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  1. PA-Forum
  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Sennheiser Funkmikro

    • derautor
    • 27. April 2005 um 11:30
    Zitat

    Gibt es bei den Sender der G1-Serie etwa verschiedene Hardware-Versionen?

    Gibt es nicht. Die Empfindlichkeit der evolution-Handsender stellt man immer im Menü ein, Regler gibts keine! 0dB ist die empfindlichste Position, -30 dB (Dämpfung) die unempfindlichtste. Normalweise ist -10 dB am gebräuchlichsten und reicht auf jeden Fall aus, um auch ohne viel Gain am Pult auf Vollaussteuerung des Kanals zu kommen. Ich vermute mal, Ihr habt das anders herum interpretiert und den Sender auf -30 dB stehen.

    Dann lässt sich der NF-Pegel (der aufs Mischpult geht) am Empfängerausgang noch extra regulieren. Normalerweise drehe ich dieses Poti immer voll auf und senke hier nur ab, wenn der Mischpulteingang (XLR-Mikrofon) zu empfindlich ist. Kommt aber selten vor.


    es grüßt

    derautor

  • Micro knackt

    • derautor
    • 18. April 2005 um 11:47

    Klingt nach einem mikroseitigen Problem mit der Phantompower - umtauschen. Vorher kannst Du ja noch mal mit einem anderen Pult oder einem Mikropreamp testen, um den Fehler einzugrenzen.


    es grüßt

    derautor

  • Auf ner VA als Techniker und nichts mehr zu tun?Vorschläge?

    • derautor
    • 18. April 2005 um 00:04

    Mit Laptop und InEar-Hörern Dittsche kucken....

    Handy-Telefonbuch aufräumen...


    es grüßt

    derautor

  • Probelm mit GL2200

    • derautor
    • 15. April 2005 um 17:58

    Liegen die betroffenen Kanäle nebeneinander?

    Wie sieht's aus, wenn Du über die Subgruppen routest?


    es grüßt

    derautor

  • BSS FCS 966 vs. Klark Teknik DN 360

    • derautor
    • 14. April 2005 um 18:19
    Zitat

    Bei neueren Geräten muß man erstmal guggen was da drin ist.


    Wenn Du mal einen 230 aufschraubst, wirst Du beruhigt feststellen, dass da drin wirklich alles mit analogen Dingen zugeht :D .

    Sooo neu ist das Teil auch gar nicht, nur nicht so bekannt.

    Wenn die Kiste dann schon mal offen (und die Garantie schlagartig abgelaufen) ist, empfiehlt es sich, noch zusätzliche Klinkenbuchsen einzubauen, so man dafür das richtige Werkzeug und entsprechenden Fähigkeiten besitzt.

    Der 230 hat ab Werk leider nur XLR, das nervt manchmal.

    Auch der Feedback-Detektor ist analog und lässt den Fader leuchten, sonst nix! Ziehen musst Du selbst :D !

    Eigentlich ein Gerät ganz nach Deinem Geschmack, oder :D ?


    Ansonsten: siehe Beiträge von Rockline


    Grüße,

    derautor

  • CAD-Mikrofone

    • derautor
    • 14. April 2005 um 11:51

    Für die Insider: Den CAD-Vertrieb macht jetzt der Ex-AT-Mann Eberhard Kröckel.

    Ordentliches Material. Ich hatte vor ein paar Jahren mal eine ST 100-Grenzfläche in den Fingern. Gutes Mikrofon, sehr stabil und momentan wohl auch recht preisgünstig.


    es grüßt

    derautor

  • hk lucas vs kme vs acoustic line

    • derautor
    • 13. April 2005 um 00:10

    Ich habe vor längerer Zeit für unser aller tools mal einen Vergleichstest zu dem Thema gemacht. Lucas 1000, KME PS5 und Solton ALI.

