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Beiträge von derautor

  • Pro Light 'n Sound - Gerätekauf ?!

    • derautor
    • 23. November 2003 um 19:29

    Offiziell ist der Messeverkauf in Frankfurt verboten, hintenrum läuft schon mal was (siehe die anderen Schilderungen) wenn der letzte Tag sich dem Ende zuneigt und der Abbau beginnt. Übrigens: Nächstes Jahr fällt der Messesonntag komplett flach.

  • Gesangsmikro bis 150€ Rock/Pop Frauenstimme

    • derautor
    • 23. November 2003 um 18:41

    Mein Favorit in der "günstig, aber gut bis sehr gut"-Klasse ist derzeit eindeutig das e845 von Sennheiser (ca. 85 Euro). Rückkopplungen mit dem Monitor treten im Vergleich mit einem Standard SM 58 (kein Beta!)erst bei deutlich höherer Lautstärke auf. Auch mit dem beyer TGX 58 habe ich klanglich gute Erfahrungen gemacht.

    Mich verwundert es immer wieder, wie wenig Bewußtsein und Verständnis Sänger und Sängerinnen bezüglich der Auswahl ihrer Gesangsmikros besitzen. Ein Gitarrist bringt ja auch seine eigene Gitarre zum Gig mit und lässt sie sich nicht vom Verleiher hinstellen! Viele scheinen nicht zu wissen, dass mit dem Mikro entscheidend Sound gemacht wird, und dass das richtige Mikro Stärken der eigenen Stimme fördern und Schwächen kaschieren kann.

    es grüßt

    derautor

  • SABINE

    • derautor
    • 20. November 2003 um 21:04

    Der FBX 2020 funktioniert recht zuverlässig und ist auch hervorragend verarbeitet, allerdings hat das Gerät schon ein paar Jahre auf dem Buckel und ist darüber hinaus unverschämt teuer. Auf Sax und andere Instrumente, die lange Töne vergleichbar mit einem eingeschwungenen Zustand (Feedback) erzeugen, reagiert das Gerät in der von Dir beschriebenen Weise, also sollte man hier keine automatischen Filter (Filter im permanten Feedback-Suchmodus) aktivieren, sondern den Monitor nur mit einigen festen Filtern wie gewohnt einpfeifen. Diese Filter dann sperren (Beim Sabine: Lock-Modus), damit der FBX sie nicht später während der Show tiefer als nötig zieht.

    Wenn Du ein preiswertes moderneres Gerät suchst, das ebenfalls gut funktioniert, probier mal den Feedback Ferret von Peavey. Leicht zu bedienen und mit 16 Filtern pro Kanal (Sabine: nur 12) ausgestattet.

    es grüßt

    derautor

  • Midi Stage -> FOH

    • derautor
    • 18. November 2003 um 17:06

    Mic Preamp? Wie geht denn das? Schließt Du da den Midi-Out direkt an den XLR-Input (Pins 2&3) an, oder bastelst Du Dir einen Spezialadapter mit Widerstand gen Masse, um die Leuchtdiode im Midi In-Optokoppler zu simulieren, so dass der MicPreamp dessen Spannungsabfall abgreift & verstärkt.

    Wie gehts am Ende weiter? Direkter Anschluss von Multicore-Ende an Midi-In? Liefert der MicPreamp die laut Spezifikation erforderlichen 5mA Strom?

    Da könnte man ja sogar einen nicht benötigten Pultkanal zweckentfremden (Insert Out- oder Direct-Out nutzen, Subgruppen-Schalter und Aux-Potis bei Letzterem am besten abkleben :D )

    es grüßt

    derautor

  • Midi Stage -> FOH

    • derautor
    • 18. November 2003 um 10:49

    Midi funktioniert anhand einer Stromschleife (2 Kontakte) zwischen den verbundenen Geräten, auf dem dritten Kontakt liegt der Kabelschirm mit Massepotenzial, der zur Vermeidung von Brummschleifen am Midi In-Port nicht angeschlossen ist. Laut Spezifikation sind Kabellängen bis zu 15m damit überbrückbar - das hängt jedoch stark von der Kapazität des Kabels ab. Zuviele Picofarads pro Meter (oder ein zu langes Kabel) verformen die Flanken der digitalen Rechtecksignale über Gebühr, so dass der Empfänger nichts mehr versteht.
    Ob es spezielle Midi-Booster nach Vorbild der DMX-Booster gibt oder ob man so ein Gerät zweckentfremden kann, da bin ich momentan überfragt, vielleicht weiss ja jemand anderes hier Bescheid?

