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Beiträge von derautor

  • Monitorwege per DI Box symmetrieren?

    • derautor
    • 9. Juni 2004 um 12:17
    Zitat

    Ich verstehe jetzt irgendwie nicht so ganz das Problem.
    Aber vorsicht mit billigen DI-Boxen, das kann ich bestätigen. So eine Monacor DI-Box kann definiv keinen Line-Pegel ab. Ausserdem klingt das Ding nach A+F und zerrt schon, wenn man es an einen E-Bass dran hängt :-/
    Den Lineübertrager von Monacor kenne ich leider nicht.

    Im aktuellen tools4music (http://www.t4m-online.de) haben wir passive DI-Boxen, darunter auch die besagte Monacor DIB-100, im Vergleich getestet und auch durchgemessen. Die DIB-100 hat sich dabei als äußerst pegelfest herausgestellt! Unter hochohmiger Ansteuerung (z.B. passiver Bass direkt in die DI, und weiter zum Amp) war bei unserem Exemplar der Impedanzverlauf über der Frequenz allerdings außergewöhnlich: ein starker Anstieg im Präsenzbereich, so dass die bei Billig-Boxen sonst oft anzutreffende Mitten/Höhenbeschneidung des Klangs hier ebenfalls kein Thema war.

    Dass andere User andere Erfahrungen gemacht haben, könnte u.U. aber auch daran liegen, dass Monacor bzw. deren Hersteller über die Jahre immer mal andere Trafos verbaut hat.

    Doch zum eigentlichen Thema: Prinzipiell bevorzuge ich auch symmetrierte, galvanisch getrennte Ausgänge, also die Trafolösung, egal ob Monitor-Aux, L/R-Summe oder Matrix. Line-Übertrager sind vorzuziehen, denn diese übersetzen 1:1, während DI-Trafos ja auch die Impedanz wandeln müssen, was automatisch einen heruntertransformierten Pegel zur Folge hat (oft bis 10:1!!). Für professionelle, riderfeste Sachen kann ich dem PA-Peter nur zustimmen, Lundahl & Hauffe machen hier einen amtlichen Job.

    Auf so genannten Brot & Butterjobs habe ich aber auch schon besagte Monacor Line-Trafos und sogar die DI-4000 vom Ohr :mrgreen: benutzt, ohne dass mich irgend jemand schräg angeguckt hätte :D


    es grüßt

    derautor

  • Eine Frage zum Thema Phantomspeisung

    • derautor
    • 6. Juni 2004 um 19:07
    Zitat

    Und wie ist das mit den DI-Ausgängen, die ja inzwischen regelmäßig in Instrumentalverstärkern verbaut werden? Muß man da irgendwie Angst haben?

    Keine Gefahr. Ist der DI-Out mit Übertrager symmetriert, liegen beide Enden der Ausgangsspule (hot & cold) auf gleichem +48V-Potenzial - durch die Spule selbst kann also kein Strom fließen und diese beschädigen. Genau der gleiche Effekt ergibt sich beim dynamischen Mikrofon.

    Bei so genannten servo-symmetrierten DI-Outs symmetriert keine Spule, sondern gegenphasig geschaltete Operationsverstärker bzw. Transistorstufen übernehmen diese Aufgabe. Hier sind dann zwei Kondensatoren (Elkos) zum Abblocken der außen anliegenden 48V-Gleichspannung in den Ausgang geschaltet.


    es grüßt

    derautor

  • PA vor ein paar Jahren...

    • derautor
    • 5. Juni 2004 um 02:39

    Abgefahren, sich das volle PA-Brett von hinten über die Köpfe zu geben. Heute sind die Dead bestimmt taub. Und jetzt versteh' ich auch, wieso die früher immer jeder zwei Gesangsmics übereinander auf dem Stativ hatten, gegenphasig in Reihe geschaltet.....


    es grüßt

    derautor

  • Monitorpult

    • derautor
    • 5. Juni 2004 um 00:04

    Mitec Stageserver wird schon einige Zeit nicht mehr gebaut. Das ist ein einfaches 19''-Pult ausschließlich für Monitor, 16 Ins auf 8 Auxe, 4-Band Festfrequenz-EQs, keine Fader, nur Drehpotis, keine Stereosumme und natürlich auch kein Aux-Flip.
    Für anspruchsvolleres Bühnenmonitoring eher suboptimal, mehr was für Tanz/Top40/Oldie-Bands, die auf der Bühne selbst Monitor schrauben und sich dafür ein kleines L-Rack hinstellen. Das Pult hat übrigens keine Splitter, die 16 XLR-Outs unter den XLR-Inputs sind hardwired, also durchverbunden (Monitor- und FoH-Pult direkt parallel)
    A&H GL2200 oder 3300 ist für Monitor keine schlechte Wahl, wenns klein (Rack) sein soll vielleicht auch mal A&H Wizard checken.

    es grüßt

    derautor

  • F.O.H. Sound

    • derautor
    • 4. Juni 2004 um 02:09

    Ich habe Derartiges leider auch schon erlebt - gegenüber dem zahlenden Publikum ist das gelinde gesagt eine Frechheit.