    HK Lucas 1000 dürfte für Deine Zwecke eine gute Lösung sein - spielt ordentlich und bleibt Dank gut greifender Limiter auch am oberen Leistungslimit klangstabil, ohne zu verzerren. Bei House wirst Du mit dem kleinen direkt strahlenden 15er-Bass natürlich nicht soviel LowEnd erreichen wie mit einem Horn, doch das interessiert beim üblichen Familienfeier-Musikmix :lol: erfahrungsgemäß keinen.

    KME PS klingt in den Mitten direkter und hat imho bessere Sprachverständlichkeit, ich würde den Lukas aufgrund des besseren Handlings aber vorziehen und notfalls einen EQ benutzen. Ist aber nicht wirklich nötig, wenn Du ein gutes Pult, ein crispes Mikro mit der Nummer 58 und gut klingende :D Platten/CDs benutzt.

    Solton ALI konnte mich damals nicht überzeugen. Sehr Badewannen-mäßige Abstimmung und ein ätzender Zischelpeak bei 6 kHz. Wird auch nicht mehr gebaut, soweit ich weiß. (By the way, hat jemand Solton auf der PLS gesehen ? - ich habe gerüchteweise gehört, dass die Firma irgendwie noch oder wieder aktiv sein soll.)

    Lucas 600 ist kleiner, hat aber auch weniger Power. Mit der 1000er-Variante fährst Du preis-leistungsmäßig am besten, wenn Du Dich denn für HK entscheidest.

    Seeburg und Foohn kenne ich nicht bewußt, also kann ich nichts beisteuern.


    es grüßt

    derautor

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • derautor
    • 12. April 2005 um 23:27
    Zitat

    Leider ist es sehr mühsam sich auf der Website die Infos zusammenzuklauben.

    Tipp: Einfach "Drahtlose Mikrofone" in die RegTP-Suchmaschine auf der ersten Seite eingeben, und schon ist man am Ziel.

    Zitat

    Ich kann nur empfehlen ruhig selbst mal bei der nächsten Außenstelle anzurufen oder sogar persönlich hinzufahren. Ich war sehr angenehm überrascht wie nett die Leute hier in Köln waren.

    Das kann ich ebenso für Eschborn bestätigen!

    es grüßt

    derautor
    .

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • derautor
    • 10. April 2005 um 20:13

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=96621&item=7313189651&rd=1


    "Waffen" benötigen schon eine standesgemäße Unterkunft :D


    es grüßt

    derautor

  • PLS 2005 Review Thread

    • derautor
    • 10. April 2005 um 19:29

    Ich besuche die Musikmesse und die PLS nun schon seit vielen Jahren regelmäßig. Wenn ich mir anschaue, zu welcher Monsterveranstaltung das Ganze aufgeblasen wurde, was die Messe an Gebühren für Standfläche und Dienstleistungen :shock: aufruft, und wie klein (umsatzmäßig) die Branche doch eigentlich ist, komme ich zu dem Schluss, dass sich diese VA für viele Aussteller mit nur nationaler Reichweite einfach nicht rechnen kann.

    "Sehen und gesehen werden" und vor allem "Flagge und Stärke auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zeigen" (hinter vorgehaltener Hand und zwischen den Zeilen reden nicht wenige von desaströsen Zuständen) ist die Motivation, jedes Jahr aufs Neue zähneknirschend die Buchung zu bestätigen und das Scheckbuch zu zücken.

    Meine Beobachtungen decken sich im Großen und Ganzen mit denen der Vorredner. Das meiste der Chinaware werden wir gottlob in der Praxis nie zu sehen und zu hören bekommen. Das wird natürlich nur ausgestellt, um hierzulande ansässigen Vertrieben und Großhändlern neue Ideen für "Hausmarken" zu vermitteln.

