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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Furman Frequenzweichen

    • derautor
    • 8. November 2005 um 12:46

    Richtig, die Furman-Weichen werden schon seit drei, vier Jahren nicht mehr hergestellt. Verarbeitungsmäßig stehen die Furmans wesentlich besser da, als so manches aktuelles China-Teil - ordentliche Potis & Schalter, stabile Platinen ect., gute hochwertige Analogtechnik eben, Design > 15 Jahre her, damals Profiliga-Equipment.

    Netzkabel ist am Gerät befestigt, nix Kaltgerätebuchse :D .

    Netzschalter wäre imho gar nicht nötig gewesen.

    Filter von Butterworth auf Linkwitz umschaltbar und mittels Rasterpotis und "x10"-Umschalter bis in den Hochtonbereich verschiebbar.

    Die X-324 geht alternativ auch als monofone 3-Weg-Weiche, die größeren 2HE-Modelle können auch, soweit ich mich erinnere, 4 und 5 Wege trennen.

    Pro Weg Phasendrehung und Mute einstellbar, zusätzliche schaltbare CD- Hornkorrektur auf den Hochtonwegen.

    Der Limiter (mit justierbarem Threshold) arbeitet eher rudimentär - die klassische analoge (und deutlich hörbare) Pegelbremse eben.

    Alles in Allem immer noch sehr brauchbare Geräte


    es grüßt

    derautor

  • Brumm-Problem bei DI-Outs von Instrumenten-Amps

    • derautor
    • 8. November 2005 um 12:15
    Zitat

    ich kenne übrigens einige bassisten (bei ihnen gabs die meisten probleme) die sich eine separate Di-Box selbst in ihr Rack eingebaut haben, trotz "Di-Out mit XLR".

    Macht durchaus Sinn! Allerdings gibts da auch wieder den einen oder anderen "Spezialisten", der seine Extra-DI dann ausgerechnet über dem streuenden Amp-Transformator unverrückbar festschraubt. :roll:

    :D

    es grüßt

    derautor

  • DBX 266 xl

    • derautor
    • 2. November 2005 um 01:04

    Von dem Gate des 166 würde ich keine Wunder erwarten, das ist eher nur was fürs grobe Ein/Ausschalten. Der Kompressor hingegen ist Standard und geht für die meisten Anwendungen ordentlich.

    266 lass lieber sein und leg' etwas mehr Geld an.


    es grüßt

    derautor

  • Furman Frequenzweichen

    • derautor
    • 1. November 2005 um 15:59

    Was möchtest Du denn wissen?

    Ich benutze schon seit vielen Jahren eine X-324, vornehmlich im 2-Wege-Stereobetrieb mit monofon summiertem Bass. Funktioniert tadellos & hat mich noch nie im Stich gelassen.


    es grüßt

    derautor

  • Max. Pegel am Pulteingang?

    • derautor
    • 1. November 2005 um 12:33
    Zitat

    Die Splitter erlauben eine Eingangsverstärkung von -6 bis +60 dB.

    Wieviel Pegel vertragen eure Pulte maximal? Was wäre ein sinnvoller Wert? (Es gibt ja inzwischen einige Konsolen ohne PAD).

    Ich denke, das ist von Kanal zu Kanal unterschiedlich, je nach Quelle. Eigentlich spricht ja nichts dagegen, aus Mikrofonpegeln bereits auf der Bühne Line-Signale zu machen, also würde ich da pauschal mal 20-30 dB Vorverstärkung vorschlagen. Andererseits gibt es auch Kombinationen von Mikros/Pulteingängen, wo das schon viel zu viel ist. Bei meiner Venice z.B. steht der Gain immer auf Linksanschlag, wenn ich eine ATM 87-Grenzfläche in die Bassdrum lege, und die Anzeige geht trotzdem ins Rote, so viel Pegel gibt das Mikro aus.

