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  1. PA-Forum
  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Phantomspeiseadapter

    • derautor
    • 1. März 2004 um 19:23

    Was ist das denn für ein Mikro(Fabrikat/Typ)? Arbeitet das unsymmetrisch oder mit Tonaderspeisung? Normalerweise gibt es Speisemodule z.B. in Form von XLR-Steckern immer als Zubehör, siehe Shure Beta 91 oder Beta 98. Genügt nicht schon ein passendes Adapterkabel Mini-XLR auf Standard-XLR?


    es grüßt

    derautor

  • EV PL 20 vs. RE 20

    • derautor
    • 1. März 2004 um 19:07

    AE2500 macht Spass, geht auch gut für Sax, Trompete, Posaune. Probier' mal Sennheiser e602. Günstig & gut, wie ich finde.


    es grüßt


    derautor

  • Bass bei Livekonzerten

    • derautor
    • 27. Februar 2004 um 02:47

    Am besten immer mit dem jeweiligen Bass & Bassamp experimentieren und die Konstellation verwenden, die Dir klanglich am ehesten zusagt.

    DI-Box entweder zwischen Instrument und Amp schalten oder mit der DI den Line-Out anzapfen. Befinden sich Effekte im Einschleifweg des Amps, muss der PA-Abgriff immer dahinter erfolgen. Wird angezerrt und/oder richtig verzerrt Bass gespielt, ist ein Mikro vor der Box imho unerlässlich, denn dabei klingt das DI-Signal meist fürchterlich nach Transistorsäge.

    Professionelles Bassequipment auf ebensolchen Bühnen wird fast immer zweikanalig, also DI + Mic, abgenommen und der Mischer entscheidet über das vor Ort gerade optimale Mischungsverhältnis.

    Möglichst eine aktive DI verwenden, deren Eingang hochohmig ist. Billige passive DIs mit zu wenig Eingangswiderstand können Dich unter Umständen Höhenanteile kosten, wenn Du mit einem passiven Bass direkt einstöpselst.

    Im nächsten tools4music (Anfang April) wird es einen Vergleichstest in Sachen passive DIs geben, in dessen Rahmen diese Problematik ausführlicher erläutert wird.

    es grüßt

    derautor

  • I don´t need THAT!!!

    • derautor
    • 25. Februar 2004 um 13:26
    Zitat

    das kann eigentlich jeder Spanier, wie ich festgestellt habe

    Spanier vielleicht, Leute aus Südamerika sprechen leider nur selten englisch. Ich bin immer froh, wenn bei den tourenden Latinobands wenigstens einer dabei ist, der das Nötigste übesetzen kann.

    es grüßt

    derautor

  • I don´t need THAT!!!

    • derautor
    • 25. Februar 2004 um 13:26
    Zitat

    das kann eigentlich jeder Spanier, wie ich festgestellt habe

    Spanier vielleicht, Leute aus Südamerika sprechen leider nur selten englisch. Ich bin immer froh, wenn bei den tourenden Latinobands wenigstens einer dabei ist, der das Nötigste übesetzen kann.

    es grüßt

    derautor

  • Welche Grenzfläche für normalen Live-Betrieb und Rider ?

    • derautor
    • 25. Februar 2004 um 13:15

    für Kickdrum & Ridertauglich: Beta 91

    für Recording: SM 91 (wird leider nicht mehr gebaut)

    günstiger & mindestens genauso gut: audio technica ATM 87R


    es grüßt

    derautor

  • I don´t need THAT!!!

    • derautor
    • 24. Februar 2004 um 17:23

    I don't need:

    Reggae-Band ohne Bassist :o


    Chaotentruppe, der Bassist war denen unterwegs verloren gegangen, und so spielte man halt ohne.


    Ich hab' die Beschwerden seitens der Gemeinde über zu wenig "Vibration" nicht mehr gezählt. Dass da überhaupt kein Bassist auf der Bühne war, haben die gar nicht gepeilt. :D


    es grüßt

    derautor

  • I don´t need THAT!!!

    • derautor
    • 24. Februar 2004 um 17:23

    I don't need:

    Reggae-Band ohne Bassist :o


    Chaotentruppe, der Bassist war denen unterwegs verloren gegangen, und so spielte man halt ohne.