    Das Agora-Zelt habe ich drei Mal kurz besucht und kopfschüttelnd sehr schnell wieder verlassen. Sehr grenzwertiger Sound, grenzwertige Künstler (die guten habe ich wahrscheinlich immer gerade verpasst) und zu laut (ist natürlich von der Tagesform abhängig). Seit es diese Einrichtung gibt, habe ich erst ein einziges Mal darin wirklich guten druckvollen Sound gehört, und zwar war das letztes Jahr der Auftritt von Bobby Kimball inkl. All Star Band auf der Telex/EVI-Abendparty. Nach dem dritten Stück war's zwar auch schweinelaut, soundmäßig aber erträglich. Woran liegt's? An den Technikern der Firma P. aus H. sicher nicht, das sind Leute, die normalerweise wissen, was sie tun.

    Zitat

    Und der Sound war für die Zwecke ausreichend!!!

    "Ausreichend" ist imho aber nicht genug, um sich auf einer Messe vor Fachpublikum zu präsentieren. Da muss alles stimmen, oder das Ganze geht - wie geschehen - nach hinten los.

    Zitat

    Meiner Meinung nach ist die PLS das heißeste Pflaster zum arbeiten.

    Arbeitstechnisch und logistisch ist die PLS nicht "heißer" als jedes durchschnittliche Festival - eher sogar entspannter, da im Agora die Bühnen sogar abwechselnd benutzt werden.


    es grüßt

    derautor

  • "Studio" zu vermieten ?

    • derautor
    • 5. April 2005 um 12:29

    Ich glaube nicht, dass Deine Idee ohne Personal funktioniert. Ich betreibe ja schon länger ein kleines, bei Bedarf auch mobiles Recordingstudio, allerdings mit PC-Hardware und Cubase SX. Das Ganze läuft aber eher nebenbei, und ich mache im Jahr auch immer nur einige wenige Sachen, die mir dann aber wirklich gefallen.

    Folgende Erfahrung kann ich dennoch im Stein meißeln: Das A und O jeder Aufnahmesession ist ein guter Techniker/Produzent/ect. möglichst in Personalunion, der das Equipment im Schlaf bedienen kann, die Mikrofone kennt und für einen reibungslosen Ablauf sorgt. Ständige Unterbrechungen wegen technischer Probleme aus Unkenntnis sind echte Kreativitätskiller, versehntlich gelöschte oder nicht mehr auffindbare Passagen ebenso. Am Ende ist es dann der Zeitdruck "wir müssen heute noch was Brauchbares auf die Platte bringen", der solche Geschichten oft scheitern lässt.

    Selbst wenn diese "All in one"-Recordingkisten von Roland oder Yamaha vielleicht etwas einfacher zu bedienen sind als ProTools oder Cubase SX, glaube ich nicht, dass man binnen eines oder zwei Tagen zu einem annehmbaren, guten Ergebnis kommt, wenn man noch nie damit gearbeitet und keine Ahnung hat. Einweisung hin oder her - wenn Du so ein Gerät solchen Leuten in die Hand drückst, wird Dein Telefon vermutlich nicht mehr still stehen, denn der eigentliche Lernprozess beginnt erst, wenn man selbst mit dem Gerät arbeitet & zwangläufig auch Fehler macht. Hinzu kommt noch, dass nicht nur das Aufnahmemedium, sondern auch die Mikrofonierung Know-how erfordert.

    Stellt sich nun die Frage, ob professionellere Kunden mit Ahnung sich so ein Gerät z.B. für Live-Recording während einer Tour zumieten, oder nicht doch eher auf 19''-HDD-Zeug mit Wechselfestplatten z.B. von Alesis, Tascam ect. Ich denke, eher Letzteres ist der Fall.