    Was ich nicht ganz verstehe sind die lauten Hallfahnen im Mix - normalerweise ist der Effekt auf dem Direktmitschnitt doch immer zu laut, so dass der Live-Mix des Kollegen eher knochentrocken gewesen sein müßte (damits auf dem DAT dann stimmt).

    Was ich überhaupt nicht verstehe ist, für was diese Oberliga-Erste-Sahne-Musiker einen derartigen Mitschnitt überhaupt nötig haben, wenn nicht zur bloßen Kontrolle. Für die sollte es doch ein Klacks sein, bei Bedarf Mehrspur-Equipment an den Start zu bringen. Wahrscheinlich irgendeine miese Schleimernummer seitens der Agentur :cry: , oder der Tonmann steht auf der Kippe und will sich bei der Band lieb Kind machen :evil: .

    Ich hoffe, das geht nach hinten los - derart erfahrene Musiker wissen eigentlich, dass ein akustisch optimaler PA-Mix auf Mitschnitt nur sehr sehr selten ebenfalls gut ist.

    Zitat

    Ich würde mir da glatt zutrauen, einen Livemix mit einem separaten "Mitschnittmix" in one Go fertigzubringen.

    Mit etwas Überlegung und einem freien Subgruppenpaar geht das auch, zwar nicht perfekt aber brauchbar! Hängt natürlich auch ein bisschen vom Programm ab. Ich habe gerade letzten Sonntag eine Salsaband gemischt. Das Konzert wurde mit vier TV-Kameras aufgenommen und im Ü-Wagen vor der Location gleich live geschnitten, so wie man das auch bei Rockpalast & Konsorten macht. Beim Ton war wohl dann das Geld zuende, denn man begnügte sich mit einer Stereosumme aus meinem F.o.H-Pult. Ich habe die Fernsehleute über ein Subgruppenpärchen versorgt, das logischerweise nicht in den PA-Mix ging. PA-Halleffekte waren hier alle nicht geroutet, dafür habe ich die Vocals, Brass und Congas für den Fernsehton mit einem kurzen, dezent dosierten Extrahall versehen, der widerum auf der PA nicht zu hören war (und auch nicht gewesen wäre, weil zu leise). Kontrolle des Fernsehtons nur über Kopfhörer, ich hab mir später im Ü-Wagen ein paar Sequenzen anschauen können, es hat ganz gut gepasst!


    es grüßt

    derautor

  • Gypsy Kings - Wer erteilt mir Auskunft?

    • derautor
    • 1. Juni 2004 um 19:29

    Hallo WW,

    GK waren vor einigen Jahren 'ne ziemliche Chaotentruppe und bekannt dafür, so ziemlich jeden Soundcheck auszulassen, der möglich gewesen wäre. Da Du ja bereits über deren Cateringvorlieben bestens Bescheid weißt, scheint sich nicht viel geändert zu haben. Technik siehe Beitrag von mischpultschorsch und am besten auf selber mischen und plug'n play einstellen. Eventuell auch für die Gitarren Comps (Subgruppe) vorsehen.


    es grüßt

    derautor

  • FOH Platz optimal gestalten ??

    • derautor
    • 27. Mai 2004 um 11:59
    Zitat

    Ähm...also wenn der Kram nicht wirklich häufig gebraucht wird, würde ich maximal die Insertleitungen von den Dynamics zusammenfassen und die einzelnen Klinkenstecker Pultseitig mit ner Beschriftung versehen. Falls doch eine große Aufbauhäufigkeit besteht, dann kann man über Siderack-Hartings nachdenken...

    Ganz genau! 8-fach-Multicores mit Klinken- oder XLR-Steckern dran z.B. von Hosa (schön farbig :D ) funktionieren im semi-pro-Bereich schon ganz ordentlich. Wenn doch häufiger Live-Einsatz, dann lieber Multipin. Löten sollte man da beim Selbstbau aber können, sonst zahlt man erst mal Lehrgeld.


    es grüßt

    derautor

  • Empfangsprobleme

    • derautor
    • 21. Mai 2004 um 12:52

    Hast Du auch schon beim Soundcheck alle Sender und alle Empfänger gleichzeitig und nahe beieinander (3-5m) in Betrieb gehabt, oder habt ihr nur einzeln getestet? Dein Problem klingt ganz nach Intermodulationsstörungen.


    es grüßt

    derautor

  • Britney Spears / Festhalle Frankfurt: Mieser Sound?