    Ich hab' die Beschwerden seitens der Gemeinde über zu wenig "Vibration" nicht mehr gezählt. Dass da überhaupt kein Bassist auf der Bühne war, haben die gar nicht gepeilt. :D


    es grüßt

    derautor

  • Wie klingt das AKG 3700

    • derautor
    • 24. Februar 2004 um 17:06

    Nimm lieber den 3800er-Kopf. Klingt angenehmer. D3700 ist mir zu mittenlastig. Oder probier' mal C5900.


    es grüßt

    derautor

  • Wie ridertauglich sind ARX-Terzband-EQ's?

    • derautor
    • 20. Februar 2004 um 00:31

    Kann WW nur beipflichten. Habe ARX-EQs schon ein paar Mal in Mietracks gehabt, hat immer gut funktioniert. Kein Billigkram, sondern Qualitätsware, leider ist die Firma kaum bekannt bei uns. Wenn Du ein günstiges Angebot hast & die Geräte technisch in Ordnung sind, dann greif' zu!

    es grüßt

    derautor

  • Fragen zu diversen Geräten (Ultrafex II, EX1 von Behringer)

    • derautor
    • 17. Februar 2004 um 14:07

    Jetzt geb' ich mal kontra. Neben den Gates halte den Ultrafex-Exciter für eins der wenigen Behringer-Geräte, die wirklich gut funktionieren :o . Ob man einen Exciter in einem Live-Setup heute wirklich noch braucht (in den frühen 80ern war das mal schwer angesagt & entsprechend viele Hochtöner hauchten ihr Leben aus), das sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall klingt der EX 3100 besser als das Aphex-Original.

    Beim EX1-Edison handelt es sich um einen analogen, frequenzabhängig arbeitenden Stereobasisverbreiterer mit eingebautem Korrelationsgradmesser. Für live kaum sinnvoll, eher was fürs Studio, um z.B. für gedoppelte Akustikgitarren o.ä. ein schönes breites Panorama zu erzeugen. Einfach in die Summe oder eine Stereo-Subgruppe einschleifen, Regler drehen & hören, was passiert.

    Beide Geräte dürften im Zuge der zunehmenden Heimstudio-Digitalisierung demnächst nur noch in der Rubrik "eingestellte Produkte" und auf den Seiten des bekannten Auktionshauses mit den bunten Buchstaben zu bewundern sein :D

    es grüßt

    derautor

  • Behringer MX 2442 für 6 Stereo-Monitormixes???

    • derautor
    • 15. Februar 2004 um 18:23

    Das geht nur bedingt, denn die Signal, die Du über die Subgruppenpaare und den Main-Mix ausspielst, sind alle von den Kanalfadern abhängig. Du kannst also keine vollständig voneinander unabhängigen Mischungen erstellen, sondern erhälst nur im Summenpegel getrennt regelbare Signale. Soweit ich mich erinnere, besitzt der 2442 für Aux3/4 und 5/6 eine Shift-Funktion (kann mich aber auch irren), die nur alternative Nutzung erlaubt. Also auch hier Einschränkungen.

    Warum Stereo? IEM?

    es grüßt

    derautor

  • Funkmikro-Anmeldung bei RegTP

    • derautor
    • 12. Februar 2004 um 20:57

    Derzeit kostet die Anmeldung für den so genannen zuteilungsfreien UHF-Bereich (in Deutschland sind das jene 798-814 MHz) einmalig 130 Euro. Innerhalb dieses Bereiches (und nur dort!) darf man sich, so das eigene Wireless-System einstellbare Frequenzen bzw. Kanäle hat, frei bewegen (geht mit evolution wireless ganz hervorragend). Eine gesonderte Angabe einzelner Frequenzen ist nicht erforderlich. Ferner wird für jeden Sender eine zusätzliche Jahresgebühr von derzeit 6 Euro fällig. Dies kann von Jahr zu Jahr etwas schwanken.