    Mit digitalen Signalen auf einem analogen Audio-Multicore wäre ich vorsichtig. Kann funktionieren, kann aber auch zu Übersprechen (Störgeräusche in den Audiokanälen) & Brummschleife führen.

    es grüßt

    der autor

  • Duftöl für Nebelmaschine

    • derautor
    • 17. November 2003 um 18:46

    auf einer meiner Touren hatte mal irgendsoein Spassvogel eine Probefläschen 4711 in die Nebelmaschine gekippt :D ...war überhaupt nicht lustig :evil:

    es grüßt

    derautor

  • E-Gitarrenmikros- Was gibt es noch außer den Standardgurken?

    • derautor
    • 17. November 2003 um 18:19

    AT 4050 - zwar deutlich teurer als SM57 und Konsorten, macht aber Spaß. Amps von der Rückseite abnehmen hab' ich mich nie ernsthaft mit beschäftigt. Ich hab' mal 'ne Beatkapelle gemischt, die hatten beyer M201 in ihren AC 30 fest eingebaut - die Mikros schräg-seitlich auf die Lautsprecher gerichtet, so dass Membran und Kapsel parallel, Abstand um die 10cm. Hat funktioniert, besser gefällt mir aber die Abnahme von vorne.

    es grüßt

    derautor

  • Phase Invert bei aktiver Frequenzweiche

    • derautor
    • 17. November 2003 um 11:32

    "Phase Invert" dreht die Phase des Ausgangs gegenüber dem Eingang um 180°. Im Normalfall benötigt man dieses Feature eigentlich nicht, es kann aber nützlich sein, um ein nachgeschaltetes verpoltes symmetrisches NF- oder Lautsprecherkabel zu kompensieren (sollte bei gepflegtem Material eigentlich nicht vorkommen :) )

    Wenn es vor Ort nicht möglich ist, die Bassbox(en) in einer Ebene mit den Topteilen aufzubauen (verwinkelte, akustisch schwierige Örtlichkeit), kann (muss aber nicht) eine Phasendrehung des Basssignals ebenfalls eine Verbesserung bringen.


    es grüßt

    derautor

  • Was mache ich mit dem eq im kanal bei einer reihenschaltung?

    • derautor
    • 16. November 2003 um 23:11

    Hi Mel,

    Inselgerts Vorschlag ist - wie oben beschrieben - die simpelste und effektivste Lösung, die probier' mal. In Sachen Effektrückführung meinte ich nicht einen Return-Eingang, sondern einen ganz normalen Kanalzug (z.B. Kanal 3 in mono oder - sofern vorhanden - einen Stereokanal). Läuft der Effekt hier durch, bringt Dir das den Vorteil, den Hall für die PA und Dein IEM unabhängig voneinander dosieren zu können (IEM: Auxpoti (1?), das den Monitor versorgt, aufdrehen; PA: Kanalfader öffnen).

    Auf keinen Fall hier den Aux-Weg öffnen, der das FX versorgt - das gibt ganz fiese Rückkopplung :x !


    Die weitere Verschaltung blick' ich nicht so ganz. Steuerst Du die Endstufe über die Gruppen 3/4 an oder über den Master?


    Noch was: Bei Euch scheint es lautstärkemäßig recht heftig zuzugehen - vielleicht solltet ihr (zumindest beim Proben) da mal ansetzen. Ist auf Dauer gesünder für die Ohren.....


    Es grüßt

    derautor

  • SPL Dynamaxx

    • derautor
    • 14. November 2003 um 15:28
    Zitat

    Verarbeitungsqualität? Temperaturentwicklung im Rack? Sind wie bei anderen Geräten Blenden zwischen den Geräten nötig? (Sommer 2003 )

    Verarbeitung ist erstklassig! Habe bisher auch keine Probleme mit Temperatur feststellen können, und meine Dynamäxe befinden sich teilweise in recht "warmer" (weil Röhre) Mindprint-Gesellschaft.


    Zitat

    - Wie reagieren Fremdtechniker auf die Geräte? Gab's schon mal Probleme (wir setzen in unseren Sideracks auch Drawmer ein)

    Bisher keine Probleme. Das Gerät wird ja immer bekannter, und alle, die es bis dato noch nie benutzt hatten, waren ob der einfachen Bedienung und der exzellenten Performance äußerst angetan. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb ich die benutze. Die Dinger sind ruckzuck eingestellt und funktionieren!

    Zitat

    - Es wird ja öfter mal auf die fehlenden Regeleinstellungsmöglichkeiten (was für ein Wort...) hingewiesen: Hat schon mal jemand das Gerät an stark perkussivem Material gehabt? Wie geht's?

    Ich nutze die Dynamäxe hauptsächlich für Vocals und E-Bass. Kick/Snare habe ich noch nicht probiert, da ist mir Drawmer oder Estec Dynatwo (klasse Gate/Comp-Kombi, wie ich finde) lieber (Geschmackssache halt...)
    Neulich habe ich mal zwei akustische Ovations damit bearbeitet und den Soft Limit-Modus benutzt - hat gut funktioniert

    es grüßt

    derautor

  • Speaker out auf Linepegel transformieren.