    • derautor
    • 18. Mai 2004 um 12:42

    Schlechter Sound in der Festhalle Frankfurt, das leidige Thema :lol: . Aus dieser Location ist schon so mancher selbstbewußt-arroganter Ami-Act kleinlaut abgezogen. Und als Besucher ist man bei den heutigen Ticketpreisen echt geneppt, egal ob Britney oder sonstwer. Nur laut machen reicht dort eben nicht, und das es auch anders geht, hat Bowie vor einigen Wochen bewiesen.


    es grüßt

    derautor

  • Banale Frage: Wie funktionieren Mischpult Linefader???

    • derautor
    • 17. Mai 2004 um 19:01
    Zitat

    Deswegen habe ich eben vermutet, dass vielleicht das Signal normalerweise voll da ist und beim Schliessen durch die Fader nur gegen Masse gezogen wird : Geschlossen = 0 Ohm, Geöffnet ist meinetwegen 10 K-Ohm. Das würde das Phänomen bei geschlossenem, verschlissenen Fader erklären. Kein Kontakt, kein Gegen-Masse-Ziehen: Kein Schliessen!

    Du bist schon auf dem richtigen Weg! Fader und Drehpotis sind als Spannungsteiler geschaltet, wobei der Ausgang immer der Schleifer ist. Oben kommt das Signal an, unten ist Masse. Steht der Fader oben, kann das volle Signal passieren, weil Widerstand über die Kohlebahn dann gleich null. Fader unten bedeutet, dass der Ausgang (Schleifer) auf Masse liegt - kein Signal. Dazwischen verändert sich das Teilungsverhältnis entsprechend des gerade abgegriffenen Widerstandswertes. Schließt ein Fader nicht vollständig, ist er defekt, weil der Schleifer wohl keinen direkten Kontakt zum unteren Anschlag (in dem Fall Masse) bekommt.


    es grüßt

    derautor

  • Chinch auf Monoklinke

    • derautor
    • 17. Mai 2004 um 18:50

    Leute, was für ein Chaos! :shock:

    Ganz von vorne: Um ein Stereosignal auf mono zu reduzieren muss man beide Kanäle addieren! Im einfachsten Fall funktioniert das, indem man die beiden "heißen" Adern (die bei Cinch auf den Mittenkontakten liegen) zusammenlötet. Dabei kommt es, wie schon erwähnt, zu Auslöschungen, die umso stärker zu Buche schlagen, je weniger monokompatibel das Stereosignal ist. In der Praxis würde ich mir diesbezüglich aber keine Sorgen machen: Der größte Teil aller kommerziellen Musiken ist so gemischt, dass auch noch auf dem kleinsten monofonen Küchenradio alle wesentlich-wichtigen Bestandteile hörbar sind :) .

    Nun zur Praxis: Besorg Dir ein Stück doppeladriges NF-Kabel mit getrennten Schirmen (Hifi-Stereo-Cinchkabel sind so gestrickt), zieh' die Adern an einem Ende etwas auseinander und löte je einen Cinchstecker an (innerer Leiter auf die Mitte, Schirm an die Kralle). Am anderen Ende abisolieren, beide Schirme miteinander verdrillen und auf die Kralle eines Mono-Klinkensteckers löten. Die beiden inneren Adern kommen dann gemeinsam auf den "heißen" Pin des Klinkensteckers.

    Wegen eventueller Schäden an den Cinch-Ausgängen des Players/Pultes ect. durch Ausgleichsströme würde ich mir bei Line-Pegeln keine Sorgen machen. Viele käufliche Kabel und Adapter sind genauso gestrickt. Wenn Du ganz sicher gehen willst, dann füge noch zwei gleiche Widerstände (1 Kilo - 4,7 Kilo, der genaue Wert ist unkritisch, nur gleich sollten sie sein) ein, bevor Du die Signale zusammenführst. Aus Platzgründen geht das im Klinkenstecker am einfachsten.

    Oder Du geht mit dem Stereosignal in zwei Kanäle des Mixers und stellst beide PAN-Regler in die Mitte - das hat den gleichen Effekt.


    es grüßt

    derautor

  • Funk-Headsets - Gut und noch bezahlbar

    • derautor
    • 17. Mai 2004 um 18:10
    Zitat

    AT 1400 max 10!!!