    Man kann sich die Gebühren aber auch sparen, indem man in den de-regulierten Berech von 863-865MHz ausweicht. Ein solches System muss auch angemeldet sein, man kann dies aber gebührenfrei erledigen. Nachteil: Im de-regulierten Bereich sind nur 10mW Sendeleistung zulässig, und das Band ist mit 2 MHz derart schmal, dass man nur einige wenige Funkstrecken parallel zum Laufen bekommt.


    es grüßt

    derautor

  • wieviel Adernpaare hat das grösste Multicore

    • derautor
    • 9. Februar 2004 um 19:21

    So ein 56er Core würde ich mir auch nicht antun, schon allein nicht wegen der großen Stecker. Besser 2 Cores nehmen und auch Einzelmassen vorsehen.


    es grüßt

    derautor

  • Neues Funkmikro vom imq Stageline

    • derautor
    • 7. Februar 2004 um 01:09
    Zitat

    Interessanter ist Monacor TXS-880 - baugleich mit BEYERDYNAMIC Opus 300 !!! - bzw. MIPRO.


    Aber die Kapseln sind verschieden. Bei beyer ist logischerweise Opus drauf. Übrigens, wer IMG TXS 870 noch günstiger haben möchte, sollte mal bei Niefer/Audio Export gucken: Das NW-611 ist mit dem TXS 870 ebenfalls baugleich.

    alles made in China & biliger, billiger, billiger - wo soll das noch hinführen?


    es grüßt


    derautor

  • Aktivboxen über Funk

    • derautor
    • 3. Februar 2004 um 14:32

    Prinzipiell funktioniert das mit jedem Taschensender, wenn man sich das passende Adapterkabel (ev. mit Dämpfungsglied wegen Line-Pegel) besorgt oder anfertigt. In Anbetracht der bei Dir zu überbrückenden Wegstrecke von 100m würde ich nur einer In-Ear-Strecke mit Richtantenne vertrauen. Sennheiser und Shure bieten entsprechende zuverlässige Systeme und auch das Zubehör (Antennen)

    es grüßt

    derautor

  • Peavey Feedback Ferret II - hat jemand Erfahrungen?

    • derautor
    • 1. Februar 2004 um 18:26

    Kann mich WW nur anschließen. Der Ferret stellt momentan unter den Feedback-Tötern das Gerät mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis dar. Intuitiv zu bedienen und überzeugend in der Performance. dbx AFS224 spielt ebenfalls gut, ist aber teurer und komplizierter in der Bedienung.


    es grüßt

    derautor

  • Bassdrum Abnahme Problem ....

    • derautor
    • 23. Januar 2004 um 12:10

    Die Erfahrung zeigt leider, dass ein schlechter Drummer auch auf dem besten Drumset der Welt schlecht klingt, da helfen keine mechanischen Tricks (Münze ankleben ect.) oder eine noch so ausgefuchste Mikrofonierung. Die überträgt schlechten Sound dann hervorragend. Da hilft nur Arbeit an der Basis (Drums optimal stimmen, Unterricht, Groovetabletten :wink: ), und wenn der Kollege das nicht einsieht, solltet Ihr Euch einen anderen Drummer suchen oder Du Dir eine neue Band.


    es grüßt

    derautor

  • Frage an die Großen

    • derautor
    • 17. Januar 2004 um 14:42

    Wie die anderen schon geschrieben haben, wird bei solchen Festivals der TV-Ton immer "on the fly" im Ü-Wagen gemixt und oft auch noch für eventuelle Nachbearbeitung parallel auf HD-Mehrspur mitgeschnitten. Bei Rock im Park in Nürnberg greift der BR immer die Signal über Splitter direkt hinter den Quellen ab, der WDR Rockpalast (Gott hab' ihn selig...) hats bei RaR genauso gemacht.

    Der Qualität des "on the fly"-Mixes äußerst zuträglich ist es, wenn der Vertreter der jeweiligen Band dem TV-Toning nur beratend zur Seite steht, so dass das Ü-Pult von einer Person bedient wird, die sich da auskennt. Falsche Egos zur falschen Zeit führen hier unweigerlich zum Desaster. Mich wundert eh', dass die TV-Leute da angeblich andere Leute hinters Pult lassen. :o


    es grüßt

    derautor

  • Knackgeräusche bei Klark DN 514

    • derautor
    • 17. Januar 2004 um 14:23

    Taucht das Problem bei beiden Geräten auf?


    es grüßt

    derautor

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