hi!
bin sängerin in einer band und gerade einem besseren gesangssound mit dem vorhandenen equipment auf der spur...
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bevor ich jedoch meine frage nochmal ausführlich formuliere, möchte ich schnell erklären, warum ich was gemacht habe...
problem(e) war(en): die ganze band im proberaum kam tierisch laut durch mein gesangsmikro (shure SM58) durch - weil der behringer composer im insert lag... das senkte die feedbackgrenze extrem und auch der sound im monitor war eher bescheiden...
auf dem monitormix (IEM) war zudem der gesang "volle kanne" komprimiert - was so nicht sein soll - ich will mich auf dem ohr ganz "normal" hören...
jetzt habe ich es geschafft, über die subgruppen alle gerätschaften "in reihe" zu schalten... (ist für den composer kein problem, weil ich alleine über das mischpult laufe und auch als einzige in der band ein IEM besitze und demzufolge dafür einen monitorsound brauche...)
sprich: mikro geht auf kanal eins ins pult rein (xlr), dann geh ich aus der ersten subgruppe raus (ab hier alles: klinke) und in den compressor rein, auf kanal zwei wieder zurück ins pult, über subgruppe 2 wieder raus, in das effektgerät rein, über subgruppe drei wieder zurück und das dann über kanal 3 in den pultausgang. alle kanäle/subgruppen sind "gemutet" (d.h. sie erscheinen nicht im pultausgang) bis auf subgruppe 3.
vor dem kompressor greife ich noch mein monitossignal ohne kompression ab - alles super...
bloß...was mache ich jetzt mit den eq's (high/midd/low) auf den einzelnen kanälen?????
bzw. wie mache ich's am besten/besser...so rein soundtechnisch?
weil rein theoretisch stehen mir ja 3x high/midd/low als eq's zur verfügung, um in den sound zu modelieren...
am besten alle gleich einstellen??
oder kann man das gar nicht so sagen?
und was für einen unterschied macht es, die komplette "rein-raus" verkabelung mit xlr's zu machen?
vielen dank fürs antworten und viele grüße,
mel