    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: An dieses Thema kann ich mich irgendwie noch dunkel erinnern.....! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


    es grüßt

    derautor

  • Tape/CD Kombination

    • derautor
    • 11. Mai 2004 um 15:25

    Schließe mich an, möchte aber noch anmerken, dass der CDA500 grauenhaft unübersichtlich ist und zu kleine (schwarz auf schwarz - praktisch :evil: ) Tasten besitzt, was die Bedienung besonders in einem dunklen Siderack erschwert. Nicht mein Fall, das Gerät.

    es grüßt

    derautor

  • DI-Box

    • derautor
    • 9. Mai 2004 um 18:37

    Im aktuellen tools 4 music ist ein Vergleichstest über passive DI-Boxen. Das Gleiche mit aktiven DIs (und zwar die ganze Palette von Klark/BSS bis runter zu Tho/Be) kommt im nächsten Heft.

    http://www.t4m-online.de

    es grüßt

    derautor

  • "Hammer" Hall

    • derautor
    • 7. Mai 2004 um 11:26

    Lexicon PCM 80/90/91 ist für Dein Vorhaben eine gute Wahl. Ich persönlich finde deren Hallqualität klasse, Bedienung und Outfit eher suboptimal (ich mag keine 70er Jahre LED-Displays). Man gewöhnt sich aber dran. Alternativen wären TC 5000 oder 2000.

    Weil wir grad beim Thema sind: Wie spielt eigentlich das neue Yamaha SPX 2000? Gibt's schon Erfahrungen/Meinungen?


    es grüßt

    derautor

  • Warum werden Einstreuungen nicht lauter?

    • derautor
    • 1. Mai 2004 um 14:05

    Kommt immer darauf an, an welcher Stelle der Dimmer in den Audiopfad einstreut. Lauter oder leiser im Sinne der Aussteuerung der PA wirds nur, wenn die Dimmer in die NF-Kabel vor und hinter dem Pult eindringen. Da hier symmetrisch gearbeitet wird, viele Kollegen hochwertiges Kabelmaterial verwenden :D , und dieses auch einigermaßen intelligent verlegen :wink: , passiert in Sachen Einstreuung hier nicht so viel. Meist gelangen die Oberwellen des Phasenanschnitts über die Stromzufuhr in die Audioendstufen und verursachen einen entsprechend lauten Brumm, unabhängig vom gerade gefahrenen Audiopegel seitens des Pults.


    es grüßt


    derautor

  • Stromverteilung im Rack

    • derautor
    • 29. April 2004 um 12:17
    Zitat

    daher habe ich die einzelnen Kabel zuert verlötet, dann in die Klemme und dann Gaffa!!! Letztlich kommt irgend ein kleines Schachterl drüber und die Zuleitung kriegt eine Zugentlastung.


    Bist Du sicher, dass Du weißt, was Du machst? Das hört sich imho gar nicht professionell an. Wie chris schon schreibt, ist Löten und Verzinnen bei Stromkabeln nicht empfehlenswert und, soweit ich weiß, laut VDE aus genannten Gründen auch nicht zulässig. Auf jeden Fall Aderendhülsen, Klemmen oder Stromschiene verwenden und das Ganze in eine zuverlässige Dose aus Kunststoff einbauen. Nimmt u.U. wieder mehr Platz in Anspruch, ist aber sicherer!


    es grüßt


    derautor

  • Sennheiser EW100 - Problem mit Störgeräuschen

    • derautor
    • 26. April 2004 um 19:47
    Zitat

    Um das Mikrofon dabei nicht ausser Acht zu lassen, könnt ihr euch vorstellen, dass möglicherweise ein defekte Kondensatorkapsel solche Geräusche produzieren kann?

    Kann schon sein! Eventuell Kontaktprobleme oder vielleicht eingedrungene Feuchtigkeit. Oder aber es waren wirklich kurzzeitige Intermodulationsstörungen mit einem anderen Sender in der nahen Umgebung.


    es grüßt

    derautor

  • Grenzflächenmics für Bassdrum

    • derautor
    • 25. April 2004 um 19:48
    Zitat

    Ich denke, entscheidend ist erst mal das Instrument vor dem Mikro.


    ..und der Schlagzeuger vor dem Instrument :mrgreen: !


    es grüßt

    derautor

  • Umfrage: Welche Mikros für Sprache?

    • derautor
    • 24. April 2004 um 19:02

    1) Welche Mikros bevorzugt Ihr am Rednerpult?

    Shure 421, Sennheiser MD441


    2) Welche Mikros bevorzugt Ihr als Headsets?

    Sennheiser MKE2 (für Theater, Comedy ect., nicht für RR)


    3) Welche Mikros bevorzugt Ihr als Handfunken?

    dynamisch: Sennheiser 300er-Serie G2 mit e845-Kopf
    Kondensor: Sennheiser 300er-Serie G2 mit e865-Kopf, Shure U-Serie mit Beta 87-Kopf

    4) Setzt Ihr Feedback Destroyer ein und wenn ja, welche?

    Seltenst! Habe mit Sabine FBX/GraphiQ und Peavey Feedback Ferret aber gute Erfahrungen gemacht.

    5) Was benutzt ihr als Outboard?

    Midas Venice, EQ Altair 230, EQ BSS Opal 966, Komp. SPL Dynamaxx, Komp. Mindprint T-Comp


    es grüßt

    derautor

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