    • derautor
    • 14. November 2003 um 12:06

    Auf jeden Fall würde ich eine DI-Box zwischenschalten, die eine galvanische Trennung (interner Trafo/Übertrager) durchführt und genügend zuschaltbare Vordämpfung zur Verfügung stellt. Die BSS AR 133 bietet 2x 20 dB Pad, das dürfte reichen. Wenn die zu teuer ist, funktioniert auch die preiswerte Kopie DI 100 von Ohringer recht zuverlässig. Beide Boxen sind jedoch aktiv und benötigen Phantompower (oder 9V-Block), was mit dem 01V aber kein Problem sein sollte. Wenn es eine passive DI sein soll, probier in der Tat ruhig mal A.D.T. oder -wenn ihr ganz knapp bei Kasse seid - die DIB 100 von Monacor. Die soll sich zwar gelegentlich mal verabschieden :( , das ist mit persönlich aber noch nie passiert.

    es grüßt

    derautor

  • Neulingsfrage zu Funkmikros

    • derautor
    • 13. November 2003 um 21:03

    Das stimmt leider nicht! Auch UHF-Funken (798-814 MHz) sind offiziell gebührenpflichtig! Einmalig ist eine Gebühr von 150 Euro (vor der Währungsumstellung waren das noch 150 DM - nicht nur in der Gastronomie wird abgezockt :evil: ) zu zahlen, dann wird noch pro Sender eine jährliche Gebühr von derzeit 6 Euro fällig. Es gibt aber eine legale Möglichkeit, diese Gebührenfalle zu umgehen. Die Benutzung des de-regulierten Bereiches von 863-865 MHz mit nicht mehr als 10 mW Sendeleistung, der unmittelbar an die englischen Frequenzen (840-863 MHz) anschließt. Ein solches System muss man zwar auch bei der RGTP anmelden, kann dies aber kostenfrei tun. Inwiefern es bei uns Geräte gibt, die dort senden können, bin ich überfragt - am besten mal bei AKG nachfragen. Die englische Version des neuen AT 3000 deckt diesen Bereich übrigens mit ab.

    es grüßt

    derautor

  • Bass-DI-BassAmp-Problem!!!

    • derautor
    • 13. November 2003 um 20:50
    Zitat

    DJ durch ein DI jagen, 2 x 20db-Pad und ruhe ist "ich will eure Hände seeeeeeeeeeeeeehn"

    Sorry, total off-topic, blöd und überhaupt - es musste halt sein


    Dass in DJ-Kreisen der Abend erst als gelungen gilt, wenn am DJ-Pult alle roten LEDs ausgiebig geglüht haben, dürfte hinlänglich bekannt sein.

    Damit mein nachfolgendes FoH-Pult angesichts dieser Pegelkraftwerke sauber bleibt, schicke ich DJ-Summen prinzipiell erst einmal ins Siderack und dort auf einen pegelfesten Kompressor zum "Ausbremsen" :D , dann erst geht's aufs Pult. Bewährt sich immer wieder!

    es grüßt

    derautor

  • Was mache ich mit dem eq im kanal bei einer reihenschaltung?

    • derautor
    • 13. November 2003 um 19:38

    Hallo Mel,

    das ist recht kompliziert, was Du da verkabelt hast. Leider bietet das MX 16 keine Subgruppen-Einschleifwege, was die Problematik stark vereinfachen würde, aber probier' mal Folgendes:

    - Mikro in Kanal 1, Gain ordentlich einpegeln
    - Panoramaregler Kanal 1 ganz nach links
    - Kanal 1 auf Subgruppenpaar 1-2 schicken und Fader hoch
    - jetzt müßte das Signal am Gruppenausgang 1 in seiner vollen Pracht :lol: anliegen
    - an besagtem Gruppenausgang 1 Composer anschließen
    - Composer so einstellen, dass er akurat :D komprimiert (Gain Reduction so bis -6 dB), nicht das ganze Signal flachdrückt, eventuell mit Output-Regler Pegelverlust ausgleichen
    - Ausgang vom Composer auf Kanal 2 stecken (Line-Eingang mit Klinke benutzen) und Gain ordentlich einpegeln
    - Kanal 2 auf den Master schicken


    Den Monitor holst Du Dir über das Mon-Poti von Kanal 1 - hier ist das Signal noch umkomprimiert
    Die Lautstärke Deines Gesangs regelst Du mit Fader Kanal 2 bzw. dem Master

    Achtung!
    Veränderst Du Gain und/oder Fader 1, veränderst Du auch das Kompressionsverhalten des Ohringers (logisch - oder?)