    Grüße zur anderen Mainseite

    derautor

  • Einstellungen des Kompressors für Sprache

    • derautor
    • 4. April 2005 um 13:22

    Bei Sprachgeschichten wie Punkt 1 verwende ich schon gerne einen Kompressor. Ich schleife das Gerät ein und drehe den Threshold hoch, so dass der Kompressor erstmal nichts regelt. Dann kommt es darauf an, wer das Mikro in die Hand nimmt. Wird deutlich nahe und temperamentvoll in die Kapsel gesprochen so wie es sich gehört, regle ich den Threshold ab, bis der Kompressor anspricht und bei lauten Stellen so 3-5 dB abregelt. Attack stelle ich bei Sprache auf ca. 50 und Release auf ca. 300 ms, eine Automatik auf "fast".

    Wird das Mikro von einem Mikrofonlegastheniker :evil: unsachgemäß benutzt (sprich: zu viel Abstand), nützt der Kompressor nichts. Ebensowenig bei Situationen gemäß Punkt 2.


    es grüßt

    derautor

  • Musik immer schlechter

    • derautor
    • 31. März 2005 um 17:00
    Code
    labern ohne Unterbrechung in das gequälte Funkmikro ( Shure, was sonst )

    ...und halten die Kapsel hinten zu, weil das noch cooler aussieht und "cooler klingt" (O-Ton, neulich auf einer VA) :roll:


    ..ohne Worte....

    derautor

  • Leistungsunterschiede Parallel/Stereo

    • derautor
    • 31. März 2005 um 16:53
    Zitat

    Dann ist dieser Modus nicht das selbe wie bei anderen Amps!
    Dort wird dann nur das Eingangssignal aufgeteile auf beide Kanäle!

    Richtig! Die Eingänge werden parallel geschaltet, die Ausgänge laufen aber auf individuelle Lasten bzw. Boxen. Ist eigentlich bei allen Amps so bis auf besagte Crowns. "Y-Mono" ist eigentlich der anschaulichere Begriff dafür.


    es grüßt

    derautor

  • Leistungsunterschiede Parallel/Stereo

    • derautor
    • 31. März 2005 um 15:30
    Zitat

    Ich hab' bisher keinen Anwendungszweck des Parallellmonobetrieb gefunden. Aber vielleicht weiss jemand einen?

    Hohe Leistungen auf niedrige Impedanzen, z.B. parallel geschaltete Subs. Hab' ich in der Praxis aber auch noch nie eingesetzt, geschweige denn irgendwo gesehen.


    Zitat

    Das heist ich kann mit Parallel MONO
    nicht 2 Kanälig fahren?
    Ich meine jetzt nicht stereo!

    Mono aber 2 seiten!


    Beide der Brückenbetriebsarten erlauben pro Endstufe nur die Verstärkung eines einzelnen Signals. Für zwei Kanäle brauchst Du dann zwei Geräte. Natürlich kannst Du zwei an eine Endstufe parallel angeschlossene Boxen auch an die Bühnenseiten verteilen, ich würde es mit der Länge der Lautsprecherkabel aber nicht übertreiben und eher einen Amp/Seite vorsehen. Kommt aber auf die Anwendung bzw. Bühnengröße an.


    es grüßt

    derautor

  • Leistungsunterschiede Parallel/Stereo

    • derautor
    • 31. März 2005 um 14:16

    Grundsätzlich muss man zwischen "Mono Bridged" und "Parallel Mono" unterscheiden. Bei "Mono Bridged" werden beide Ampkanäle "huckepack" zusammengeschaltet. Ein Kanal bekommt das Signal so wie es ist, der andere um 180° in der Phase gedreht, so dass beide Kanäle quasi "gegeneinander" ausgesteuert werden. Der Lautsprecher wird zwischen die beiden "heißen", roten Klemmen beider Ausgänge geschaltet.
    Der Aussteuerungsbereich, bzw. die internen Betriebsspannungen und der Stromfluss aus der Endstufe in die Box, verdoppelt sich in dieser Betriebsart. Weil die Leistungsentnahme dabei aber quadratisch ansteigt, muss man bei den meisten Amps in Brückenschaltung die Boxenimpedanz verdoppeln (z.B. 8 Ohm statt vorher 4), um die Endstufe nicht zu überfordern. Wenn der Amp normal 2Ohm-tauglich ist, gehen bei manchen Crown-Endstufen (nicht bei allen!) im Brückenbetrieb auch 4 Ohm.