    Problematisch könnte es auch werden, wenn ihr mit eurem Setup auf Festivals aufschlagt und der (padlose) FoH wegen Eurer etwas anderen "Pegelpolitik" plötzlich sämtliche Gains umstellen muss bzw. nicht genügend absenken kann. Das muss man den Leuten vor Ort erst mal verklickern, weil nicht alltäglich. Am schnellsten und stressfreiesten gehen solche Sachen erfahrungsgemäß immer dann, wenn der Splitter exakt das ausgibt, was an den Eingängen hineingeht und das FoH gar nicht "merkt", dass da ein fremder Monitorsplit in Reihe ist.

    Besonders praktisch in solch einer Situation sind natürlich Splitter mit getrennt regelbaren oder zumindest in 10dB-Schritten umschaltbaren Ausgängen. Oder Du schaltest WW's Wurst-Preamp :D vor die Karte und lässt den Pegel davor so wie er ist.

    es grüßt

    derautor

  • Endstufen-Clipping

    • derautor
    • 28. Oktober 2005 um 16:43
    Zitat

    Knistern ... Ich kannte mal eine Yamaha P4500 aus der man das Signal deutlich hören konnte (und ich meine wirklich "deutlich"!). Vielleicht meinst du das mit knistern.

    Habe ich auch schon erlebt. Manche P-Endstufen beginnen unter Volllast mechanisch zu schwingen und zu "knistern", und man kann das Audiosignal deutlich identifizieren. Verrückt....


    Scheint so, als ob der eine Kandidat einen Defekt hat. Am besten in die Werkstatt und durchchecken (lassen).

    es grüßt

    derautor

  • Endstufen-Clipping

    • derautor
    • 28. Oktober 2005 um 12:46

    Schon merkwürdig, dass das bei beiden Endstufen gleichzeitig passiert. Das lässt eigentlich auf ein Problem mit dem Eingangssignal schließen (DC-Offset?). Sehe ich das richtig, dass jeder Amp in Brücke auf je eine Box läuft? Oder hast Du irgendetwas anderes zusammengekabelt?

    Probier doch mal alle Möglichkeiten durch, normaler Stereobetrieb, XLRs nutzen, andere Quelle ect. Vielleicht kannst Du das Problem dann näher eingrenzen.


    es grüßt

    derautor

  • Surren im Keyboard

    • derautor
    • 25. Oktober 2005 um 12:15

    Tritt das Problem auch mit anderen Pulten/Anlagen auf? Hast Du das Sirren auf dem Kopfhörerausgang?

    Ich fürchte, dass die Displayansteuerung des Trinitys den Ärger verursacht. Wohl ein Fall für den Service.


    es grüßt

    derautor

  • Das wirklich wahre Musik(er)lexikon....

    • derautor
    • 22. Oktober 2005 um 18:29

    ...findet ihr hier :D !

    http://www.newdeal-online.de/Lexikon.htm

    :D

    derautor

  • Definiton- / Ursache der Mikrofonie bei Instrumentenkabel

    • derautor
    • 21. Oktober 2005 um 02:19
    Zitat

    akustisch mikrofonie bei Instrumentenkabeln - gibt es nicht. Ganz einfach

    Zitat

    In der Praxis: Tretet mal richtig "mit Schmackes" auf eine (angeschlossene) Mikrofonleitung. Hört man da was?

    Nein, da hört man natürlich nichts! Aber es ist schon so, dass minderwertige Gitarrenkabel (besonders Spiralkabel) zwischen hochohmigen Pickups und hochohmigen Verstärker/Bodentretereingängen bei "Full Gain" bzw. voll aufgerissenem Amp gerne knisternde und plätschernde Geräusche im Lautsprecher verursachen, wenn man sie bewegt bzw. darauf tritt. Das ist durchaus ein Qualitätskriterium, welches ich (und wahrscheinlich auch der Fragesteller) jetzt mal weiter greifend als "Mikrofonie" interpretiert habe.

    Geht man streng davon aus, dass der Begriff "Mikrofonie" sich ausschließlich nur auf die Wirkung einfallender Schallwellen und nicht auf direkte mechanische Einwirkungen (Biegen, Eindellen ect.) bezieht, dann habt ihr natürlich recht: Kabel sind nicht mikrofonisch.


    es grüßt

    derautor

  • Ist der Groundlift eine Strom-Strecke?

