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PA vor ein paar Jahren...

  • andirr
  • 3. Juni 2004 um 13:04
  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 3. Juni 2004 um 13:04
    • #1

    http://www.audioheritage.org/images/jbl/pho…rs/grateful.jpg

    http://www.audioheritage.org/images/jbl/pho…s/caljam-ii.jpg

    Sehr interessant die Seite http://www.audioheritage.org ...

  • rlp
    Beiträge
    341
    • 3. Juni 2004 um 13:20
    • #2

    ... das waren noch Zeiten ... ich kann mich an unsere PA-Anfänge auch noch erinnern ... 4560 ... Voice Of Theatre ... Beyma-Tweeter ...

    Aber ging auch ... irgendwie ...

    Saludos,
    Rainer

  • fohhnfreak
    Beiträge
    386
    • 3. Juni 2004 um 14:39
    • #3

    Endgeil :shock:

    Wenn das die Boxen sind will ich die Ampracks mal sehen (wenn man das schon so nennen könnte)

    Vielleicht hätte man jemanden Fragen sollen der sich damit auskennt...

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 3. Juni 2004 um 15:21
    • #4

    http://www.lansingheritage.org/images/jbl/cat…-pro/page20.jpg

    ...die Amps

    http://www.lansingheritage.org/images/jbl/cat…-pro/page21.jpg

    ...die Daten

    Garnicht sooo schlecht für damals 1976 (natürlich nicht vergleichbar mit heutigen Amps) Da waren bestimmt LKWs voll mit den Endstufen nötig, um die JBL Speaker ordentlich anzutreiben. Ich hab mal was mit 54 KW RMS gelesen (Die hatten sie schon damals !!!)


    1937 haben noch 30 W ausgereicht um 1200 Leute zu beschallen:

    http://www.audioheritage.org/images/lmco/ex…/bulletin-3.jpg

  • Der Poster
    Beiträge
    511
    • 3. Juni 2004 um 19:02
    • #5
    Zitat

    1937 haben noch 30 W ausgereicht um 1200 Leute zu beschallen:

    Wie laut war das dann?

    MfG
    DP

  • SRAM
    Profi
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    6
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    5.548
    • 3. Juni 2004 um 19:36
    • #6

    ....ca. 11 akustische Watt (die Wirkungsgrade waren damals schon sehr gut).

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • Der Poster
    Beiträge
    511
    • 3. Juni 2004 um 20:45
    • #7

    Also ca. 123 db :?:

    MfG
    DP

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 3. Juni 2004 um 20:47
    • #8

    Wie hast du das gerechnet ? :roll:

  • Der Poster
    Beiträge
    511
    • 3. Juni 2004 um 20:51
    • #9

    100% Wirkungsgrad entsprechen AFAIK 113 dB/1W/1m

    MfG
    DP

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 3. Juni 2004 um 20:54
    • #10

    :)

  • 3510maniac
    Beiträge
    322
    • 3. Juni 2004 um 23:51
    • #11

    die armen roadies.... :shock:

  • Pille666
    Beiträge
    2.639
    • 4. Juni 2004 um 00:28
    • #12
    Zitat von "3510maniac"

    die armen roadies.... :shock:


    qieso die armen roadies? die armen verleiher! weist du was die menge an boxen für nen lager platz verschlingen!

  • ivo
    Beiträge
    182
    • 4. Juni 2004 um 20:38
    • #13

    die anlage von grateful death war goil.
    der basser konnte AN SEINEM BASS bestimmen, ueber welche speakergruppe er spielt......
    das war mal abgefahren

  • derautor
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    1.089
    • 5. Juni 2004 um 02:39
    • #14

    Abgefahren, sich das volle PA-Brett von hinten über die Köpfe zu geben. Heute sind die Dead bestimmt taub. Und jetzt versteh' ich auch, wieso die früher immer jeder zwei Gesangsmics übereinander auf dem Stativ hatten, gegenphasig in Reihe geschaltet.....


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • Marcel
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    2.348
    • 6. Juni 2004 um 03:29
    • #15
    Zitat von "andirr"

    http://www.lansingheritage.org/images/jbl/cat…-pro/page21.jpg

    ...die Daten


    Uaaahhh, 40Hz - 12kHz :shock:

    250Hz Low-Cut :D

    Dort steht dann bei Sensitivity 0,7V. Ist das nicht nach heutigem Standard bei 1W/1m 2,8irgendwas Volt? Kann man die Leistungsangaben überhaupt mit den heutigen vergleichen?

    Zitat


    Und jetzt versteh' ich auch, wieso die früher immer jeder zwei Gesangsmics übereinander auf dem Stativ hatten, gegenphasig in Reihe geschaltet.....

    Könnte mir das bitte auch mal jemand erklären? :?:

  • SRAM
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    5.548
    • 6. Juni 2004 um 07:16
    • #16


    .......brute force stacking (wollt ich Euch nicht vorenthalten :wink: )


    Zitat

    Zitat:

    Und jetzt versteh' ich auch, wieso die früher immer jeder zwei Gesangsmics übereinander auf dem Stativ hatten, gegenphasig in Reihe geschaltet.....


    Könnte mir das bitte auch mal jemand erklären?


    feed-back Únterdrückung bei tiefen Frequenzen.


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • derautor
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    • 10. Juni 2004 um 14:23
    • #17
    Zitat

    Und jetzt versteh' ich auch, wieso die früher immer jeder zwei Gesangsmics übereinander auf dem Stativ hatten, gegenphasig in Reihe geschaltet.....

    Reduzierung von Bühnen-Umgebungsschall und damit auch Feedbacksicherheit :wink: ! Trifft Schall aus der Umgebung auf beide Mics zeit- bzw. phasengleich (Mics exakt über- oder nebeneinander ausrichten, Mics müssen natürlich technisch identisch sein), löschen sich die beiden Signalanteile wegen der gegenphasigen Verschaltung aus. Singt der Sänger dicht vor dem Korb in nur ein Mikrofon, bleibt dessen Signal als Nutzsignal erhalten.

    Natürlich funktioniert das in der Praxis nicht zu 100%, da das benachbarte Mikrofon immer Restschallanteile des Gesangs mit aufnimmt, und somit Teilauslöschungen entstehen, die minderen Pegel und auch Klangverfärbungen verursachen. Doch in der Frühzeit der Konzertbeschallung vor 30-40 Jahren war dies offensichtlich ein probates Mittel, den damaligen, eigentlich nicht RR-tauglichen Mikrofonen zu besserer Performance zu verhelfen.

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

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