    Speziell ältere, professionelle Crown-Amps bieten gelegentlich auch das exotische "Parallel Mono". Hier werden tatsächlich die beiden Eingangs- und die Ausgangsklemmen jeweils parallel geschaltet. Dies verdoppelt die Strombelastbarkeit des Ausgangs, die Leistungen beider Kanäle addieren sich. Der Aussteuerungsbereich bleibt jedoch gleich, so dass auch die minimale Abschlussimpedanz gleich bleiben kann. "Parallel Mono" erfordert jedoch exakt phasengleich und mit identischer Verstärkung arbeitende Endstufenkanäle, also bitte nicht mit irgendeiner Feld-, Wald- und Wiesenendstufe nachmachen!!! :evil:

    "Parallel Mono" scheint eine Crown-Spezialität zu sein - mir fällt momentan kein anderer Hersteller ein, von dem ich das schon mal gesehen hätte.


    es grüßt

    derautor

  • BSS FCS 966 vs. Klark Teknik DN 360

    • derautor
    • 27. März 2005 um 19:51

    Bezüglich der Filtereigenschaften des 360 gibt es eigentlich kaum einen Anlass zur Diskussion. Von der Ausstattung her halte ich das Gerät aber nicht mehr für zeitgemäß. Pegelanzeigen und zusätzliche Shelv/Notchfilter Fehlanzeige, außerdem unsymmetrische Ausgänge :roll: .

    Dafür ist der 360 einfach viel zu teuer!


    Darum lieber BSS nehmen oder mal den neuen DN 370 probieren.


    Wird der 360 überhaupt noch gebaut oder bringt man bei Telex gerade die letzten Bestände unters Volk?


    es grüßt

    derautor

  • Wackelkontakt an eingebauter Speakonbuchse

    • derautor
    • 24. März 2005 um 16:40

    Manchmal entstehen Wackler auch an den Schraubkontakten. Ältere Speakons besitzen zum Anklemmen der Kabel im Inneren kleine Inbusschräubchen, die sich im Laufe der Zeit gerne lockern, wenn man sie nicht mit etwas Lack gesichert hat.

    es grüßt

    derautor

  • Drumfrequenzen

    • derautor
    • 22. März 2005 um 12:18
    Zitat

    Der Threshhold hat nichts mit dem Triggerweg zu tun, sondern markiert die Pegelschwelle, bei der das Gate öffnen soll. D.h., dass Du einfach einen höheren Schwellenpegel als den der Snare eingestellt hast und somit das Gate erst beim Tompegel, welcher dann wohl höher war als der Snarepegel, geöffnet hat.


    Bleibt noch anzumerken, dass die richtige Ausrichtung des Tom-Mikros (Mikro nimmt Tom optimal und Snare möglichst leise auf) Dir in diesem Fall zusätzlichen dB-Spielraum beim Einstellen des Tom-Thresholds beschert. Dass mit dem "Einstellen des Frequenzbereiches jedes Drummikes" nur das Sidechain-Filter des Gates und nicht die Kanal-Klangregelung gemeint ist, dürfte klar geworden sein.


    es grüßt

    derautor

  • Side Rack + FOH brummen

    • derautor
    • 22. März 2005 um 11:53

    Das mit dem Schaltnetzteil klingt recht wahrscheinlich. Manchmal entsteht aber auch unwissentlich eine Masseschleife bzw. eine Mehrfacherdung, wenn man Racks aufeinander stellt und deren Metallbeschläge (die über die 19''-Geräte und die Rackschienen oft Erdpotenzial erhalten) miteinander in Kontakt geraten.

    es grüßt

    derautor

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