blatt: Erfahrungsgemäß gibt es einige (wenige) KV-Veranstaltungen mit professioneller Betreuung vor Ort, die Ahnung von der Materie haben und entsprechend reagieren werden. Der Großteil jedoch wird mit vereinsinterner Manpower über die Bühne gebracht, und dort grassiert halt jede Menge Halbwissen, um nicht zu sagen Unkenntnis (1000 Funken parallel, weil im Prospekt wird ja mit ebensovielen einstellbaren Frequenzen geworben).

    Es wird also mit Sicherheit irgendwo, und meist schneller als man denkt, Probleme geben. Und selbst wenn seitens des Veranstalters alles richtig gemacht wurde, kann man nicht sicher sein, ob nicht doch jemand aus der Nachbarschaft dazwischenfunkt.


    Fazit: sowenig eigener Funk wie nur möglich, hausinternen Funk am besten komplett abschalten lassen, Kabel-Sparemic und Instrumentenkabel griffbereit legen und dann hoffen & spielen (bzw. andersrum :D )

    es grüßt

    derautor

  • Gebrückte Endstufen

    • derautor
    • 19. April 2007 um 20:05

    Parallel, Reihe.... :roll:

    ich denke, der Begriff "huckepack" beschreibt die Sache anschaulich:
    Durch die 180°-Phasendrehung des einen Kanals werden beide Endstufenblöcke quasi "zueinander entgegengesetzt" ausgesteuert. Liegt an der roten LS-Klemme von Kanal 1 eine positive Halbwelle an, erblickt deren negatives Pendant an der roten Klemme von Kanal 2 das andere Ende der Lautsprecherspule. Somit entsteht zwischen beiden roten Klemmen (und der dazwischen angeschlossenen Last) ein Spannungsabstand, der doppelt so groß ist wie im Normalbetrieb. Doppelte Spannung ergibt am konstant gebliebenen Lastwiderstand die vierfache Leistungsentnahme. Da dies für die meisten Amps zuviel ist (Überlast/Temperaturschutz spricht an oder Netztrafo/Endtransistoren gehen kaputt), muss man im Brückenbetrieb die minimal zulässige Impedanz der Endstufe verdoppeln (üblicherweise von 4 auf 8 Ohm), damit die Leistungsentnahme wieder ins Lot kommt.

    Bei korrektem Abschluss (8 Ohm) stehen im Brückenbetrieb dann die Leistungen beider Kanäle addiert an einem Anschluss zur Verfügung.


    es grüßt

    derautor

  • Meinung zu nem HK Target Q 40-8-2-

    • derautor
    • 19. April 2007 um 19:18
    Zitat

    Wie alt ist diese Serie etwa?

    Etwa 10-15 Jahre! Die Qs wurden so Mitte bis gegen Ende der 90er gebaut. Ist allerdings ein ziemliches Schiff, ein großes geräumiges Pult eben, auch für den Grobmotoriker problemlos bedienbar. Hat allerdings nie die Akzeptanz der "großen Marken" erreicht.

    Ich glaube, für eine 32er-Version musst Du mehr als 1200 Euronen anlegen. Kommt allerdings auf den technischen Zustand an. Da die Targets häufig im mittelgroßen Verleihgeschäft platziert waren und sind, liegt der Hauptjob dieser Pulte häufig im harten Festzelt- und Stadtfestgeschäft. Entsprechend strapaziert und abgerockt dürften viele dieser Teile sein, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht so sieht.

    Auf jeden Fall Fader und Routingtaster checken! Und ohne Case macht ein solches Pult keinen Spass und ist nicht sicher zu transportieren.


    es grüßt

    derautor

  • Sennheiser EW 300 IEM G2 Grundrauschen?