    • derautor
    • 20. Oktober 2005 um 17:39
    Zitat

    Ist die kleine Kontaktbelastung die diese Miniaturrelais haben für den Zweck zulässig ?

    Dürfte eigentlich nichts gegen einzuwenden sein. Normale mechanische Ground Lift-Schalter sind ja auch nicht die Stärksten ihrer Gattung.

    Signalmasse über Drossel auf Erde kenne ich aber auch nicht, Kondensator schon eher.

    Wozu muss ein Ground Lift fernsteuerbar sein?


    es grüßt

    derautor

  • Definiton- / Ursache der Mikrofonie bei Instrumentenkabel

    • derautor
    • 20. Oktober 2005 um 17:17

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_kabeltest.pdf

    Vielleicht hilft Dir dieser Artikel weiter? Im tools-Archiv sind noch mehr Kabeltests mit Hintergrundinformationen, einfach mal stöbern. Und wenn unser geschätztes Forumsmitglied MK diesen Thread erspäht, wird er sicher auch noch etwas zum Thema beitragen können.

    es grüßt

    derautor

  • Lautsprecherklemmen, die Standard Klemmen, aber woher?

    • derautor
    • 17. Oktober 2005 um 18:11
    Zitat

    Und wenn diese Klemmen (fast) überall eingesetzt werden und sie schon seit 14 Jahren in dieser Form existieren

    Die guten alten, Dampfradio-bewährten Bananensteckerbuchsen existieren schon eine ganze Ecke länger als 14 Jahre........


    Versuchs doch mal bei den einschlägigen Elektronikhändlern wie Conrad & Konsorten, oder bei einem guten Radio/Fernseh/Elektronikhändler. Dürfte kein großes Problem sein, sowas zu bekommen.


    es grüßt

    derautor

  • Shure PGX24E/BETA58 Funken-Probleme

    • derautor
    • 17. Oktober 2005 um 17:47
    Zitat

    Sie haben auch glücklicherwiese länger gehalten. Aber es gibt doch, zumindest bei uns viel mehr Geräte mit 9v blocks.

    Das kann man so nicht mehr stehenlassen. Zumindest was neue Geräte angeht, sind die Mignons deutlich auf dem Vormarsch und der 9V klar rückläufig, siehe z.B. das komplett neue Sennheiser G2-Zeugs. Ist mir auch lieber so, denn Mignons sind (zumindest bei neuen Sachen, die nur noch 2 Zellen benötigen) günstiger bei längerer Laufzeit.


    es grüßt

    derautor

  • Atemgeräusche vom Headsetmikro abgaten

    • derautor
    • 14. Oktober 2005 um 22:46

    Hi Manu,

    wie die Kollegen schon geschrieben haben: das Mikro muss raus aus dem Luftstrom. Ich würde es mal zu Probezwecken mit Leukoplaststreifen direkt auf die Wange kleben - auf den Mundwinkel ausgerichtet. Gegen Schweißeinwirkung (nicht unterschätzen!) unbedingt einen Ploppschutz aufsetzen. Für das MKE-2 z.B. gibt es da einen Miniaturkorb, wie es mit dem HS-2 aussieht, weiß ich aber nicht.

    Vielleicht auch mal andere Mics testen, Nieren von DPA und AT z.B. (weniger Feedback)

    Dann am EQ ordentlichen Low Cut setzen, der kann auch höher als 100 Hz reichen.

    Gegen Feedbacks einen 31-Band-EQ nur für diesen Kanal inserten, oder besser parametrische Notches (auch digitale) setzen - damit geht weniger Sound flöten.

    Gate wird imho nicht so viel bringen, auch bei frequenzselektiver Ansteuerung nicht. Es sei denn, die Stimme hat wirklich eine ganz markante Frequenz, die sich gut isolieren lässt. Reduzierte Gate-Tiefe, nur so bis 20 dB, wäre vielleicht eine Möglichkeit. Besser ist es, wenn das Mikro während der Show von einer programm- und materiekundigen Person zusätzlich von Hand gefahren wird.


    es grüßt

    derautor

  • schaltnetzteil und class d amp gesucht

    • derautor
    • 12. Oktober 2005 um 18:57

    Manuela schrieb Folgendes via PM:

    Zitat derautor:
    Nein! PWM-Amps tasten das analoge Eingangssignal nicht(!) wie ein A/D-Wandler ab. Es findet keinerlei wertdiskrete Umwandlung in Bits und Bytes mit Samplingrate, Bitbreite ect statt!