    Das Effektgerät gehört in den parallelen Effektweg! Dazu Effekt Send-Buchse des Pults mit dem Input des FX und dessen Ausgang ganz nobel stereo mit zwei Klinkenkabel einem der Stereokanäle zuführen. Überblendregler am FX vollständig auf "wet" drehen, damit nur Effekt und kein Direktsignal ins Pult zurückkehrt. Der Hall wird dann mit dem Fader von besagtem Stereokanal zugemischt.

    In Sachen EQ würde ich den von Kanal 2 benutzen und den von Kanal 1 neutral stellen.

    Du schreibst, dass der Kompressor die Feedbackgrenze stark herabgesetzt hat. Das ist normal, lässt aber in Deinem Fall auf völlig falsche, weil zu starke Einstellung (Threshold zu niedrig, Ratio zu hoch) der Kompression schließen. Wenn der Kompressor vernünftig justiert ist, müsste er eigentlich auch im Insert von Kanal 1 funktionieren. Dann hörst Du ihn zwar auf dem IEM, brauchst aber nicht diese Umleitung über Gruppe 1 und Kanal 2


    Probiers mal und erzähl', obs funktioniert.


    es grüßt

    derautor

  • schwarze flecken auf CD´s

    • derautor
    • 13. November 2003 um 11:49

    Ich hab' die Sendung auch gesehen. Wenngleich die nicht ganz unrecht haben in Sachen Datenverlust gerade durch Inkompatibilität der Abspielgeräte in der Zukunft, so wurde für meinen Geschmack da doch ein wenig zu schwarz gemalt. Man muss seinen Datenbestand halt pflegen, sprich bei Formatwechseln Backups von wichtigen Sachen machen. Unwichtige Daten (um nicht zu sagen Ballast, und davon gibt's mehr, als man zunächst wahrhaben möchte) verabschieden sich so auf ganz natürliche Weise.

    Noch eine Frage: Gibt es hier noch mehr Leute mit Original-CDs aus den frühen 80zigern? Laufen die Scheiben noch? Kann irgend jemand von mittlerweile defekten CDs berichten? Wie sieht es mit der ersten Generation der beschreibbaren CD-Rohlinge aus? Würde mich brennend interessieren.


    es grüßt

    derautor

  • Wie zur Hölle geschah das?

    • derautor
    • 10. November 2003 um 17:19

    Ich hab' mal eine Show gesehen, da kamen Rinderblut und Mehl zu Einsatz. Das Positive dabei: Es waren nicht meine Wedges :D


    es grüßt

    derautor

  • Was ist an der T.amp 2400 faul?

    • derautor
    • 10. November 2003 um 00:41

    Eigentlich ein ganz schöner Hammer, so ein Mangel. Wenn man Glück hat, fliegt nur die Sicherung.


    derautor

  • Serielle oder Parallele Schaltung - Klangunterschiede?

    • derautor
    • 10. November 2003 um 00:38

    Boxen in Serienschaltung können deutlich anders klingen als in Parallelschaltung. Dies liegt an der Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung, die beim Durchlaufen der ersten Box zwangsläufig entsteht und dafür sorgt, dass die zweite, dazu serielle Box leicht phasengedreht angefahren wird. Dadurch schwingen die Membranen beider Boxen nicht mehr exakt synchron, was gegenüber der Parallelschaltung zu Klangverfälschungen führt.

    Wenn Deine Endstufe bei 2 Ohm sicher läuft, also nicht gleich wegen Übertemperatur abschaltet, dann verwende die Parallelschaltung, denn dann kannst Du die Leistung der Endstufe auch voll in Anspruch nehmen.

    es grüßt

    derautor

  • Hersteller Takstar

    • derautor
    • 6. November 2003 um 13:16

    Takstar ist ein chinesischer Hersteller, dessen Produkte mittlerweile von einigen größeren deutschen Musikhäusern (Tho, MP...) unter eigenen Labels (u.a. T-Bone, Collins....) verkauft werden. Vielleicht begegnet Dir Dein Mikrofon in deren Sortimenten baugleich nur unter anderem Namen.
    Qualitativ kann ich zu Deinem Mikro nichts sagen, denn ich kenne es nicht. Ich habe aber mal einige andere dynamische Drummics probiert, die funktionieren recht ordentlich.


    Grüße,

    derautor

  • Welches Mikrofon

    • derautor
    • 3. November 2003 um 00:38

    SD-Systems ist klasse, LCM 300 heisst das, glaube ich. Drei Mics und ein Mix/Speisemodul. Ist aber recht teuer. Wenn Deine Harmonika ein etwas kleineres Modell ist, könnte u.U. schon ein AKG C419 reichen. Gibt' s auch ein Speisemodul für.

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