    • derautor
    • 2. April 2007 um 12:54

    Würde sagen , das ist normal. Jeder IEM-Empfänger besitzt ein gewisses Grundrauschen. Je nach Fabrikat und Wertigkeit des Produktes liegt das mal höher oder auch niedriger. Sennheiser IEM 300 G2 gehört auf jeden Fall zu den besseren IEM-Systemen. Wenn Du die Sendestrecke optimal mit Pegel aussteuerst, dürfte das Rauschen kein Thema mehr sein, weil es dann vom Signal komplett verdeckt wird.

    es grüßt

    derautor

  • Soundcraft Spirit Folio 10/2 BRUMMT!

    • derautor
    • 21. März 2007 um 12:46
    Zitat

    Wenn ich mich recht erinnere sind bei der Spirit Serie die Kondensatoren des Netzteils nicht im Netzteil sondern in der rechten oberen Ecke des Pultes bei den Spannungsreglern welche auch für das Austrocknen der Elkos verantwortlich sind.


    Richtig, das hatte ich bei einem Folio SX auch schon mal. Die Wärmeentwicklung der Spannungsregler kocht die Elkos mit, so dass diese austrocknen und Kapazität verlieren. Muss man alle paar Jahre mal checken. Beim Austauschen der Becherelkos am besten gleich ein paar Mikrofarad mehr spendieren, gibt es bei gleicher Baugröße im gutsortierten Elektronikladen.


    es grüßt

    derautor

  • Midas Siena - unsym. Inserts

    • derautor
    • 19. März 2007 um 11:48

    Habe schon ein paar mal auf einem Siena gearbeitet. Sowohl Monitor wie auch F.o.H. Mit den Inserts nie Probleme gehabt. Die paar unsymmetrischen Meter hin und zurück zum Rack sind erfahrungsgemäß auch unproblematisch, da Line-Pegel und somit hoher Geräuschspannungsabstand. Viel gefährlicher in Sachen HF sind qualitativ minderwertige Mikrofonkabel und falsche Strominstallation. Bei den Inserts würde ich Einstreuungsprobleme eher zuletzt suchen.


    es grüßt

    derautor

  • Soundkraft Delta rauschen

    • derautor
    • 19. März 2007 um 11:39
    Zitat

    Netzteil bei Soundcraft ist die größte Schwachstelle

    Jo, da fällt mir noch ein: Miss mal unter Last (Pult angeschlossen) die beiden symmetrischen Versorgungsspannungen. Wenn die nicht exakt gleich sind, führt das in der Regel auch zu hörbarem Netzbrumm. Die Spannungen lassen sich in den SC-Netzteilen mit Trimmern feinjustieren. Ggf. neu abgleichen.


    es grüßt

    derautor

  • Merkwürdiges Phänomen mit gemutetem AUX Weg

    • derautor
    • 18. März 2007 um 15:52

    Sehr merkwürdig.

    Zum vermuteten Kabeldefekt: Normalerweise reicht der direkte Ausgangspegel eines Mikrofons nicht, um eine Endstufe soweit auszusteuern, dass man die bloße Athmo aus dem angeschlossenen Monitor hört. Dazu braucht es schon 30 - 40 dB Vorverstärkung, also recht viel "Gas". Trotzdem: Multicore durchpiepsen, dann weißt Du mehr.

    Vielleicht ist die Talkback-Taste des GLs auch schlichtweg defekt, und der Kontakt hängt in der "Ein"-Position fest, ohne dass es am Schalter sicht- bzw. fühlbar ist? Hast Du den Talkback mal zugedreht bzw. die Zuweisung verändert?

    es grüßt

    derautor

  • Soundkraft Delta rauschen

    • derautor
    • 18. März 2007 um 15:35

    Ich würde mal die Masseverbindung(en) von der Stromversorgung zum Mastermodul (müsste ein Flachstecker sein) überprüfen und die Kontaktflächen ggf. reinigen. Das könnte zumindest die Ursache für den Brumm sein. Alte Soundcraft-Pulte, die viel rumgekommen sind, haben hier des Öfteren Probleme mit Oxidation der Kontakte und entsprechenden elektrischen Übergangswiderständen.


    es grüßt

    derautor

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