    Vielmehr wird die analoge Eingangsspannung von einem PWM-Modulator wertkontinuierlich in unterschiedlich weite (breite) Rechecksignale umgewandelt (daher der Name "Pulsweitenmodulation"). In diesen "Weiten" steckt die Information. Nachdem die "Class D"-Schaltransistoren diese Rechtecksignale verstärkt haben, sorgt ein steiler Tiefpass für die Demodulation, die Abtrennung des Oberwellenspektrums. Dann steht die "analoge Grundwelle" wieder zu Verfügung, nur jetzt derart verstärkt, dass eine Lautsprechermembran damit bewegt werden kann.[/quote


    Zitat

    Das kannst du so nicht stehenlassen. Selbstverständlich ist das der übliche Weg einen PWM-Amp aufzubauen. Er wird allerdings nach und nach von folgender Methode abgelöst werden:
    Das analoge Signal wandert in den (im Chip enthaltenen) AD-Wandler und wird dort hoch auflösend digitalisiert. Der Microcontroler der dies durchführt kann nun die Signaldaten mathematisch optimieren (womit er die nötigen Clippings und ggf. Vorkompression intern durchführt) und das Errechnete in 2 gegenphasige PWM umsetzen mit denen die großen Schaltendstufen angesteuert werden ohne analoge Umwege. Neben dem Vorteil der "alles aus einer Hand-Lösung" ergibt sich so eine beachtliche Material- Kosten- und Platz/Gewichtseinsparung der alle Hersteller sehr neugierig gegenüberstehen. Die heute verfügbaren Microcontroler, wie sie auch in den überall eingesetzten Controlern zu finden sind, sind alle dazu in der Lage solche Aufgaben mit sehr gutem Ergebnis durchzuführen.

    Manuela


    Zitat:

    Zitat

    ....und das Errechnete in 2 gegenphasige PWM umsetzen mit denen die großen Schaltendstufen angesteuert werden ohne analoge Umwege.


    Dieses "Umsetzen" ist doch letztlich nichts anderes als wieder eine D/A-Wandlung, wenn auch direkt in eine PWM und nicht in ein NF-Signal. Ob da nun ein digitaler Prozessor zur Optimierung zwischen ist oder nicht - letztlich läuft doch alles wieder aufs Analoge hinaus. Oder hab' ich das jetzt falsch verstanden?


    es grüßt

    derautor


    Zitat

    nein, analog heißt grundsätzlich daß du Spannungskurven ( = Amplituden ) hast die das Signal darstellen, also ne Art Sinusmischmasch. PWM ist ein stures Rechteck. Der Controler schaltet an einem Ausgang somit AN/AUS, der zweite Ausgang ist invertiert proportional dazu, die Endstufe bekommt das AN/AUS direkt


    Wahrscheinlich ein reines Definitionsproblem, das wir hier haben. Ich finde halt, dass "analog" nicht nur den klassische Sinus-Mischmasch, sondern eben auch modulierte Signale wie PWM mit einschließt, da hier durch Abschneiden des Oberwellenspektrums sehr leicht die kontinuierliche Signalamplitude wiedergewonnen bzw. demoduliert werden kann.

    Und wenn ein Signalprozessor seinen A/D-gewandelten und nachberechneten Strom aus Binärzahlen (und nur die sind meiner Auffassung nach "Digitalsignale") in unterschiedliche Rechteckweiten umsetzt, ist das meiner Ansicht nach eine D/A-Rückwandlung.

    Andererseits hast Du recht: durch die digitale Zwischenbearbeitung innerhalb des Amps, wie Du sie beschreibst, kommt das ganze einer "digitalen Endstufe" natürlich näher. Wobei mir der Begriff trotzdem nicht gefällt, etwas Besseres als vielleicht "A/D/A-Hybrid" fällt mir momentan aber auch nicht ein. Und der normale, technisch eher unbedarfte User ist mit dem ganzen Wirrwarr sowieso überfordert, bzw. es interessiert nicht, solange die Geräte zuverlässig die erhoffte Performance bringen.

    es grüßt

    derautor

  • betriebssicherheit von akkus bei wireless systemen...

    • derautor
    • 11. Oktober 2005 um 15:19
    Zitat

    und Batterie ist nicht gleich Batterie es gibt sehr große Unterschiede auch da kann es Überraschungen geben

    Sehr richtig. Ich hatte schon einige Male das zweifelhafte Vergnügen einer ausgefallenen Funkstrecke, weil die kurz zuvor eingesetzten und zweifelfrei neuen Markenbatterien plötzlich am Ende waren. Kommt vor, auch wenn vielleicht nur eine von 10000 produzierten Zellen faul ist. Wenn man die halt erwischt......

    Deshalb habe ich mir angewöhnt, die Batterien gleich nach der Probe/Soundcheck zu wechseln und mindestens 20 Minuten vor der Show einzuschalten. Stehen die Anzeigen kurz vor Beginn immer noch auf voll, geht üblicherweise alles glatt.

    Akkus lohnen sich nur bei andauernder Benutzung z.B. im Theater, Musical, Tour ect. Hier traue ich nur Markenfabrikaten (Ansmann) und professionellen Ladern (Fischer Amps ect.), alles andere macht keinen Sinn bzw. man zahlt (schlimmstenfalls sogar in Form eines verlorenen Jobs) drauf.


    es grüßt

    derautor

  • Michael W. Smith am 02.10.05 in Wetzlar / Welches Linearray

    • derautor
    • 8. Oktober 2005 um 19:41

    Ich hatte letztes Jahr mal so ein kleines Ritterbusch-Array und war vom Klang sowohl bei der Sprachwiedergabe wie auch mit voller Band sehr angetan. Webseite hatte ich damals keine gefunden, müsste nochmal suchen, vielleicht hat sich da ja was getan. Feines Material!

    Gleiches gilt für Pair Force, hier kenne ich aber nur die 15er-Monitore. Klingen sehr fein und können auch richtig laut, wenns sein muss.


    es grüßt

    derautor

  • schaltnetzteil und class d amp gesucht

    • derautor
    • 8. Oktober 2005 um 19:25
    Zitat

    Ich denke das man Digital sagt weil die Endstufentransistoren nur zwei Zustände haben.

    Richtig! Aber das sagt man wirklich nur so! Digitale Endstufen im Sinne digitaler Signalverarbeitung (01110001010101010 ect.) gibt es nicht, es macht doch überhaupt keinen Sinn, eine Binärfolge "auf Leistung" zu verstärken!

    Zitat

    Ausserdem muee ich ja auch das Einagssignal digitalisieren, sprich abtasten. Daher finde ich den Begriff richtig.

    Nein! PWM-Amps tasten das analoge Eingangssignal nicht(!) wie ein A/D-Wandler ab. Es findet keinerlei wertdiskrete Umwandlung in Bits und Bytes mit Samplingrate, Bitbreite ect statt!

    Vielmehr wird die analoge Eingangsspannung von einem PWM-Modulator wertkontinuierlich in unterschiedlich weite (breite) Rechecksignale umgewandelt (daher der Name "Pulsweitenmodulation"). In diesen "Weiten" steckt die Information. Nachdem die "Class D"-Schaltransistoren diese Rechtecksignale verstärkt haben, sorgt ein steiler Tiefpass für die Demodulation, die Abtrennung des Oberwellenspektrums. Dann steht die "analoge Grundwelle" wieder zu Verfügung, nur jetzt derart verstärkt, dass eine Lautsprechermembran damit bewegt werden kann.


    es grüßt

    derautor

  • "Kondensatorentlademodul"

    • derautor
    • 1. Oktober 2005 um 18:35

    Montag ist Feiertag!

    :grin:

    derautor

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